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PC-NEWS29
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PC-NEWS29
November 1992

CLUBTEIL

7. Jahrgang

Nr. 29
                                                                                                                                                                                                                                                             

Das offizielle Mitteilungsblattdes
PCC-TGM
(Personal Computer Club - Technologisches Gewerbe-Museum)
UNICODE
37 00 2d 00 4a 00 61 00 68 00 72 00 65 00 20 00 50 00 43 00 2d 00 4e 00 45 00 57 00 53 00 21 00 
+ CLUBABEND MICROSOFTware25. November 1992
Titelbild: Was ist am Inhalt einer Zeitung so wichtig, da es wert ist, als Titelbild herzuhalten? Ein Ereignis von groer Tragweite - wenn es sich bewhrt: UNICODE. Unbemerkt wird UNICODE zum ersten Mal in einem bedeutenden Betriebssystem, WindowsNT eingesetzt. Deshalb ist auch weiter hinten ein Kurzbericht ber WindowsNT zu finden. Wenn einmal ein gewisser Anteil wichtiger Rechner diesen Kode bentzt, werden frher oder spter alle Hersteller von Peripheriegerten (Drucker, Bildschirmkarten, BIOS, Datenbertragung uvam.) ihre Gerte umrsten. Nichts bleibt, wie es ist. Whrend es heute noch dem Geschick der Techniker berlassen bleibt, ob ein Drucker auch Griechische Buchstaben ausgeben kann, wird es in Zukunft ein weiteres Kriterium fr den Gerteankauf sein, ob sie UNICODE implementiert haben und wieviel davon. Denn 65000 Zeichen gilt es darzustellen. 2 Bytes werden pro Zeichen reserviert. Keine Angst, im nchsten Jahr mssen wir unsere Ausrstung noch nicht wegwerfen aber ein Tor zu einer neuen Informationswelt hat sich aufgetan, das Hin-und-Herschieben der Umlaute wird ein Ende haben. Ob's stimmt? Der Markt wird die Antwort geben. brigens: ASCII bleibt ein Sonderfall im UNICODE, da er unverndert in den ersten 128 Bytes zu liegen kommt. Der Kode auf der Titelseite ist dem Motto unserer heutigen Ausgabe gewidmet, ein Minirtsel. 

INHALT
INHALT	2
Die Autoren dieser Ausgabe	107
Inserenten	107
Impressum	107
Preisliste	107
Redaktionstermine 1993	107
CLUBTEIL
Liebe Clubmitglieder!	3
VERZEICHNISSE
Verzeichnisse LIT,TAB,DSK	78
Inhalt PC-NEWS, chronologisch	81
PREISLISTEN
Sonderpreisliste Preisliste-Schulsoftware CompDelphin fr PCC-TGM	87
Sonderpreisliste  nds  fr PCC-TGM	89
Sonderpreisliste  excon  fr PCC-TGM	92
BESTELLSCHEINE
Antwortkarte PC-NEWS	100
Bestellschein ADIM	103
Anmeldeformular PCC-TGM	105
Bestellscheine PCC-TGM	106
SAMMELBESTELLUNGEN
Sammelbestellung excon 386/486	99
Sammelbestellung CompDelphin Software	101
Sammelbestellung CompDelphin 386SX	102

Redaktionelles: Die Meinungen ber die PC-NEWS schwanken zwischen "Nur die Preislisten lese ich" bis "brauchbar fr den Unterricht". Fr den Vorstand sind die PC-NEWS jedenfalls zu teuer, berhaupt fr Vorstandsmitglieder, die nur die Preislisten lesen. Fertigungszeitraum fr diese Ausgabe ca. 2 Monate, davon intensiv 14 Tage. Lohnt sich der Aufwand? Ihre Antwort, sowohl als Leser der PC-NEWS oder der Preislisten ist wichtig. Bitte um Rcksendung der Antwortseite 100. Verbesserungsvorschlge reichen von "stark reduzieren" bis "kommerzialisieren". Was sagen Sie? Gre, Franz Fiala.
BEITRAGSTEIL
CD-ROM
CD: Educational-Master	25
DF
Zwei-Draht-Modems und Nebenstellenanlagen	10
Modem-Aktion 	10
Neues rund um BTX	13
Telesoftwarekonvertierung fr PC	15
C E P T - Codes fr  B T X	17
VIDEO
PC, TV und Video	11
MIKROELEKTRONIK
PCCARDS: PROBLEME-LSUNGEN	56
Schnelles Erstellen einfacher Layouts mit PCCARDS	58
DIGITALE SCHALTWERKE MIT EPROM	60
KURZFASSUNGEN
Optionen von BORLAND-C, V 3.0	31
ProgrammIERUNG
VGA-Bildschirm zwischen Invers und Normal umschalten	47
Typematic-Rate am AT einstellen	48
Auf den Spuren von LapLink	51
TESTBERICHT
Power-C ein C-Kompiler zum Buchpreis	24
Windows NT	35
TESTPROGRAMME
CACHE, das wahre Wunder?	49
Video-Performance	50
UNTERRICHTSSOFTWARE
Small is useful!	22
Anwendungen
COMPUTERVIREN 	38
MESSWERTERFASSUNG
Die PCL-812 LAB-Karte	63
Laborbung ADC	65
ADC-DAC-Test
	72
Digitalspeicheroszilloskop	74
.Anfang Verzeichnis V.
.Ende Verzeichnis V.

Wichtig!
l	BTX-Einwahlnummern	12
l	Clubabend	2
l	Mitgliedsbeitrag 1992	6
l	Abonnement-Bezug von Disketten	6
l	Seminare	8
l	Sammelbestellungen	99,101,102
l	Nchstes Jahr neu	6
Reaktion erwnscht!
l	ADIM-Angebote	10
l	Plakataktion	3,106
l	Mitgliederwerbung	3,105,106
l	Ihre Meinung zu dieser Ausgabe	100

Die Schmunzeltexte dieser Ausgabe stammen aus Murphy&Computer zu den Themen 'Mensch' und 'die besten Ausreden'. Die Leitgedanken sind auf Seite 16 und auf Seite 73 zu finden. 
Schne Weihnachten und ein erfolgreichs Jahr 1992, wnschen die TEAMS des PCC-TGM und des MCCA
Liebe Clubmitglieder!


CLUBABEND  -  MICROSOFT
Im Anschlu an die sehr erfolgreiche Software-Sammelbestellaktion kndigen wir den nchsten Clubabend fr
Mittwoch, den 25.11.1992,im TGM, Exner-Saal
Thema: Vorstellung von Microsoft-Software
l	Access (Datenbank)
l	Windows for Workgroups 	(Netzinstallation von Windows)
l	Power-Point (Prsentationsgrafik)
Man soll Feste feiern, wenn Anla gegeben ist: 
7 Jahre PCNEWS! 
Die Redaktion beschliet das 7-te Jahr mit einer der umfangreichsten Ausgaben unserer Zeitung seit dem Bestehen. Feiern Sie mit, und untersttzen Sie unsere Bemhungen auch in den nchsten 7 Jahren duch Ihre Mitgliedschaft. 
In mehrfacher Hinsicht gibt es mit dieser Ausgabe einen Abschlu: Schlu mit WORD-5.5 -> Beginn mit Word fr Windows, Schlu mit Sponsoring -> Beginn mit Vermarktung, Schlu mit Uhu und Schere -> Beginn mit Cut&Paste. So nebenbei feiern wir nicht nur 7 Jahre PC-NEWS sondern auch die erste wirklich ungeklebte Ausgabe. Welche waren die geklebten Ausgaben? Ab Seite 81 ist ein chronologisches Inhaltsverzeichnis mit allen Titelseiten abgedruckt. 
Whrend frher Sponsoren die Druckkosten bernahmen, muten wir die letzten Ausgaben aus der Clubkasse zahlen. Es zeichnen sich mehrere Mglichkeiten ab, diese steigenden Kosten zumindest teilweise zu senken. 
Die einfache Antwort, weniger Zeitung wurde in der letzten Umfrage eher nicht gewnscht. Daher: geringere Kosten: Die anteiligen Kosten pro Mitglied sinken jedenfalls mit steigender Auflage. Jede Anzeigenseite soll einen Druckkostenbeitrag einbringen. 
1. mehr Leser durch Zusammenarbeit mit anderen Vereinigungen
Durch Verteilung der PC-NEWS an andere Vereinigungen hnlicher Art wre es mglich, die gedruckte Stckzahl zu erhhen und dadurch die anteiligen Druckkosten zu senken. Der MCCA ist ein erster Schritt in diese Richtung. Vielleicht kennt jemand aus den Reihen der Mitglieder hnliche Interessenten. 
2. Verkauf an anderen HTLs, AHS', HS und anderen Schulen. 
Wir haben probeweise versucht die PC-NEWS im TGM um S20, anzubieten, ebenso bei Firma EXCON, allerdings mit migem Erfolg, hauptschlich deshalb, da an beiden Orten die Mitgliederdichte ohnehin sehr gro ist. Wenn Sie Interesse haben an Ihrer Schule einige Exemplare probehalber zu verkaufen, senden wir Ihnen gerne Exemplare zu. Bitte jeweils zum Redaktionsschlu bekanntgeben (siehe Seite 2).
3. Plakataktion
Wir werden mit der ersten Ausgabe im nchsten Jahr eine probeweise Plakataktion an HTL's, AHS' und an den UNI's starten. Wenn Sie ein oder mehrere Plakate (A3) mit beigelegten Anwortkarten in Ihrem Bereich aufhngen knnen und mchten, verwenden Sie den etwas erweiterten Bestellschein am Ende des Heftes und geben Sie uns die Stckzahl an. 
4. Mehr Mitglieder durch Werbung
Die beste Werbung fr den PCC-TGM sind unsere Aktivitten. Ein Groteil der Mitglieder resultiert aus Erstkufern bei einer unserer Aktionen oder aus Interessenten an Seminaren. Andere Werbung betreiben wir derzeit nicht. 
Zum ersten Mal richten wir daher an Sie, liebes Mitglied, die Bitte: Werben Sie in Ihrem Freundes- und Bekanntenkreis Interessenten fr eine Mitgliedschaft, da mehr Mitglieder mehr Leser bedeutet und das wieder hilft die Druckkosten auf ein ertrgliches Ma zu senken. 
Verwenden Sie als Werbemittel TGM-LIT-50: 'PCC-TGM, ein Club stellt sich vor' und das Anmeldeformular am Ende des Heftes. Der Vermerk 'Unterschrift des Betreuers' wurde ersetzt durch: 'Geworben von'. Jeder Werber erhlt von der Redaktion der PC-NEWS eine aktuell zusammengestellte Public-Domain-Diskette mit ntzlichen Utilities (unter anderem die neueste Version des Virenscanners von McAffee). Aus Kostengrnden war es nicht mglich, die Selbstdarstellung des PCC-TGM in dieser Zeitung abzudrucken. Bestellen Sie daher den Sonderdruck nach Bedarf mit dem Bestellschein oder geben Sie in der Werbekarte den Namen von Interessenten an, der Club schickt dann die Information direkt an die Interessenten und Sie erhalten die gewnschte Diskette aus dem Public-Domain-Bereich. Wenn Sie keinen Titel angeben, stellen wir Aktuelles aus unserer Mailbox zusammen. 
5. mehr Werbung in den PC-NEWS
Bisher war der Abdruck der Preislisten in den PC-NEWS kostenlos, ein Service fr die Mitglieder sozusagen. Eine Seite kostet uns aber ca. S500600,. Zwar bekamen wir je eine Ausgabe der PC-NEWS kostenlos gedruckt (excon und CompDelphin), wir wollen aber in Zukunft die Druckkosten fr Werbeflchen anteilig verrechnen. 
6. 'Anpassung' des Mitgliedsbeitrags
Der Mitgliedsbeitrag ist seit der Grndung unverndert geblieben. Dennoch haben sich die Clubleistungen erweitert. doch jetzt wirds zunehmend schwieriger, z.B. die Zeitung zu finanzieren, immerhin verbrauchen die PC-NEWS einen groen Teil der Mitgliedsbeitrge. 
m	Es knnte daran gedacht werden, die Zeitung in diesem Umfang nur an einen kleineren Kreis von Abonnenten abzugeben, die anderen Klubmitglieder erhalten nur die Preislisten, die Mitgliedsbeitrge blieben gleich oder knnten sogar gesenkt werden. Siehe Antwortblatt auf Seite 100.
m	Eine Teilung der Zeitung in anwendernahe und entwicklungsnahe Bereiche. Versand des anwendernahen Abschnitts mit dem Clubteil und den Preislisten an alle. Die Programme mit Begleitdiskette mit getrenntem Abonnement. Siehe Antwortblatt auf Seite 100.
m	Aber auch eine generelle Anhebung der Mitgliedsbeitrge kme als 'letzte' Lsung in Betracht. 
Die Zeit bis zur Generalversammlung knnte zur Diskussion darber genutzt werden. 
7. Weniger Seiten in der Zeitung
Dieser Vorschlag kommt nicht aus der Redaktion, sondern von Vorstandsmitgliedern, die wollen, da mit den Mitgliedsbeitrgen sparsamer umgegangen wird. Wenn wir die Seitenzahl reduzieren mssen, dann brauchen wir Hinweise aus dem Kreis der Mitglieder, welche Beitrge bevorzugt erscheinen sollen. Damit knnen wir gleich beginnen: Die Antwortseite 100 enthlt bei jedem Beitrag drei Kstchen, die in dieser Reihenfolge bedeuten sehr gut, brauchbar, unbrauchbar. Kein Ankreuzen bedeutet egal. Beachten Sie, da unbrauchbar eine Beitragsgruppe eher disqualifiziert, egal hingegen bedeutet, da Sie in dieser Hinsicht keine Meinung uern wollen. Es erscheint am fairsten, wenn Sie zu Beitrgen Ihres Interessensgebietes Stellung nehmen und uns aber auch durch Leermeldungen (nichts angekreuzt) andeuten, da Sie mit der Auswahl der Beitrge unzufrieden sind. Dann aber auch die Zeile: gewnschte Beitrge ausfllen. Jede Einsendung wird mit einer aktuellen Public-Domain-Diskette honoriert. Tragen Sie daher die gewnschte Nummer in das vorgesehene Feld ein. Es gelten Disketten Serie EDU-. in diesem Heft 
Liebe Mitglieder des MCCA!
Unsere Zeitung PC-NEWS bietet immer wieder auch Inhalte aus dem BTX-Bereich an, daher schien es den 'Doppelmitgliedern' der beiden Clubs wnschenswert, auch die MCCA-Mitglieder in den Versand miteinzubeziehen. Whrend der Versand heuer noch automatisch an alle MCCA-Mitglieder erfolgt, wird im nchsten Jahr dafr ein Unkostenbeitrag in der Hhe von S 50,- (???) eingehoben. Fr Mitglieder des PCC-TGM sind die PC-NEWS eine im Mitgliedsbeitrag enthaltene Clubleistung. Die Bestellseite *25509# und *255091# sind auf Seite 16 abgebildet. 
Unsere beiden Clubs haben eine lose Zusammenarbeit zum Vorteil aller Mitglieder beschlossen. Whrend das Hauptanliegen des PCC-TGM die Schule ist und bleibt, widmet sich der MCCA in erster Linie dem BTX und seinem Umfeld. 
Wo das mglich ist, knnen Mitglieder des einen Clubs an Aktivitten des anderen Clubs teilnehmen ohne dafr direkt Mitglied sein zu mssen. Typische Beispiele: Clubabende, Seminare1, Sammelbestellungen. 
Da der PCC-TGM aus steuerlichen Grnden2 nur an Mitglieder Rechnungen ausstellt, knnen Leistungen, wie etwa Diskettenservice oder Literaturkopien von MCCA-Mitgliedern nicht in Anspruch genommen werden. 
DIESE AUSGABE 
Die heutige Ausgabe der PC-NEWS enthlt neben den schon fast zur Routine gewordenen Abschnitten ber Programmierung, Mikroelektronik und Datenfernbertragung einen Abschnitt Metechnik mit dem PC ber die Anwendung von AD/DA-Wandler-Karten im Unterricht. 
Aus aktuellem Anla (und wieder aus Platzmangel) wurde auf das Hardwarenahe Programmieren und auf die XILINX-Fortsetzung verzichtet. Stattdessen wurde Windows NT ein eigener Abschnitt gewidmet, da viele Fragen zu diesem neuen Betriebssystem gestellt wurden. Im Zuge der Fertigung dieser Zeitung wurde im Redaktionsrechner eine WindowsNT-Partition erfolgreich angelegt aber aus Sicherheitsgrnden wird sie erst nach dem Druck getestet. Bericht darber das nchste Mal. 
Ein weiteres Angebot fr wibegierige Klubmitglieder knnen wir durch Zusammenarbeit mit EBUS anbieten: preiswerte Schnupperseminare als Weihnachtsaktion, fr Freunde und Bekannte. In diesem Zusammenhang stellen wir auch zwei Testprogramme fr Cache-Speicher und Video-Karten vor. 
Den Anwendern knnen wir einen Beitrag ber Viren anbieten, der aus einem sehr anschaulichen Referat eines Maturanten entstanden ist. 
Im Rahmen einer klubinternen Diskussion ber die Handhabung von Originalsoftware im Unterricht wurde vereinbart, Produkte vorzustellen, die fr den Unterricht geeignet sind und in Preislagen zu erwerben sind, die dem Schler und Lehrer gleichermaen zumutbar sind. Vor einiger Zeit wre es noch nicht vorstellbar gewesen, fr den privaten Gebrauch ein UNIX-Betriebssystem zu besitzen, (es sei denn, eine Kopie des Systems vom Arbeitsplatz). Das hat sich gendert, seit man ein brauchbares System zum Lernen um $100,- (Coherent) erwerbern kann. Auch C-Kompiler um $20,- sind erhltlich. Wir beginnen eine, diesen low-cost-Produkten gewidmete Serie mit zwei Beitrgen: Small is useful und Power-C ein C-Kompiler zum Buchpreis. Ebenfalls der Wunsch nach berschaubarem kann aus dem Beitrag Schnelles und einfaches Erstellen von Layouts in PCCARDS abgelesen werden.
Dem Wunsch nach einem Gesamt-Inhaltsverzeichnis der PC-NEWS kommen wir nach: Unmittelbar vor den Verzeichnissen sind chronologisch die Inhalte der 7 Jahrgnge PC-NEWS abgedruckt, zum leichteren Auffinden mit gescanntem Titelbild. Eine alphabetische Liste aller Inhalte knnen Sie mit TGM-LIT-50 in 'Ein Club stellt sich vor' bestellen. 
Die Sammelreihe TGM-TAB setzen wir mit einer bersicht ber alle Optionen des BORLAND-C-Kompilers 3.0/3.1 fort. 
Unsere Diskettensammlung TGM-DSK hat wieder Zuwachs bekommen: Treiber zu Windows 3.1, PostScript Fonts, DrumBlaster, FontEditor, Neurosys, Demo-Disketten von Omicron, Disketten zum C-Users-Journal 1990/1991 komplett, Druckertreiber fr Star-LC-10/-LC-24. Bei der Literatur-Serie TGM-LIT knnen wir eine Arbeitsanleitung ber PCAD, einen kompletten Assembler-Kurs, untersttzt durch eine Diskette, sowie eine Kopie der Beschreibung der PC-SIG-Bibliothek anbieten. 
Rckschau 
Software-Klubabende
Zwar nicht so gut besucht, wie die Multimedia-Klubabende aber um so erfreulicher fr die Besucher: BORLAND verloste Software-Originalpakete unter den Zuhrern! 
PC-NEWS-28 Fehlerberichtigung
Schulsoftware
Entgegen der Behauptung bei Schulsoftware gbe es kein Update stellen wir richtig:
BORLAND gewhrt bei allen Schulsoftwarelizenzen dasselbe Update-Service, wie auch allen anderen Vollizenznehmern.
Zu diesem Irrtum kam es auf Grund einer falschen Interpretation bei der Auskunftseinholung bei BORLAND: Es hie da etwa "..bei Schulsoftware wird kein Update verkauft..", was aber nicht heien sollte man kann's nicht bekommen, sondern, da es in den meisten Fllen nicht wirtschaftlich ist, ein Update zu beanspruchen, sondern billiger, gleich eine neue Schulversion zu kaufen. Daher komme der Fall eines Updates einer Schulversion praktisch nicht vor. 
Die Redaktion entschuldigt sich hiemit fr diesen unangenehmen Fehler. 
SKS.ASM - Richtigstellung
In dem in der letzten Nummer der PC-NEWS verffentlichten Programm SKS.ASM hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen: In der Routine ZKKopieren (welche die Aufgabe hat, eine mit 00h terminierte Zeichenkette an eine andere Speicherstelle zu kopieren) wurde auf das Mitkopieren der abschlieenden Null vergessen. Die drei letzten Zeilen dieser Routine mssen daher wie folgt lauten:
               JMP      ZKKopieren      ZKRet:   MOV      ES:[DI],AL ; 0 noch ans Ende setzen               RET
Ohne diese nderung funktioniert das Wiederherstellen des vor dem SK-Aufruf aktuell gewesenen Verzeichnisses in manchen Fllen nicht. Der File SKS.COM wurde dementsprechend richtiggestellt (Fassung vom 24.9.1992, TGM-DSK-224). 
Aktuelles
Zusendung INFORMAT
In diesen Tagen erhalten alle Mitglieder eine Sondernummer INFORMAT der sterreichischen Hochschlerschft zugesendet. Es wird bei allen diesen Aussendungen darauf geachtet, da geschtzte Daten nicht weitergegeben werden. Sollten Sie diese Aussendung nicht bekommen, aber dennoch an Informationen dieser Art interessiert sein, bitten wir um eine Mitteilung. (Ebenso, wenn Sie zuknftig diese Aussendungen nicht bentigen.)
Billige Hardwareangebote
Von Zeit zu Zeit erreichen uns Angebote ber Komplettgerte, die scheinbar unter den Preisen der Klubangebote liegen. Wie zum Beispiel Mitte Oktober am TGM das Angebot von HITECH ber einen 486/25MHz um S16.900,- verteilt wurde. Wir stellen einzelne Leistungsmerkmale gegenber: 
                   HITECH             EXCONTakt               25 MHz             33 MHzCPU                486SX              486DX daherKoprozessor        nein               jaCache              64k                256kFloppy             1.44MB             1.44MB                   1.2MB              --Maus               ja                 --VGA                OAK-72             ET-4000Festplatte         90MB/15ms          125MB/15msMonitor            ?                  AOC-337fr alle?          Schler,           fr alle                   Studenten,         PCC-TGM-                   Lehrer             MitgliederPreis              16.900,-           23.670,-
Ein Preisvergleich ist fast nicht mglich, da die Preise der Hauptplatine nicht vom selben Hersteller erhltlich ist; was die Geschwindigkeit anlangt, kann man annehmen, da der 486SX/25 etwa einem 386DX/33 entspricht. 
Dazu kommen natrlich Unwgbarkeiten, die sich nach dem Kauf einstellen. Whrend wir bei excon auf eine praktisch komplette Produktpalette zurckgreifen knnen und Erweiterungen i.a. problemlos sind, mssen wir bei Billigangeboten von anderen Lieferanten zukaufen, wo die Kompatibilitt u.U. im Nachhinein nicht gegeben ist. Das kann natrlich auch bei excon passieren, doch haben wir da alles aus einem Haus, soda die Fehlereingrenzung etwas einfacher ist. 
Vergessen Sie nicht: Bei Kufen, von einer einzigen Firma kommt dem Klub ein Naturalrabatt zu, pro ca. 30 gekaufte Gerte von Mitgliedern erhlt der Klub ein Gert, das unmittelbar fr den Unterricht, fr Seminare, jedenfalls fr die Klubziele eingesetzt wird. Dafr fhlen sich alle Beteiligten umso mehr verpflichtet, eine ber den Kauf hinausgehende Untersttzung zu bieten: der Klub durch ein umfangreiches Angebot, die Lieferfirma durch ein zufriedenstellendes Service. 
Wir versuchten hier die Vorteile eines Kaufs bei excon aus unserer Sicht darzustellen. Entscheiden Sie selbst! 
Billige Softwareangebote
Gemeinsam mit gnstigen Hardwareangeboten werden auch auergewhnlich gnstige Betriebssystempakete angeboten, wie z.B. DOS5.0+WIN3.1 um S990,-. [Preise grerer Pakete liegen dann schon ber dem Schulpreis unserer Softwareaktion.] Dazu ist zu sagen, da es sich dabei um sogenannte OEM-Pakete handelt, d.h. es steht nicht Microsoft am Paket, sondern HITECH, so etwa wie bei preiswerten Waschmaschinen. Dagegen ist kaum zu argumentieren, Papier ist Papier. Allerdings gelten diese Angebote nur gemeinsam mit dem Rechner. 
Ersetzt die CD-ROM den Public-Domain-Markt?
Bevor man die Mglichkeiten einer CD-ROM nicht erlebt hat, mchte man es nicht glauben: Gigabyteweise Programme, Dokumentationen, Bilder uvam. Die Frage ist nicht mehr, ein Programm zu haben, sondern es zu finden! Um 1000,- bis 2000,- Schilling bekommt man die komplette PC-SIG-Sammlung von Nr.1 bis ber 4000, dabei sind die Preise in den USA noch weit geringer. Wer kopiert sich da noch um S 40,-(blicher Preis fr 360k Public-Domain-Programm, oft gepackt) eine davon, wo er doch um den 25-fachen Preis alle 4000 bekommen kann! 
Dazu kommt noch die zunehmende Bedeutung der CD-ROM bei der Verteilung von Originalsoftware (Beispiele: COREL-DRAW, Windows NT). Dagegen steht der Preis fr die CD-ROM Erstausrstung. 
Obwohl die CD-ROM-Aktion mit ca. 70 Bestellern ein Erfolg war, kann man noch nicht sagen, eine CD-ROM gehre zur Grundausstattung eines PC, so wie etwa die Festplatte. Viele Klubmitglieder werden nach wie vor nur einige wenige Programme aus dieser Programmflut haben wollen und von diesen dann nur einige brauchen. 
In den letzten PC-NEWS hat Herr Waldner eine kurze Vorstellung einiger preiswerter CD-ROMs gegeben. Viele PC-Benutzer werden auch die eine oder andere CD-ROM aus Interesse kaufen. Die Redaktion bietet neugierigen Autoren der PC-NEWS die Kataloge einiger CD-ROMs zum downloaden an. Folgende Kataloge sind abrufbar:
	Educational-Master
PCC per BTX
Von Zeit zu Zeit versenden wir Nachrichten ber BTX an die ber BTX erreichbaren Mitglieder, um aktuelle Nachrichten aus Schule, Klub usw. weiterzugeben. 
VORSCHAU auf PC-NEWS-30
Ihrer Anregung zu Hardwareprojekten (anllich der Umfrage) wollen wir probeweise nachkommen, da sich eine vorhandene Schlerarbeit, die mit einiger Sorgfalt ausgefhrt wurde, dafr besonders eignet und auch erwartet werden darf, da sie Interessenten findet. Zuerst aber zwei Mini-Projekte fr Interessenten an verbesserter Ton/Sprachausgabe am PC: 
HRD-1. Ton- und Sprachausgabe ber den eingebauten Lautsprecher. Wie Sie wahrscheinlich schon gehrt haben, als gut- oder bsartigen Virus oder als wirkliche Anwendung, ist es mglich, ber den im PC eingebauten Lautsprecher einwandfrei verstndliche Sprache oder Musik wiederzugeben. Die erzielbare Lautstrke ist aber gering und es besteht der Wunsch, nach besserer Wiedergabe, z.B. ber einen externen Rekorder. Dazu sind nur wenige zustzliche Bauteile ntig und es knnen sich auch weniger Elektronik-Versierte zutrauen diese zusammenzulten. Kosten voraussichtlich im Bereich von S100,-. Die zugehrigen Tonaufzeichnungen und die Wiedergabesoftware werden auf einer eigenen TGM-Diskette verfgbar sein. 
HRD-2. Ton- und Sprachein- und ausgabe ber den eingebauten Lautsprecher und ber LPT1. Damit knnen Tne und auch Sprache ber ein Mikrofon aufgenommen werden. Kosten und Materialaufwand gering, als Versuch auch fr Anfnger geeignet. Kosten voraussichtlich im Bereich von S100,- bis S250,-. 
HRD-3. AD/DA-Wandlerkarte, 8-bit, 2-kanalig, belegt einen Slot, mit whlbarer Abtastrate und mit ber Jumper anpabaren Tiefpafiltern. Eher fr Fortgeschrittene, oder Furchtlose, denen es nichts ausmacht, wenn ihr neuer 486 zum Sondermll wird. (Es wre gut, wenn Sie Ihren alten XT noch haben und fr Versuche dieser Art verwenden knnen). Kosten voraussichtlich im Bereich von S1000,- bis S2000,-. 
Wer mitmachen mchte: Mitgliedsnummer+Name mit Vermerk 'Interessent fr Hardwareprojekt1, 2 oder 3' an den Anrufbeantworter, Postkarte, BTX, Mailbox, Redaktion, wie Sie wollen, zwecks Ermittlung einer Stckzahl. Verstndigung ber Baubeginn erfolgt dann persnlich. 
Wenn Sie sich diese Arbeiten nicht antun wollen: Kaufen Sie sich die Sound-Blaster-PRO-Karte bei ARIES-Shop, Beranek, 1040 Wien, Weyringergasse38, (0222)-505-20-24. Man bekommt um S3900,- ein wirklich komplettes Audio-Paket inklusive umfangreicher Software und auch einem Midi-Interface. Der Preis ist, wie wir in Vergleichen feststellen konnten, wirklich gnstig. Ein Schler, als Kenner der ATARI- und AMIGA-Welt bekannt, und selbst begeisterter Sound-Spezialist attestierte dieser Karte Brauchbarkeit. Er konnte es sich aber nicht verkneifen anzumerken, da vieles von dem in anderen Rechnern bereits zum Lieferumfang des Rechners gehrt. Wenn sich jemand aus dem reichhaltigen Software-Angebot etwas zustzlich kaufen sollte, bitte bei der Redaktion melden, vielleicht knnten wir einen Testbericht bekommen. Fr Programmierer knnen wir auf Anfrage mit Programmierhinweisen dienen. 

