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Auf Ihrem primären Speichermedium können Sie die täglich erzeugten
Backups für einige Wochen oder Monate aufbewahren. Gemäß Ihrer
Einstellung wird VersionBackup sie dann automatisch löschen.
Wir
empfehlen zusätzlich eine Langzeitarchivierung auf externen
Datenträgern. VersionBackup Master verwaltet auch die Inhalte der
externen Archivmedien. Die Wiederherstellung aus dem Langzeitarchiv
wird damit fast genau so einfach wie von dem primären Backupmedium.
VersionBackup Master bietet eine einfache, standardisierte Vorgehensweise
- für die Archivierung
- für das Wiederherstellen von den Archivmedien
- um primäre Backups erst nach der Archivierung zu löschen.
Die
archivierten Backups bleiben jahrelang für Sie verfügbar. Somit können
Sie davon ausgehen, dass von Ihren wichtigen Dateien überhaupt nichts
mehr verloren geht.
Auch Ihre externen Medien werden von
VersionBackup Master verwaltet. So behalten Sie den Überblick und
können auch sehr alte Daten leicht wiederherstellen.
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Wenn
Sie z.B. ein paar Dateien auf dem Stand von vor zwei Jahren wieder
benötigen, stellen Sie einfach den Anzeigezeitraum des Backup-Browsers
entsprechend weit in die Vergangenheit zurück. Hier wird dann
aufgelistet, welche Dateien und Datumsstände damals gesichert worden
sind. Markieren Sie die benötigten Dateien und das gewünschte Datum und
VersionBackup Master wird Sie zum Einlegen der erforderlichen Medien
auffordern.
Dateiversionen, die längere Zeit existiert
haben, sind im Allgemeinen in mehreren Backupkopien enthalten.
VersionBackup zeigt Ihnen eine Liste der Medien an, die für die
Wiederherstellung verwendet werden können. Sollte eine der Backupkopien
nicht mehr lesbar sein, weicht VersionBackup automatisch auf andere
Kopien mit gleichem Inhalt aus.
Wenn Sie nach einiger
Zeit den Computer durch einen neuen ersetzen, können Sie die
Informationen über Ihr externes Backuparchiv leicht auf dem neuen Gerät
verfügbar machen. Hierzu kopieren Sie entweder Ihre
VersionBackup-Datenbankdateien auf den neuen Computer. Oder Sie scannen
Ihre Archivmedien auf dem neuen Gerät erneut ein.
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Dadurch,
dass Ihre Archivierungsmedien nicht permanent für den Rechner
ansprechbar sind, sondern für ihre Verwendung erst in das Laufwerk
eingelegt werden müssen, ergeben sich folgende Vorteile:
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- Solange das Medium im Schrank liegt, kann mit Sicherheit kein fehlerhafter oder bösartiger Code die Inhalte beeinflussen.
- Sie
haben die Möglichkeit, ihre Archivdatenträger räumlich getrennt von
Ihren Rechnern an einem speziell gesicherten Ort zu verwahren. Dies
bietet einen gewissen Schutz gegen Feuer, Diebstahl etc.
- Bei
Wechselmedien gibt es keine Grenze der Speicherkapazität. Es ist immer
möglich, weitere CDs oder DVDs dazuzukaufen. Umbauten oder eine
Änderung der Systemkonfiguration werden nie erforderlich sein.
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Als Externe Archivmedien kommen die folgenden Typen in Frage:
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- CDs
- DVDs
- ZIP-Disks
- MODs
- Server-Laufwerke
- eventuell auch Bandkassetten
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Tipp: Wir empfehlen, einmal beschreibbare CDs oder DVDs zu verwenden. |
- Sie sollten jede Archiv-Disk nach der Archivierungsoperation datentechnisch abschließen
(Disc-at-Once-Format), so dass der Inhalt in Zukunft nicht mehr
modifiziert werden kann. Durch diese Maßnahme erhalten CDs und DVDs
eine deutlich höhere Ausfallsicherheit als z.B. Bandkassetten.
- Weil CDs und DVDs sehr preisgünstig sind, ist es kein Schaden, wenn sie nur zu einem Bruchteil ausgenutzt werden.
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Verwenden Sie also für jeden Archivierungsvorgang eine neue CD oder DVD. |
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- So bleibt Ihr Datenarchiv übersichtlich.
- Es besteht keine Gefahr, dass ein Backup durch einen weiteren Schreibvorgang auf dieselbe Disk unbrauchbar wird.
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