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Häufig gestellte Fragen zum Thema: alte Softwarestände 2.0 und 2.1
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Was möchten Sie wissen?
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Stand: 30.12.2005 | | | | | | | | | | | | | | |
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| Generell ist es zu empfehlen, die Backups täglich zu erzeugen. Wenn
sie dennoch andere Kopierintervalle eingeben möchten, sollten Sie Ihre
Software auf den neuen Stand (3.0 oder später) umstellen. Laden Sie sich auf der Downloadseite die neue Software herunter und installieren Sie sie. Alte VersionBackup Master-Lizenzen gelten auch für die aktuelle Software.
| | | | Die Backuperzeugung wird von dem Programm VBackRun.exe durchgeführt. Wenn
Sie diese Applikation starten, wird der Backupkopierlauf durchgeführt,
genauso als ob Sie in dem Dialog "Planung/Start" den Button "Start"
betätigt hätten. (Zum Start mit dem Taskplaner siehe auch: Kopieren, ohne dass jemand eingeloggt ist)
| | | | Wenn Sie das Konfigurationsprogramm VersionBackup.exe mit dem
Kommandozeilenparameter /2 starten, dann bearbeiten Sie einen
unabhängigen, zweiten Parametersatz. Hierzu ist es sinnvoll, dass
Sie sich ein zweites Starticon anlegen. Kopieren Sie hierzu das
VersionBackup-Icon, das sich auf Ihrem Desktop befindet (Ziehen mit
gedrückter Strg-Taste). Klicken Sie dann mit der rechten Maustaste auf
das neue Icon, wählen Sie "Eigenschaften" und wählen Sie die Seite
"Verknüpfung". In der Zeile "Ziel" steht der
Startpfad"...VersionBackup\VersionBackup.exe". Fügen Sie dieser
Startanweisung ein Leerzeichen und den Parameter /2 hinzu.
Wenn Sie auf dieses neue Icon doppelklicken, starten Sie die
Konfiguration des zweiten Parametersatzes. Hier können Sie andere Pfade
und/oder einen anderen Kopierzeitpunkt eingeben. Achten Sie aber bitte darauf, dass in den verschiedenen Parametersätzen nicht dieselben Zielpfade verwendet werden. Es sind Parameter bis /9 möglich.
Um den Kopierlauf mit dem zweiten Parametersatz auf spezielle
Weise zu starten, schreiben Sie hinter den Aufruf von VBRun.exe den
Kommandozeilenparameter /2.
| | | | Dies können Sie erreichen, wenn Sie den Kopierlauf mit dem Windows©-Taskplaner starten. Doppelklicken
Sie hierzu auf das Icon "Geplante Tasks" in der Systemsteuerung. Wählen
Sie "Geplanten Task hinzufügen". Wählen Sie das Programm "VBackRun.exe"
in Ihrem VersionBackup-Installationsverzeichnis (das ist normalerweise
"C:\Programme\VersionBackup") aus und legen Sie die gewünschten
Startzeitpunkte fest. Abschließend müssen Sie noch den Namen und das
Kennwort des Benutzers eingeben, der VersionBackup konfiguriert hat. Damit
der von VersionBackup standardmäßig vorgesehene, tägliche Lauf nicht
durchgeführt wird, wählen Sie bitte im
VersionBackup-Konfigurationsprogramm auf der Seite Planung/Start die
Einstellung "Keine automatischen Backup-Läufe".
| | | | Die meisten Applikationen (z.B. MS Word© oder Excel©) sperren
die Dateien, mit denen gerade gearbeitet wird, zwar gegen Überschreiben
durch andere Programme, nicht jedoch gegen Lesen. Solche Dateien können
problemlos gesichert werden.
Allerdings sind Dateien, die gegen jeden Zugriff durch andere
Programme gesperrt sind, von einem Kopierprogramm wie VersionBackup
nicht erreichbar. Dies ist eine feste Sicherheitsfunktion des
Betriebssystems. Solche Dateien sind z.B. die
Windows©-Auslagerungsdatei oder die Outlook©-Dateien. Dateien, die
permanent gesperrt sind, sollten Sie in die Ausschlussliste aufnehmen,
um die unnötigen Fehlermeldungen zu beseitigen.
Ab dem Release VersionBackup 3.0 kann man einstellen, dass nach
einem vergeblichen Kopierversuch nach einer Wartezeit erneut versucht
wird, die betreffenden Dateien zu sichern. Alte VersionBackup
Master-Lizenzen gelten auch für die aktuelle Software.
| | | | Ab dem Release 3.0 steht eine Funktion zur Aufteilung der Daten
auf mehrere Archivmedien zur Verfügung. Alte VersionBackup
Master-Lizenzen gelten auch für die aktuelle Software. Sie sollten sich auf der Downloadseite die neue Software herunterladen und installieren.
| | | | Durch den nicht vorgesehenen Abbruch ist die Markierung, dass
ein VersionBackup-Kopierlauf stattfindet, zunächst einmal nicht
zurückgesetzt worden. Diese Blockade wird aber spätestens bei dem nächsten automatisch gestarteten Kopierlauf von alleine wieder aufgehoben.
Wenn Sie den Kopiervorgang schon vorher manuell starten wollen,
ist dies zunächst nicht möglich. Warten Sie in einem solchen Fall nach
dem ersten Startversuch 5 Minuten, wobei das VersionBackup-Programm
nicht beendet werden soll. Nach einem Timeout von 5 Minuten hebt
VersionBackup die Blockade dann ebenfalls automatisch wieder auf.
| | | | Dies können Sie mit einem Trick erreichen, indem Sie die
"Ausschussliste" verwenden und die "Liste der unbedingt zu sichernden
Dateien".