l	Hardwarenahe-Programmierung Teil 4, (Direkter IOzugriff)
l	Hardwarenahe-Programmierung Teil 5, (Direkter Speicherzugriff)
l	Installation eines Points fr das FIDO-Net
l	Ein Menprogramm fr Laborbungen
l	XILINX (3.Teil)
NEUERUNGEN 1993
5 Ausgaben PC-NEWS
Ihre Anworten aus der letzen Befragung haben uns praktisch den Auftrag gegeben, die PC-NEWS hufiger erscheinen zu lassen. Daher werden wir im nchsten Jahr 5 Ausgaben PC-NEWS gestalten. 
Auch wurde vielfach der Wunsch nach mehr anwenderorientierten Beitrgen geuert; wieder andere Mitglieder finden an Beitrgen gefallen, die der Programmentwicklung nahestehen; einiges kann auch direkt fr den Unterricht verwendet werden. Wir knnen diesen gegenstzlichen Wnschen nur dann einigermaen gerecht werden, wenn wir von allem etwas bringen. Dazu brauchen wir aber auch die Untersttzung der Anwender selbst und ersuchen um Beitrge, die uns allen das Leben erleichtern wrden. Gute Beispiele dafr: 'Gemma Fensterln' von Norbert Czibula und der Beitrag ber die Rechnerkonfiguration von Robert Syrovatka, beide in PC-NEWS-22. 
Auch unseren Preislisten wird nachgesagt, da sie nicht auf dem letzten Stand sind. Auch dagegen hilft nur ein hufigeres Erscheinen der PC-NEWS. Die Erscheinungstermine entnehmen Sie bitte dem Kasten auf Seite 2. 
Automatische Abbuchung der Mitgliedsbeitrge
zwecks Vermeidung berflssiger Mahnungen.
Es fr alle unsere freiwilligen Mitarbeiter wichtig, von routinemigen Arbeiten entlastet zu werden. Dazu gehren auch ungewollt ausgelste Mahnungen. 
Mit dem nchsten Zahlschein fr den Mitgliedsbeitrag 1993 wird eine Einverstndniserklrung fr einen Einziehungsauftrag durch den PCC-TGM beiliegen. Der PCC-TGM versteht diesen Einzugsauftrag auf den Mitgliedsbeitrag aber nicht auf sonstige Zahlungen. 
Wenn Sie sich dieser Verwaltungsvereinfachung anschlieen wollen, fllen Sie dieses Formular aus, geben es bei Ihrer Bank ab. 
Ansonsten tut's auch eine Einzahlung per Zahlschein, wie bisher, nur: bitte rechtzeitig. 
Wenn Sie die Mitgliedschaft aufkndigen wollen, tun Sie dies bitte mittels Postkarte und nicht durch Nichteinzahlung des Mitgliedsbeitrages, denn dem PCC-TGM entstehen durch die zustzlichen Druckkosten und durch den Mahnaufwand Mehrkosten, die fr alle anderen Mitglieder unzumutbar sind. 
Danke fr Ihr Verstndnis!
Abonnementbezug der Programmdisketten
In jeder Ausgabe der PC-NEWS werden auch Programme vorgestellt. Das Ausprobieren durch Abtippen ist mhsam bis unmglich, da oft aus Platzgrnden nur Teile des Kodes abgedruckt werden. Wir bieten ab der nchsten Nummer der PC-NEWS an, diese Programme automatisch mit einer 360k- oder 720k-Diskette zuzusenden. Die Kosten sind (S 15,-/360k und S 25,-/720k). Benutzen Sie fr diesen Fall das Bestellblatt fr Disketten am Ende des Heftes, es wurde eine zustzliche Zeile dafr eingebaut. 
Dieses Abo bezieht sich ausschlielich auf die Programmdateien einer Ausgabe aber nicht auf die Texte und nicht auf andere beschriebene Public-Domain-Disketten, d.h. Sie erhalten gleichzeitig mit den PC-NEWS (aber mit getrennter Post) 5 Stck 360k-Disketten zum Preis von S 75,- zuzglich Versandkosten von 5x7,-=S35,-. Zwecks Vereinfachung ersuchen wir das Abonnement jhrlich zu bezahlen (360k=S120,-; 720k=S170,-) dafr werden wir uns bemhen, auch immer ausreichend Programme auf die Disketten zu laden. 
Wenn Sie auch Interesse am Text der PC-NEWS im Abo haben, wenden Sie sich an die Redaktion. 
L E S E R R E A K T I O N E N
Von einem Leser aus Graz zum Beitrag Modems
FAXUMSCHALTER-1
Michael Wolfbauer,Ursprung 94,8046  Graz,Mnum: 1130,Tel.+Fax.: 0316/69-19-24
Im Beitragsteil ber DF-Modems wird als Nachteil der PC-Faxlsungen angefhrt, da der Computer stets eingeschaltet sein msse. Als Besitzer eines Faxmodems hat dies auch mich gestrt, und so habe ich nach einer Lsung gesucht und sie auch gefunden:
.Z.BILDER\VERR.TIF;9,289 cm;3,642 cm;TIFF
Ein (nicht postzugelassener) Faxschalter wird ganz normal angeschlossen, ebenso das Faxmodem. Nun wird die Telefonleitung zwischen Faxschalter und Modem angezapft und die drei Gerte werden, wie auf der Zeichnung ersichtlich, angeschlossen. Der Kondensator wurde einfach einem alten Telefon entnommen. Das Hauptproblem war bzw. ist die Wirkungsweise des sonst perfekt funktionierenden Faxschalters: Bei einem Anruf hebt der Faxschalter (fast) sofort ab und horcht, ob es sich um ein Fax oder um einen normalen Anruf handelt und schaltet entsprechend durch. Vor dem Abheben kommt aber ein ganz kurzes Klingelzeichen durch, das den Computer bei jedem Anruf einschalten wrde. Der elektronische Verzgerer von telemecanique fngt nun dieses erste, ganz kurze Klingelzeichen ab. Die Lsung funktioniert perfekt: Beim ersten Anfax-Versuch schaltet sich der Computer ein, dieser ldt per autoexec.bat die TSR-Version von WinFax Pro und ist auch bei vielen Treibern (CD-ROM, usw.) nach ca. 1,5 min. betriebsbereit. Beim zweiten Anfaxen luft alles normal. Der Computer kann mit dem Timer-Relais max. 10 Stunden eingeschaltet bleiben. 
Bezugsquellen
Faxschalter: Fa. Printtechnik, Stumpergasse36, 1060 Wien, (0222)5970183)
Elektronischer Verzgerer LA4DTOU: Forchheimergasse 5, 1233 Wien, (0222)8624360
Schaltrelais RN606023, Zeitrelais ZR043090: Schrack-Components AG, Seybelgasse13, 1233 Wien, (0222)8641340. 
Kondensator: MTK 1mF/250V-
Bei einer gewissen Art von Faxgerten (auch modernen) scheint der Faxschalter FaxMate 3000B Schwierigkeiten zu haben: Wie jeder automatische Faxschalter hebt er sofort ab und horcht fr kurze Zeit, ob das typische Faxsignal anliegt und schaltet dann zum Faxmodem (oder Faxgert) bzw. zum Telefon durch. Genau da passiert es: es ist mglicherweise die "Horchzeit" des Faxmate zu kurz, weil manche Faxgerte den Faxton offenbar nicht augenblicklich nach dem Abheben senden, sondern eine gewisse Zeit damit warten. oder es ist die Frequenz des Faxtons nicht im Toleranzbereich des FaxMate. brigens: In der englischen Beschreibung wird dieser Faxton ohne weitere Erklrung CNG-Signal genannt. Knnen Sie damit etwas anfangen?
Weiters bin ich auf eine fr PCC-TGM Mitglieder sicher interessante Eigenheit beim PC-Faxen gestoen, die zumindest zwei Faxprogramme betrifft, nmlich WinFax Pro und  BitFax for Windows: Eingescannte Grafiken, die mit EINFGEN GRAFIK in WinWord 2.0 eingebunden werden, werden nur dann bertragen (auch beim bertragen in eine Datei), wenn beim Scannen eine Auflsung von maximal 200 dpi gewhlt wird. Ich brauchte fr's Draufkommen leider zwei Monate! Es ist berhaupt ratsam, solche Bild-und-Text- Kombinationen vor dem Faxen in eine Datei zu bertragen und sich mit der View-Funktion zu berzeugen, ob auch wirklich alles noch da ist.
WinFax Pro verursacht bei meiner Maschine (486/33 mit 16 MB) einen kapitalen Absturz beim Versuch, CorelDraw-Dateien zu faxen, BitFax for Windows kann es anstandslos. Insgesamt kann letzteres Programm offenbar mehr, bremst aber die Maschine deutlich: die Fische des ScreenSaver bewegen sich nur mehr ruckartig durch die Weltgeschichte. Michael
Die Redaktion ergnzt in diesem Zusammenhang: 
FAXUMSCHALTER-2 
Whrend der oben beschriebene Faxumschalter den ausgeschalteten Rechner auf Fax-Betrieb 'konditioniert', hat der folgende Faxumschalter die Aufgabe durch eine nachgewhlte Nummer (wie eine Nebenstellendurchwahl) ein Faxgert einzuschalten. Erhltlich ist dieser FAX-Umschalter um S1.490,- bei Firma Print-Technik, Stumpergasse 34, 1060 Wien, (0222)-597-34-23. Es ist zu beachten a) da diese Hardware nicht postzugelassen ist und b), da sie nur am alten Whlsystem funktioniert. 
FAXUMSCHALTER-3 
Ebenfalls bei Print-Technik erhltlich ist ein Selektivruf-Dekoder um S790,-, bei dem durch zwei Nachwahlziffern (Tonkombinationen des neuen Wahlssystems) ein Relais ein- und ausgeschaltet werden kann, sowie ein zweites Relais solange eingeschaltet bleibt, als eine zustzliche Ziffer am Tastwahlblock gedrckt bleibt. Knnte auch hnlich, wie FAXUMSCHALTER-1 eingesetzt werden. 
Fax Modem Karte aus Amerika
Sehr geehrter Herr Fiala,
im Juli war ich mit einigen Freunden an der Westkste von Florida, dort galt mein Interesse auch dem PC Markt. So kam es, da ich mit einem CD-ROM mit SB-Pro-Karte und einem Modem nach Hause fuhr. Die SB-Pro und das CD-ROM mit 4 CD's fand ich billig S6850, (US$637,-). Das genau gleiche Paket kostet beim Excon S8970,-. 
Aber das Modem, das ich in Naples/Florida gekauft habe, ist eine Wucht. Fr US$299,- hat es V32bis (14400), V42bis (MNP5) und Fax Gruppe 3 (9600). Die Software, die man dazu bekommt, ist ein Schund, aber in der TGM Mailbox gibt es eine Software, die sich Bitfax nennt, die funktioniert unter Word fr Windows 2.0 tadellos. Wenn sie einmal installiert ist, kann man von jeder Windows Applikation faxen, und das ganz einfach. Man mu nur als Druckerziel com#: angeben und dann drucken. Es kommt dann ein Fenster, in dem man aus dem Phonebook das Ziel auswhlt. Fr die Mailboxen verwende ich weiterhin Telix. Ich komme dort auf 1400 - 1700 CPS. 
Der Verkufer, bei dem ich das Modem erstanden habe, hat mir gesagt, er htte schon einige nach Deutschland versendet, das kostet 70 $, dauert aber nur zwei Tage bis es ankommt. Die Adresse wo ich das Modem gekauft habe lautet:
in Naples	oder in Miami	The Byte Shop Computers	The Byte Shop Computers	4520 N. Tamiami Trail	8239 S. Dixi Hwy	Naples, Fl. 33940	Miami, Fl. 33143	Tel.  813 434-0222	Tel.  306 666-7467	Fax.  813 434-8087	Fax. ?????????????
Das Multimedia Kit mit der SB-Pro und dem CD-ROM gibt's in Ft.Myers und St.Louis bei:
BIZMART	BIZMART5100-101 S.Cleveland Ave	2600 Wahington Aveue,Ft. Myers, Fl. 33907	St. Louis, Missouri 63188Tel. ???????????	Tel. 314 531 3100
Der BIZMART hatte ein hnliches Modem mit denselben Features, das nur um einige Dollar teurer war. BIZMART ist wesentlich grer, etwa wie ein Supermarkt, und man bekommt dort alles, was man fr Bro oder fr den PC brauchen kann, und die Preise sind toll. Der BIZMART hat auch einen Katalog ber seine Produkte. 
brigens die Vorwahl von Amerika ist 0011. Ich hoffe, da meine Informationen fr Sie und Ihre Leser interessant sind. Ich stehe fr weitere Fragen gerne zur Verfgung. (0222-403-90-23)
Mit freundlichen Gren, Gerhard Ebinger
...email
Als Reaktion auf den Beitrag 'email statt voice-mail' erreichte die Redaktion eine Testnachricht aus dem INTERNET. Interessant dabei ist der Weg dieser Nachricht. Bei Hewlett-Packard generiert, nahm die Nachricht ihren Weg ber einen Rechner bei der edv-GmbH ins INTERNET in die USA nach Portland-Oregon, wo ein Gateway zum FIDO-Net existiert (Fido-Net-Adresse: 1:105/42) und von dort kam die Nachricht, zeitverzgert um etwa einen Tag, in der TGM-Mailbox an. 
Der Rckweg verlief hnlich: Einwahl in die TGM-Box, Messages, Bereich NETMAIL, An: UUCP, Adresse: 1:105/42, Betreff:, Im Text: To: <InternetAdresse>. 
Die beiden Netze INTERNET und FIDO-NET verhalten sich hinsichtlich der bertragenen Post hnlich, d.h. die Post wird in belegungsschwachen Zeiten dem jeweiligen nchsten Knoten weitergegeben. Hingegen ist das INTERNET bezglich eines eingewhlten Benutzers ein 'Echtzeitnetz', d.h. es besteht eine stndige, wenn auch durch die Paketierung virtuelle Verbindung zu jedem gewnschten Rechner des Netzes, whrend im FIDO-Netz Verbindungen ber die angewhlte Mailbox hinaus nicht bestehen. 
T G M   B O X
Neue Nummern fr bekannte Mailboxen: Just4Fun: (0222)-402-22-02 und HomeforLostClusters: (0222)-470-32-87. 
B T X
Beachten Sie die BTX-Aktion der PT speziell fr die Mitglieder des PCC-TGM: BTX-Dekoder DECODIX, 2.0 inklusive Kennung um S360,-! 
S C A N N E R D I E N S T
Seit dem Anfang dieses Dienstes im Juni des laufenden Jahres wurden bis jetzt 21 Auftrge, mit ber 1000 Seiten, verarbeitet; wobei es sich um gemischte Vorlagen handelte, d.h. Text und Grafik. In diesen Auftrgen wurden jedoch vorwiegend Texte bearbeitet. 
Anregungen an die Club-Mitglieder, die in Zukunft etwas zum Einscannen einsenden wollen:
+	Die Vorlagen sollten eine Zeichengre von 10 Punkt (diese Schrift) nicht unterschreiten, da sich ansonsten die Texterkennung, und dadurch auch ich, sehr schwer tun, diesen Text mglichst ohne Erkennungsfehler in eine Datei zu bringen. 
+	Weiters wurden Listings aus diversen Computerzeitschriften zum Einscannen eingesandt, die jedoch zu kleine Zeichen enthalten. Hier mein Tip: Die in den Zeitschriften enthaltenen Listing mit dem Faktor 1,4 vergrern (z.B. eine A5 Seite auf eine A4 Seite vergern und wenn mglich die Kopie etwas dunkler stellen). Danach ergeben sich sehr gute Resultate. 
+	Die Vorlagen mit einer Script-Schrift oder Serifenreichen-Schrift sind sehr schwer zu verarbeiten (z.B. ZapfChancery, Italic-Schriften oder irgendwelche "Schnrksel-Schriften" aus der ATM-Fonts-Sammlung).
+	Sehr enge Laserdruckerschriften (wie diese) lassen sich sehr schwer erkennen, da sie zu sehr aneinander kleben; wenn jedoch der Zeichenabstand grer gewhlt wird, wird jedes Zeichen mit einem ausreichenden Abstand zu den anderen Zeichen gedruckt. Diese Vorlagen sind wieder gut zu verwenden. 
+	Bei graphischen Vorlagen ist zu beachten, da Vorlagen mit krftiger Hintergrundfarbe keine brauchbaren Ergebnisse ermglichen, da der Scanner die Hintergrundfarbe erkennt und die gewnschten Objekte der Graphik einfach vergit. Weiters sollte man keine genauen Diagramme erwarten, da es sehr schwer ist, die Vorlage genau zu positionieren, um ein einwandfreies Koordinatenkreuz zu erhalten. Deshalb mein Vorschlag: wichtige Diagramme mit einem Kalkulations- oder einem Mathematikprogramm erstellen.
brigens: Auch einige Beitrge dieser Ausgabe der PC-NEWS und insbesondere alle Abbildungen stammen aus des 'Scanners-Hand'. Es ist die erste Ausgabe, und auch das ist irgendwie ein Jubilum, die (fast) ohne Uhu entstand. 
Ich freue mich auf eine gute Zusammenarbeit
Ihr Daniel Borko
SEMINARE
Im Oktober 1992 begannen neuerlich zwei fr Mitglieder kostenlose Seminarreihen. Die Seminarreihe A ist fr Einsteiger gedacht, Vorkenntnisse sind (beim 1. Seminar dieser Reihe) nicht erforderlich. Anmeldungen fr kommende Seminare (ab A3) sind noch mglich. 
Seminarreihe A fr Anfnger
Teilseminar A1:
INHALT:	Einfhrung fr Anfnger: Betriebssystem DOS5.0, Konfiguration, Setup, Virenschutz.
TERMINE:	Mittwoch: 14.10./21.10./28.10./4.11./11.11./18.11.1992
VORTRAGENDER:	Ing. Syrovatka
Teilseminar A2:(ausgebucht)
INHALT:	Benutzeroberflche WINDOWS 3.0/3.1 und Textverarbeitung mit WINWORD
TERMINE:	Mittwoch: 25.11./2.12./9.12./16.12.1992/13.1./20.1.1993
VORTRAGENDER:	Dipl.Ing. Fleck
Teilseminar A3:
INHALT:	Textverarbeitung mit WORD-PERFECT fr WINDOWS
TERMINE:	Dienstag: 26.1./2.2./16.2./23.2./2.3./9.3.1993
VORTRAGENDER:	Dipl.Ing. Scharl
Teilseminar A4: (ausgebucht)
INHALT:	Datenbankprogramm DBASE IV 1.1: Einfhrung - Programmierung.
TERMINE:	Dienstag: 16.3./23.3./30.3./20.4./27.4./4.5.1993
VORTRAGENDER:	Ing. Zehetner
Seminarreihe B fr Fortgeschrittene
Teilseminar B1:
INHALT:	CAD mit AUTOCAD 10 - Einfhrung 
TERMINE:	Dienstag: 10.11./17.11./24.11./1.12.1992 12.1./19.1.1993
VORTRAGENDER:	Dipl.Ing. Dr. Reinisch
Teilseminar B2:
INHALT:	NOVELL-NETZE - Installation und Betrieb
TERMINE:	Mittwoch: 27.1/3.2./17.2./24.2./3.3./10.3.1993
VORTRAGENDER:	Dipl.Ing Winkler
Teilseminar B3:
INHALT:	Programmieren mit Borland-C/C++, Klassenbibliothek, WINDOWS-Programmierung. Umfang richtet sich nach den Wnschen der Teilnehmer bitte diese rechtzeitig beim Vortragenden (Tel. 604 50 70) bekanntgeben. 
TERMINE:	Mittwoch: 17.3./24.3./31.3./14.4./21.4./28.4.1993
VORTRAGENDER:	Dipl.Ing. Fiala
Teilseminar B4:
INHALT:	Kalkulation mit EXCEL (unter WINDOWS) - Einfhrung
TERMINE:	Mittwoch: 5.5./12.5./19.5./26.5./2.6./9.6.1993
VORTRAGENDER:	Dipl.Ing. Fleck
Die Seminare finden zu den oben angefhrten Terminen jeweils von 17h45 bis 20h55 am TGM - Wien 20., Wexstrae 19 -23 statt. Den Saal erfragen Sie bitte jeweils beim Portier!
Anmeldungen
Diese Seminare sind nur fr Lehrer, Mitglieder des PCC-TGM und, wenn Platz bleibt auch fr Mitglieder des MCCA zugnglich. Sollten Sie an einem dieser Teil-Seminare Interesse haben, so bitten wir Sie um eine kurze schriftliche (Postkarte), telefonische (Tel. Wien 332-23-98-0 Anrufbeantworter) oder BTX-Mitteilung (*941# 912222584# ). Sie erhalten von uns eine schriftliche Besttigung. Alle Teilseminare finden ab einer Mindestzahl von 8 Teilnehmern statt. Sollte ein Seminar nicht zustande kommen, werden Sie rechtzeitig verstndigt.
S O F T W A R E  FLOHMARKT
Die folgenden Programme bestehen groteils aus Originalhandbuch und Originaldisketten. Sie sind nicht update-fhig aber als Arbeitsbehelf brauchbar. Sie sind einfach nur durch neuere Programme berholt worden. Es sind grtenteils Programme zur Entwicklung in C und C++. Den Programmen und Disketten wurde ein reiner Materialwert zugrunde gelegt: Dokumentation pro Seite -.10, Disk 360k S 5,-, 1.2MB 10,-, 720k 10,-, 1.44 MB 15,- zuzglich Porto. 
ZINC-Windows-Bibliothek fuer C++Fenster in DOS-Text/DOS-Grafik/WINDOWS mitdemselben Kode, 3 Handbuecher, Version 2.0+2.01, 5x1.2MB Disk+18x1.44MB Disk, mit Source-KodeKompilierbar fuer BORLANDC++, ZORTECHC++Disk (Original): 5x1.2MB, 7x720k, 6x720kPreis: 375,-
ZINC-Windows-Bibliothek fuer C++Fenster in DOS-Text/DOS-Grafik/WINDOWS mitdemselben Kode, 3 Handbuecher(kopiert), Version 2.0+2.01, 5x1.2MB Disk+18x1.44MB Disk, mit Source-KodeKompilierbar fuer BORLANDC++, ZORTECHC++Disk (Original): 6x720k, 6x720kPreis: 173,-
COMMS, Programmbibliothek fuer die serielle SchnittstelleKompiliert fuer TURBOC, ZORTECHC und QUICKCHandbuch (Original), 3x360k Disk (Original)Preis: 20,-
ZORTECH-C-Kompiler, Version 3.0 und Debugger7x360k-Disks, Kompiler-Handbuch (650 Seiten) und Debugger-Handbuch (270 Seiten). Disks: 7x360kPreis: 127,-
ZORTECH-C++-Kompiler 8086/286Version 2.0 und Debugger und alle Library-Sourceninklusive Update auf Version 2.1Handbuecher Referenz (410), Funktionen (390), C++-Tools 2.0 (330), C++-Tools 2.1 (380), Update-Guide (180), Debugger (230). Disks: 15x360k-Disks, 4x1.2MB + 5x720kBPreis: 382,-
ZORTECH-C++-Kompiler 80386Version 2.0 und Debugger und alle Library-SourcenHandbuecher: Referenz (380), Funktionen (470), C++-Tools (380), Installation-Guide (20), Debugger (230)Disks: 3x1.2MB-DisksPreis: 537,-
SUPERTEXTZortech-Text-Toolkit, Bibliothek zum Erstellen eineseigenen Textverarbeitungsprogramms, alle Source-Kodes in CHandbuch: (250)Disk: 3x360kPreis: 40,-
C-DOC, Documentation Tools fr C und C++Formatiert C-Sourcen, Crossreferenzen, Kommentarblcke, Diagramme, Berechnet Komplexitt von ProgrammenHandbuch: (40)Disk: 2x360kPreis: 14,-
Object-Windows-Library 1.0dt. BORLAND+Resource-Workshop, Disk: 8x360kPreis: 40,-
Interessenten an einem der obigen Programme bitte bei (0222)-604-50-70, Fiala anrufen. 
H A R D W A R E  FLOHMARKT
SHARP-PC1475, Double-Precision 20, Taschencomputer mit allen mathematisch/kaufmnnischen Funktionen und einem BASIC-programmierbaren Rechner. 2-zeiliges LCD-Display, 8k RAM, Erweiterungssteckplatz vorhanden. Verbindung zum PC ber V.24-Schnittstelle ber eigenen Schnittstellenkonverter mit Netzgert. Preisvorschlag: S 500,-. Anfragen an die Redaktion. 


Gesetz von der strukturellen Unvertrglichkeit von Computerhobby und Ehefrauen:
Nur bei einem lngeren unabgespeicherten Quellcode benutzt eine Ehefrau das einzige Gert im Umkreis von 10 Kilometern, das sofort die Hauptsicherung durchbrennen lt. 

Baby-auf-dem-Scho-Axiom:
Hindert man es daran, eine verhngnisvolle Tastenkombination zu erwischen, fhrt das zumindest zu einjcbbbbbbj,zhfh.j .uik goui oliz okizh.o .gjk.gjk.gk.gk.gk.jgkjgkj.gk.jgkjgkj.g.kjgkjkgj.k.gjkgj. gk.j.gkjg.jkgjkgjkgjkgjkgkjgkjgjk 
Neues von der ADIM	Modems
Modems	Neues von der ADIM
Zwei-Draht-Modems und Nebenstellenanlagen
Modem-Aktion 
Martin Weissenbck, ADIM
Je nach Nebenstellenanlage kann eine Amtsleitung auf drei verschiedene Arten geholt werden:
1.	Durch die Wahl einer Kennzahl (meistens "0");
2.	durch ein Flash-Signal
3.	durch Druck auf die Erdtaste.
Zu Punkt 1: auch wenn mehr als eine Mglichkeit gewhlt werden kann, ist die Wahl ber eine Kennzahl am einfachsten und daher zu bevorzugen: vor die Telefonnummer wird die Kennzahl gesetzt. Oft ist ein Pausenzeichen (",") nach der Kennzahl sinnvoll. Beispiel: ATDT0,51425
Zu Punkt 2: Das Flash-Signal (hufig die "R-Taste" am Telefon) unterbricht den Schleifenstrom der Leitung fr eine genau definierte Zeit (500 ms). Dieses Signal wird von der Telefonzentral erkannt und als Anforderung einer Amtsleitung ausgewertet. Der AT-Modembefehl dazu ist "!".
Beispiel: ATDT!,51425
Leider reagieren nicht alle Telefonzentralen auf ein Flash-Signal von 500 ms Dauer. Da weder die Telefonzentrale noch das Modem eine nderung der Flash-Signale zulassen, kann diese Methode nicht garantiert werden.
Zu Punkt 3: Kann die Amtsleitung nur mit der Erdtaste geholt werden, ist die Situation am unangenehmsten. Modems sind meist fr amerikanische Telefonsysteme konstruiert. Fr die normale Signalbertragung reicht ein Anschlu ber zwei Drhte (bei uns: a-, b-Ader; in Amerika: R-, T-Leitung). Bei einem sechspoligen Telefonstecker (Anschlunummern 1 bis 6) sind nur die beiden mittleren Anschlsse (Anschlsse 3 und 4) belegt. Diese Form heit auch RJ11-Anschlu.
Einige Modems (so etwa das Datatronics 2400A und das frhe Modelle der Type 2400AM) erlauben das Umschalten auf die Steckerbelegung RJ12. Dabei werden die beiden nchsten Anschlsse (2 und 5, A- und A1-Leitung nach amerikanischer Benennung) auch verwendet: sobald eine Verbindung aufgebaut wird, werden diese beiden Anschlsse ber einen Relaiskontakt im Modem verbunden.
Nun sind folgende Verbindungen herzustellen: 
Anschlsse 2 und 3 an die a-Ader der Nebenstellenanlage;
Anschlu 4 an die b-Ader;
Anschlu 5 an die E-Ader (Erdleitung).
Befehlsfolge fr die Anwahl
Beispiel: ATD;&J1D,;&J0D,51425
Erklrung:
AT 	Einleitung fr jeden Modem-Befehl (Attention)
D  	Dial - Herstellen der Gleichstromschleife ("Abheben")
;  	bleibt im Dial-Modus
&J1	Umschalten auf RJ12 und damit Schlieen des Kontakts zwischen a- und E-Ader ("Erdtaste")
D,;	Kurze Pause (etwa 0,5 s)
&J0	Zurckschalten auf RJ11 (Erdtaste auslassen)
D, 	Kurze Pause
51425	Beispiel fr eine Telefonnummer
Weitere Ausknfte: in der telefonischen Sprechstunde der ADIM (0222-369 88 59-8).
aktuellste Mitteilungen, knapp vor Redaktionsschlu:

In den letzten News wurde bereits ber die Suche nach dem "Ultimativen Modem" berichtet. 
Gesucht ist ein externes Modem 
m	mit ALLEN aktuellen Betriebsarten: V.21, V.22, V.22bis, V.23, V.32, V.32bis, Bell103, Bell212A
m	Datenkorrektur MNP2-4, V.42
m	Datenkompression MNP5, V.42bis
m	somit Datenbertragung bis 14.400 Bit/s, mit Kompression (theoretisch) bis 57.600 Bit/s;
m	ferner Fax-senden und Fax-empfangen mit bis zu 14.400 Bit/s
m	asynchrone und synchrone Datenbertragung
m	Call-Back-Feature (zur Datensicherung)
m	mit Netzgert fr 220 V
In der Zwischenzeit sind bereits mehrere Typen bekannt, die diese Forderungen erfllen. Fr eines dieser Modemes wurde fr eine Sammelbestellung ein Preis von 5.000 Schilling (inklusive Umsatzsteuer) erhoben; bei Redaktionsschlu war das Gert aber noch nicht getestet.
Wir wollen in der Sammelbestellung einen mglichst gnstigen Preis fr unsere Clubmitglieder erreichen. Darum:
Wir werden weiterhin Preise erheben und Gerte testen. Fr diese Sammelbestellung kommt nur ein Modem in die engere Wahl, 
m	das alle angegebenen technischen Daten erfllt,
m	bei den Tests auch entspricht und
m	inklusive Umsatzsteuer nicht mehr als 5000 Schilling kostet.
Wenn Sie Interesse an einem derartige Modem haben, melden Sie sich bitte mglich rasch, sptestens aber drei Wochen nach dem Erscheinen dieser News bei der Arbeitsgemeinschaft fr Didaktik, Informatik und Mikroelektronik (ADIM):
m	per BTX: 912 213 458
m	per Fax: 0222-369 88 59-7
m	per Telefon: 0222-369 88 59-8
m	per Brief: Postfach 23, A-1191 Wien
Die Lieferung wird Decodix 2.0 und ein einfaches Kommunikationsprogramm umfassen. Telefonkabel (180,- S) und Kabel zur seriellen Schnittstelle (192,- S) sind nicht inkludiert. Bei einer Bestellung geben Sie bitte an, ob Sie diese Kabel bentigen und ob das serielle Kabel mit 9- oder 25-poliger Kupplung geliefert werden soll.
Die Modems sind nicht postzugelassen.
Eine Reihe von Interessenten ist bereits vorgemerkt. Wir wollen mglich bald mit den Bestellungen bzw. Auslieferungen beginnen.
Neues von der ADIM	PC und Video
PC und Video	Neues von der ADIM
PC, TV und Video
Martin Weissenbck, ADIM
Wie bereits frher angekndigt, wurden einige neue Interfaces erprobt. Hier folgt ein Erfahrungsbericht:

1. VGA-TV-Konverter
Das Ausgangssignal einer VGA-Karte wird konvertiert und kann dann ber den normalen Videoeingang auf einem Fernsehapparat dargestellt werden. Dieser Konverter ist in einem externen Kstchen mit Netzteil untergebracht. 
Richtpreis: 3.000 Schilling (inkl. USt.)
2. TV-Tuner
Eine Interface-Karte fr einen PC. Der Tuner hat einen normalen Antenneneingang und liefert am Ausgang ein Videosignal. Der Kanal wird per Software eingestellt. Einzelne Kanle knnen auch voreingestellt werden. Das Ausgangssignal dieser Tuner-Karte kann mit einer der beiden folgenden Karten auf einen VGA-Schirm dargestellt werden. Natrlich liefert die Tuner-Karte auch das Audio-Signal.
Eine Tuner-Karte und eine Video-Karte macht aus einem PC einen Fernsehapparat!
Richtpreis: 3.000 Schilling (inkl. USt.)
3. Video-Karte
Diese Interfacekarte bernimmt das Signal der eingebauten VGA-Karte und ein Video-Signal. Per Software kann zwischen beiden Signalen umgeschaltet werden: das heit, per Hot-Key kann zwischen dem normalen PC-Bild und dem Video-Signal hin- und hergeschaltet werden.
Richtpreis: 3.000 Schilling (inkl. USt.)
4. Super-Video-Karte
Auch diese Interfacekarte bernimmt das Signal der VGA-Karte des PCs. Ferner knnen bis zu drei verschiedene Video-Quellen angeschlossenen werden; per Programm wird aus einer der Quellen ausgewhlt. Fr diese Karte kann ein Windows-Programm aufgerufen werden: das Video-Bild erscheint dann in einem Fenster im Windows-Fenster.
Das Video-Bild wird in Real-Time dargestellt! Somit kann whrend der Arbeit unter Windows ein Fernsehbild betrachtet werden.
Die blichen Parameter (Helligkeit, Konstrast usw.) knnen natrlich per Software eingestellt werden.
Schlielich kann jedes Video-Bild auf Knopfdruck "eingefroren" werden und auch in verschiedenen Formaten gespeichert werden.
Diese Super-Video-Karte kann auch - wie der VGA-TV-Konverter - ein Signal fr die Ausgabe auf einem normalen Fernsehschirm (inklusive Super-VHS) aufbereiten.
Richtpreis: 7.000 Schilling (inkl. USt.)
Die angegebenen Richtpreise sind als Preise fr Einzelbestellungen zu verstehen; eine Sammelbestellung wrde diese Preise verringern. Interessenten mgen sich bitte bei der ADIM melden.
Zur Beurteilung dieser Karten
VGA-Schirme haben feinere Masken und grere Bandbereiten als normale Fernsehschirme. Daher knnen Videobilder auf VGA-Schirmen schrfer dargestellt werden. Andererseits geht bei der Umwandlung der Signale etwas Qualitt verloren. Um die Qualitt beurteilen zu knnen, habe ich ein Fernsehbild ber die Tuner-Karte und die Super-Video-Karte auf einem VGA-Schirm dargestellt. Auf einem Fernsehapparat daneben war - etwa in gleicher Gre - dasselbe Programm zu sehen. Beide Gerte wurden auf gleiche Helligkeit, gleichen Kontrast und gleiche Farbsttigung eingestellt. Zwei unbeeinflute Beobachter (Gattin und Tochter) bevorzugten das Bild am VGA-Schirm.
Vorteile
m	Der PC wird (auch) zum Fernsehapparat. 
m	Eine Verwendung als Titelgenerator fr Video-Filme wird mglich.
Nachteile
m	Wird das VGA-Signal durch die Video-Karte durchgefhrt, leidet das Signal etwas: der Kontrast wird schwcher.
m	VGA-Karten knnen nur in der normalen Auflsung verwendet werden 
m	bei hheren Auflsungen bleibt der eingeblendete  "Fernsehschirm" dunkel.
Zusammenfassung
diese Karten sind interessante Erweiterungen der Funktionen eines PCs.

Gertruds Stoseufzer:
Wenn Du Dich auf einer Party an den Tisch mit den beiden einzigen anscheinend interessanten Mnnern setzt, sind es in Wirklichkeit Computerfreaks, die sich stundenlang - ohne Dich anzusehen - ber Sortieralgorithmen unterhalten.

Gertruds erweiterter Stoseufzer:
Wenn Du daraufhin einen Computerkurs belegst, gertst Du bei der nchsten Party an zwei Mnner, die sich ber Briefmarkensammeln unterhalten und Computer aus tiefster Seele ablehnen. 
DFUe	BTX
BTX	DFUe
.a.PTV;
Neues rund um BTX
Johannes Sautner, MCCA (*2550#)
Im Rahmen einer 4-stndigen BTX-Informationsveranstaltung der Post am 28.10.1992, zu der alle Anbieter eingeladen waren, wurden die neuesten BTX-Projekte vorgestellt, die zum Groteil schon innerhalb des nchsten halben Jahres implementiert sein werden.

S 999.- fr Antwortseiten
Bereits seit Mitte Oktober knnen BTX-Antwortseiten mit bis zu S 999.- vergebhrt werden. Die Bezahlung erfolgt erst nach Absenden der Bestellseite. Dafr wurde eine neue Zeile-24 Meldung eingefhrt: "Geb. ber 99.- .send.> 1 annul.> 2  07025". Informationsseiten knnen weiterhin nur bis S 99.- vergebhrt werden.
Keyword-Search (Alphasearch)
Noch vor Weihnachten wird der Keyword-Search implementiert. Dann knnen BTX-Seiten auch mit dem Anbieternamen z.B. *ETB# (Elektronisches TelefonBuch) aufgerufen werden. Die Synoymdatei wird im BTX-System verwaltet und redaktionell betreut. Fr jeden Anbieter werden, unabhngig von der Angebotsgre, ein bis drei Synonyme eingerichtet. Zustzliche Synonyme wie z.B. *HILFE# wird es fr wichtige Systemseiten geben.
Telefonzugnge
Mitte November 92 wird die Anzahl der Telefonzugnge erweitert. Ab etwa Mitte 1993 wird es, zunchst im Probebetrieb, die ersten 9600-Baud Telefonzugnge geben.
X.29 - Kommunikationsprotokoll
Die interessanteste Neuerung ist wohl die Einfhrung des sogenannten X.29-Protokolles, das einerseits den BTX-Zugang mit einem VT100-Terminal ( bzw. Terminalprogramm) und andererseits eine wesentlich flexiblere Anbindung von externen Rechnern ermglicht. Einfhrung ca. 1 Quartal 1993.
1. Terminalbetrieb
Die BTX-Zentrale kann mit einem "normalen" Terminal bzw. Terminalprogramm mit VT-100-Emulation (z.B. Telix, Procomm,...) angewhlt werden. Dabei ergeben sich folgende Vor- und Nachteile:
Nachteile
Keine Sicherung der Datenbertragung (kein LL2-Protokoll); jedoch kann ein Modem mit MNP4/MNP5 verwendet werden. Eingeschnkter ASCII-Zeichensatz. Keine Grafik und keine DRCS (dynamically redefinable character set).
Vorteile
Zugang mit (fast) jedem Terminalprogramm. BTX-Automatisierungen z.B. mit der Telix-Script-Sprache. Mglichkeit der 80 Zeichen-Darstellung (bei externen Rechnern).
2. "Externe Rechner" 
(das sind an die BTX-Zentrale via Datex-P-Netz angeschlossene Rechner wie z.B. das Elektronische Telefonbuch, Handelsregister oder Homebanking) knnen in Zukunft wahlweise wie bisher mit dem X.25-(mit speziellen Datentelegrammen) oder dem neuen X.29-Protokoll mit der BTX-Zentrale kommunizieren. X.29 bedeutet:
m	Vllige Transparenz der BTX-Zentrale, d.h. das Terminal (Endgert) ist quasi direkt mit dem externen Rechner verbunden. Die BTX-Zentrale bernimmt nur noch die Funktion eines Kommunikationsrechners.
m	Durch die transparente Verbindung zum Anwenderterminal wird es grundstzlich auch mglich, nicht nur die Fhigkeiten von BTX-Decodern sondern auch die erweiterten Mglichkeiten von Terminalemulationsprogrammen zu untersttzen. Dazu zhlen u.a. Upload, Download mit gesichertem bertragungsprotokoll und die Darstellung in 80 Zeichen breiten Zeilen (private end-to-end Protokolle).
m	Kostengnstige Anbindung bestehender Datenbanken und Anwendungen an das BTX-System: Der Anschaffung "teurer" Externer-Rechner-Software und der aufwendigen Entwicklung einer eigenen BTX-Applikation steht als Alternative die wesentlich gnstigere Anpassung einer bestehenden Anwendung an das BTX-System gegenber.
m	Datex-P-Gebhren: Mit dem X.29 knnen im Vergleich zur Anbindung mit X.25 bei Informationsseiten ca. 20% der Kosten eingespart werden. Bei Antwortseiten fallen, bedingt durch die zeichenweise Datenbertragung, die ca. 60-fachen Datex-P-Gebhren an (das sind bei einer mittleren Anwortseite ca. S 6.- !). Ein seitenorientierter Dialog ist daher mit X.29 unwirtschaftlich.
3. Neue X.29-Auslandszugnge
Die neuen Auslandszugnge nach Deutschland, in die Schweiz, nach Luxemburg und eventuell nach Belgien werden mit dem X.29-Protokoll realisiert. So einfach geht es dann: Sie whlen das sterreichische BTX-System an, tippen mit *Seite# die Nummer der Gatewayseite und finden sich z.B. im deutschen BTX-System wieder. Mit *0# (=Sonderbehandlung) erscheint wieder der Systeminhalt des sterreichischen Systems. Leider ist geplant, diese Auslandszugnge mit einem Zeittakt zu vergebhren, soda der Aufruf nur fr identifizierte Teilnehmer mglich ist. brigens: Fr jeden Auslandsbergang wird ein PC mit zunchst 16 seriellen Schnittstellen eingesetzt.
BTX-Decoder fr Windows
Der neue BTX-Decoder fr WINDOWS soll schon zur IFABO 93 fertig sein. Seine Leistungsmerkmale:
m	mindestens der Leistungsumfang von DECODIX 2.0   (d.h. besondere Eignung fr das sterr. BTX-System) 
m	CEPT C0 und C2! 
m	skalierbare Bildgre 
m	standardisierte Programmierschnittstelle (BTX-API) 
m	freie Zuordnung der INI (*) & TER (#) - Tasten 
m	Statuszeile
Wie und zu welchem Preis der neue Decoder vertrieben wird, wurde noch nicht bekanntgegeben. Eines ist jedoch sicher: er ist nicht public domain.
Die BTX-API (application program interface) ist eine genormte Programmierschnittstelle hauptschlich in Form von DLLs (dynamic link libraries) und soll im wesentlichen kompatibel zu den BTX-APIs deutscher Windows-Softwaredecoder sein. Die Dokumentation dazu ist ca. 5-7 cm stark. Programmierer, die daran Interesse haben, knnen sich an den MCCA wenden.
Arbeiten des IIG (Institut fr Informationsverarbeitung Graz an der TU Graz)
In einigen interessanten Projekten am IIG wird auf externen Rechnern alles das programmiert, was derzeit im BTX-System nicht direkt realisierbar ist.
1. Antwort- / Bestellseiten
Die IIG bietet interessierten Anbietern (Subanbietern) die Mglichkeit, eine eigene Antwortseite bzw. ein eigenes Angebot im externen Rechner einzurichten. Dabei gibt es im Vergleich zu "normalen" Bestellseiten u.a. noch folgende zustzliche Mglichkeiten:
m	grere Dialogfelder 
m	"anonyme" Bestellseiten 
m	nach dem Absenden: Vergabe und Anzeige einer Transaktionsnummer 
m	FAX-Gateway: Zusendung der Bestellseite an den Anbieter per Telefax
Beispiel: Angebot der WIFI-Steiermark, Seite *35702790#, Wahl 2#.
2. Erweiterter Elektronischer Index
Zum Auffinden von Informationen stehen  a) der elektronische Index (*35700#)  b) der Keyword-Search (*NAME#, demnchst) zur Verfgung. Was damit nicht gefunden werden kann: Informationen, die sich z.B. in externen Rechnern, in diversen Lexika oder in Magazinen (z.B. Eulenspiegel-Magazin) befinden. Mit dem erweiterten Index sollen smtliche Informationen, die BTX bietet, leichter auffindbar werden.
Zum Ausprobieren: BTX-Seite *85702# (Hinweis: Die Anwendung wird derzeit noch berarbeitet).
3. BTX-Telebrief
Fr den neuen BTX-Telebrief sind faszinierende neue Features geplant. Was davon realisiert werden kann, steht noch nicht mit Sicherheit fest. Eines ist sicher: er wird im externen Rechner der IIG laufen.
Folgende Features sollen sukkzessive realisiert werden:
m	lngere Briefe (als bisher)
m	Datenbank mit Adressen
m	Datenbank mit Firmenlogos
4. BTX<->FIDO-Gateway
Das FIDO-Netz ist ein weltweites Netzwerk mit etwa 15.000 Systemen. Mitteilungen (Mails) knnen im FIDO entweder als NetMail (von User zu User) oder als Echomails (Konferenzen, Diskussionsbereiche) weltweit versendet und empfangen werden. Jedes System hat eine eindeutige Adresse. Die Weiterleitung der Mails erfolgt meistens in der Nacht und bentigt (weltweit) ca. 1-3(5) Tage.
Mit dem neuen Gateway knnen NetMails von BTX-Teilnehmern an FidoNet-User und umgekehrt gesendet werden. Eine abgesendete Netmail (bis zu 14 Zeilen) wird mit S 2.--, der Empfang mit S 1.-- vergebhrt sein.
Private Initiativen von Betreibern von FIDO-Mailboxen
Der Vollstndigkeit halber mchte ich hier noch einige interessante, privat (bzw. gar nicht) finanzierte Projekte von FIDO-Mailbox-Betreibern anfhren:
m	Schon seit mehreren Jahren gibt es eine FIDO-Mailbox, die man mit einem "normalen" Terminalprogramm anwhlen kann. ber eine zweite Telefonleitung dieser Box wird automatisch eine Verbindung zur BTX-Zentrale aufgebaut. Alle BTX-Seiten werden dann in ANSI-bzw. VT100 - Codes umgesetzt und am Terminal angezeigt.
m	In einer anderen FIDO-Mailbox wurde eine kleine BTX-Zentrale implementiert. Mit einem BTX-Decoder knnen praktisch alle Mailbox-Funktionen aufgerufen werden. Und das mit einer bertragungsgeschwindigkeit von bis zu 16.800 Baud.
m	Eine weitere Mailbox hat ebenfalls ein FIDO<-->BTX-Gateway eingerichtet, mit dem es mglich ist, NetMails mit BTX-Teilnehmern auszutauschen. Die Kommunikation erfolgt dann im BTX-System ber den normalen Mitteilungsdienst (*941#, *930#).
In der nchsten Ausgabe der PC-News wollen wir ber diese Aktivitten etwas ausfhrlicher berichten.



Ein Computerfreak behandelt ein Problem in drei verschiedenen Stufen:
1. Wo ist da ein Problem? Ich sehe nichts. La mich in Ruhe.
2. Mir macht es Spa, an schier unlsbaren Problemen zu knobeln. La mich in Ruhe.
3. Was fr ein Problem? Nein, gelst habe ich es nicht, es war mir zu langweilig. La mich in Ruhe
Telesoftwarekonvertierung fr PC
Helmut Schlgl, MCCA, *2550#
Das Programm tsw-in.exe codiert jede binre Datei in die gltige Telsoftwarenorm fr BTX (CEPT TSW51). Die Anweisungen "was" und "wie" codiert werden soll entnimmt es einer Dokumentationsdatei.

TSW-IN erstellt im momentanen Directory Dateien mit dem Namen (default TSW-OUT) und den Dateierweiterungen .A; .B; ..
DOKUMENTATIONSDATEI
Jeder Eintrag in der Dok-Datei beginnt mit "#".
#tswfile Datei.(exe,com,lzh,arj,arc .....)
	Datei.xxx ist die Datei, die in Telesoftware konvertiert werden soll.
#outfile Datei 
	(!!! ohne Dateierweiterung) .. bekommt nach Durchfhrung die Erweiterung .A,.B, ... .Z
#maxbtx k (default=64000=64KB) 
	Damit wird die max.gewnschte Gre der BTX-Seite definiert. Je kleiner k, desto mehr TSW-codierte BTX-Seiten (.A,.B,.C ......). Die Berechnung, gegeben durch die 3 in 4 Codierung, erfolgt nherungsweise auf 1KB genau. (762 Bytes = 1016 Bytes).
#tsw x  
	Diese Funktion fgt an der aktuellen Position in der Dok-Datei den nchsten x-Anteil der binren Datei in TSW51-Coding ein. x kann wie folgt eingesetzt werden:
pp% = z.B. 25% (default=100%) 
	d.h. ohne Angabe von pp werden die nchsten 100% der binren Datei in Cept TSW51-Coding angefgt.
kkK = z.B. 25K 
	d.h. Es werden die nchsten 25KB der binren Eingabedatei codiert.
#link  
	Erzeugt in der momentanen Ausgabedatei eine automatische Verzweigung zur nchsten codierten BTX-Seite. z.B. wird durch Einfgen von #link in der Dok-Datei die Datei.B abgeschlossen und eine Verzweigung auf Datei.C erzwungen. Erreicht die Ausgabedatei eine Gre von 64KB wird automatisch eine Verzweigung auf die nchste Seite eingefgt.
#show Seite 
	(Seite ist eine mit einem BTX-Editor erstellte Cept-Seite) Mit dieser Anweisung in Verbindung mit #tsw x kann eine Meldung an beliebiger Bildschirmposition (z.B. 25% geladen) ausgegeben werden.
Beispiel einer Dok-Datei
    beispiel.doc
#tswfile testwri.lzh ' (auch selbstextrahierend mglich)#outfile testwri#maxbtx 28000        ' kann entfallen; default=64000#tsw 25%#show gelad25%.cpt   ' mit BTX-Editor erstellt#tsw 25%#show gelad50%.cpt#link                ' -> Damit kann man die Verteilung auf#tsw 50%                  BTX-Seiten manuell steuern.#show fertig.cpt
Aus der DOS Kommandoebene wird dann durch Eingabe von
C:\> tsw-in beispiel.doc
die Codierung gestartet. Diese Software ist natrlich nur fr Anbieter im BTX anwendbar, weil diese codierten Dateien zum Laden aus BTX bestimmt sind. Anbieter bekommen ein BTX-Seitenkontingent in gewnschter Hhe von der PT zur Verfgung gestellt. 
Die berspielung der Telesoftware (codierte Datei.A;Datei.B ...) wird mit Decodix durchgefhrt.
 -  Decodix starten -  Die Verbindung zu BTX aufbauen -  Identifizierung notwendig !!!    Jedem Anbieter ist der,     mit einem Editierkennwort geschtzte    Online-Editierer *910#, zugnglich. -  *910# -  Eingabe des Editier-Kennwortes    es wird die Parameterseite aufgebaut -  Eingabe der Seitennummer (aus seinem eigenen Angebot) -  Eingabe der Blattnummer a     b,c ... z -  Eingabe Teilnehmerzugriff  J/N -  Eingabe von "i" fr Informationsseite -  Eingabe des Seitenpreises (bis 99,-S) * -  Eingabe der Verzweigungswahl      f=frei k=keine s=strikte Wahl -  Eingabe der Verzweigungen 0-9 -  Eingabe der Editierart f=framedump   (o=Online)    im Decodix eingeben -  F2    --------------- F1 Text                    F2 Framedump starten -  F2 -  Eingabe der 1. L:\Pfad\Datei.A (Enter)     Die Dateien A,B .. sollten im Pfad BTX\FD     abgespeichert worden sein.
Im Mitteilungsfeld von DECODIX (rechts unten) erscheint der Text
Telesoftware wird gespeichert
Nach einiger Zeit wird im BTX-Fenster (links oben) der Text
Blatt berschrieben
gemeldet. Durch Wiederholung der vorher beschrieben Anweisungen werden nun die weiteren Dateien 
Datei.B ..... Z 
eingespielt. Beendet wird der Editor mit "s", "0", "0".
Zur berprfung ob die Telesoftware ordnungsgem eingespielt wurde, wird mit F7,F1 die Betriebsart KA aktiv eingeschaltet und die Telesoftware-Seite mit *Seitennummer# aufgerufen.
Im Mitteilungsfenster erscheint der Text 
Bitte warten,TSW Ladevorgang luft 
und nach einiger Zeit 
TSW Ladevorgang ist beendet 
Wurde Decodix richtig konfiguriert, wird die Original-Datei(.exe,com, lzh,arj ...) im BTX\TSW-Verzeichnis abgelegt.
Bemerkung
Leider ist das bertragungsprotokoll (ll2) fr TSW-Dateiladen nicht geeignet, lngere Dateien fehlerlos zu bertragen, da dieses Protokoll nur in einer Richtung wirksam ist. Wird ein CRC-Fehler entdeckt, wird zwar der Block (256Byte) nochmals von der BTZ (Bildschirmtext-Zentrale) angefordert, aber diese Anforderung geht ungeprft und ungesichert vor sich, soda es trotzdem zu Fehlern kommen kann. Begnstigt sind jene BTX-Benutzer, die in Ballungszentren BTX betreiben und durchwegs gute und strungsfreie Telefonleitungen haben.
Abhilfe
Auf Grund des Gerte-Identifier, welches die Zentrale beim Einwhlen in das BTX-System erhlt, mten fr PC-Bentzer einige Standard-Protokolle (XMODEM, ZMODEM, KERMIT ......) angeboten werden. Wenn dann noch die Speicher-Gebhr fr 1KB von 9,-S/Monat von der Post in vernnftiger Hhe (etwa 3-4,-/KB) angepat werden wrde, knnte ich mir vorstellen, da der BTX-Dienst, weil flchendeckend in ganz sterreich erreichbar und zum Ortstarif von (0,67S/Minute), wesentlich an Attraktivitt gewinnen knnte.
Beispiel
Unternehmen knnten dann Rundschreiben, Brsenkurs-Aushnge, Preislisten unter Winword 2.0, Kalkulationsbltter unter Excel 4.0, Grafiken fr Prsentationen oder Teile von Datenbanken fr Bestellungen gepackt und vielleicht selbstextrahierend in geschlossene Benutzergruppen auf BTX-Seiten einspielen. Gleichzeitig knnten dann alle Teilnehmer dieser GBG ihre aktuellen Daten in ihre EDV-Anlagen laden und weiterbearbeiten. 


Bestellseiten der PC-NEWS fr Mitglieder des MCCA:
MMCCCCAA                 25509a     S0,0                M C C A                 255091a    S50                                                                                               S  N u r   f  r   M i t g l i e d e r                   Fiala Franz                                                                                                                                                                                   Siccardsburg-                                                                                  gasse 4/1/22                            Aktuelle Informationen ...13.10..... 1                 A-1100 Wien                                                                                    Tel: 0222 6045070                       Nur fr MCCA-Vorstand .............. 2                                                                                                                                                        Mitteilung an d. Mitgliederverwalter 3                 Ich bestelle ein Abo (4 Ausgaben) der                                                                                                  PCC-TGM-Zeitung bestellen (50,-) ... 4                 PCC - TGM - Clubzeitung: PC-NEWS                                                                                                       Zugang BTX-AUSLAND ................. 5                 Der begnstigte Preis von S 50,- wird                                                                                                  Aufruf an alle Mitglieder .......... 6                 durch Absenden dieser Seite bezahlt.                                                                                                   Begnstigte Kaufmglichkeiten ...... 7                                                                                                                                                                                                               Btx: 912218242 SAM 07 NOV 1992 13:49:56                                                                                                 0   ZURCK                    WEITER   9                                                                                                               Senden > 1  , annullieren > 2      07001

Menschen
Unbesttigten Gerchten zufolge existiert auerhalb des Dreiecks Computerfreak-Computer-andererComputerfreak eine andere, geheimnisvolle Welt voller Nicht-Computerfreaks.
Einflu auf ein Computersystem hat diese Welt sowohl unmittelbar - durch Stromversorgungen, Disketten oder andere Gegenstnde im nheren Einflubereich - als auch mittelbar ber den Computerfreak an sich. Dieser Einflu uert sich vor allem darin, Computerfehler wahlweise zu aktivieren, zu animieren, zu antizipieren, zu arrangieren, zu deduzieren, zu intensivieren, zu optimieren oder zu konzentrieren - aber auf jeden Fall den Computerbesitzer zu drangsalieren.
Der Ruf zum Essen wird getreu Murphys Grundregel so erfolgen, da ein gerade in der Entwicklung begriffener genialer Algorithmus auf immer in Vergessenheit gert, und ein ins Zimmer strzendes Kind (gleich welchen Alters) wird auf die alles entscheidende Diskette treten. Doch auch die Brder im Geiste - also andere Computerbesitzer- sind im Produzieren von Fehlern, Schden und Mistnden mindestens genauso begabt.
C E P T - Codes fr  B T X
Peter Marschat, MCCA, *2550#
Bildschirmtext bietet eine groe Palette an textorientierten Darstellungsformen. Zur Erstellung einer ansprechenden BTX- Seite bentigt ein ambitionierter BTX-Anbieter ein geeignetes Werkzeug, das ihm die Umsetzung des Bildschirminhalts in CEPT- Codes abnimmt. Derzeit ist das Angebot an solchen Werkzeugen nicht sehr umfangreich. Neben sehr teuren Workstations und der Editiersoftware fr Mupid gibt es fr PCs (mit Decodix) nur 2 Produkte: "EVE" von der Firma Infonova und den "BTX-Publisher" der Firma Verbis.

Dieser Beitrag beschreibt alle CEPT-Befehle der Alphamosaik- Ebene (C0), um einerseits jedem Interessierten die Mglichkeit zu geben, eigene CEPT-Seiten ohne teure Editiersoftware zu erstellen und andererseits Softwareentwicklern einen Ansto zu geben, neue Editiersoftware zu schreiben.

Leistungsumfang von BTX (C0)
* 5 fixe Zeichenstze
* 1 frei definierbarer Zeichensatz (DRCs)
* 32 Farben aus einer Palette von 4096
* Attribute: 18 Blinkmodi, Unterstreichen, 4 Gren, Verdecken, 2 Bildschirmformate, Scrolling, etc.
In den 5 Zeichenstzen sind neben den ASCII-Zeichen nationale Sonderzeichen, mathematische Zeichen und Symbole, sowie Mosaikzeichen integriert. Bis zu 94 Zeichen knnen frei definiert werden. Alle Steuercodes sind durch CEPT-Normen festgelegt (CEPT ist die Vereinigung der europischen Postverwaltungen).
Im Folgenden werden alle Steuercodes und Parameterwerte in hexadezimaler (sedezimaler) Form dargestellt.
1.) Das Ebenenmodell
Die Darstellung eines Bildes erfolgt in 5 bereinanderliegenden Ebenen:
1. (unterste) Ebene: schwarz (bzw. Video, TV)
2. Ebene: Schirmhintergrund
3. Ebene: Vektorgrafik (C1 und C2)
4. Ebene: Zeichenhintergrund
5. Ebene: Zeichenvordergrund
Die Ebenen 2, 4 und 5 sind mit den Kontrollcodes von C0 frei manipulierbar.
2.) Das Bildschirmformat
Die Ebenen 4 und 5 benutzen ein Raster von 24 Zeilen zu je 40 Zeichen. Dieses Format kann gendert werden auf 20 Zeilen zu je 40 Zeichen (kommt in der Praxis kaum vor). Zustzlich kann "wraparound" (= automatisches Linefeed bei Zeilenende) ein- und ausgeschaltet werden. Hier die entsprechenden Code-Sequenzen:
                        wraparound:1F 2D        24 x 40       ein1F 2D 71     24 x 40       aus1F 2D 42     20 x 40       ein1F 2D 42 71  20 x 40       aus
3.) Reset - Sequenzen
Wir unterscheiden den seriellen und den parallelen Modus fr das Setzen von Attributen. Serielle Attribute gelten bis zum Zeilenende und besetzen eine Zeichenposition am Schirm. Parallele Attribute werden sozusagen dem Cursor angeheftet und gelten bis zur nchsten nderung dieses Attributs.
1F 2F 41   serieller  Grundzustand1F 2F 42   paralleler Grundzustand1F 2F 43   ser. eingeschrnkter Grundzustand1F 2F 44   par. eingeschrnkter Grundzustand
Im Grundzustand wird der Bildschirm gelscht und es werden die Default-Werte fr die Zeichenstze und die Attribute gesetzt. Der eingeschrnkte Grundzustand setzt nur die Zeichenstze zurck.
4.) Zeichenstze
Es stehen 5 fixe Zeichenstze und ein freidefinierbarer Zeichensatz (DRCs) zur Verfgung.
Standard - G0 - Satz:  ASCII-ZeichensatzStandard - G1 - Satz:  MosaikzeichenStandard - G2 - Satz:  SonderzeichenStandard - G3 - Satz:  Balken, Pfeile, Punkte, Mosaik            L - Satz:  Kombination aus G0 und G1         DRCs - Satz:  max. 94 freidefinierbare Zeichen                       unterschiedlicher Auflsung
Im Grundzustand wird mit den Zeichencodes 20 bis 7F (linker Zeichenbereich) der Standard-G0-Satz benutzt und mit den Codes A0 bis FF (rechter Zeichenbereich) der Standard-G2-Satz angezeigt.
Mit den folgenden Sequenzen knnen die anderen Zeichenstze aktiviert werden:
0E     G1 im linken  Zeichenbereich 1B 7E  G1 im rechten Zeichenbereich 1B 6F  G3 im linken 1B 7C  G3 im rechten 1B 6E  G2 im linken 1B 7D  G2 im rechten (default) 0F     G0 im linken  (default)
Wenn nur ein einzelnes Zeichen aus dem G2- oder G3-Satz gebraucht wird, kann es mit einem einfachen Steuerzeichen in den linken Zeichenbereich geholt werden:
19   1 Zeichen aus dem G2 - Satz1D   1 Zeichen aus dem G3 - Satz
Der L-Satz stellt eine Ausnahme dar. Er ist nur im seriellen Modus durch die Codes 90 bis 97 aktivierbar (im linken Zeichenbereich). Ausgeschaltet wird er durch Verlassen der Zeile, durch Wechsel in den parallelen Modus, durch setzen des linken Zeichenbereichs oder durch Lschen des Bildschirms.
.Z.C:\USER\NEWS\29\BILDER\BTXC001A.PCX;3,638 cm;8,711 cm;PCX
.Z.C:\USER\NEWS\29\BILDER\BTXC001B.PCX;3,638 cm;8,711 cm;PCX
.Z.C:\USER\NEWS\29\BILDER\BTXC001C.PCX;3,638 cm;8,711 cm;PCX
.Z.C:\USER\NEWS\29\BILDER\BTXC001D.PCX;3,638 cm;8,711 cm;PCX
.Z.C:\USER\NEWS\29\BILDER\BTXC001E.PCX;3,638 cm;8,711 cm;PCX