- Öffnen Sie für den Quellpfad die Dialogseite "Ausschluss" (Im
Dialog "Pfade" den Quellpfad selektieren, auf "Bearbeiten" klicken.
Dann links auf "Ausschluss" klicken.) - Klicken Sie auf den oberen
"Neu"-Button, geben Sie als Ausschlussbedingung * ein und bestätigen
Sie mit "OK". Hierdurch ist für diesen Quellpfad alles ausgeschlossen,
bis auf die Dateien, die in der darunter stehenden "Liste der unbedingt
zu sichernden Dateien" aufgeführt sind. - Klicken Sie auf den
unteren "Neu"-Button. Geben Sie die Datei, die gesichert werden soll,
in die untere Liste ein und bestätigen Sie mit "OK". - Dies wiederholen Sie, bis alle zu sichernden Dateien in der "Liste der unbedingt zu sichernden Dateien" eingegeben sind.
| | | | VersionBackup speichert seine Konfiguration in der Registry.
Daher kann es seine gespeicherten Backups zunächst nicht mehr finden,
wenn die Registry neu erstellt wurde. Sie können zwar auch ohne den
Backup-Browser auf die Dateien zugreifen. Es ist jedoch nicht nötig,
diesen umständlicheren Weg zu gehen. Stattdessen können Sie den
Backup-Browser auf zwei Arten wieder zu seinen Backups führen:
1) Klicken Sie im Backup-Browser auf den Button "Scannen" (nur
in VersionBackup Master verfügbar). Geben Sie als Pfad das Verzeichnis
ein, in dem sich Ihre Backup-Zielpfade befinden. Die Scan-Funktion
ist nicht nur in der Lage, externe Datenträger einzuscannen, sie kann
auch genutzt werden, um den primären Backupbestand einscannen, falls
dies nicht mehr automatisch geschieht. oder 2) Geben Sie die
ursprünglichen Quell- und Zielpfade wieder ein, so wie Sie es
ursprünglich getan haben. Dann sind die ursprünglichen Pfade wieder
aktiv und alle alten Backups werden von dem Backup-Browser angesprochen. Diese Vorgehensweise ist zu empfehlen, da die Backups hierdurch nicht nur einmalig, sondern bleibend bekannt gemacht werden. Wenn
Sie möchten, können Sie die Zielpfade später wieder ändern oder
löschen. VersionBackup merkt sich in der Registry auch früher
einkonfigurierte Pfade.
| | | | Ab dem Release 3.0 steht eine Funktion zur zusätzlichen
Speicherung der Konfiguration in einer Datei zur Verfügung. Alte
VersionBackup Master-Lizenzen gelten auch für die aktuelle Software. Sie sollten sich auf der Downloadseite die neue Software herunterladen und installieren.
| | | | Wenn Sie ein bestimmtes Vollbackup-Datum einstellen, bedeutet
das nicht, dass irgendwann an diesem Tag ein Vollbackup durchgeführt
werden soll, sondern dass der Abschlussstand dieses Tages in einem
Vollbackup gesichert werden soll. Die Kopie dieses Abschlussstandes
wird am Morgen des folgenden Tages erzeugt. Daher sollte VersionBackup
auch so konfiguriert werden, dass es seinen automatischen Lauf morgens
durchführt.
Wenn also der 7. Juli als Vollbackup-Datum eingestellt ist,
kopiert VersionBackup den Datenbestand am Morgen des 8. Juli und legt
ihn unter dem Datum 7. Juli ab.
| | | | Vergewissern Sie sich, dass in dem Dialog "Vollbackups" das Feld "Nächsten Lauf als Vollbackup durchführen" nicht aktiv ist.
Falls das Kästchen "Vollbackups regelmäßig durchführen" nicht aktiviert ist: Aktivieren
Sie bitte das Kästchen. Klicken Sie dann auf "Bei jedem xx-ten
Backuplauf" und deaktivieren Sie "Vollbackups regelmäßig durchführen"
anschließend wieder.
| | | | Um Ihre Systemkonfiguration zu sichern, müssen unter anderem die
Registry-Inhalte und die aktuellen Stände der Treiber gespeichert
werden. Hierfür gibt es sehr gute, darauf spezialisierte
Softwareprodukte.
VersionBackup wurde für einen anderen Zweck optimiert, nämlich um die Benutzerdaten in optimaler Weise zu sichern.
Natürlich können Sie Verzeichnisse, die Treiber enthalten, als
Quellpfade einkonfigurieren. Da das Betriebssystem jedoch einen
direkten Zugriff auf die Registry-Dateien und manche Treiber verhindert
wird, kann VersionBackup diese nicht kopieren. Darum sollten Sie für
eine Systemsicherung nicht VersionBackup, sondern ein auf
Systemsicherungen spezialisiertes Programm einsetzen.
| | | | Die Einstellung, als Quellpfad "C:\" vorzusehen, sollten Sie
vermeiden. Wenn Sie ohne jede Differenzierung alles sichern lassen,
wird es schwer werden, in Ihren Backups den Überblick zu behalten. Viel
besser ist es, Sie überlegen sich, wo die von Ihnen erzeugten Dateien
tatsächlich stehen und konfigurieren diese Pfade als getrennte
Quellpfade ein. Dieser Aufwand lohnt sich sicher!
Dass der Zielpfad nicht ein Unterpfad des Quellpfades sein
kann, ergibt sich daher, dass ansonsten ja der Inhalt des Zielpfades
noch einmal in sich selber gesichert werden müsste.
Wenn Sie tatsächlich ein komplettes Laufwerk bzw. eine
komplette Partition als Quellpfad angeben möchten, muss der Zielpfad
auf einem anderen Laufwerk bzw. einer anderen Partition liegen.
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