Weiters knnen die Standard-G-Stze und der DRCs-Satz frei auf die Pltze G0 bis G3 aufgeteilt werden:
1B 28 40  Standard-G0-Satz im G0-Satz (default)1B 29 40  Standard-G0-Satz im G1-Satz1B 2A 40  Standard-G0-Satz im G2-Satz1B 2B 40  Standard-G0-Satz im G3-Satz
1B 28 63  Standard-G1-Satz im G0-Satz1B 29 63  Standard-G1-Satz im G1-Satz (default)1B 2A 63  Standard-G1-Satz im G2-Satz1B 2B 63  Standard-G1-Satz im G3-Satz
1B 28 62  Standard-G2-Satz im G0-Satz1B 29 62  Standard-G2-Satz im G1-Satz1B 2A 62  Standard-G2-Satz im G2-Satz (default)1B 2B 62  Standard-G2-Satz im G3-Satz
1B 28 64  Standard-G3-Satz im G0-Satz1B 29 64  Standard-G3-Satz im G1-Satz1B 2A 64  Standard-G3-Satz im G2-Satz1B 2B 64  Standard-G3-Satz im G3-Satz (default)
1B 28 20 40  DRCs-Satz im G0-Satz1B 29 20 40  DRCs-Satz im G1-Satz1B 2A 20 40  DRCs-Satz im G2-Satz1B 2B 20 40  DRCs-Satz im G3-Satz
5.) Steuerzeichen
Die Codes 00 bis 1F und 80 bis 9F werden als Steuerzeichen interpretiert, wobei einige Zeichen "verboten" sind. Sie sind fr die Steuerung der Kommunikation zwischen BTX-Zentrale und Endgert reserviert (Link-Level-Protokoll).
00 - 07 Protokollzeichen08      Cursor links09      Cursor rechts0A      Cursor hinunter0B      Cursor hinauf0C      Schirm lschen0D      Cursor zum Zeilenanfang (CR)0E      G1-Satz im linken Zeichenbereich0F      G0-Satz im linken Zeichenbereich10      Protokollzeichen11      Cursor sichtbar12      Zeichenwiederholung (siehe Text)13      INI (* fr Seitenaufruf)14      Cursor unsichtbar15 - 17 Protokollzeichen18      Zeichen lschen (cancel)19      1 Zeichen aus G2-Satz1A      Protokollzeichen1B      ESCAPE: Einleitung einer Code-Sequenz1C      TER (# fr Seitenaufruf)1D      1 Zeichen aus G3-Satz1E      Cursor links oben (home)1F      US: Einleitung einer Code-Sequenz        bzw. APA: Cursor-Positionierung
Der Code 12 (repeat) wiederholt das zuletzt angezeigte Zeichen bis zu 63 mal. Die genaue Anzahl der Wiederholungen gibt das Zeichen nach dem Code 12 an. Es kann Werte von 41 (1 mal) bis 7F (63 mal) annehmen.
APA (Code 1F) ermglicht die direkte Positionierung des Cursors am Bildschirm, wobei das folgende Zeichen die Zeile (Code 41 bis 58) und das darauffolgende Zeichen die Spalte (Code 41 bis 68) angibt.
Die Steuerzeichen des rechten Zeichenbereichs (80 bis 9F) werden im seriellen Modus anders interpretiert als im parallelen Modus:
      serieller Modus:          paralleler Modus:80    G1-Satz schwarz           Zeichenvordergrund schwarz81    G1-Satz rot               Zeichenvordergrund rot82    G1-Satz grn              Zeichenvordergrund grn83    G1-Satz gelb              Zeichenvordergrund gelb84    G1-Satz blau              Zeichenvordergrund blau85    G1-Satz magenta           Zeichenvordergrund magenta86    G1-Satz cyan              Zeichenvordergrund cyan87    G1-Satz wei              Zeichenvordergrund wei88    Blinken ein               Blinken ein89    Blinken aus               Blinken aus8A    transparenter Bereich aus transparenter Bereich aus8B    transparenter Bereich ein transparenter Bereich ein8C    normale Gre             normale Gre8D    doppelte Hhe             doppelte Hhe8E    doppelte Breite           doppelte Breite8F    doppelt hoch und breit    doppelt hoch und breit90    L-Satz schwarz            Zeichenhintergrund schwarz91    L-Satz rot                Zeichenhintergrund rot92    L-Satz grn               Zeichenhintergrund grn93    L-Satz gelb               Zeichenhintergrund gelb94    L-Satz blau               Zeichenhintergrund blau95    L-Satz magenta            Zeichenhintergrund magenta96    L-Satz cyan               Zeichenhintergrund cyan97    L-Satz wei               Zeichenhintergrund wei98    verdeckte Anzeige         verdeckte Anzeige99    Unterstreichen aus        Unterstreichen aus9A    Unterstreichen ein        Unterstreichen ein9B    CSI: Einleitung einer     CSI: Einleitung einer           Code-Sequenz              Code-Sequenz9C    schwarzer Hintergrund     normale Farbpolaritt9D    neue Hintergrundfarbe     inverse Polaritt (Vorder-      ist letzte aktuelle Farbe grund/Hintergr. vertauscht)9E    wiederhole Mosaikzeichen  transparenter Hintergrund      bei ser. Steuerzeichen9F    Mosaikwiederholung aus    verdeckte Anzeige aus
6.) Attribute fr ganze Reihe und ganzen Schirm
a) Farbe:        i=0 bis 7 (8 Farben aus aktueller Farbtafel)
1B 23 20 5i   Farbe fr ganzen Schirm (Ebene 2)1B 23 20 5E   transparenter Schirmhintergrund              Ebene 1 wird sichtbar (Video, TV oder schwarz)1B 23 21 4i   Farbe fr Zeichenvordergrund der angezeigten              Zeichen in der aktuellen Zeile1B 23 21 5i   Farbe fr Zeichenhintergrund der angezeigten              Zeichen in der aktuellen Zeile, inklusive der              beiden Bereiche links und rechts neben der              Zeile (Ebene 2).1B 23 21 5E   transparenter Zeilenhintergrund
b) Unterstreichen der ganzen Reihe
1B 23 21 5A    Unterstreichen ein1B 23 21 59    Unterstreichen aus
c) Zeichengre
1B 23 21 4C    normale Gre in der ganzen Reihe
d) Blinken in ganzer Reihe
1B 23 21 48    Blinken ein1B 23 21 49    Blinken aus
e) Verdecken in ganzer Reihe
1B 23 21 58    ein1B 23 21 5F    aus
Zeichen, die dieses Attribut tragen, werden erst sichtbar, wenn die "REVEAL"-Taste gedrckt wird.
f) Window
1B 23 21 4B    Anfang1B 23 21 4A    Ende
An allen Zeichenpositionen, die mit diesem Attribut belegt sind, wird der Schirmhintergrund (Ebene 2) transparent. Die Farbe des Zeichenvordergrunds und Zeichenhintergrunds bleiben erhalten. Das bedeutet, da die Ebene 1 (Video, TV oder schwarz) nur dort sichtbar wird, wo auch Vordergrund und/oder Hintergrund transparent ist!
g) geschtzte Zeile (wird nicht berschrieben)
9B 31 50       Anfang9B 31 51       Ende
h) Polaritt (Vordergrundfarbe/Hintergrundfarbe)
1B 23 21 5C    normal1B 23 21 5D    vertauscht
7.) Farbtafeln
Insgesamt stehen 4 Farbtafeln mit je 8 Farben (0 bis 7) zur Verfgung. Tafel 0 enthlt die Ganztonfarben:
0   schwarz1   rot2   grn3   gelb4   blau5   magenta (violett)6   cyan (hellblau)7   wei
Die Tafel 1 enthlt dieselbe Farbpalette mit halber Intensitt. Die Tafeln 2 und 3 enthalten im Grundzustand die Farben der Tafel 0. Durch spezielle Code-Sequenzen knnen diese 16 Farben aber neu definiert werden (siehe Punkt 8).
Farbtafel-Selektierung:
9B 3i 40   i = 0 bis 3 (fr Tafel 0 bis 3)
Die Farbe schwarz in der Tafel 1 (Halbton) hat eine Sonderfuntion. Sie bedeutet "transparent", das heit, die darunterliegende Ebene wird sichtbar.
8.) Farbdefinition
Die Farben der Tafeln 2 und 3 knnen frei definiert werden. Im Grundzustand enthalten sie die Ganztonfarben (Tafel 0). Dieser Zustand kann durch folgende Reset-Sequenz erzwungen werden:
1F 26 21    Reset
Die Definition eines neuen Farbtons wird eingeleitet durch die Sequenz
1F 26 20
Nun folgt die Selektierung der Farbposition:
1F 26 3t 3u     t = 1 bis 3 (Zehner)                u = 0 bis 9 (Einer)
"t" und "u" reprsentieren die Zehner- und Einerstelle einer dezimalen Farbnummer, wobei die Farbpositionen aufsteigende Nummern erhalten, beginnend mit der Nummer 16 (dezimal). Die Farbe 0 der Tafel 2 hat also die Nummer 16 und die Farbe 7 der Tafel 3 erhlt die Nummer 31.
Ein Beispiel: Die Farbe 3 (default gelb) der Farbtafel 3 soll gendert werden. Sie besitzt die Nummer 27.
Code: 1F 26 20   1F 26 32 37
Daran schlieen zwei Datenbytes an, die die RGB-Intensittsanteile festlegen. Es gibt 16 Helligkeitsstufen (0 bis F) fr jede der drei Farbanteile (rot, grn, blau), wobei 0 dunkel bedeutet und F die hellste Einstellung ergibt. Die Codierung erfolgt durch folgende Bitverteilung (beginnend mit dem hchstwertigen Bit des 1. Datenbytes):
0  1  R3 G3 B3 R2 G2 B2      0  1  R1 G1 B1 R0 G0 B0
Ein Beispiel: Die Farbe 3 der Tafel 2 soll folgenden neuen Farbton erhalten:
Rotanteil:  F       ( 1 1 1 1 )Grnanteil: D       ( 1 1 0 1 )Blauanteil: 0       ( 0 0 0 0 )
Codierung der beiden Datenbytes:     0 1 1 1 0 1 1 0                                     0 1 1 0 0 1 1 0
gesamter Code: 1F 26 20   1F 26 31 39 76 66
An die beiden Datenbytes knnen weitere Bytepaare anschlieen, die automatisch den nchsten Farbpositionen zugeordnet werden. Abgeschlossen wird die Definition durch eine beliebige Codesequenz, die mit 1F beginnt (zB. Cursorpositionierung).
9.) Blinken (im ser. und par. Modus)
89          kein Blinken88          normales Blinken (50% ein / 50% aus)9B 30 41    invertiertes Blinken (aus / ein)9B 31 41    Blinken zwischen den Farbtafeln 0/1 bzw 2/39B 32 41    schnelles Blinken (ein / aus / aus)9B 33 41    schnelles Blinken (aus / ein / aus)9B 34 41    schnelles Blinken (aus / aus / ein)9B 35 41    Blinkbewegung nach rechts9B 36 41    Blinkbewegung nach links
Die letzten beiden Blinkmodi setzen fr aufeinanderfolgende Zeichen automatisch die entsprechenden Blinkphasen, soda der Eindruck einer Bewegung entsteht.
10.) Markierter Bereich
9B 32 53    Anfang9B 32 54    Ende
Dieses Attribut hat keinerlei Einflu auf die Anzeige. Die CEPT- Verantwortlichen wollten bei der Definition dieses Attributs eine Option auf zuknftige Applikationen schaffen (zB. interne Weiterverarbeitung von markierten Bereichen im Endgert oder ber Peripheriegerte wie zB. Drucker).
11.) Scrolling
Definition des Scrollbereichs:
9B 3i 3j 3B 3k 3l 55    i = Anfangszeile (Zehner)                        j = Anfangszeile (Einer)                        k = Endzeile (Zehner)                        l = Endzeile (Einer)
Fhrende Nullen (Zehnerstelle) knnen weggelassen werden.
Lschen des Scrollbereichs:
9B 31 3B 31 569B 32 60    Scrolling einschalten9B 33 60    Scrolling ausschalten9B 30 60    erzwungenes Scrolling nach oben9B 31 60    erzwungenes Scrolling nach unten
12.) DRCs
Der frei definierbare Zeichensatz basiert auf einer Matrix von 12 Punkten waagrecht und 10 Punkten senkrecht (bzw. 12 Punkten senkrecht beim Bildschirmformat 20x40). Es gibt sieben Typen von DRCs, die sich durch den Grad der Auflsung und durch die Anzahl der mglichen Farben unterscheiden.
12 x 10 (12) zweifrbig ohne Farbwahl 6 x 10 (12) zweifrbig ohne Farbwahl             (verwendet aktuelle Vordergrund- und              Hintergrundfarbe)12 x 10 (12) vierfrbig mit freier Farbwahl 6 x 10 (12) vierfrbig mit freier Farbwahl 6 x  5 ( 6) vierfrbig mit freier Farbwahl 6 x 10 (12) sechzehnfrbig (Farben aus Tafel 2 und 3) 6 x  5 ( 6) sechzehnfrbig (Farben aus Tafel 2 und 3)
Die DRCs-Definition wird eingeleitet durch die Sequenz:
1F 23 20 4p 4q
wobei p die Auflsung und q die Farbanzahl angibt.
Erlaubte Werte fr p:  6 = 12x12                       7 = 12x10                       A =  6x12                       B =  6x10                       C =  6x 5                       F =  6x 6
Erlaubte Werte fr q:  1 = zwei Farben                       2 = vier Farben                       4 = sechzehn Farben
In einem DRCs-Satz knnen verschiedene DRC-Formate eingesetzt werden! Soll vor der Definition der DRCs ein vorher geladener DRCs-Satz vollstndig gelscht werden, mu folgende Anfangssequenz verwendet werden:
1F 23 20 28 20 40 4p 4q
Die bertragung der DRC-Daten beginnt mit der Sequenz
1F 23  X  30
Fr X ist jener ASCII-Wert einzusetzten, unter dem das neue DRC gespeichert werden soll. X kann Werte zwischen 21 und 7E annehmen. Das darauffolgende Byte 30 ist ein Datenblockbezeichner (Block 0). Daran schlieen sich die Datenbytes an, die die Bildpunkte des DRC zeilenweise beschreiben. Jedes Datenbyte kann 6 Bildpunkte aufnehmen (Bit 0 bis Bit 5, Bit 6 ist immer 1, Bit 7 ist immer 0). Je nach gewhlter Auflsung (p) werden 1 oder 2 Datenbytes pro Zeile bentigt. 
a) 2-Farben-DRC
Im 2-Farb-Modus (q=1) entspricht jeder gesetzte Bildpunkt im Datenbyte einem Farbpunkt (Vordergrundfarbe) am Bildschirm. Jedes 0-Bit im Datenbyte entsprincht einem Farbpunkt in der Hintergrundfarbe am Bildschirm. Bei den 4- und 16-Farben-DRCs wird es etwas komplizierter. Hier sind mehrere Datenblcke fr die Beschreibung ntig:
b) 4-Farben-DRC
Fr jeden Bildpunkt wird eine 2-Bit-Farbinformation bentigt (Farbe 0 bis 3). Es werden 2 Datenblcke gebildet, die mit den Blockbezeichnern 30 und 31 beginnen. Der erste Datenblock enthlt das hherwertige Farbbit fr jeden Bildpunkt, der zweite Block das niederwertige Bit.
c) 16-Farben-DRC
Hier bentigt jeder Bildpunkt eine 4-Bit-Farbinformation fr die 16 Farben (0 bis F). Daher werden 4 Datenblcke gebildet mit den Blockbezeichnern 30 bis 33. Jeder Block enthlt pro Bildpunkt ein Farbbit, beginnend mit dem hchstwertigen Bit. Nach dem letzten Datenblock eines DRCs knnen weitere Datenblcke folgen, die automatisch den folgenden ASCII-Codepositionen zugeordnet werden. Zu beachten ist, da die hochauflsenden Farb-DRCs (12x10-4-Farben und 6x10-16-Farben) zwei ASCII-Codepositionen belegen! Das bedeutet, da diese DRCs zB. unter den ASCII-Codes 21, 23, 25, ... gespeichert werden. Zur Vereinfachung der Codierung von DRCs und um mit mglichst wenigen Datenbytes auszukommen, wurden folgende Sonderbytes eingefhrt, die statt eines Datenbytes eingesetzt werden drfen:
20    Rest des Datenblocks mit "0" fllen21    ganze Zeile wiederholen22    ganze Zeile 2x wiederholen23    ganze Zeile 3x wiederholen24    ganze Zeile 4x wiederholen25    ganze Zeile 5x wiederholen26    ganze Zeile 6x wiederholen27    ganze Zeile 7x wiederholen28    ganze Zeile 8x wiederholen29    ganze Zeile 9x wiederholen2A    ganze Zeile 10x wiederholen2C    ganze Zeile mit "0" fllen2D    ganze Zeile mit "1" fllen2E    Rest des Blocks mit letzter ganzer Zeile fllen2F    Rest des Datenblocks mit "1" fllen
13.) Farbwahl fr 4-Farben-DRCs
Whrend die Farben fr 2-Farben-DRCs und 16-Farben-DRCs bereits vorgegeben sind (2-Farben-DRCs werden in den aktuellen Vorderund Hintergrundfarben dargestellt, 16-Farben-DRCs benutzen die 16 Farben der Farbtafeln 2 und 3), knnen die Farben der 4- Farben-DRCs frei zugeordnet werden. Im Grundzustand erhalten sie die ersten 4 Farben der Farbtafel 0 (schwarz, rot, grn, gelb). Eine nderung der DRCs-Farben wird eingeleitet durch die Sequenz
1F 26 20 22 20 35 40
Nun folgen die Sequenzen fr die vier Farben:
1F 26 3i     i = 0 bis 3 fr die Farben 0 bis 3
Daran schliet ein Datenbyte an, das in den Bits 0 bis 2 die Nummer der gewnschten Farbe enthlt und in den Bits 3 und 4 die Farbtafel beinhaltet. Bit 5 ist immer 0, Bit 6 ist immer 1, Bit 7 ist immer 0.
Datenbyte:      0  1  0  T1 T0 F2 F1 F0
Wie alle anderen Sequenzen, die mit 1F beginnen, mu auch hier mit einer 1F-Sequenz fortgesetzt werden, zB. mit einer direkten Cursor-Positionierung 1F 41 41.
14.) Servicesprung zur Zeile X
Diese Funktion wird im BTX-System fr die Systemmeldungen in der Zeile 24 verwendet. Sie kann aber auch im "normalen" Seitenaufbau verwendet werden.
Sequenz:        1F 2F 40  X
Fr X knnen Werte von 41 bis 58 eingesetzt werden, was den Zeilen 1 bis 24 entspricht. Der Decoder wird veranlat, den gegenwrtigen Zustand mit allen Attributen zwischenzuspeichern und den Cursor in die erste Spalte der angegebenen Zeile zu setzen. Weiters wird der G0-Satz im linken und der G2-Satz im rechten Zeichenbereich aktiviert, der serielle Modus und die Farbtafel 0 wird gesetzt. Mit der Sequenz
1F 2F 4F    Rckkehr vom Servicesprung
kehrt der Decoder wieder in den zwischengespeicherten Zustand zurck (auch die alte Cursorposition wird wiederhergestellt).
15.) Sondersequenzen (Mupid-spezifisch)
a) Warten:
9B 75          Die Anzeige hlt an bis eine               beliebige Taste gedrckt wird.9B 3i 3j 74    eine bestimmte Zeit warten:               i = Zehnerstelle               j = Einerstelle
"i" und "j" geben die Wartezeit in 1/10 Sekunden (dezimal!) an, wobei fhrende Nullen entfallen knnen.
b) Automatische Seitennachforderung (<K> A mu aktiviert sein!)
9B 2F 73    TER senden an BTX9B 2F 72    TER senden an BTX, ein folgendes            clear screen wird unterdrckt.9B 2i 73    "i" senden an BTX9B 2i 72    "i" senden, clear screen unterdrckt1F 3D 30    defaults fr "i" setzen:            i = 0 bis 9  Ziffern "0" bis "9"            i = A        leer            i = B bis F  entspricht TER1F 3D 2i "Text"   neue Zeichen fr "i" setzen.
"Text" kann 0 bis 15 Zeichen lang sein. Fr INI und TER im Text mu 2A und 23 verwendet werden. Beendet wird die Definition durch eine 1F-Sequenz.
CEPT-Codes numerisch geordnet
Zeichenerklrung:  ..  00 bis FF                   n   41 bis 7F                   m   40 bis 5F                   z   30 bis 39                   i   0 bis F

Literatur-Hinweise
Deutsche Bundespost Telekom Sektion T25
Functional Specification for BTX-Terminals (1990)
B.I. Wissenschaftsverlag:  Ainhirn / Fellner
Bildschirmtext und Editieren mit Mupid
B.I. Wissenschaftsverlag: H. Mlner
Mupid - Fibel
Signum-Verlag:   Mupid II - Handbuch
1.) Steuerzeichen
08        Cursor links09        Cursor rechts0A        Cursor nach unten0B        Cursor nach oben0C        Schirm loeschen (CLS)0D        Cursor zum Zeilenanfang (CR)0E        G1-Satz im linken Zeichenbereich0F        G0-Satz im linken Zeichenbereich11        Cursor sichtbar12 n      Zeichenwiederholung (Kapitel 5)13        INI (* fr Seitenaufruf)14        Cursor unsichtbar18        Zeile ab Cursor loeschen (Cancel)19        1 Zeichen aus G2-Satz1B .. ..  ESCAPE: Einleitung einer Code-Sequenz1C        TER (# fr Seitenaufruf)1D        1 Zeichen aus G3-Satz1E        Cursor links oben (home)1F        US: Einleitung einer Codesequenz1F n n    APA (Kapitel 5)80 bis 87 Zeichenfarben (Vordergrund bzw G1-Satz)88        Blinken ein89        Blinken aus8A        transparenter Bereich aus8B        transparenter Bereich ein8C        normale Gre8D        doppelt hoch8E        doppelt breit8F        doppelt hoch und breit90 bis 97 Zeichenfarben (Hintergrund bzw L-Satz)98        verdeckte Anzeige99        Unterstreichen aus9A        Unterstreichen ein9B        CSI: Einleitung einer Codesequenz9C        Hintergrund schwarz bzw. normale Polaritt9D        Hintergrundfarbe setzen bzw. inverse Polaritt9E        Mosaikzeichenwiederholung bzw.           Hintergrund transparent
2.) 1B - Sequenzen
1B 22 40     serieller Modus1B 22 41     paralleler Modus1B 23 20 m   Attribute ganzer Schirm (Kapitel 6)1B 23 21 m   Attribute ganze Reihe (Kapitel 6)1B 28 .. ..  G0-Satz laden (Kapitel 4)1B 29 .. ..  G1-Satz laden (Kapitel 4)1B 2A .. ..  G2-Satz laden (Kapitel 4)1B 2B .. ..  G3-Satz laden (Kapitel 4)1B 6E        G2-Satz im linken Zeichenbereich1B 6F        G3-Satz im linken Zeichenbereich1B 7C        G3-Satz im rechten Zeichensatz1B 7D        G2-Satz im rechten Zeichensatz1B 7E        G1-Satz im rechten Zeichensatz
3.) 1F - Sequenzen
1F 23 .. ..  DRCs-Definition (Kapitel 12)1F 26 .. ..  Farb-Definition (Kapitel 8 und 13)1F 2D ..     Format-Definition (Kapitel 2)1F 2F ..     Reset, Servicesprung (Kapitel 3 und 14)1F 30 ..     Grafik (C1)1F 31 ..     Grafik (C2)1F 34 ..     Photografischer Modus1F 3C ..     Mupid-Teleprogramm-Format1F 3D ..     KEY-Definition (Kapitel 15b)1F 3E ..     allgemeines Teleprogramm-Format (TSW51)1F n  n      direkte Cursor-Positionierung (Kapitel 5)
4.) 9B - Sequenzen
9B 2i ..     Seitennachforderung (Kapitel 15)9B z 3B z 55 Scrollbereich-Definition (Kapitel 11)9B z 3B z 56 Scrollbereich lschen (Kapitel 11)9B z (z) 74  warten (Kapitel 15)9B 30 40     Farbtafel 0 selektieren (Kapitel 7)9B 30 41     Blinken invertiert (Kapitel 9)9B 30 60     1 Zeile nach oben scrollen (Kapitel 11)9B 31 40     Farbtafel 1 selektieren (Kapitel 7)9B 31 41     Blinken zwischen Farbtafeln (Kapitel 9)9B 31 50     geschtzte Zeile (Kapitel 6g)9B 31 51     Aufhebung der geschtzten Zeile (Kapitel 6g)9B 31 60     1 Zeile nach unten scrollen (Kapitel 11)9B 32 40     Farbtafel 2 selektieren (Kapitel 7)9B 32 41     3-Phasen-Blinken 1.Phase (Kapitel 9)9B 32 53     Bereich markieren Anfang (Kapitel 10)9B 32 54     Bereich markieren Ende (Kapitel 10)9B 32 60     Scrolling einschalten (Kapitel 11)9B 33 40     Farbtafel 3 selektieren (Kapitel 7)9B 33 41     3-Phasen-Blinken 2.Phase (Kapitel 9)9B 33 60     Scrolling ausschalten (Kapitel 11)9B 34 41     3-Phasen-Blinken 3.Phase (Kapitel 9)9B 35 41     Blinken rechts (Kapitel 9)9B 36 41     Blinken links (Kapitel 9)9B 42        verdeckte Anzeige Ende im seriellen Modus9B 75        warten auf Tastendruck (Kapitel 15)
SCHULE	LowCostSoftware
LowCostSoftware	SCHULE
Small is useful!
Franz FIALA, NT, TGM
Vielleicht ist das Beste (und Grte) fr die Schler nicht das was wir wollen? Eine etwas bertrieben Darstellung zur Verwendung groer Programmpakete im Unterricht. 

Tun wir das Richtige fr den Unterricht; oder meinen wir es nur (zu) gut, wenn wir den Schlern die neuesten Versionen der besten Programme anbieten? Whrend man bei didaktisch gut aufgebautem Unterricht versucht, ein Problem in kleinen Schritten darzulegen, zwingen wir die Schler auf der anderen Seite mit den komplexesten Werkzeugen umzugehen, die wir imstande sind aufzutreiben. 
Analogien knnen beliebig genannt werden: Jeder Autofahrschler versucht am einfachst bedienbaren Automobil zu lernen, nicht am Porsche. Zum Erlernen des Orgelspiels braucht man keine Brucknerorgel [um mit Asterix zu sprechen: "Es klingt aber schner...", na ja aber beim Lernen?]. Wrde es in vielen Fllen nicht gengen und sogar besser sein, das einfachst mgliche Werkzeug einzusetzen, welches gerade in der Lage ist, ein bestimmtes Problem zu lsen? 
Es strt uns manchmal, da in einem EDV-Labor nicht die neueste Version eines Programms zu finden ist; brauchen wir sie wirklich? Es zeigt sich nach kurzem Gebrauch der lteren Version, da diese praktisch ebensogut geeignet ist. Viele der neuesten Programme verlangen auch nach der neuesten Hardware, ein Wettlauf, den vielleicht ein Einzelner noch keuchend schafft, bei ganzen umzustellenden Labors ein wahrlich atemraubendes Unterfangen, noch dazu, wie hier versucht wird darzustellen, didaktisch ohne groen Wert. 
Frdern wir Raubkopien?
Man ist im allgemeinen der Meinung, fr den Unterrichtsgebrauch jene Werkzeuge einsetzen zu mssen, die auch spter im Beruf angewendet werden. Diese Meinung ist umso strker, als man sich der berufsnahen Ausbildung nhert. Aktuelle Beispiele: BORLAND-Kompiler, MS-WORD, ACAD oder gar PCAD.
Die Verwendung groer, teurer Programmpakete im Unterricht fordert die Schler zum unkontrollierbaren Raubkopieren heraus, da natrlich jeder motivierte Schler versucht, auch zu Hause mit demselben Programm zu arbeiten wie in der Schule. Die Gre der Programme macht diese Heimarbeit auch notwendig, anders ist es nicht zu schaffen! Vergleichen wir einmal die Fertigkeiten von Schlern mit und ohne eigenen PC! 
Die am hufigsten verwendeten Unterlagen, die ADIM-Skripten, untersttzen diese Vorgangsweise, den Run auf die neuesten Versionen. Damit wir uns nicht miverstehen: der Autor verwendet sie auch, die ADIM-Skripten; sie haben schon sehr viel Arbeit gespart, besonders, wenn man sie wie vorgesehen anwendet: die Schler arbeiten gerne damit. Es soll nur eine neue, zustzliche Betrachtungsweise eingebracht werden, bei deren Beachtung durch nur kleine nderungen der gewnschte Effekt erzielbar wre. 
Die Verlockung der neuesten Version
ist auch ein besonderer Zwang, dem man unterliegt und in den man die Schler, vielleicht unbewut mitreit. 
Der didaktische Mehrwert einer Version 6.3 gegenber 6.2 ist ja wirklich gering, gemessen an dem, was Schler berhaupt in der Lage sind in der vorgegeben Zeit zu verarbeiten. Die eigentlichen Prinzipien, die es zu unterrichten gilt, sind auch bei der Version 1.0 vorhanden gewesen. 
Updates ersetzen Raubkopien
Die immer rascher werdende Aufeinanderfolge der Programmversionen hat sicher viele technische Grnde, wie Anpassung an neuere Hard- oder Softwaremethoden, Anpassung an Programme, die sich ihrerseits verndern usw. Es ist aber oft auch eine nicht unwirksame Waffe gegen Raubkopien, da seitens der Benutzer der Wunsch nach der neuesten Version besteht und die dunklen Kopierkanle doch nicht immer so klaglos funktionieren wie der Anruf beim Erzeuger. So manche dieser Versionen knnte durchaus auch einmal bersprungen werden, der gnstige Updatepreis, praktisch in der Grenordnung einer Raubkopie, verfhrt praktisch zum Kauf einer gar nicht so dringend bentigten Programmversion. bersprings man mehr als zwei Updatetermine, ist man aus dem Updateservice 'raus. 
Auch die ermigten Schulversionen sind mehr als sich Schler und Eltern leisten knnen. Programmherstellern wird hufig der Vorwurf gemacht, den Preis fr die Produkte zu hoch anzusetzen und dadurch Raubkopien begnstigen. Machen wir doch den Versuch, nicht bei diesen hochpreisigen Firmen einzukaufen. Verwenden wir Software zum Buchpreis!
Beispiele fr Riesenprogramme
Welche sind nun diese Programmonster, von denen hier die Rede ist? Als Elektroniker fallen uns in erster Linie Programme aus diesem Bereich ein, wir knnen uns aber vorstellen, da auch in anderen Bereichen eine hnliche Situation besteht. Viele dieser Programme verlangen eine besondere Hardwareausstattung, die nicht immer gegeben ist. 
PCAD: Der ber-Saurier. Nur bei stndiger Beschftigung ist ein Lehrer in der Lage das Programm schlersicher zu unterrichten. Die Handhabung widerspricht jeder modernen Technik. Durch seine Gre kann es auch nur allmhlich moderneren MMI-Techniken angepat werden. 
Es ist aber auch nicht fr Anfnger gedacht, sondern fr Leute, die damit Tag und Nacht umgehen. Wahrscheinlich auch keine Lebensaufgabe fr HTL-Techniker, sondern vielleicht fr sonstige begabte Techniker. 
Durch die zeitaufwendige Beschftigung mit dem Programm geht der Kontakt mit den eigetlichen Problemen der Leiterplattenentflechtung verloren: 'Taschenrechnereffekt: Ebenso, wie man beklagt, da die Schler kritiklos das Taschenrechnerergebnis annehmen (Verlust der Fhigkeit zum Abschtzen von Gren.), ist bei PCAD das Problem, die Leiterplatte 100%ig entflochten zu bekommen das Eigentliche. Das Wie, und ob die Physik mit dem Ergebnis zufrieden ist, wird praktisch sekundr. Da dieses Programm weder Lehrer noch Schler besonders erfreut, sehen Sie auch am Beitrag 'Schnelles Erstellen von Layouts mit PCCARDS', da die bliche Methode des automatischen Entflechtens oft zu zeitaufwendig ist oder dem Schler den Blick fr Wichtiges verstellt oder gar nicht das gewnschte Ergebnis bringt. 
Der eigentliche Vorteil von CAD, der bedeutend vereinfachten Modifikation bestehender Konstruktionen, kann der Schler nicht nachvollziehen. 
Hier knnte man von der EDV durchaus lernen, indem man nach Systemen sucht, die bei einem Minimum an Bedienung ein Maximum an elektrotechnischen Kenntnissen vermitteln. 
EDV/BORLAND: Unabhngig von der verwendeten Sprache (PASCAL oder C) wird im Unterricht in erster Linie mit BORLAND-Kompilern gearbeitet. Der Schler benutzt eine alles verdeckende Oberflche. Wie das Ergebnis eigentlich gebildet wird, ist ihm unklar. Alle Schlerbeispiele sind ausgesprochen kompilerspezifisch. Wenige Beispiele sind so universell, da es von anderen Kompilern bersetzbar wre. Obwohl gerade Universalitt der Ausbildung unser Ziel sein sollte. Es existiert ein anerkannter Standard (ANSI) aber kein Beispiel befolgt ihn. [Die ADIM-Beispiele sind, wie eine Probekompilierung mit reinen ANSI-Kompilern ergeben haben bis auf die Grafikprogramme sehr universell gehalten. Sie entsprechen also jetzt bereits den hier gestellten Forderungen]. Im Unterricht mit den neuen Versionen tritt der interessante Effekt auf, da die Lehrer selbst nicht mehr die neuen Mehrfachfenster-Versionen benutzen, da der 'wo-ist-denn-das-Fenster-nur'-Effekt die sicherlich vorteilhaften Programmeigenschaften wieder kompensieren. 
XILINX: Es ist schwierig, fr die Konstruktion progammierbarer Logikbausteine preiswerte Alternativen zu bieten, da die betroffenen Programme immer aus demselben Haus stammen, wie auch die Bausteine selbst. Es gibt dafr keine Alternativlieferanten. 
Sicher gibt es in anderen Disziplinen hnlich groe, fr Schler und Lehrer hnlich problematische Programme. Die Redaktion hat es sich zur Aufgabe gemacht, Alternativen zu diesen Groprogrammen aufzuspren. Programme, die das Lehrziel ebenso gut erfllen wrden, wie ihre fr Unterrichtszwecke berdimensionierten Kollegen. 
Prinzip statt Programm
Wenn wir es als unsere Aufgabe betrachten, den Schlern statt eines Prinzips ein bestimmtes Programm zu zeigen, dann ist natrlich das Program mit der weitesten Verbreitung das Richtige; geht es uns aber um ein Arbeitsprinzip, welches wir zeigen wollen, sollte das Programm dazu nach anderen Kriterien ausgesucht werden. 
Es gibt aber auch Gegenbeispiele
Zum Beispiel wird in der EDV eine nur fr Unterrichtszwecke konzipierte Sprache (PASCAL) eingesetzt, um alle Fehlentwicklungen gleich beim Lernen auszuschalten und den Lernenden "auf den rechten Weg" zu leiten. Es gibt auch in der Mikroelektronik Anstze zu solchem Methoden; so beschreibt etwa Adam Osborne in seinem Buch "Einfhrung in die Mikrocomputer-Technik", te-wi, 1982 eine zwar nicht existente aber fr das Aufzeigen von Arbeitsprinzipien vllig ausreichende, knstliche CPU, mit einem knstlichen Befehlssatz. 
Whrend sich PASCAL, als didaktisches Hilfsmittel gedacht, zu einem Fixpunkt in der Ausbildung etablierte, wird in der Mikroelektronik an Hand eines abgemagerten Standardassemblers und nicht, wie Osborne vorschlgt, mit einem Unterrichtsassembler unterrichtet [Querulanten behaupten, man knnte auch in der EDV das PASCAL durch ein abgemagertes C ersetzen, aber dies ist sicher ein anderer Punkt]. 
Bcher teurer als Originalsoftware?
Whrend Software einfach kopierbar ist: Paperware ist da schon weniger handlich. Viele, die ein Programm gerne verwenden wrden, greifen daher zum Buch frs Programm. Der Buchhandel blht auf und manch einer stellt  die nicht ganz abwegige Frage, ob denn bei diesen Buchpreisen nicht auch die Softwareerzeuger mitbeteiligt sind: wie sonst sollte es einem Autor mglich sein, sein Buch bereits vor dem Erscheinen zu verffentlichen? Von dem Nachteil der Bcher ganz zu schweigen, da sie zwar viel Information, einige entscheidende Punkte der Originaldokumentation doch nicht enthalten (sonst knnte ja der Microsoft-Kompiler nicht ca. 6000 Seiten Dokumentation umfassen). 
Beispiele fr billige Programme
Es gibt viele gute Programme, die fr den Unterricht vllig ausreichende Funktionen besitzen aber weit unter dem Preis vergleichbarer Bcher verkauft werden. Ohne diesen Programmen systematisch nachgegangen zu sein, hier sind zwei als Beispiel:
Coherent, ein UNIX-Klon, der auf wenigen MB UNIX auf den Heimarbeitsplatz bereitstellt. (Erfordernisse: 386/486, 1MB RAM, 10MB Festplattenplatz (eigene Partition)). Was bekommt man um $100,-: 10 HD-Disketten, Handbuch mit ca. 1200 Seiten. Bezugsquelle: Mark Williams Company, 60 Revere Drive, Northbrook, IL60062, USA. (Besprechung in den nchsten PC-NEWS). Neuerdings gibt es bereits UNIX-Varianten, die man zum Telefonpreis durch Downloaden vom Internet bekommen kann. Hand in Hand mit den billigen Betriebssystemen geht auch ein Trend, da auf einmal auch niederpreisige Anwendungen fr UNIX am Markt erscheinen. Wir werden darber berichten. 
Power-C, ein ANSI-C-Kompiler mit allen erforderlichen Zusatzprogrammen und Bibliotheken, ohne Editor und Debugger. Preis: $20,-. Bezugsquelle: MIX-Software, 1132 Commerce Dr., Richardson, TX75081, USA. (Besprechung in diesen PC-NEWS). 
Beispiele fr Gratis-Programme (Public-Domain)
Es gibt wahrscheinlich mehr Public-Domain-Programme als kommerzielle (nicht Installationen) und vor allem: es gibt auch Produkte, die man berhaupt nicht kaufen knnte. Die Schwierigkeit ist eher, ein bestimmtes Programm zu finden. Die Redaktion hilft dabei und bietet in dieser und in den folgenden Ausgaben der PC-NEWS jeweils eine aktuelle CD in einer abgedruckten Kurzform und die Kurzbeschreibungen zu den Programmen auf einer Begleitdiskette. In der heutigen Ausgabe finden Sie das Verzeichnis der 'Educational-Master'. 
Wenn Sie eines der folgenden Programme (oder auch ein anderes aus der Educational Master-CD testen wollen, schicken Sie die erforderliche Anzahl 360k-Disketten an die Redaktion. Sie erhalten die entsprechenden Disketten mit den Programmen zurck, mit der Bitte uns Ihren Eindruck schriftlich mitzuteilen. 
CAD: Key-Draw (EDU428-431), VGA-CAD (EDU1442-1444), Industrial Engineering Toolbox (EDU428-431), MAGA-CAD (EDU2494-2496), DAN-CAD (EDU2521-2525).
Assembler: A86/D86 (EDU259-263), Disassembler86 (EDU271)
Textverarbeitung: PC-TYPE (EDU820-823), PC-WRITE (EDU285-287), WORD-MASTER (EDU2450-2451), PC-WRITE-LEVEL-2 (EDU2774-2776).
Elektronik: PSPICE-Schulversion (EDU312-313), Einzige Einschrnkung: maximal 10 Transistoren.
Kommunikation: TELIX (EDU2107), PROCOMM (EDU2106), KERMIT (EDU2119-2120).
Datenbanken: PC-FILE (EDU277-279), FILE-EXPRESS (EDU2137-2138). 

Die finanzielle Erkenntnis:
Niemand braucht einen Computer. Aber kein Computerbesitzer will das Gesicht verlieren, indem er zugibt, da die ganze Sache ein teurer Irrtum war. 
SCHULE	LowCostSoftware
LowCostSoftware	SCHULE
Power-C ein C-Kompiler zum Buchpreis
Franz FIALA, NT, TGM	TGM-DSK-234:\COMP\*.*
Not macht erfinderisch! Wenig Platz am Palmtop (1.3MB); der Wunsch, den Palmtop zu mehr als nur zum Eintippen von Texten zu verwenden; ein unglaublicher Preis ($20,-): Kauf! Wartezeit: 14 Tage. 

Was enthlt dieser ANSI-Kompiler?
	Kompiler+Linker+Bibliothekar	Small+Medium+Large Model	Huge Pointer	ANSI-C Standard-Bibliothek	DOS-abhngige und Grafikbibliotheken	Handbuch 650 Seiten	einfaches Projektmanagement (MAKE)	Einige zustzliche Utilities	prekompilierbare Header
Was enthlt er nicht?
	Einen Editor (+$ 20,-)	Eine integrierte Umgebung	Einen Debugger (+$ 20,-)	In-Line-Assembler (nur in-Line-Binrkode)	C++
Bezugsquelle: 
	MIX-Software
	1132 Commerce Dr.
	Richardson, TX75081
	USA
Eindruck von der Leistungfhigkeit
Und er funktioniert wirklich! Zum Vergleich wurde das Projekt 'PALMTOP-bertragung' in diesem Heft auch auf diesem Kompiler bersetzt:
Kompiler	POWER-C	BORLAND-C	BORLAND-C++	Datei	LAP31TXC.C	LAP31TXC.C	LAP31TXC.CPP	OBJ (Bytes)	3632	35833		EXE (Bytes)	15024	44277	91991
Dieses Programm LAP31TXC.C ist keineswegs fr einen Vergleich optimiert, es sollte nur zeigen, da ANSI-Funktionen einwandfrei kompiliert werden. Sie sehen, wie gut POWER-C fr den tragbaren Einsatz mit wenig Platz geeignet ist. 
Die Kompilierung derselben Datei ergibt bei der Objekt-Datei ein Grenverhltnis von 1:10 und bei der EXE-Datei von 1:3 also ganz beachtlich! Da interessiert natrlich auch die Rechenzeit. Drei Programme mit typischen Operationen und Funktionen wurden verglichen; die Source-Kodes sind nicht bedeutend und wurden daher nicht abgedruckt sind aber auf der TGM-Diskette enthalten. 

BORLAND-C
String, Heap       Ganze Zahlen       GleitkommazahlenDatei       Gre  Datei       Gre  Datei       Gre  TB_STR C      575  TB_INT C      296  TB_FLO C      298TB_STR EXE   6643  TB_INT EXE  60321  TB_FLO EXE  57011TB_STR OBJ   1062  TB_INT OBJ    724  TB_FLO OBJ    825                                      Laufzeit 30 s      Laufzeit 110 s     Laufzeit 21 s
POWER-C
String, Heap       Ganze Zahlen       GleitkommazahlenDatei       Gre  Datei       Gre  Datei       Gre  TP_STR C      575  TP_INT C      304  TP_FLO C      298TP_STR EXE   3168  TP_INT EXE   2368  TP_FLO EXE   2464TP_STR MIX    735  TP_INT MIX    557  TP_FLO MIX    626                                      Laufzeit 30s       Laufzeit 90 s      Laufzeit 110 s

Es geht bei diesem Vergleich, einfach nur darum, zu zeigen, da der POWER-C-Kompiler (TP_..) einen Vergleich mit einem Giganten, (hier BORLANDC TB_...) durchaus nicht zu scheuen braucht, zumindest was reine Zahlenspiele anlangt. Zur Abrundung der Beschreibung zeigen am besten die Kompiler-Optionen den Grenordnungsvergleich zwischen einem Kompiler um $700,- (siehe Beitrag BORLAND-C) und einem solchen um $ 20,-:

Command syntax is: pc [options] file(s) [options]/1  = 80186 instructions                /2  = 80286 instructions                /a  = Align on word boundaries          /ad = Align on dword boundaries         /dmacro = Define a macro                /c  = Compile if older (ignore date)    /e  = Create .exe file (link)           /f87 = in-line 8087 code                /fa = Automatic 8087 detection          /fb = BCD (decimal) arithmetic          /fi = ieee software arithmetic          /f- = no floating point                 /idirlist = Include directory(s)        /j  = Default to signed characters      /k- = No extended keywords              /l  = Send listing to stdout            /lfile = Listing to file or directory  
/ms = Small memory model/mm = Medium memory model/ml = Large memory model/n  = Allow nesting of comments/o- = No object code/o  = Object to default directory/odirectory = Object to directory/q  = Microsoft object format/r- = Disable register variables/s  = Check for stack overflow/t  = Prepare information for CTrace/w  = Enable warnings/w+n = Enable warning number n/w-n = Disable warning number n/x  = Expand macros in listing/y  = Show names of functions on screen/zn = Size for far variables (large mm)
Was benutzt der Schler eigentlich aus einer integrierten Umgebung: i.a.: Compile, Run, manchmal den Source-Kode-Debugger, er verndert kaum Einstellungen. Genau das kann er aber auch mit dem optionalen Editor von Power-C oder SideKick erreichen. Man ist mit diesem Werkzeug klarerweise nher an der Kommandozeilenversion, mu man doch alle Optionen selbst vorgeben. Man wei dann aber auch, wie ein Kompiler normalerweise funktioniert. Immerhin wird auch bei WINDOWS-NT nur ein solcher Kommandozeilen-Kompiler mitgeliefert und praktisch alle Mikrokontroller-C-Kompiler sind solche. Man befindet sich in guter Gesellschaft!

Zusammenfassung
Der POWER-C-Kompiler bietet derzeit noch keine C++-Version und keine integrierte Entwicklungsumgebung. Die sonstigen Leistungen knnen sich aber sehen lassen. Es wre einen Versuch wert, eine interessierte Klasse geschlossen mit diesem Kompiler auszursten. Immerhin wrden sie fr wenig Geld eine Originaldokumentation der ANSI-Bibliothek, eine Sprachbeschreibung + Diskette bekommen. Ein Wunsch an die ADIM darf geuert werden: Ein ADIM-Band, Titel: ANSI-C mit kompilerunabhngigen Inhalten. 
SCHULE	LowCostSoftware
LowCostSoftware	SCHULE
CD: Educational-Master
	DSK-269:\EDU
Die Daten- und Programmflut, die mit CDs auf uns hereinbricht zeigt auch die Grenzen der Darstellbarkeit in Zeitungen auf. Die nachfolgende Liste enthlt nur die Kategorien und Diskettennamen der CDs, nicht die Kurzbeschreibungen der einzelnen Titel. Hinter jeder Nummer verbirgt sich eine 360k-Diskette, gepackt. 
Als erste dieser low-cost-CDs beschreiben wir diese, die mit ihrem Namen auf die Nhe zum Unterricht hinweist. Tatschlich gehren aber nur die mit EDUCATIONAL... beginnenden Untertitel zum Unterricht und dort auch nicht alle unmittelbar. Die anderen Bereiche wurden offensichtlich aufgenommen, um die 660MB aufzufllen, ein Effekt, der bewirkt, da nicht alle Public-Domain-CD's wirklich unterschiedlich sind, sondern oft in weiten Bereichen identisch. 
Die Meinung des Redakteurs der CD ber die Qualitt einer Diskette finden Sie bei jedem Titel mit Sternchen angegeben. Fnf Sternchen sind Spitze, ein Rufzeichen dahinter kaum zu berbieten! 
Wie kann man diese Titel nher kennenlernen?
Auf TGM-DSK-269 ist das gesamte Verzeichnis noch einmal in reinem ASCII enthalten aber zu jeder Diskette gibt es einen erklrenden Absatz. Diese Beschreibung umfat etwa 70 Seiten etwa mit derselben Dichte, wie die folgende Aufstellung gedruckt. 
Wie kann man einen Titel bestellen?
Verwenden Sie als Bestellbezeichnung die in der ersten Spalte angegebene Nummer, und setzen Sie davor die Bezeichnung EDU-, damit wir diese Disketten von den TGM-Disketten (TGM-) und den PC-SIG-Disketten (S-) unterscheiden knnen. 
Angebot der Redaktion der PC-NEWS
Wenn Sie einen Titel testen und dann auch darber berichten wollen, bitte um Leerdisketten und Rckporto. Siehe auch Beitrag 'Small is useful'.

berblick 
AVIATION & BOATING
CALCULATORS
COMMUNICATION
COMPUTER/DOS HELP
DATABASE_FREEFORM
DATABASE_FULLFEATURE
DATABASE_INFORMATIONAL
DEMO_COMMERCIAL
DESKTOP PUBLISHING
EDUCATIONAL_ASTRONOMY
EDUCATIONAL_BIOLOGY
EDUCATIONAL_CHEMICAL
EDUCATIONAL_DEMOGRAPHICS
EDUCATIONAL_ELECTRIC
EDUCATIONAL_GAMES
EDUCATIONAL_GEOGRAPHY
EDUCATIONAL_HISTORY
EDUCATIONAL_LANGUAGE
EDUCATIONAL_MATH
EDUCATIONAL_MISC
EDUCATIONAL_PRE_SCHOOL
EDUCATIONAL_SPELLING
EDUCATIONAL_TEACHERS
FOOD/NUTRITION
GRAPHICS_CAD
HOBBIES
INFO_TEXT
LEGAL
MEDICAL/HEALTH
MUSIC
GRAPHICS_CAD
HOBBIES
INFO_TEXT
LEGAL
MEDICAL/HEALTH
MUSIC
PROGRAMMING_ASSEMBLER
PROGRAMMING_BASIC
PROGRAMMING_C
PROGRAMMING_MISC
PROGRAMMING_PASCAL
PROGRAMMING_TUTORIALS
RELIGION
SPECIAL INTEREST
SPREADSHEETS
VIRUS PROTECTION
WEATHER
WORD PROCESSING
WORD PROCESSING_MISC

AVIATION & BOATING
EDU-1568	PC FLY - (***)
EDU-3000	WEATHER DUAT DECODER - (**)
EDU-3012	JEPP LINK WEATHER SERVICES - (***)
EDU-3014	AIRCRAFT NAVIGATION PROGRA - (***)
EDU-3019	SAILBOAT RACE SCORING SYS - (***)
EDU-3023	WEATHER FORECASTER - (***)
EDU-3024	WEATHER RADAR PLOTTING PGM - (****)
CALCULATORS
EDU-311	FERRITE - (***)
EDU-74	RELIABILITY CALCULATOR - (***)
EDU-404	BREAK WATER CALCULATOR - (***)
EDU-406	OPTICS SPECIFICATIONS. - (***)
EDU-416	SUN PHENOMENA - (***)
EDU-497	E.Q. FILER - (****)
EDU-499	POLY - (***)
EDU-508	NLIN v1.02 - (***)
EDU-511	SINE-WAVE CALCULATOR - (***)
EDU-555	THE STATISTICIAN - (***)
EDU-589	ELECTRIC-2 - (****)
EDU-595	OHMS - (***)
EDU-613	EQUATOR v1.10 - (****)
EDU-615	SCIENTIFIC CALCULATOR - (***)
EDU-916	XACT v2.00 - (***)
EDU-2882	UNIVERSAL CONVERTER - (*****)
COMMUNICATION
EDU-224	DSZ v04-18 - (*****)
EDU-225	HOTKEY-Z - (****)
EDU-229	ZMODEM Pro-Comm 2.4.2 - (****)
EDU-230	GT-COMM ver. 14.00 - (*****) 1 of 5 Disks
EDU-231	GT-COMM ver. 14.00 - (*****) 2 of 5 Disks
EDU-232	GT-COMM ver. 14.00 - (*****) 3 of 5 Disks
EDU-233	GT-COMM ver. 14.00 - (*****) 4 of 5 Disks
EDU-245	AUTOSIG - (****)
EDU-532	GRAB PcP v1.1 - (***)
EDU-533	GT POWER 1403 SCRIPTS - (***)
EDU-764	EZ-TALK - (***)
EDU-999	CALLWAIT - (***)
EDU-1020	The INVISIBLE LINK - (****)
EDU-1055	BRAIN v3.0 - (***)
EDU-1127	TELEMATE V3.01 - (*****!) 1 of 3 Disks
EDU-1128	TELEMATE V3.01 - (*****!) 2 of 3 Disks
EDU-1129	TELEMATE V3.01 - (*****!) 3 of 3 Disks
EDU-1133	The MODEM DOCTOR v3.0S - (****)
EDU-1186	FAST HST v2.1 - (*****)
EDU-1248	RCOMM v1.0 - (***)
EDU-2093	UNICOM 2.0C - (***)
EDU-2094	FAXCTRL & TIMES2 - (***)
EDU-2095	TAPCIS 5.4 - (****)
EDU-2096	PRODIGY UTILITIES 3.0 - (***)
EDU-2097	ONE TO ONE COMMUNICATION 2 - (****)
EDU-2098	EASYNET - (***)
EDU-2106	PROCOMM - (***)
EDU-2107	TELIX 3.15 - (*****)
EDU-2108	QANALYST 2.05 - (***)
EDU-2109	QMODEM SST 4.1 - (****) 1 of 5 Disks
EDU-2110	QMODEM SST 4.1 - (****) 2 of 5 Disks
EDU-2111	QMODEM SST 4.1 - (****) 3 of 5 Disks
EDU-2112	QMODEM SST 4.1 - (****) 4 of 5 Disks
EDU-2114	VT100 OR VT102 EMULATOR - (***)
EDU-2115	BOYAN COMMUNICATIONS 5.0 - (*****)
EDU-2116	EASE-UP 1.70 FOR CIS - (***)
EDU-2117	EASE-UP 1.70 FOR GENIE - (***)
EDU-2118	STARDIAL 3.10 - (***)
EDU-2119	KERMIT - (***) 1 of 2 Disks
EDU-2120	KERMIT - (***) 2 of 2 Disks
EDU-2127	PK232COM - (***)
EDU-2131	LORAN LOCATOR SYSTEM 5.04 - (****)
EDU-2132	RACING LOCATOR - (***)
EDU-2320	PCFDIAL 1.02 - (*****)
EDU-2321	NOUVEAU 1.6 - (****)
EDU-2322	SLMR 2.0 - (****)
EDU-2323	XRS 4.5 - (*****) 1 of 3 Disks
EDU-2324	XRS 4.5 - (*****) 2 of 3 Disks
EDU-2325	XRS 4.5 - (*****) 3 of 3 Disks
EDU-2767	AREA CODE HUNTER 4.20A - (*****)
EDU-2768	SAPPHIRE 3.10A - (****)
EDU-2769	FREE SPEECH BBS - (****)
EDU-2770	PYRO MOUNTAIN ADVENTURE C2 - (*****)
EDU-2771	FONE900 - (***)
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EDU-2917	SPORT 1.41 - (****) 1 of 3 Disks
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EDU-2920	EZ-E-MAIL - (***)
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COMPUTER/DOS HELP
EDU-369	DOS HELP v3.3 - (***)
EDU-671	HELP-YOUR-SELF v1.00 - (****)
EDU-743	HELP-DOS - (*****)
EDU-815	COMPUTER GLOSSARY - (****)
EDU-864	TUTOR.COM v4.46 - (*****)
EDU-1043	COMPUTER TUTOR v3.1 - (****)
EDU-1058	HYPER-DOS - (****)
EDU-1073	HELP v3.3b - (*****)
EDU-1124	DISKREFS for NORTON UTILIT - (****)
EDU-1191	DOS TRIVIA - (***)
EDU-1209	DOS SUMMARY v1.0 - (***)
EDU-2191	HOW TO RUN SHAREWARE - (****)
EDU-2193	DOS PRACTICE 3.32 - (***)
EDU-2194	THE DOS LEARNING SYSTEM 3. - (***)
EDU-2195	BATCH FILE TUTORIAL - (**)
EDU-2336	WHAT'S IN THAT BOX? - (****)
EDU-2337	PC LEARN TUTORIAL / BEGINN - (****)
EDU-2338	PC GLOSSARY 3.3 - (*****)
EDU-2342	DOSEA 1 - (***)
EDU-2343	DOSEA 2 - (***)
EDU-2344	DOSEA 3 - (***)
EDU-2345	DOSEA 4 - (***)
EDU-2346	DOSEA 5 - (***)
EDU-2347	THE WORLD'S SIMPLEST COMPU - (****) 1 of 2 Disks
EDU-2348	THE WORLD'S SIMPLEST COMPU - (****) 2 of 2 Disks
EDU-2349	ASKHOW AND MACRO STARTER K - (***)
DATABASE_FREEFORM
EDU-241	INDEX CARD FILER v1.88 - (***)
EDU-276	GET IT Ver. 201 - (***)
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EDU-2019	PC USA 3.0 DEMO - (****)
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EDU-2032	Q-PRO 1.1 - (****)
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EDU-2465	QUATTRO PRO DEMO - (***) 2 of 2 Disks
EDU-2467	PARADOX DEMO - (****) 1 of 3 Disks
EDU-2468	PARADOX DEMO - (****) 2 of 3 Disks
EDU-2470	REFLEX 2.0 DEMO - (***) 1 of 3 Disks
EDU-2471	REFLEX 2.0 DEMO - (***) 2 of 3 Disks
EDU-2778	QUICKMENU II - (****)
DATABASE_INFORMATIONAL
EDU-512	COMPUTER DATA BOOK - (****)
EDU-519	NATIONAL GEOGRAPHIC INDEX - (****)
EDU-829	BARTENDER - (****)
EDU-993	G.I.F.T.S. v1.1 - (***)
EDU-2881	SOFTWARE BUYER'S GUIDE - (****)
EDU-2892	DISK CONSULTANT 1.0 - (****)
DESKTOP PUBLISHING
EDU-548	CITY DESK v7.01 - (*****)
EDU-1238	RUBICON PUBLISHER v2.2c - (*****) 1 of 2 Disks
EDU-1239	RUBICON PUBLISHER v2.2c - (*****) 2 of 2 Disks
EDU-1285	ALPHAQUOTE v2.3 - (***)
EDU-1286	CODE TO CODE v4.0 - (***)
EDU-1424	PC DRAFT II VER 3.24 - (****) 1 of 2 Disks
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EDU-1432	DESKTOP PAINT 1.3 - (****)
EDUCATIONAL_ASTRONOMY
EDU-214	PLANETARY DATA - (****)
EDU-306	ACE ASTRONOMY - (*****) 1 of 2 Disks
EDU-307	ACE ASTRONOMY - (*****) 2 of 2 Disks
EDU-316	STAR-VIEW - (****)
EDU-391	ASTRONOMICAL EPHEMERIS v2. - (****)
EDU-402	VIEW-STAR - (***)
EDU-623	ASTRONOMY DATABASE FILE - (***)
EDU-635	JUPITER'S MOONS v1.00 - (****)
EDU-636	JUPITER SIMULATOR/CHARTER - (****)
EDU-719	PRECESS - (***)
EDU-1558	DEEP SPACE 3.0 - (*****) 1 of 2 Disks
EDU-1559	DEEP SPACE 3.0 - (*****) 2 of 2 Disks
EDU-1560	SPACE SHUTTLE ORBIT SIMULA - (****)
EDU-1561	DIGI TECH STARVIEW - (****)
EDU-1562	ASTROCLOCK INCL. NAVIGATIO - (*****) 1 of 2 Disks
EDU-1563	ASTROCLOCK INCL. NAVIGATIO - (*****) 2 of 2 Disks
EDU-1565	ASTROSET PROGRAMS IN BASIC - (**)
EDU-1566	ASTROSHOW - (***)
EDU-2196	SKYGLOBE 2.5 - (*****)
EDU-2197	SKYBASE 2000.0 SKYCHART 4. - (****)
EDU-2198	HERSCHEL CATALOG - (***)
EDU-2199	COSMOS 8.07L - (**)
EDU-2200	PC PLANETARIUM - (***)
EDU-2201	MISSION TO MARS! - (***)
EDU-2202	ASTRONOMY & STORM TRACKER - (**)
EDU-2203	STARFIND - (**)
EDU-2204	PLANETS 4.1 - (***)
EDU-2205	PC-STARMAP - (***)
EDU-2206	GRAVITY SIMULATOR - (***)
EDU-2414	NAVIGATION PAC - (***)
EDU-2653	STS26 7.00 - (***)
EDUCATIONAL_BIOLOGY
EDU-117	LIFE050 - (***)
EDU-348	CELL BIOLOGY - (***)
EDU-596	WA-TOR - (****)
EDU-3006	GENET - A BIOLOGY TUTOR - (***)
EDU-3013	MATCHMAKER BIOLOGY TUTOR - (***)
EDUCATIONAL_CHEMICAL
EDU-308	CHEM-VIEW - (***)
EDU-309	CHEMICAL v3.1 - (****)
EDU-963	HAZARDOUS CHEMICAL REACTIV - (***)
EDU-1136	VIDEOCHEM - (****)
EDU-2180	CRYSTAL 1.0 - (***)
EDU-2181	CHEMPAC 3 & NEURONET 1.0 - (***)
EDU-2902	THE INTEGRAL SCIENTIST 1.0 - (*****)
EDUCATIONAL_DEMOGRAPHICS
EDU-2655	STATMASTER 2.1 FL - (****)
EDU-2825	STATMASTER 2.1 AL - (****)
EDU-2826	STATMASTER 2.1 AR - (****)
EDU-2827	STATMASTER 2.1 AK - (****)
EDU-2828	STATMASTER 2.1 AZ - (****)
EDU-2829	STATMASTER 2.1 CA - (****)
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EDU-2833	STATMASTER 2.1 GA - (****)
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EDU-2866	STATMASTER 2.1 TX 1 - (****) 1 of 2 Disks
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EDU-2868	STATMASTER 2.1 UT - (****)
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EDU-2870	STATMASTER 2.1 VA - (****)
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EDUCATIONAL_ELECTRIC
EDU-312	PSPICE - (*****) 1 of 2 Disks
EDU-313	PSPICE - (*****) 2 of 2 Disks
EDU-962	RESISTOR GUIDE - (***)
EDU-983	NETWORK v2.1 - (***)
EDU-1101	AUTOSKEM v1.3 - (***)
EDUCATIONAL_GAMES
EDU-109	BRAIN - (***)
EDU-169	KID MAGIC - (****)
EDU-172	ANIMATH - (****)
EDU-196	FUNNELS and BUCKETS - (****)
EDU-202	CRIME-LAB - (*****)
EDU-388	SPELLING BEE - (**)
EDU-480	LIFE v2 - (***)
EDU-524	AMANDA'S LETTER LOTTO v1.0 - (****)
EDU-714	TRISKELION - (***)
EDU-715	WORD-PROCESSOR for KIDS - (*****)
EDU-747	WRIMAGE - (***)
EDU-757	PHRAZE CRAZE - (***)
EDU-784	NUMBER MAGIC v2.10 - (***)
EDU-889	ALPHABET - (****)
EDU-971	FUN WITH LETTERS & WORDS - (*****)
EDU-977	SPELL CASTLE - (***)
EDU-992	COINS IN THE BOX v1.1 - (*****)
EDU-994	AMY's FIRST PRIMER v1.7 - (*****!)
EDU-1000	CRAZY SHUFFLE v1.0 - (*****)
EDU-1002	GOOGOL MATH GAMES v2.1 - (*****)
EDU-1039	WORLD NAME GAME - (****)
EDU-1045	SCHOOL MOM v3.57 - (*****)
EDU-1135	WORK BOOK - (****)
EDU-1184	STRUDLE - (****)
EDU-1190	NEW CLOCK v1.0 - (****)
EDU-1212	EGA COLORING BOOK v2.2 - (*****!) 1 of 2 Disks
EDU-1213	EGA COLORING BOOK v2.2 - (*****!) 2 of 2 Disks
EDU-1221	KATIE'S CLOCK v1.10 - (***)
EDU-1249	EGA MOUSE PAINT v4.0 - (*****)
EDU-1279	WORD GALLERY v2.0 - (*****)
EDU-1303	FUNNY FACE II - (****)
EDU-2358	HANGMAN FOR STUDENTS - (****)
EDU-2359	SUPER PRO WORD SEARCH 2.10 - (***) 1 of 2 Disks
EDU-2360	SUPER PRO WORD SEARCH 2.10 - (***) 2 of 2 Disks
EDU-2601	ADVENTURE GAME TOOLKIT 1.1 - (***) 2 of 2 Disks
EDU-2608	KRYPTO 1.0 & ACROSTIX 1.0 - (****)
EDU-2958	TYPE TREK 1.0 - (****)
EDU-2963	COMPUTER TRIVIA QUIZ 1.0 - (***)
EDU-3033	CHILDREN'S GRAPHIC PROGRAM - (*****)
EDU-3034	DAD'S CHOICE V 2.0 - (*****)
EDU-3038	MOM'S MATH VERSION 1.01 - (*****)
EDUCATIONAL_GEOGRAPHY
EDU-138	ALL ABOUT the STATES - (****)
EDU-385	THE WORLD v2.97 - (*****)
EDU-2211	GEOGRAPHY - (**)
EDU-2212	ATLAS  2.1 - (***)
EDU-2213	WORLD DATA BASE - (**)
EDU-2214	ROADMILE - (***)
EDU-2333	FLAGS 1991B - (****)
EDU-2340	WORLD NAME GAME 6.01 - (****)
EDU-2939	ULTIMATE GEOGRAPHY - (*****)
EDUCATIONAL_HISTORY
EDU-2177	THE PRESIDENTS 1.7 - (***)
EDU-2178	THE STATES 1.2 - (***)
EDU-2188	CHRONOS 1.07 & QUILT 1.04 - (***)
EDU-2189	HISTORY - (**)
EDU-2335	ALL AMERICAN - (***)
EDUCATIONAL_LANGUAGE
EDU-408	FRENCH LESSONS 1 - (***)
EDU-409	FRENCH LESSONS 2 - (***)
EDU-410	GERMAN LESSONS 1 - (***)
EDU-412	GREEK VOCABULARY v1.0 - (***)
EDU-413	HEBREW TUTORIAL - (***)
EDU-414	ITALIAN LESSONS - (***)
EDU-415	JAPANESE for BUSINESS & TR - (***)
EDU-417	POLYGLOT - (***)
EDU-418	SPANISH TRANSLATOR - (***)
EDU-419	SPANISH LESSONS 1 - (***)
EDU-420	SPANISH LESSONS 2 - (***)
EDU-1309	XWORD CROSSWORD PUZZLE MAK - (****)
EDU-2170	WUNDER BOOK 1.0 - (****)
EDU-2251	CANTONES - (***)
EDU-2252	SPANISH FOR TRAVEL - (***)
EDU-2253	FRENCH HANGMAN - (***)
EDU-2254	TALKING SPANISH - (**)
EDU-2255	SPANISH HANGMAN - (**)
EDU-2256	CAL ENGLISH TO SPANISH - (**)
EDU-2257	CAL SPANISH TO ENGLISH - (**)
EDU-2258	CAL ENGLISH TO ITALIAN - (**)
EDU-2259	CAL ITALIAN TO ENGLISH - (**)
EDU-2260	CAL ENGLISH TO GERMAN - (**)
EDU-2261	CAL GERMAN TO ENGLISH - (**)
EDU-2262	CAL ENGLISH TO FRENCH - (**)
EDU-2263	CAL FRENCH TO ENGLISH - (**)
EDU-2264	INTEXT URDU (CHINESE	1.2A - (***)
EDU-2265	INTEXT TURKISH 1.2A - (***)
EDU-2266	INTEXT ARABIC 1.2A - (***)
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EDU-2268	RUSSIAN WORD PROCESSOR - (***)
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EDUCATIONAL_MATH
EDU-614	ARE YOU READY FOR CALCULUS - (*****)
EDU-620	WEISSMAN ALGEBRA I - (****)
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EDUCATIONAL_MISC
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EDUCATIONAL_PRE_SCHOOL
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EDU-2153	ANIMATED ALPHABET 1.0 - (****) 2 of 2 Disks
EDU-2157	BABYBUSY - (***)
EDU-2158	KIDGAMES - (***)
EDU-2165	FUN WITH DESIGNS - (***)
EDU-2167	ANIMATED SHAPES - (****)
EDU-2168	ANIMATED MATH - (****)
EDU-2171	DRAWSOME & BALLOONS - (***)
EDU-2329	BRANDON'S BOATBOX & LUNCHB - (***)
EDU-2330	BRANDON'S FLASHBOX & USABO - (***)
EDU-2331	COUNTING SHAPES - (***)
EDUCATIONAL_SPELLING
EDU-660	WORD FLASH - (***)
EDU-1266	SPELLBOUND V2.10 - (*****!)
EDU-2155	SUPER HANGMAN - (****)
EDU-2156	HANGMAN-SUPERINTELLIGENT - (****)
EDU-2159	BALLOON SPELLER 2.02 - (**)
EDU-2166	SPELLING BEE AND MUSIC - (**)
EDU-2888	ABC-TALK - (*****!)
EDU-2929	THE 'FONETIC SPELING' MENU - (****) 1 of 8 Disks
EDU-2930	THE 'FONETIC SPELING' MENU - (****) 2 of 8 Disks
EDU-2931	THE 'FONETIC SPELING' MENU - (****) 3 of 8 Disks
EDU-2932	THE 'FONETIC SPELING' MENU - (****) 4 of 8 Disks
EDU-2933	THE 'FONETIC SPELING' MENU - (****) 5 of 8 Disks
EDU-2935	THE 'FONETIC SPELING' MENU - (****) 7 of 8 Disks
EDU-2959	WORDQWIK 1.11 - (****)
EDUCATIONAL_TEACHERS
EDU-794	AEIUS - (*****)
EDU-1250	BESTTEST v1.1 - (****)
EDU-2215	EXAM BANK 2.00 - (****)
EDU-2216	TEACHING ASSISTANT - (***)
EDU-2217	VAR GRADE 4.6 - (****) 1 of 2 Disks
EDU-2218	VAR GRADE 4.6 - (****) 2 of 2 Disks
EDU-2219	GRADE GUIDE - (***)
EDU-2220	PC-CLASS - (***)
EDU-2221	THE REGISTER - (***)
EDU-2222	QUIZ GENERATOR - (***)
EDU-2223	QUIZMAKER 2.0 - (***)
EDU-2224	PC-CAI 2.05 - (****)
EDU-2945	GRADE BOOK POWER 3.0 - (*****)
FOOD/NUTRITION
EDU-489	RECIPES - (***)
EDU-530	PC-RECIPE - (***)
EDU-540	RECIPE COOKBOOK v2.10 - (***)
EDU-541	RECIPES - Text File - (***)
EDU-566	SPICES - (****)
EDU-573	SLIMMER v2.1 - (*****)
EDU-587	FAST FOOD v2.1 - (****)
EDU-879	RECIPES FROM THE DEEP SOUT - (****)
EDU-893	GOURMET RECIPES - (***)
EDU-894	DEAL-A-MEAL - (***)
EDU-896	WHITEWARE NUTRITION ANALYS - (*****)
EDU-898	DIET FOR MONEY! - (***)
EDU-900	VITACALC - (***) 1 of 4 Disks
EDU-901	VITACALC - (***) 2 of 4 Disks
EDU-902	VITACALC - (***) 3 of 4 Disks
EDU-903	VITACALC - (***) 4 of 4 Disks
EDU-1049	GROCER v1.2 - (***)
EDU-1445	MEAL MATE 3.5 - (***)
EDU-1446	DIET AID VER 2.0 - (**) 1 of 2 Disks
EDU-1447	DIET AID VER 2.0 - (**) 2 of 2 Disks
EDU-1448	MEAL MASTER VER 1.5 - (***)
EDU-1449	HEART - (***) 1 of 2 Disks
EDU-1450	HEART - (***) 2 of 2 Disks
EDU-1451	LUNCH - (**)
EDU-1452	CHEFS - (*)
EDU-1454	VINO:FILE VER 2.15A - (****)
EDU-1455	WINE CELLAR - (***)
EDU-1456	SIX STEP STRESS MANAGER V - (***)
EDU-2390	TOPP'S GROCERY PROGRAM 3.2 - (****)
EDU-2391	TOPP'S RECIPE PROGRAM 1.1 - (****)
EDU-2392	LEANER 1.01 - (****)
EDU-2541	COMPUTER BAKER - (****)
EDU-2636	MANAGING YOUR FOOD 3.61 - (***)
EDU-2637	EDNA'S COOK BOOK 1.25 - (*****)
EDU-2638	RECIPE COOKBOOK 2.60 - (***)
EDU-2734	FRED'S RECIPES - (*****) 1 of 4 Disks
EDU-2735	FRED'S RECIPES - (****) 2 of 4 Disks
EDU-2736	FRED'S RECIPES - (****) 3 of 4 Disks
EDU-2737	FRED'S RECIPES - (****) 4 of 4 Disks
EDU-2762	PC-FOOD 5.2 - (****)
EDU-3009	HEALTHAIDE - (****) 1 of 2 Disks
EDU-3010	HEALTHAIDE - (****) 2 of 2 Disks
GRAPHICS_CAD
EDU-428	KEY-DRAW Documentation. 3. - (****) 1 of 4 Disks
EDU-429	KEY-DRAW v3.60 - (****) 2 of 4 Disks
EDU-430	KEY-DRAW v3.60 - (****) 3 of 4 Disks
EDU-431	KEY-DRAW v3.60 - (****) 4 of 4 Disks
EDU-1148	PC-DRAFT-CAD v3.06 - (*****)
EDU-1200	DRAFT CHOICE v1.51 - (*****!)
EDU-1433	CURVE DIGITIZER VER 3.5 - (***) 1 of 2 Disks
EDU-1434	CURVE DIGITIZER VER 3.5 - (***) 2 of 2 Disks
EDU-1435	MONO CURVE DIGITIZER VER 3 - (***) 1 of 2 Disks
EDU-1436	MONO CURVE DIGITIZER VER 3 - (***) 2 of 2 Disks
EDU-1438	CADET VER 3.0B - (***) 1 of 2 Disks
EDU-1439	CADET VER 3.0B - (***) 2 of 2 Disks
EDU-1442	VGA CAD VER 2.51 - (****) 1 of 3 Disks
EDU-1443	VGA CAD VER 2.51 - (****) 2 of 3 Disks
EDU-1444	VGA CAD VER 2.51 - (****) 3 of 3 Disks
EDU-2388	MEGADRAW 4.0 - (***)
EDU-2389	ANYANGLE 2.61 - (****)
EDU-2491	INDUST. ENGINEERS TOOL BOX - (***) 1 of 3 Disks
EDU-2492	INDUST. ENGINEERS TOOL BOX - (***) 2 of 3 Disks
EDU-2493	INDUST. ENGINEERS TOOL BOX - (***) 3 of 3 Disks
EDU-2494	MEGACAD - (*****) 1 of 3 Disks
EDU-2495	MEGACAD - (*****) 2 of 3 Disks
EDU-2496	MEGACAD - (*****) 3 of 3 Disks
EDU-2500	CIMPLICITY - (****) 2 of 2 Disks
EDU-2503	LAUNCHCAD 3.6/ CUSTOM#MENU - (***)
EDU-2504	LAYOUT 3.0 - (****)
EDU-2521	DAN-CAD 3D v2.5 - (****) 1 of 6 Disks
EDU-2522	DAN-CAD 3D v2.5 - (****) 2 of 6 Disks
EDU-2523	DAN-CAD 3D v2.5 - (****) 3 of 6 Disks
EDU-2525	DAN-CAD 3D v2.5 - (****) 5 of 6 Disks
EDU-2822	HYPERSLIDE 1.02 - (***)
EDU-2823	SLIDE MANAGER 5.12 - (***)
EDU-2824	DICOGO 3.0 - (****)
EDU-2941	PRINTCAD 1.05 - (***)
HOBBIES
EDU-148	GARDEN - (**)
EDU-534	X-WORD - (***)
EDU-631	BIO-RHYTHM v3.01 - (***)
EDU-707	ORGAMI - (****)
EDU-800	GARDENER'S ASSISTANT - (****)
EDU-870	PAPER PLANES - (****)
EDU-1585	DIVELOG - (***)
EDU-1594	MOTORHOME MANAGER V2.1 - (****)
EDU-1595	BOATERS HELPER V2.1 - (****)
EDU-1596	LOG MASTER V1.0 - (***)
EDU-2879	BREW BEER - (***)
EDU-2880	COCKTAIL MIXER - (***)
EDU-2883	PALMISTRY FOR ALL 3.0 - (****) 1 of 2 Disks
EDU-2884	PALMISTRY FOR ALL 3.0 - (****) 2 of 2 Disks
EDU-3022	VACATION PLANNER - (***)
INFO_TEXT
EDU-222	IBM ERROR CODES - (****)
EDU-302	TURBO-C INFO - (**)
EDU-351	FANNIE MAE - (***)
EDU-398	896k - (***)
EDU-422	WHAT WORKS - (****)
EDU-424	Z80-BOOK - (***)
EDU-432	PC-DIGEST - (***)
EDU-510	S A R A - (***)
EDU-517	WASTE WATER INFO - (***)
EDU-676	DOS 4.0 - (***)
EDU-680	GIF STANDARDS - (***)
EDU-720	PC REVIEWS - (***)
EDU-728	BABYNAMES! - (***)
EDU-772	ZIPCODES - (***)
EDU-779	FAMOUS QUOTES - (***)
EDU-866	DOS INTERRUPTS - (****)
EDU-867	COMPUTER HEALTH TIPS - (***)
EDU-888	US CONSTITUTION - (*****)
EDU-945	MICRO CHANNEL ARCHITECTURE - (****)
EDU-1040	PHOTOGRAPHY INFO - (***)
EDU-2404	SECRETS - (****)
EDU-145	FREEWILL - (****)
EDU-542	LEGAL FORMS - (***)
EDU-553	LEGAL DOCUMENTS - (***)
EDU-565	CASE-LOAD v5.6 - (****)
EDU-591	DOCKET MINDER v2.0 - (****) 1 of 2 Disks
EDU-592	DOCKET MINDER v2.0 - (****) 2 of 2 Disks
EDU-729	LITIGEX v3.6 - (****)
EDU-741	MANAGE-X - (*****) 1 of 2 Disks
EDU-742	MANAGE-X - (*****) 2 of 2 Disks
EDU-951	WILL MAKER - (***)
EDU-2702	HOME LEGAL GUIDE V7.00 - (*****!) 1 of 3 Disks
EDU-2703	HOME LEGAL GUIDE V7.00 - (*****!) 2 of 3 Disks
EDU-2704	HOME LEGAL GUIDE V7.00 - (*****!) 3 of 3 Disks
MEDICAL/HEALTH
EDU-119	STRESS TEST - (***)
EDU-149	LIFE-X - (**)
EDU-399	CELL Dilution Calculator. - (***)
EDU-546	DRUG INTERACTION PROGRAM - (***)
EDU-594	PRESCRIPTION ASSISTANT v1. - (****)
EDU-607	HEALTH RISK APPRAISAL v3.1 - (*****)
EDU-608	WHY YOU SMOKE! - (***)
EDU-616	TPNcalc v2.0 - (****)
EDU-670	OMNI-COGNITIVE SELF TEST - (***)
EDU-793	HEARING & EYE TEST - (***)
EDU-892	FLOWER REMEDY FINDER - (****)
EDU-957	EMS TEST - (****)
EDU-1180	HEADACHE FREE - (***)
EDU-2403	BETTER EYESIGHT - (****)
EDU-2885	NON-MEDICAL PAIN RELIEF - (****)
MUSIC
EDU-150	SCALE MASTER v1.1 - (****)
EDU-153	MUSIC EDITOR - (***)
EDU-483	MOUSE COMPOSITION SYSTEM - (****)
EDU-484	PIANO-MAN v4.01 - (*****)
EDU-485	MUSIC BOX - (****)
EDU-487	SPEAKER DEVICE DRIVER - (****)
EDU-488	Songs for SPEAKER DRIVER - (****)
EDU-528	SONG EDITOR - (***)
EDU-544	LYRA DEMO v1.40 - (****)
EDU-988	POLYPHONIC MUSIC v1.2 - (****)
EDU-1060	TEACH ME MUSIC v1.0 - (****)
EDU-1171	TRAKBLASTER V2.0 - (*****)
EDU-1172	TRAKBLASTER MUSIC #1 - (*****)
EDU-1174	FM-PAK/A - (****)
EDU-1175	PLAY-PAK - (****)
EDU-1176	WATCH - (****)
EDU-1241	MELISSA'S MUSIC FLASHCARDS - (****)
EDU-1587	MUSIC TRANSCRIPTION SYSTEM - (*****)
EDU-1588	PC MUSICIAN - (***)
EDU-1589	MR ORGAN & PC ORGAN - (***)
EDU-1590	PIANOMAN SONGS - (***)
EDU-1591	MIDI COLLECTION - (***) 1 of 3 Disks
EDU-1592	MIDI COLLECTION - (***) 2 of 3 Disks
EDU-2761	PIANO TUNING - (***)
EDU-3025	TRAKBLASTER MUSIC #2 - (*****)
EDU-3026	TRAKBLASTER MUSIC #3 - (*****)
EDU-3027	TRAKBLASTER MUSIC #4 - (****)
EDU-3028	TRAKBLASTER MUSIC #5 - (****)
EDU-3031	SOUNDFX 4 - (***)
PROGRAMMING_ASSEMBLER
EDU-259	A86 v3.18 - (*****) 1 of 5 Disks
EDU-260	A86 v3.18 - (*****) 2 of 5 Disks
EDU-262	D86 v3.18 - (*****) 4 of 5 Disks
EDU-263	D86 v3.18 - (*****) 5 of 5 Disks
EDU-268	PSEUDO SAM 65 - (***)
EDU-269	CHEAP ASSEMBLER - (****)
EDU-271	DISASSEMBLER 86 - (****)
EDU-273	PC/370 - (****)
EDU-274	LANGUAGE WINDOW - (****)
EDU-405	Wendin CRACKER v1.0 - (***)
EDU-925	ASSEMBLER MATH ROUTINES - (***)
EDU-931	HERCULES BIOS TEXT - (***)
EDU-932	LANGUAGE WINDOW 286 v1.00 - (****)
EDU-1457	ASSEMBLER UTIL. & SOURCE C - (**)
EDU-1458	WHIZZARD SCREENS - (**)
EDU-1459	LOTS OF ASSEMBLER PROGRAMS - (***)
EDU-1460	MORE ASSEMBLER PROGRAMS - (**)
EDU-1461	MACRO ASSEMBLER & DISASSEM - (****)
EDU-1534	WOLFWARE ASSEMBLER VER 2.1 - (***) 1 of 2 Disks
EDU-1535	WOLFWARE ASSEMBLER VER 2.1 - (***) 2 of 2 Disks
PROGRAMMING_BASIC
EDU-441	SAY GET READ v1.0 - (***)
EDU-442	BASIC AID v5.0 - (***)
EDU-443	BASIC DELUX v1.7 - (***)
EDU-444	BASIC LIBRARY 1 - (***) 1 of 2 Disks
EDU-445	BASIC LIBRARY 2 - (***) 2 of 2 Disks
EDU-446	BASIC WINDOWS - (**)
EDU-447	BASIC WINDOWS 2 - (***)
EDU-449	ADVANCED BASIC v4.2 - (***)
EDU-451	TURBO WINDOWS v4.0 - (***)
EDU-459	DATA-SCREEN - (***)
EDU-463	TURBO BASIC FORMATTER - (***)
EDU-840	SQUAWK - (***)
EDU-919	BASIC FILES - (***)
EDU-1103	FUNKY PROGRAMMERS TOOLBOX - (****)
EDU-1273	WINDOWS-R-E-Z v4.0 - (*****!)
EDU-1462	BASIC TUTORIAL - (***)
EDU-1463	PC PROFESSOR BASIC TUTORIA - (***)
EDU-1464	EZ-WINDOWS VER 1.0 - (****)
EDU-1465	COMPILER LINKER ASSISTANT - (***)
EDU-1466	Q 4 TOOL LIBRARY VER 1.2 - (****)
EDU-1467	STRUCTURED BASIC LANGUAGE - (***)
EDU-1468	BASIC CROSS REFERENCE UTIL - (**)
EDU-1469	BASIC PROGRAMMING AIDS - (**)
EDU-1470	BASIC SUBROUTINES - (**)
EDU-1471	TINY BASIC & BASIC AID UTI - (***)
EDU-1472	B-WINDOW TOOLBOX - (**)
EDU-1473	UNIQUE'S UTILITIES - (***)
EDU-2393	STARTREK 1.0 (LEARN BASIC	- (***)
EDU-2394	COMMENTS 1.2 - (****)
EDU-2395	CODE IT 2.0  QUICKBASIC VE - (*****) 1 of 2 Disks
EDU-2396	CODE IT 2.0  QUICKBASIC VE - (*****) 2 of 2 Disks
EDU-2397	CODE IT 2.0  BASIC PDS VER - (*****) 1 of 2 Disks
EDU-2398	CODE IT 2.0  BASIC PDS VER - (*****) 2 of 2 Disks
PROGRAMMING_C
EDU-288	C-1 - (***)
EDU-289	C - FUNCTIONS - (***)
EDU-290	C - ROBOTS - (***)
EDU-291	C - ROBOTS 2 - (***)
EDU-292	C - STUFF - (***)
EDU-293	C - SUBROUTINES - (***)
EDU-294	MACRO ASSEMBLER WITH C - (***)
EDU-295	C - ROUTINES - (***)
EDU-296	C - EDITOR - (***)
EDU-297	SCREEN I/O for C - (***)
EDU-298	MODULAR-2 COMPILER - (****) 1 of 3 Disks
EDU-299	MODULAR-2 COMPILER DOCS - (****) 2 of 3 Disks
EDU-300	MODULAR-2 COMPILER UTIL - (****) 3 of 3 Disks
EDU-303	BYTE's SMALL C COMPILER - (***)
EDU-304	SMALL C INTERPRETER - (****)
EDU-378	D-ANALYZE - (***)
EDU-396	C-TASK v1.0 - (***)
EDU-427	UNICORN C FUNCTIONS v4.0 - (***)
EDU-434	SCREEN LIBRARY - (***)
EDU-435	MARIETTA SYSTEMS TOOL-KIT - (***)
EDU-437	UNICORN WINDOWS v1.10 - (***)
EDU-439	MDISPLAY v1.00 - (***)
EDU-440	Q-LIBRARY v3.0 - (***)
EDU-450	B-PLUS PROGRAM v1.1 - (***)
EDU-452	dBASE TOOLS for C v1.4 - (***)
EDU-453	THE WINDOW PRO for C v1.2 - (****)
EDU-455	C-UTILITIES - (***)
EDU-456	C - FLOW - (***)
EDU-457	CPR - (***)
EDU-458	CUG-187 - (***)
EDU-460	INDEX v1.01 - (***)
EDU-461	"TURBO C" Source Files. - (***)
EDU-462	KyCorp Memory Resident v2. - (***)
EDU-464	TURBO PASCAL to QUICK C v1 - (***)
EDU-465	ADVANCED C ROUTINES v1.0 - (***)
EDU-467	FAST VIDEO v1.0 - (***)
EDU-468	TURBO-COMM for TC v1.1 - (***)
EDU-469	TURBO C DEBUGGER - (***)
EDU-470	TC-GRAPH - (***)
EDU-471	TURBO C HELP - (***)
EDU-472	TURBO C FUNCTIONS - (***)
EDU-473	TURBO C WINDOWS v1.0 - (***)
EDU-474	WINDOW ROUTINES v1.6 - (***)
EDU-475	dBASE III INTERFACE for C - (***)
EDU-476	EXTENDED MEMORY ACCESS - (***)
EDU-490	TC EXTENDED LIBRARY v2.1 - (***)
EDU-491	TC LIBRARIAN - (***)
EDU-492	TOOLS for C - (***)
EDU-493	TPTC v1.7a - (***) 1 of 3 Disks
EDU-494	TPTC v1.7a - (***) 2 of 3 Disks
EDU-495	TPTC v1.7a - (***) 3 of 3 Disks
EDU-1474	SCL1 C-FUNCTION LIBRARY V - (***)
EDU-1475	PCC PERSONAL C COMPILER V - (***)
EDU-1476	CTRLCLIB 1.0 - (***)
EDU-1477	"C_WNDW" & "C_NDX" TOOLKIT - (***) 1 of 2 Disks
EDU-1478	"C_WNDW" & "C_NDX" TOOLKIT - (***) 2 of 2 Disks
EDU-1479	PULL C VER 2.1 - (***)
EDU-1480	QWIKC VER 2.1 - (***)
EDU-1481	WNDCW VER 2.1 - (***)
EDU-1482	C SCREEN EDITOR - (**)
EDU-1483	SDB RELATIONAL DATABASE SY - (**)
EDU-1484	DOZENS OF C UTILITIES - (***)
EDU-1485	D&D ADVENTURE GAME IN C - (**)
EDU-1486	C UTILITIES VOL #1 - (**)
EDU-1487	C UTILITIES VOL #2 - (**)
EDU-1488	C ROUTINES FOR THE BEGINNE - (**)
EDU-1489	SMALL C FOR MSDOS COMPUTER - (***)
EDU-1490	C PROGRAMS, ROUTINES, FUNC - (**)
EDU-1491	TURBO C PROGRAMS & UTILITI - (***) 1 of 2 Disks
EDU-1492	TURBO C PROGRAMS & UTILITI - (***) 2 of 2 Disks
EDU-2639	BOSS WINDOWS 6.13 - (***) 1 of 2 Disks
EDU-2640	BOSS WINDOWS 6.13 - (***) 2 of 2 Disks
PROGRAMMING_MISC
EDU-236	FLOW CHARTER v1.93 - (****)
EDU-272	FILE-TYPE 119 - (****)
EDU-365	EXTOL v2.1 - (***)
EDU-381	PC-SCIENTIFIC SUBROUTINE - (***)
EDU-448	SCREEN BUILDER v1.20 - (****)
EDU-454	OBJECT MODULE MANAGER - (***)
EDU-500	SUPER CLIPPER LIBRARY v1.3 - (***)
EDU-648	BIOS-DOS REFERENCE - (*****)
EDU-726	DOS REFERENCE - (****)
EDU-947	FORTH-PC - (*****) 1 of 3 Disks
EDU-948	FORTH-PC - (*****) 2 of 3 Disks
EDU-949	FORTH-PC - (*****) 3 of 3 Disks
EDU-1070	DIGITIZED VOICE TOOLKIT v1 - (*****) 1 of 2 Disks
EDU-1071	DIGITIZED VOICE TOOLKIT v1 - (*****) 2 of 2 Disks
EDU-1100	PROGRAMMING TECHNICAL REF. - (****)
EDU-1105	GENERIC ADVENTURE GAME SYS - (****)
EDU-1151	PROPAK v2.6 - (*****) 1 of 2 Disks
EDU-1152	PROPAK v2.6 - (*****) 2 of 2 Disks
EDU-1199	HELP-PC 2.0 - (*****)
EDU-1245	QUESTMAKER v2.1 - (*****)
EDU-1523	FILE X REF VER 1.3 - (****)
EDU-1524	BTRIEVE FILE MAINTENANCE U - (***)
EDU-1525	PROGRAMMERS PRODUCTIVITY P - (*****) 1 of 2 Disks
EDU-1526	PROGRAMMERS PRODUCTIVITY P - (*****) 2 of 2 Disks
EDU-1527	PROPAK LITE VER 1.0 - (***)
EDU-1528	SUPER MAKE VER 2.0 - (****)
EDU-1529	MODULA 2 COMPILER - (***) 1 of 2 Disks
EDU-1530	MODULA 2 COMPILER - (***) 2 of 2 Disks
EDU-1531	MODULA 2 TUTORIAL - (***) 1 of 2 Disks
EDU-1532	MODULA 2 TUTORIAL - (***) 2 of 2 Disks
EDU-1536	XLISP LANGUAGE - (***)
EDU-1537	PROLOG BY AUTOMATA DESIGN - (***)
EDU-1538	ALGOL - (***)
EDU-1539	FIG FORTH LANGUAGE - (***)
EDU-1540	OVL VER 3.12 OVERLAY SYSTE - (****)
EDU-1541	P~SCREEN VER 3.0 - (***)
EDU-1542	TES SE RACT VER CXL 5.51 - (****) 1 of 3 Disks
EDU-1543	TES SE RACT VER CXL 5.51 - (****) 2 of 3 Disks
EDU-1545	FORTRAN LIBRARY A-K - (**) 1 of 2 Disks
EDU-1546	FORTRAN LIBRARY L-Z - (**) 2 of 2 Disks
PROGRAMMING_PASCAL
EDU-226	X-GRAPH v1.0 - (***)
EDU-314	PULL DOWN WINDOWS v3.2 - (****)
EDU-352	TP-HERC - (***)
EDU-376	TURBO PAINT v2.0 - (***)
EDU-438	INLINE ASSEMBLER v2.11 - (***)
EDU-466	EXTENDED MEMORY ACCESS - (***)
EDU-643	OASIS v4.1 - (****) 1 of 2 Disks
EDU-644	OASIS v4.1 - (****) 2 of 2 Disks
EDU-774	PASCAL 8087 EMULATOR - (***)
EDU-785	PULL DOWN MENUS v3.2 - (****)
EDU-786	TURBO PASCAL UTILITIES - (***) 1 of 2 Disks
EDU-787	TURBO PASCAL UTILITIES - (***) 2 of 2 Disks
EDU-788	X-GRAPH - (***)
EDU-789	TPWINDO v5.0 - (***)
EDU-790	B-TREE4 - (***)
EDU-917	FLASH v1.02 - (***)
EDU-941	TURBO SYNTAX CHECKER v4.1A - (****)
EDU-1547	TEGAS 3.0 & TVGAS 2.1 - (***)
EDU-1548	MOUSE TOOLS VER 1.1 - (****)
EDU-1549	QWIK 2.1 & WNDW 2.1 - (***)
EDU-1550	PULL VER 2.1 - (***)
EDU-1551	TURBO TOOLKIT VER 5.00 - (****)
EDU-1552	TURBO PASCAL SOURCE ROUTIN - (**)
EDU-1553	CENTIWRITE V1.10 - (***)
EDU-1554	ANIMATION & SLIDESHOW PROG - (**)
EDU-1555	PASCAL COMPILER WITH SOURC - (***)
EDU-1556	VISIBLE PASCAL - (***)
EDU-1557	TINY PASCAL COMPILER & TOO - (***)
PROGRAMMING_TUTORIALS
EDU-266	ASSEMBLY LANGUAGE - (***)
EDU-301	TURBO-C TUTORIAL - (***)
EDU-305	TURBO C TUTOR - (*****)
EDU-393	TEACH-C - (*****)
EDU-1051	ARCHIE the COCKROACH - (****)
EDU-1075	TURBO PASCAL TUTORIAL - (****) 1 of 2 Disks
EDU-1076	TURBO PASCAL TUTORIAL - (****) 2 of 2 Disks
EDU-2402	ADA TUTOR 2.00 - (****)
RELIGION
EDU-157	PARABLES - (***)
EDU-199	SCRIPTURE MEMORY v2.0 - (***)
EDU-538	SEED MASTER - (***)
EDU-568	GOSPEL GODSPEED - (*****)
EDU-574	OLD TESTAMENT BIBLE GAME - (****)
EDU-575	NEW TESTAMENT KJV - (*****) 1 of 2 Disks
EDU-576	NEW TESTAMENT KJV - (*****) 2 of 2 Disks
EDU-577	OLD TESTAMENT KJV - (*****) 1 of 5 Disks
EDU-578	OLD TESTAMENT KJV - (*****) 2 of 5 Disks
EDU-579	OLD TESTAMENT KJV - (*****) 3 of 5 Disks
EDU-580	OLD TESTAMENT KJV - (*****) 4 of 5 Disks
EDU-581	OLD TESTAMENT KJV - (*****) 5 of 5 Disks
EDU-582	CHURCH MEMBERSHIP V5.6 - (****)
EDU-583	BIBLE-Q - (****)
EDU-584	CHURCH PROSPECT v3.31 - (****)
EDU-585	SERMON INDEXER v2.0 - (****)
EDU-806	JOURNEY - (**)
EDU-807	DAILY BIBLE VERSE - (****)
EDU-808	TOPICAL BIBLE - (*****)
EDU-809	BIBLE SEARCH - (***)
EDU-810	BIBLE POP - (**)
EDU-811	NEW TESTAMENT BIBLE GAME - (**)
EDU-875	WORD WORKER v1.00A - (*****) 1 of 2 Disks
EDU-876	WORD WORKER v1.00A - (*****) 2 of 2 Disks
EDU-920	BIBLE MEN - (****)
EDU-1096	REVELATION TUTORIAL v1.0 - (***) 1 of 2 Disks
EDU-1097	REVELATION TUTORIAL v1.0 - (***) 2 of 2 Disks
EDU-1102	DESTINY - (***)
EDU-1216	PROBLEMS - (***)
EDU-1293	PDS*MEMBER 1.09 - (*****)
EDU-1296	CHURCH ACCOUNTING SYSTEM 2 - (***)
EDU-1297	THE SERVANT - (***) 1 of 5 Disks
EDU-1298	THE SERVANT - (***) 2 of 5 Disks
EDU-1299	THE SERVANT - (***) 3 of 5 Disks
EDU-1301	THE SERVANT - (***) 5 of 5 Disks
EDU-2277	SEEDMASTER & KJV 2.1 - (****) 2 of 9 Disks
EDU-2278	SEEDMASTER & KJV 2.1 - (****) 3 of 9 Disks
EDU-2279	SEEDMASTER & KJV 2.1 - (****) 4 of 9 Disks
EDU-2281	SEEDMASTER & KJV 2.1 - (****) 6 of 9 Disks
EDU-2283	SEEDMASTER & KJV 2.1 - (****) 8 of 9 Disks
EDU-2507	ONLINE BIBLE v5.0 - (*****) Install Disk
EDU-2508	ONLINE BIBLE v5.0 - (*****) 1 of 7 Disks
EDU-2509	ONLINE BIBLE v5.0 - (*****) 2 of 7 Disks
EDU-2510	ONLINE BIBLE v5.0 - (*****) 3 of 7 Disks
EDU-2511	ONLINE BIBLE v5.0 - (*****) 4 of 7 Disks
EDU-2512	ONLINE BIBLE v5.0 - (*****) 5 of 7 Disks
EDU-2514	ONLINE BIBLE v5.0 - (*****) 7 of 7 Disks
EDU-2516	ONLINE BIBLE CROSS REFEREN - (*****) 2 of 2 Disks
EDU-2518	ONLINE BIBLE LEXICON - (*****) 2 of 4 Disks
EDU-2519	ONLINE BIBLE LEXICON - (*****) 3 of 4 Disks
EDU-2520	ONLINE BIBLE LEXICON - (*****) 4 of 4 Disks
EDU-2531	BIBLE Q - (**)
EDU-2532	BIBLE Q Deluxe EGA - (***)
EDU-2705	CHURCH MEMBER & DONATION S - (****) 1 of 3 Disks
EDU-2706	CHURCH MEMBER & DONATION S - (****) 2 of 3 Disks
EDU-2707	CHURCH MEMBER & DONATION S - (****) 3 of 3 Disks
EDU-2742	BIBLE STUDENT 1.1 - (*****!) 1 of 7 Disks
EDU-2743	BIBLE STUDENT 1.1 - (*****!) 2 of 7 Disks
EDU-2744	BIBLE STUDENT 1.1 - (*****!) 3 of 7 Disks
EDU-2746	BIBLE STUDENT 1.1 - (*****!) 5 of 7 Disks
EDU-2748	BIBLE STUDENT 1.1 - (*****!) 7 of 7 Disks
SPECIAL INTEREST
EDU-547	LEARN TO SIGN v2.0 - (****)
EDU-633	HANDICAP TOLL FREE NUMBERS - (****)
EDU-1006	SIGN FRIENDS & LEARN TO SI - (****)
EDU-1192	BIG-123 v1.0 - (****)
EDU-1193	BIG-WP v1.0 - (****)
EDU-1194	B-EDIT v2.0 - (*****)
EDU-1195	B-POP v2.0 - (*****)
EDU-1196	B-WARE - (*****)
SPREADSHEETS
EDU-323	AS EASY AS 5.0 - (*****)
EDU-353	PC-CALC + - (*****) 1 of 3 Disks
EDU-354	PC-CALC + - (*****) 2 of 3 Disks
EDU-355	PC-CALC + - (*****) 3 of 3 Disks
EDU-588	TURBO CALC v5.11 - (****)
EDU-758	EZ-SPREADSHEET - (***)
EDU-1183	InstaCALC v3.0 - (*****!)
EDU-2643	PIVOT! 2.0 - (***)
EDU-2644	EXPRESS CALC 4.10 - (****) 1 of 2 Disks
EDU-2645	EXPRESS CALC 4.10 - (****) 2 of 2 Disks
EDU-2647	ALITE 1.1 - (****)
EDU-2764	QUICKPLAN 2.0 - (***)
VIRUS PROTECTION
EDU-185	FLU-SHOT + v1.7 - (*****)
EDU-186	MS-DOS ANTI VIRUS - (***)
EDU-188	VIRUS DETECTOR 1.1 - (****)
EDU-189	VACCINE & VIRUS DETECTOR - (****)
EDU-825	ANTI-VIRUS PROGRAMS - (****)
EDU-826	FILE-CHECK - (****)
EDU-1078	NETSCAN v62 - (****)
EDU-1259	PC CANARY - (****)
EDU-1284	VIRUS PRESENTATION - (***)
EDU-1872	SCAN 8.6/CLEAN/VSHIELD/VCO - (*****)
EDU-1873	LIST PROGRAM AND FLU_SHOT - (****)
EDU-1875	VIRUS & ANSI CHECKERS - (***)
EDU-2896	INTEGRITY MASTER 1.02A - (*****)
WEATHER
EDU-503	WEATHER STATS & RECORDS v1 - (***)
EDU-514	TIDAL CURRENTS - (***)
EDU-515	TIDAL HEIGHTS - (***)
EDU-516	WIND SPEED ADJUSTMENT - (***)
EDU-518	WEATHER FORECASTER v5.1 - (****)
EDU-853	WEATHERBRIEF v3.0 - (****)
EDU-2207	STORM 6.1 - (****)
EDU-2208	TRACKER 1.1 - (***) 1 of 2 Disks
EDU-2209	TRACKER 1.1 - (***) 2 of 2 Disks
EDU-2210	WEATHER - (***)
WORD PROCESSING
EDU-102	MIND READER - (****)
EDU-283	GALAXY 241 - (****)
EDU-284	SCRIBE - (****)
EDU-285	PC-WRITE 3.03 - (*****) 1 of 3 Disks
EDU-286	PC-WRITE 3.03 - (*****) 2 of 3 Disks
EDU-287	PC-WRITE 3.03 - (*****) 3 of 3 Disks
EDU-370	CHIWRIT - (****)
EDU-771	EZ-WRITE v2.3 - (****)
EDU-820	PC-TYPE 4 - (*****!) 1 of 4 Disks
EDU-821	PC-TYPE 4 - (*****!) 2 of 4 Disks
EDU-822	PC-TYPE 4 - (*****!) 3 of 4 Disks
EDU-823	PC-TYPE 4 - (*****!) 4 of 4 Disks
EDU-881	THE DRAW v4.01 - (*****)
EDU-987	NEW YORK WORD v2.3 - (***)
EDU-1910	PRINTPARTNER 1.0 - (*****)
EDU-1911	PRINTPARTNER GRAPHICS A-D - (***)
EDU-1912	PRINTPARTNER GRAPHICS E-L - (***)
EDU-1913	PRINTPARTNER GRAPHICS M-S - (***)
EDU-1914	PRINTPARTNER GRAPHICS S-Z - (***)
EDU-1916	PRINTPARTNER GRAPHICS 1-3 - (***)
EDU-1917	PRINTPARTNER GRAPHICS 4-6 - (***)
EDU-1918	PRINTPARTNER GRAPHICS 7-9 - (***)
EDU-1919	PRINTPARTNER GRAPHICS 10-1 - (***)
EDU-1920	PRINTPARTNER GRAPHICS 13-1 - (***)
EDU-1921	PRINTPARTNER GRAPHICS 16-1 - (***)
EDU-1922	PRINTPARTNER ASSORTED GRAP - (***)
EDU-1923	WRITER'S TOOLS 1.5 - (****)
EDU-1924	FOLDER SYSTEM - (***)
EDU-1925	CLICHE FINDER 1.0 - (***)
EDU-1927	PC-WRITE LITE 1.01 - (****) 1 of 2 Disks
EDU-1928	PC-WRITE LITE 1.01 - (****) 2 of 2 Disks
EDU-1929	PC-WRITE MACROS 1.2 - (***)
EDU-1930	WRITER'S HEAVEN 4.0 - (***)
EDU-1931	GALAXY LITE 1.7 - (****)
EDU-1932	FREE WORD 1.0 - (***)
EDU-1934	QWIK 6.7 & KDCALC 7.0 - (***)
EDU-1939	H-KEY - (***)
EDU-1975	PC-OUTLINE  3.34 - (****)
EDU-1988	WORD PERFECT 5.1 LEARN SYS - (****) 1 of 3 Disks
EDU-1989	WORD PERFECT 5.1 LEARN SYS - (****) 2 of 3 Disks
EDU-1990	WORD PERFECT 5.1 LEARN SYS - (****) 3 of 3 Disks
EDU-1992	WORD PERFECT 4.2 LEARN SYS - (***) 2 of 2 Disks
EDU-1993	WORD PERFECT 5.0 LEARN SYS - (***) 1 of 2 Disks
EDU-1994	WORD PERFECT 5.0 LEARN SYS - (***) 2 of 2 Disks
EDU-2444	IDEALIST 1.0 - (*****)
EDU-2450	WORDMASTER 1.7 - (****) 1 of 2 Disks
EDU-2451	WORDMASTER 1.7 - (****) 2 of 2 Disks
EDU-2537	SUPER WORD PROCESSING - (*****) 1 of 4 Disks
EDU-2538	SUPER WORD PROCESSING - (*****) 2 of 4 Disks
EDU-2539	SUPER WORD PROCESSING - (*****) 3 of 4 Disks
EDU-2774	PC-WRITE STANDARD LEVEL 2. - (*****!) 1 of 4 Disks
EDU-2775	PC-WRITE STANDARD LEVEL 2. - (*****!) 2 of 4 Disks
EDU-2776	PC-WRITE STANDARD LEVEL 2. - (*****!) 3 of 4 Disks
EDU-2905	KWIKWRITE 4.03 - (***)
EDU-2960	TP-EP ELECTRIC TYPEWRITER - (****)
WORD PROCESSING_MISC
EDU-105	FORMS - (***)
EDU-217	EZ-FORMS - (***)
EDU-235	PC-STYLE - (****)
EDU-238	WRITERS TOOLS - (***)
EDU-267	AUTO-SAVE - (****)
EDU-363	THOUGHT PLANNER - (****)
EDU-375	THOR v1.83 - (****)
EDU-504	FORM KING - (****)
EDU-646	BASIC ENGLISH v1.0 - (***)
EDU-713	TSA LETTERHEAD/LOGO v3.0 - (****)
EDU-759	EZ-FORMS LITE - (****)
EDU-763	EZ-FORMS EXECUTIVE - (*****)
EDU-791	GOTHIC BANNER - (***)
EDU-802	THESAURUS v3.5 - (****)
EDU-814	PC-HYPERTEXT MAXTHINK - (****)
EDU-816	THESAURUS + - (*****)
EDU-839	WORD PROCESSING UTILITIES - (***)
EDU-904	DOODLE - (***)
EDU-907	WORD PERFECT MENU's - (****)
EDU-915	WORD PERFECT 5.0 TOOLKIT - (**)
EDU-955	MICRO SPELL CHECKER - (***) 1 of 2 Disks
EDU-956	MICRO SPELL CHECKER - (***) 2 of 2 Disks
EDU-959	FormGenerator v3.11 - (***)
EDU-961	PRO-SCRIBE v4.6 - (*****)
EDU-981	FLYDEMON - (***) 1 of 2 Disks
EDU-982	FLYDEMON - (***) 2 of 2 Disks
EDU-989	HYPERINK v1.0 - (****)
EDU-998	BANNERIFIC v2.0 - (***)
EDU-1003	MURALKIT - (***)
EDU-1004	PC INDEX V4.01 - (****)
EDU-1008	JORJ DICTIONARY v4.3 - (****) 1 of 2 Disks
EDU-1009	JORJ DICTIONARY v4.3 - (****) 2 of 2 Disks
EDU-1246	BY DESIGN - (****)
EDU-1926	FONTSY BANNER MAKER - (**)
EDU-1935	NAMEGRAM 3.00 - (***)
EDU-1937	SHARESPELL 2.1 - (****)
EDU-1938	PC-SPELL - (***)
EDU-1940	POETRY GENERATOR - (***)
EDU-1941	PENNAME 1.1 - (***)
EDU-1942	EASY RITE, LABELFILE - (**)
EDU-1959	FORMS FOR EZ-FORMS - (***)
EDU-1960	EZ-FORMS-EXECUTIVE - (***)
EDU-1961	P~FORM 2.5 - (***)
EDU-1962	FORMFIT 2.0 - (***)
EDU-1963	STANDARD FORM LETTERS - (***)
EDU-1964	FORMFILL 1.4A - (****)
EDU-1965	BUSINESS FORMS COLLECTION - (***)
EDU-1966	HOME FORMS COLLECTION - (***)
EDU-1967	LABEL MAKERS - (***)
EDU-1968	LABEL MAKER FOR 3-1/2" DIS - (***)
EDU-1969	LABELS PLUS! 2.2 - (***)
EDU-1970	LABEL MAGIC 3.0 - (*****)
EDU-1971	BANNER PROGRAMS - (**)
EDU-1972	CALENDAR KEEPER 3.0 - (****)
EDU-1973	CALENDAR & APPOINTMENTS - (***)
EDU-1974	LETTERHEAD 3.0 - (***)
EDU-1976	EXPRESSGRAPH 1.05 - (***)
EDU-1977	KDGRAF 3.2 & KDCG 1.1 - (*****)
EDU-1978	PC-FLOW - (***)
EDU-1979	CHARTS UNLIMITED 1.9 - (****)
EDU-1980	CONTROL CHARTS MADE EASY! - (***)
EDU-1981	BADGE-O-MAGIC - (****)
EDU-1982	FIRST PUBLISHER FONTS I - (***)
EDU-1983	FIRST PUBLISHER FONTS II - (***)
EDU-1984	WPMERGER 1.5 - (****)
EDU-1987	WORD PERFECT UTILITIES - (**)
EDU-2007	ART PAK - (***)
EDU-2411	ACTCALENDAR - (***)
EDU-2447	EXPRESS - (***)
EDU-2448	WC 1.2 - (****)
EDU-2449	ENVELOPE MAKER 3.3 - (****)
EDU-2452	POPFORM 3.0 - (***)
EDU-2453	QUICKZIP 1.1 - (***)
EDU-2473	FORM GENERATOR 4.1A - (****)
EDU-2527	GRAB PLUS & LASER LABEL 6. - (*****) 1 of 2 Disks
EDU-2528	GRAB PLUS & LASER LABEL 6. - (*****) 2 of 2 Disks
EDU-2903	JEPRS! 2.5 - (***)
EDU-2904	BIBBASE - (***)
EDU-2907	FAME - (***)
EDU-2968	YEAR PLANNER 2.92 - (****)
PROGRAMMKURBESCHREIBUNG	BORLAND-C++, Optionen
Borland-C++, Optionen	PROGRAMMKURZBESCHREIBUNG
Optionen von BORLAND-C, V 3.0

BC C++-IDE, V 3.0
Syntax	BC [option [option...]] [srcname|projname [srcname...]]
srcname	is any ASCII file (default extension assumed)
projname	is a project file (must have .PRJ extension)
option	is any of the following: (/x- = turn option x off):
/b	batch mode build project then exit
/d	dual monitor mode with BC++ on the other monitor
/e[=n]	*  use n pages of expanded memory for swapping
/h	displays this help
/l	LCD/B&W colors for screen
/m	batch mode make project then exit
/p	restore palette on EGA after swap
/rx	use alternate disk 'x' for swap file
/s	*  allow maximum swapping (thrashing)
/x[=n]	use n KB for the code and data memory pool

	*  means enabled by default

BCC C++ Kommandozeilenversion
Syntax	BCC [ options ] file[s]
*	default
-x-	turn switch x off
-1	80186/286 Instructions    
-2	80286 Protected Mode Inst.
-Ax	Disable extensions
-B	Compile via assembly
-C	Allow nested comments     
-Dxxx	Define macro
-Exxx	Alternate Assembler name
-G	Generate for speed
-Hxxx	Use pre-compiled headers
-Ixxx	Include files directory
-K	Default char is unsigned
-Lxxx	Libraries directory
-M	Generate link map
-N	Check stack overflow
-Ox	Optimizations 
-P	Force C++ compile
-Qxxx	Memory usage control
-S	Produce assembly output
-Txxx	Set assembler option
-Uxxx	Undefine macro
-Vx	Virtual table control
-Wxxx	Create Windows application
-X	Suppress autodep. output
-Yx	Overlay control
-Z	Suppress register reloads
-a	Generate word alignment
-b	* Treat enums as integers
-c	Compile only
-d	Merge duplicate strings
-exxx	Executable file name
-fxx	Floating point options
-gN	Stop after N warnings
-iN	Max. identifier length
-jN	Stop after N errors
-k	Standard stack frame
-lx	Set linker option
-mx	Set Memory Model
-nxxx	Output file directory
-oxxx	Object file name
-p	Pascal calls
-r	* Register variables
-u	* Underscores on externs
-v	Source level debugging
-wxxx	Warning control
-y	Produce line number info
-zxxx	Set segment names

CPP C++ Preprocessor V3.0
Syntax	CPP [options] file[s] * default; -x- turn switch x off
-Ax	Disable extensions
-C	Allow nested comments
-Dxxx	Define macro
-Ixxx	Include files directory
-P	* Include source line info
-Uxxx	Undefine macro
-gnnn	Stop after N warnings
-innn	Maximum identifier length N
-jnnn	Stop after N errors
-mc	Compact model
-mh	Huge Model
-ml	Large Model
-mm	Medium Model
-ms	* Small Model
-mt	Tiny Model
-nxxx	Output file directory
-oxxx	Output file name
-p	Pascal calls
-w	Enable all warnings
-wxxx	Enable warning xxx
-w-xxx	Disable warning xxx

DPMIINST V1.0
Syntax	DPMIINST [options]
-h,-?	Show this help screen
-k<path>	Name of kernel file
-g	Just check the database
-a	Analyze only, don't try to configure
-v	Verbose mode
-x	Don't try to update
-t	Report switch time
-c	Don't delete checkpoint file
-s	Just show the settings for this machine
-f<string>	Force characteristic string to DPMI16BI
(format is  ee/dd/ss/ffff/oooo )

GREP V3.0
Syntax	GREP [-rlcnvidzuwo] searchstring file[s]
Options are one or more option characters preceeded by "-", and optionally followed by "+" (turn option on), or "-" (turn it off). The default is "+".
-r+	Regular expression search
-l-	File names only
-c-	match Count only              
-n-	Line numbers
-v-	Non-matching lines only 
-i-	Ignore case
-d-	Search subdirectories   
-z-	Verbose
-u-	Update default options 
-w-	Word search
-o-	UNIX output format      
Default set: [0-9A-Z_]

A regular expression is one or more occurrences of:  One or more characters optionally enclosed in quotes.  The following symbols are treated specially:
^	start of line        
$	end of line
.	any character        
\	quote next character
*	match zero or more      
+	match one or more

[aeiou0-9]	match a, e, i, o, u, and 0 thru 9
[^aeiou0-9]	match anything but a, e, i, o, u, and 0 thru 9




1. Das einzige, wozu ein Computerfreak ein Textverarbeitungsprogramm braucht, ist, Dir anstelle eines Liebes- einen Serienbrief zu schicken.
2. Die Lnge des Briefs an Dich steht in umgekehrtem Verhltnis zur Anzahl der verwendeten Programmfunktionen und eingesetzten Schriftattribute.
H2ASH V1.0
Syntax	H2ASH [ options ] file[s]     * = default; -x- = turn switch x off
-q-	Disable H2ASH converter 
-qs	Pass source into file
-qn   *	Enable Name mangling    
-qc	Pass comments into file
-qp   *	Pretty Print output     
-qb	Process Builtin #DEFINE's
-qf	Strict Mode             
-qd   *	Process User #DEFINE's
-qt   *	Emit Tasm directives    
-qi	Generate Ideal mode code
-P	Force C++ compile       
-Ax	Disable extensions
-Dxxx	Define macro            
-Ixxx	Include files directory
-w	Enable all warnings     
-wxxx	Enable warning xxx
-w-xxx	Disable warning xxx     
-Uxxx	Undefine macro
-gnnn	Stop after N warnings   
-innn	Maximum identifier length N
-jnnn	Stop after N errors     
-mc	Compact model
-mh	Huge Model              
-ml	Large Model
-mm	Medium Model            
-ms   *	Small Model
-mt	Tiny Model              
-nxxx	Output file directory
-oxxx	Output file name        
-p	Pascal calls
-C	Allow nested comments

HC Help Compiler V3.0
Syntax	HC [<Help project filename.hpj>]

MAKE V3.6
Syntax	MAKE [options ...] target[s]
-B	Builds all targets regardless of dependency dates
-Dsymbol	Defines symbol
-Dsymbol=string	Defines symbol to string
-Idirectory	Names an include directory
-K	Keeps (does not erase) temporary files created by MAKE
-N	Increases MAKE's compatibility with NMAKE
-W	Writes all non-string options back to the .EXE file
-Usymbol	Undefine symbol
-ffilename	Uses filename as the MAKEFILE
-a	Performs auto-dependency checks for include files
-e	Ignores redefinition of environment variable macros
-i	Ignores errors returned by commands
-m	Displays the date and time stamp of each file
-n	Prints commands but does not do them
-p	Displays all macro definitions and implicit rules
-q	Returns zero if target is up-to-date and nonzero if it is not (for use in batch files)
-r	Ignores rules and macros defined in BUILTINS.MAK
-s	Silent, does not print commands before doing them
-? or -h	Prints this message
	Options marked with '+' are on by default. To turn off a default option follow it by a '-', for example: -a-

MAKERSP V1.0
Usage	makersp "printf format string" inputfile
	This program prints each word in the input file using the specified printf format string.  For example, if the file 'objlist' contained a list of object files, then makersp "-+%s & \n" objlist would create a response file for use with TLIB.

OBJXREF V3.0
Syntax	objxref [options] fileset [fileset ...]
Report format options:
/RR*	public refs and defs    
/RP	public definitions
/RM	publics by module       
/RX	externals by module
/RS	module sizes by segment  
/RC	module sizes by class
/RU	unreferenced publics    
/RV	verbose - all report formats
(* = default)

Control options:
/I	ignore case             
/F	include full libraries
/V	verbose output          
/Z	show zero length segments
/Nn	selective report by name
/On	output file

Response file options:
@n	input from free format ASCII file (filename.ext)
/Ln	input from a linker response file (filename.ext)
/Pn	input from a TC project file (filename[.PRJ])
/Dn	search directories (separate with ';') 
fileset	(file names and extensions may contain wild cards):
	List of OBJs and Libs (default extentions is .OBJ)

PRJ2MAK V2.0
Syntax	PRJ2MAK <project-file>[.PRJ] [<makefile>[.MAK] [<config>[.CFG]]]
	Convert a .PRJ file to a .MAK file for use with the MAKE utility. The default name for the new MAKE file is the base file name of the .PRJ file with the extension .MAK.  The default name for the new .CFG file is the base file name of the .MAK file with the extension .CFG.

PRJCFG V2.0
Syntax	PRJCFG <file1><.ext1>  [<file2>[.ext2]]
	Config file - Project file converter
	The default name for file2 will be the same as file1. The extension .ext1 may be either PRJ or CFG, and ext2 will default to the other value.

PRJCNVT V2.0
Syntax	PRJCNVT infile[.prj] [outfile[.prj]]
or
	PRJCNVT infile[.tc]  [outfile[.prj]]
	If a configuration file is specified as input, it must have a project file defined. The compiler options in the .CFG file and the dependencies in the TC 2.0 style .PRJ file will be placed into the corresponding BC++ 3.0 style .PRJ file. If a project file is specified as input, only dependencies information will be placed into the BC++ 3.0 style .PRJ file. All compiler options will remain default. If no extension is provided .TC is assumed. If no .TC file is found a .PRJ file will be looked for. The default name of the output file is the base name of the input file with the extension .PRJ (i.e. FOO.TC will turn into FOO.PRJ). If the input and the output name are the same, the the old file will be renamed to a .BAK file.

RC Resource-Compiler V3.0
Usage	rc [switches] .RC input file [.EXE output file]
Switches
-r	Create a .RES file only; don't process .EXE
-l  *	Create an application that uses LIM 3.2 EMS
-e  *	Create a driver which uses EMS memory
-m  *	Set Multiple Instance flag
-p  *	Create a Private Library
-t  *	Create a protected mode only application
-k  *	Keep segments in .DEF file order (do not sort segments for fast load)
-v	Verbose (print progress messages)
-d	Define a symbol
-fo	Rename .RES file
-fe	Rename .EXE file
-i	Add a path for INCLUDE searches
-x	Ignore INCLUDE environment variable
*	Cannot be used when -R is specified.

TASM Turbo-Assembler V3.0
Syntax	TASM [options] source [,object] [,listing] [,xref]
/a,/s	Alphabetic or Source-code segment ordering
/c	Generate cross-reference in listing
/dSYM[=VAL]	Define symbol SYM = 0, or = value VAL
/e,/r	Emulated or Real floating-point instructions
/h,/?	Display this help screen
/iPATH	Search PATH for include files
/jCMD	Jam in an assembler directive CMD (eg. /jIDEAL)
/kh#	Hash table capacity # symbols
/l,/la	Generate listing: l=normal listing, la=expanded listing
/ml,/mx,/mu	Case sensitivity on symbols: ml=all, mx=globals, mu=none
/mv#	Set maximum valid length for symbols
/m#	Allow # multiple passes to resolve forward references
/n	Suppress symbol tables in listing
/o,/op	Generate overlay object code, Phar Lap-style 32-bit fixups
/p	Check for code segment overrides in protected mode
/q	Suppress OBJ records not needed for linking
/t	Suppress messages if successful assembly
/uxxxx	Set version emulation, version xxxx
/w0,/w1,/w2	Set warning level: w0=none, w1=w2=warnings on
/w-xxx,/w+xxx	Disable (-) or enable (+) warning xxx
/x	Include false conditionals in listing
/z	Display source line with error message
/zi,/zd,/zn	Debug info: zi=full, zd=line numbers only, zn=none

TCREF V2.0
Syntax	TCREF xrffiles, reffile [options]
	@xxxx indicates use response file xxxx
/c	lower case significant in symbols
/r	full module level report
/p#	page length (# in lines)
/w#	page width  (# in characters)

TD
Syntax	TD [options] [program [arguments]]   -x-  = turn option x off
-c<file>	Use configuration file <file>
-do,-dp,-ds	Screen updating: do=Other display, dp=Page flip, ds=Screen swap
-h,-?	Display this help screen
-i	Allow process id switching
-k	Allow keystroke recording
-l	Assembler startup
-m<#>	Set heap size to # kbytes
-p	Use mouse
-r	Use remote debugging
-rn<L;R>	Debug on a network with local machine L and remote machine R
-rp<#>	Set COM # port for remote link
-rs<#>	Remote link speed: 1=slowest, 2=slow, 3=medium, 4=fast
-sc	No case checking on symbols
-sd<dir>	Source file directory <dir>
-sm<#>	Set spare symbol memory to # Kbytes (max 256Kb)
-vg	Complete graphics screen save
-vn	43/50 line display not allowed
-vp	Enable EGA/VGA palette save
-w	Debug remote Windows program (must use -r as well)
-y<#>	Set overlay area size in Kb
-ye<#>	Set EMS overlay area size to # 16Kb pages

TD286INS V1.0
Syntax	TD286INS [options]
-h,-?	Show this help screen
-g	Just check the database
-a	Analyze only, don't try to configure
-v	Verbose mode
-x	Don't try to update
-t	Report switch time
-c	Don't delete checkpoint file
-s	Just show the settings for this machine
-f<string>	Force characteristic string to TD286 (format is ee/dd/ss/ffff/oooo )

TDEV V1.0
 Address     Bytes   Name           Hooked vectors
---------   ------   -------------- --------------
0070:050B        -   PRN     
0070:051D        -   LPT1    
0070:052F        -   LPT2    
0070:0541        -   LPT3    
0070:0553        -   AUX     
0070:0565        -   COM1    
0070:0577        -   COM2    
0070:0589        -   COM3    
0070:059B        -   COM4    
0070:0602        -   CLOCK$  
0070:0645        -   CON     
0070:0671        -   3 Block Units
0000:1268     7664   NUL            20 25 27 28 2A 2B 2C 2D 31
024F:0000     1648   EMMQXXX0       15 67
Detected device drivers patched in after CONFIG.SYS

TDINST
Syntax	TDINST [options] [exefile]
-c<file>	Configuration file
-h,-?	Display this help screen
-p	Use mouse
-w	Configure TDW

TDMAP V2.5
Syntax	TDMAP [options] MapName [OutName] [options]
	TDMAP converts mapfile MapName into Turbo Debugger format.
-B	Assign a type of byte array to all symbols (default is word)
-C	Treat symbols as case-sensitive
-Exxx	For any source files named in the map file with no
extension, use extension xxx
-W	New Executable ( Microsoft Windows ) map file
-Q	Provide no status output

Examples:

TDMAP MyProg
TDMAP PasProg -Epas
TDMAP -C small.map small.com
TDMAP a.map a.tds -Easm -B

TDMEM V1.0
	TDMEM produces a report showing what memory resident programs are installed, how much memory each uses, and what interrupt vectors are taken over. TDMEM accepts the following command line syntax:
Syntax	TDMEM [Options]
	Options may be preceded by either / or -. Valid options are as follows:
/V	verbose report.
/?	write this help screen.

TDREMOTE TD Remote Program Loader V3.0
Syntax	TDREMOTE [options]
-rn<Name>	Run on a network with remote machine named <Name>
-rp<#>	Set COM # port for remote link: 1=COM1, 2=COM2
-rs<#>	Set link speed: 1=9600 bps, 2=19Kbps, 3=38Kbps, 4=115Kbps
-w	Write options to exe file
	The default is -rp1 and -rs4 (use COM1 at 115 Kbps). TDREMOTE needs a "null modem" or "printer" cable connecting the serial ports of the two systems.  A "straight through" cable will not work.  The cable must swap the transmit data (pin 2) and receive data (pin 3) signals.

	You must also make sure that the speed (set by the -rs switch) is the same on both ends.  First, try running the link at the highest speed (-rs4).If this doesn't work, switch to a lower speed (-rs3, -rs2 or -rs1) and try again.  The faster you run the link, the quicker the response of Turbo Debugger.

TDRF Remote File Utility V3.00
Syntax	TDRF [options] command [arguments]
-rn<L;R>	Debug on a network with local machine L and remote machine R
-rp<#>	Set COM # port for remote link: 1=COM1, 2=COM2
-rs<#>	Set link speed: 1=9600 bps, 2=19Kbps, 3=38Kbps, 4=115Kbps
-w	Write options to exe file
The default is -rp1 and -rs4 (use COM1 at 115 Kbps).
"command"	can be either a word similar to the equivalent DOS command or a single letter abbreviation.  You can use wildcards with the dir, copy, del and copyfrom commands.  The commands are:

Command      Letter Arguments Description
-----------------------------------------
copy, copyto t      1 or 2    Copy file to remote system
copyfrom     f      1 or 2    Copy file from remote system
del, erase   e      1         Delete file
dir          d      0 or 1    Directory
ren          r      2         Rename file
md           m      1         Make directory
rd           k      1         Remove directory
cd           c      0 or 1    Change drive/directory

TDSTRIP Turbo Debugger Symbol Table Stripper V3.00 
Syntax	TDSTRIP [options] exefile|objfile [outfile]
-s	Symbol table is put in a file with the same name as exefile but with an extension of .tds.  If you specify an outfile, a symbol table will be put in outfile.  If you don't specify the -s option, the symbol table is removed from the exefile.  If you specify an outfile, the original exefile is left unchanged and a Vwith no symbol table is put in outfile.  Ignored on .OBJ's

-c	COM file is generated from the EXE file. Ignored on .OBJ's  If you don't supply an extension with exefile, .exe is presumed. If you don't supply an extension with outfile, .exe is added when you don't use -s, .obj is added if an .obj name is provided, and .tds is added when you do use -s.

Turbo Debugger will look for the symbol file when it loads an
exefile that does not have a symbol table.

TDUMP Turbo Dump  V3.0 
Syntax	TDUMP [options] InputFile [ListFile] [options]
-a	ASCII file display
-a7	Display file in 7-Bit mode
-b#	Offset into file for display
-e	Force Executable file display
-el	Disable line number display
-er	Disable relocation record display
-ex	Disable New Executable Display
-h	Force hexadecimal file display
-l	Library format file Display
-m	Disable C++ name de-mangling
-o	Force .OBJ format file display
-oc	CRC Check .OBJ file records
-oiID	Include .OBJ file record "ID" (i.e. -oiPUBDEF)
-oxID	Exclude .OBJ file record "ID"
-v	Verbose display
	TDUMP will display the following file types & information: DOS Executable files New Executable files & Linear Executable files OMF files (.OBJ & .LIB) Turbo Debugger symbolic debug information Microsoft symbolic debug information

TEMC  Turbo Editor Macro Language Compiler
Syntax	TEMC [-c] [-u] <input-file>[.TEM] <config-file>[.TC]

	Use the -c option to create a new command table. The default is to update the existing table. Use the -u option to write to the CUA command table The default is to write to the ALT command table.

TFREMOTE Remote Program Loader V2.0 
Syntax	TFREMOTE [options]
-rn<Name>	Run on a network with remote machine named <Name>
-rp<#>	Set COM # port for remote link: 1=COM1, 2=COM2
-rs<#>	Set link speed: 1=9600 bps, 2=19Kbps, 3=38Kbps, 4=115Kbps
-w	Write options to exe file
The default is -rp1 and -rs4 (use COM1 at 115 Kbps). 
	TFREMOTE needs a "null modem" or "printer" cable connecting the serial ports of the two systems.  A "straight through" cable will not work.  The cable must swap the transmit data (pin 2) and receive data (pin 3) signals.  You must also make sure that the speed (set by the -rs switch) is the same on both ends.  First, try running the link at the highest speed (-rs4). If this doesn't work, switch to a lower speed (-rs3, -rs2 or -rs1) and try again.  The faster you run the link, the quicker the response of Turbo Profiler.

THELP Turbo Help V3.0

USAGE	THELP [options]

/C#xx	Select color: #=color number, xx=hex color value

/Fname	Full pathname of help file

/H,/?	Display this help screen

/Kxxyy	Hotkey: xx=shift state, yy=scan code

/U	Remove Thelp from memory

/Wx,y,w,h	Set the window size (Ex:/W0,0,80,25)
TLIB 3.02 
Syntax	TLIB libname [/C] [/E] [/P] commands, listfile
libname	library file pathname
commands	sequence of operations to be performed (optional)
listfile	file name for listing file (optional)
	A command is of the form: <symbol>modulename, where <symbol> is:
+	add modulename to the library
-	remove modulename from the library
*	extract modulename without removing it
-+ or +-	replace modulename in library
-* or *-	extract modulename and remove it

/C	case-sensitive library
/E	create extended dictionary
/PSIZE	set the library page size to SIZE

	Use @filepath to continue from file "filepath". Use '&' at end of a line to continue onto the next line.

TRIGRAPH Trigraph  V1.0
	Filter to remove or insert trigraphs in C source files, and to handle backslash splicing outside of macros.
	Works directly on source files, creating a backup file with the extension .BAK, unless -n or -x switch is used.
USAGE	trigraph [options] <file spec> [<file spec> ...]
options:
-nXXX	write output files to directory 'XXX'
-u	UNDO    insert trigraphs
-xXXX	create output files with extension 'XXX'

TLINK Turbo Link V5.0 
Syntax	TLINK objfiles, exefile, mapfile, libfiles, deffile
@xxxx	indicates use response file xxxx
/m	Map file with publics     
/x	No map file at all
/i	Initialize all segments      
/l	Include source line numbers
/L		Specify library search paths 
/s  Detailed map of segments
/n	No default libraries        
/d	Warn if duplicate symbols in libraries
/c	Case significant in symbols 
/3	Enable 32-bit processing
/o	Overlay switch             
/v	Full symbolic debug information
/P[=NNNNN]	Pack code segments  
/A=NNNN	Set NewExe segment alignment
/ye	Expanded memory swapping    
/yx	Extended memory swapping
/e	Ignore Extended Dictionary
/t	Create COM file (same as /Tdc)
/C	Case sensitive exports and imports
/Txx	Specify output file type
/Tdx	DOS image (default)
/Twx	Windows image (third letter can be c=COM, e=EXE, d=DLL)

TOUCH Touch V3.0
Usage is	TOUCH filename ...

TPROF
Syntax	TPROF [options] [program [arguments]]   -x-  = turn option x off
-b	Run in batch mode
-c<file>	Use configuration file <file>
-do,-dp,-ds	Screen updating: do=Other display, dp=Page flip, ds=Screen swap
-h,-?	Display this help screen
-m<#>	Set heap size to # kbytes
-p	Use mouse
-r	Use remote analysis
-rn<L;R>	Profile on a network with local machine L and remote machine R
-rp<#>	Set COM # port for remote link
-rs<#>	Remote link speed: 1=slowest, 2=slow, 3=medium, 4=fast
-sc	No case checking on symbols
-sd<dir>	Source file directory <dir>
-vg	Complete graphics screen save
-vn	43/50 line display not allowed
-vp	Enable EGA/VGA palette save
-w	Profile remote Windows program (must use -r as well)
-y<#>	Set overlay area size in Kb
-ye<#>	Set EMS overlay area size to # 16Kb pages

TRANCOPY  2.0
Syntax	TRANCOPY [-r] <source project> <destination project>
	Merges the transfer programs in <source project> and <destination project> and writes the results to <destination project>.

-r	causes the transfer programs in <source project> to replace those in <destination project>.

UNZIP V2.00.
UNZIP extracts files from an archive.

Usage	UNZIP [options] zipfile [destpath] [files...]
Options:
/o	overwrite existing files         
/v	verbose listing of archive(s)
/c	extract file(s) to the console  
/p	extract file(s) to the printer
/t	test archive integrity

zipfile	Archive file name, wildcards *,? ok.  Default extension is .ZIP
destpath	Destination for extracted files.
files	Name(s) of files to extract.  Wildcards *,? ok. Default is ALL files.

NEUERSCHEINUNGEN	WindowsNT
WindowsNT	NEUERSCHEINUNGEN
Windows NT
Franz FIALA, NT, TGM
Die Windows-NT-Oberflche ist von Windows-3.1 nahezu nicht zu unterscheiden. Da es sehr einfach ist Programme, die fr Windows 3.1 geschrieben wuden, nach WindowsNT zu bertragen, ist zu erwarten, da viele der bekannten Programme auch als NT-Version erscheinen werden. 

Installation
Beim Kauf der Beta-Version von WindowsNT (siehe PC-NEWS-28, S.3) erhlt man eine CD-ROM und eine Bootdiskette (3-1/2" und 5-1/4"). Ohne ca 100MB Festplattenplatz, 386 und 12MB Hauptspeicher sollte man besser gar nicht beginnen. Die endgltige Version wird aber laut Handbuch kleiner. Dazu kommt, wenn man die Entwicklerversion bestellt, 30cm 'Buch' (Beschreibung der 32-bit C++-Kompilers und des 32-bit WindowsNT-SDK. Die Oberflche selbst wird nicht eigens beschrieben, dagegen gibt ein genaues Installationshandbuch:
Methode A: Lokales SCSI-CD-ROM-Laufwerk
Booten von der mitgelieferten Diskette; es folgt die Enscheidung nach einem 'express'- oder 'custom'-Setup, hnlich, wie bei Windows3.1, wobei mit dem 'custom'-Setup Festplattenplatz gepart werden kann, beim 'express'-Setup jedoch alles kopiert wird. WindowsNT kann in eine eigene oder in jede bestehende DOS-Partition installiert werden, wobei das Installationsprogramm fr eine neue Partition freien Platz bestehender Partitionen requiriert. (Es ist sicher besser, obwohl das im Handbuch nicht steht, vorher eine Sicherungskopie der Festplatte zu machen, wer wei...). Die neue Partition kann entweder herkmmlich mit einer FAT angesprochen werden oder mit dem neuen NTFS-File-System, derzeit aber nicht zu empfehlen, es werden noch zu viele Einschrnkungen im Handbuch angefhrt. Jedenfalls soll's bei der letzten Version dieser Betas funktionieren. 
Jetzt wird's ernst: WindowsNT bootet und ldt ein grafisches Setup-Programm. Es wird nach dem Namen gefragt, der bei WindowsNT mehr ist, als nur eine Kennzeichnung des Besitzers. Man hat Zeit, eigene Hardware im Setup einzutragen, bei den Videokarten werden derzeit abgesehen von den Standard-Einstellungen (z.B.VGA) jene mit dem Headland-Chipsatz, sowie die mit dem TSENG-Chipsatz (z.B. ET4000) untersttzt. Nachdem man sein Pawort eingegeben hat, sucht WindowsNT nach vorhandenen Applikationen, ganz so, wie es Windows3.1-Benutzer gewhnt sind. 
Methode B: (Alternate)
Die alternative Methode wird fr alle in Frage kommen, die zwar ein CD-ROM-Laufwerk besitzen aber nicht am Arbeitsplatzrechner, sondern irgendwo am Netz (oder es befindet sich zwar am Arbeitsplatzrechner, wird aber von WindowsNT nicht erkannt). Dann einfach mit DOS hochfahren, auf das CD-ROM-Laufwerk wechseln, ins Subdirectory DOS2NT wechseln und DOS2NTC: aufrufen, wenn WindowsNT auf das C-Laufwerk installiert werden soll. Weitere Vorgangsweise mu exakt eingehalten werden, denn der Installationsvorgang nach Methode B ist laut Handbuch 'not forgiving' :-).
Das Motto ist: Kontinuitt! 
Obwohl innen vllig neu, vermittelt Windows NT dem Benutzer von Windows 3.1 dieselbe Oberflche und dem Benutzer von DOS denselben Prompt, auch auf AUTOEXEC und CONFIG wurde nicht vergessen, wenn sie auch die Endung NT haben! Dennoch gibt es viele Erweiterungen. Vor allem bietet sich WindowsNT als Multiplattform an: Auch UNIX- und OS/2-Benutzer kommen auf ihre Rechnung. 
Jeder kann jetzt Superuser, Supervisor oder - wie es in Windows NT heit - Administrator sein aber es ist wahrscheinlich besser, es selbst nur bei Bedarf zu sein! Eines der Vorteile von NT, das Sicherheitssystem, hat als eine der wichtigsten Aufgaben den Schutz des Benutzers vor sich selbst. 
Kleinigkeit mit Bedeutung (premptives Multitasking)
Ruft man ein Programm aus dem Programm-Manager auf meldet Windows 3.1 mit der Sanduhr (Hourglass) 'Ich bin beschftigt'. Bei Windows NT kehrt der Kursor sofort zurck: man bekommt eine Kombination aus einer Sanduhr und einem Pfeil (Startglass). Man kann also auch mehrere Anwendungen durch eine Folge von Doppelklicks aufrufen und whrend diese laden, mit einer Vordergrundanwendung weiterarbeiten. 
Startet man eine lnger dauernde Berechnung etwa in einem Kalkulationsblatt (16 bit- oder einfache NT-Anwendung) sieht man einen Sanduhr-Kursor, aber nur, whrend man sich innerhalb des Kalkulationsblattes befindet. Wenn der Kursor auerhalb des Kalkulationsblattes zu liegen kommt, bekommt der Anwender wieder Steuerungsgewalt und kann andere Anwendungen bedienen: Das ist, was man als premptives Multitasking bezeichnet. 
Untersttzung anderer Betriebssysteme
Windows NT hat einen Kommandozeilenprompt, wie man ihn auch bei DOS gewhnt ist. Von diesem Prompt kann man DOS, 16- und 32-bit Windows, OS/2 und POSIX1-Anwendungen aufrufen. 
Real-Mode-Andendungen knnen, anders als in OS/2, keine Hardware-Zugriffe ttigen. Davon sind auch Einheitentreiber betroffen. Man bentigt entsprechende Treiber fr Windows NT, damit diese Anwendungen ablauffhig bleiben. 
Netzwerkfhigkeiten
Jede Windows NT-Maschine kann sowohl Server als auch Client sein. Alle Funktionen zur Benutzer-Verwaltung sind, wie in Netzwerken blich, vorhanden. Ein bestehendes Netz mit einem NetBIOS LAN wrde mit NT ebenso wie ein UNIX Netzwerk zusammenarbeiten. UNIX deshalb, da Windows NT das TCP/IP-Protokoll untersttzt. Dagegen existiert zur Zeit noch kein NetWare Client, soda eine Verbindung zu einem Novell-Server noch nicht mglich ist, dagegen knnen aber Dateien zwischen NetWare Servern und Windows NT-Maschinen ausgetauscht werden. 
Treiber fr NT
Eine Schwachstelle fr neue Betriebssysteme sind Treiber. War es bei Windows 3.1 noch ntig, da jede Arbeitsstation ihren eigenen, sagen wir HP-Laserjet-Treiber installieren mute, gengt es bei Windows NT, da der Server einen solchen installiert. Der Schlssel dazu ist das sogenannte RPC (remote procedure call). 
Kompatibilitt
Windows NT bernimmt die aus Windows 3.1 bekannten APIs (Application Programmers Interface) und auch OLE (Object Linking and Embedding) und DDE (Dynamic Data Exchange) auch die True Type Fonts und die Multimedia Extensions, soda Enwickler es sehr leicht haben, bestehende Programme nach Windows NT zu bertragen. Oft gengt ein Rekompilieren mit dem mitgelieferten 32-bit-Kompiler. Natrlich laufen alle bestehenden Programme fr Windows 3.1 unter Windows NT. 
Speicherbedarf
Obwohl der NT-Kernel ein 60kByte-Programm ist, erfordert die getestete Beta-Version vom Juli 1992 12MBRAM Hauptspeicher, besser ist 16 MB und obwohl der Platzbedarf der endgltigen Version sicher geringer sein wird, der Speicherbedarf wird deutlich ber dem bestehender Arbeitsplatzrechner sein. 
Konkurrent OS/2
Gegenber OS/2 besitzt Windows NT zwei bedeutende Vorteile:  Es kann rasch an bestehende ISA-Hardware angepat werden und es untersttzt direkt das verbreitetste Betriebssystem Windows 3.1. Das kann OS/2 auch und in einer kommenden Version von OS/2 wird man bei IBM wohl auch Windows 3.1 untersttzen. Aber die zweite Gruppe, die anzuprechen sind: die Entwickler. Da hat man bei Microsoft von vornherein alle interessierten Entwickler in den Beta-Test einbezogen; mehr als das: auch das komplette Entwicklungssystem wurde um S1200,- verkauft. 
Whrend OS/2 eine dem Windows 3.1 hnliche Event-Queue besitzt, die allen laufenden Anwendungen gemeinsam ist, gibt Windows NT jeder Anwendung eine eigene Event-Queue, soda eine Anwendung, die ihre Ereignisse nicht abholt, die anderen laufenden Anwendungen nicht behindert. Das war bereits mehr als eine Kleinigkeit, die aber eine wichtige praktische Bedeutung hat. 
Nicht unwichtig ist zuletzt, da man bei Verwendung von Windows NT praktisch alle Betriebssystem-Elemente aus einem Haus hat. Der OS/2-Startvorteil einiger Monate knnte damit bald vorbei sein (siehe auch das Schicksal von GEM). 
Multiprozessing
Multithreading wird eine Technik genannt, die darauf abzielt, Aufgaben in kleinen Einheiten zu programmieren, die auch von verschiedenen Prozessoren abgearbeitet werden knnten. Das setzt eine neue Denkweise bei allen DOS- und WINDOWS-Programmierern voraus. 
Das Multithreading setzt die Synchronisiebarkeit der Teilprozesse (=Warten auf Beendigung) voraus. Synchronisierobjekte sind die auch unter UNIX und OS/2 bekannten: Semaphore, Mutex, Events. Bei WindowsNT erfolgt dieses Warten polymorph, d.h. die Wartefuntion kann Objekte eines jeden Typs verarbeiten. 
Sicherheit
Windows NT hat dieselbe Bedienungsoberflche wie Windows3.1. Mit CTRL-ALT-DEL bootet man aber nicht neu, sondern man loggt ein. Windows NT verhlt sich wie ein Mehrbenutzersystem, bei dem verschiedene Berechtigungsstufen vergeben werden knnen. Der Supervisor heit bei WindowsNT Administrator. Und hier kommt ein auch fr Single-User wichtiger Aspekt ins Spiel: Es ist nicht zweckmig, sich als Administrator einzuloggen, vielmehr ist es besser, als simpler User zu arbeiten, da man dabei sicher sein kann, nicht unabsichtlich schwerwiegende Systemvernderungen vorzunehmen. Es gibt vier Berechtigungsstufen: Administrator, Power User, User, Guest. 
Neues in der Benutzeroberflche
Netzwerkfhigkeit: Transportprotokolle: NETBEUI (LAN-Manager) und TCP/IP (UNIX)
File-Manager: Integrierte Toolbar
Print-Manager: Vereinfachte Druckerinstallation.
Fernbedienung von Netzwerkdruckern. Verbindung zu gemeinsam benutzten NT-Druckern ohne dafr lokal Treiber instalieren zu mssen
Control Panel: Auswahl der Boot-Partition, Einstellung der Umgebungsvariablen fr Benutzer. Untersttzung Unterbrechungsfreier Stromversorgungen.
MSDOS-Prompt: Man bekommt denselben MSDOS-Prompt aber viel leistungsfhiger. Von diesem Prompt aus kann man 16-bit DOS, zeichenorientierte OS/2-Anwendungen, Anwendungen fr WINDOWS 3.1 und Win32 starten. Es knnen sowohl .BAT als auch .CMD-Anwendungen gestartet werden. Es wird bei einem Update dieser Beta-version auch mglich sein, POSIX-Anwendungen zu starten. Der Benutzer mu zwischen diesen Anwendungen nicht unterscheiden. 
Windows NT Setup: Dieses Setup ist hnlich zum Setup aus Windows 3.1 enthlt aber zustzlich: Einfache Wiederherstellung bei Diskettenfehlern. Bearbeiten von Benutzerprofilen. 
Accessories (Zubehr): Windows NT enthlt alle Programme aus Windows 3.1. In dieser Beta-Version fehlen noch Write, Recorder und Packager. Es kommt aber das Programm CD-Player zum Abspielen und Bedienen eines CD-Players dazu. 
Administrative Group: Eine neue Programmgruppe mit folgenden Programmen wurde neu aufgenommen: Performance Monitor: berwacht die System-Resourcen in grafischer Form. Backup: Dient zur Vereinfachung der Bedienung von Streamer-Tapes. 
Disk Manager: Mit dem Disk Manager knnen Disk-Partitionen bearbeitet werden. Neue Eigenschaften: logische Partitionen, die sich aus mehreren physikalischen Partitionen zusammensetzen knnen. 
User Manager: Administration von Benutzern, die sich in die Maschine einloggen knnen. 
Spiele: Solitaire und Minesweeper sind wie in Windows 3.1, dazu kommt Freecell, ein logisches Puzzle in Form eines Kartenspiels.
Startup: Zunchst leer, wie in Windows 3.1. Jede Applikation in dieser Gruppe wird sofort nach dem Start geladen. 
MS-DOS und Windows Programme: Das SCS (Single Command Shell) ermglich den Aufruf von MS-DOS, 16-bit und 32-bit Windows- und zeichenorientierten OS/2-Anwendungen. Anwender, die an die zeichenorientierte Umgebung von MS-DOS gewhnt sind, werden nichts vermissen. 
Programme fr Windows NT und Windows 3.1
In einem der angekndigten Updates fr Windows NT soll auch ein Win32s genanntes Toolkit erscheinen, mit dem es mglich sein wird, 32-bit-Anwendungen zu schreiben, die sowohl unter Windows NT als auch unter Windows 3.1 laufen werden. Bestehender Kode fr Windows 3.1 wird mit diesem Werkzeug auch unter WINDOWS NT lauffhig sein. 
Andere Prozessoren
Es werden die Prozessoren 386/486, MIPS R4000 und DEC Alpha untersttzt. 
Entwicklung von Gertetreibern
Die Entwicklung von Gertetreibern wird mit einem eigenen Windows NT Device Driver Development Kit mglich sein. 
Netzwerk-Support
Microsoft betont seine Zusammenarbeit mit Novell und Banyan, um auch andere Netzwerke auer dem Microsoft LAN-Manager zu untersttzen. Obwohl Windows NT einen Druck-, Datei- und Anwendungsserver untersttzt, wird auch ein Microsoft LAN-Manager fr das Windows NT Paket erscheinen. 
Was bedeutet NT fr Programmierer? (32-bit-Adressen)
Wenn man von Einzehlheiten des Betriebssystem absieht, verhalten sich OS/2, NT und UNIX gleich: Wir verlassen die 64k-Grenze und bewegen uns zu einer neuen Grenze: 4GB=4.294,967.296! Sehr anschaulich dargestellt sind die sich daraus ergebenden Konsequenzen vom bekannten Autor Charles Petzold in 'The Case for 32 Bits', MSJ Juli/August 1992, S. 32. Die Schlufolgerungen sind etwa diese: die genannten 32-bit-Betriebssysteme benutzen das sogenannte 'flat-model' mit 32-bit Pointern und ohne irgendeine Segmentierung. Fr C-Programmierer gibt es nur mehr ein Speichermodell, die Unterscheidungen near, far und huge entfallen ersatzlos. Whrend sich auf der Ebene der Hochsprache kaum nderungen ergeben, bekommen wir durch den wesentlich einfacheren Maschinenkode kompakten, effizienten Kode. Besonders bei allen Problemen, die die jetzige Grenze von 64k berschreiten haben die 32-bit-Programme erhebliche Vorteile. Ein Laufzeitbeispiel fr einen Sortieralgorithums bei einer Feldgre unter und ber 64k zeigt diesen Unterschied sehr deutlich. Sortiert werden ganze Zahlen mit 32 bit.
             16-bit-Programm    32-bit-Programm             (Windows 3.1)      (Windows NT)Feldgre16000            86                 6217000           366                 72
Whrend sich der Geschwindigkeitsunterschied beim kleineren Feld durch den Unterschied beim Vergleich bemerkbar macht (die 16-bit-Programmversion braucht 2 16-bit-Vergleiche, gegenber eines einzigen bei der 32-bit-Version), ist der Unterschied bei berschreiten der 64-k-Grenze eklatant: das 32-bit-Programm dauert nur proportional zur Feldgre lnger, das 16-bit-Programm bentigt ein huge als Feldtyp, dadurch wird eine zeitraubende Segmentberechnung fllig.
Wann kann man diese Vorteile ausnutzen?
Derzeit (DOS und Windows 3.1): In sogenannten DOS-Extendern, Programme, die es einem Anwenderprogramm erlauben, den linearen Adremodus zu benutzen und auch gleichzeitig die 16-Bit-DOS-Dienste in Anspruch nehmen zu knnen.
Zuknftig(Windows NT): Bei Anwendungen, die fr Windows NT geschrieben wurden oder bei Anwendungen, die mit Win32s auch in Windows 3.1 ablauffhig sein werden.
Betriebssystemarchitektur im Vergleich
Folgende Betriebssystemmodelle sind realisiert:
Unstrukturierte Betriebssysteme, wie MSDOS: Das Betriebssystem besteht intern aus einer Reihe von Funktionen, die einandergegenseitig aufrufen knnen.
Betriebssysteme mit geschichteter Struktur, wie z.B. VMS: Das Betriebssystem besteht aus Schichen, die einander gegenseitig aufrufen knnen, es besteht aber im allgemeinen keine Durchgriffsmglichkeit zu einer nicht benachbarten Schicht. Der Vorteil ist die Austauschbarkeit einzelner Schichten gegen andere.(hnlich OSI-Schichtenmodell).
Betriebssysteme mit Client-Server-Architektur, wie z.B. WindowsNT: Das Betriebssystem gliedert sich in mehrere Server-Dienste, die unabhngig voneinander, in verschiedenen, getrennten Speicherbereichen und auch u.U. auf verschiedenen Prozessoren ablaufen. Der Kern (Kernel) hat die Aufgabe, die Nachrichten der Clients an die Server zu verteilen und umgekehrt zu beantworten.
Diese Aufgabenteilung in mehrere Server hat einige Vorteile:
*	Es vereinfacht das Betriebssystem an sich und ermglicht, da fr jedes Subsystem (Windows 3.1, DOS,POSIX..) ein eigener Proze abluft, der von den jeweils anderen vllig abgeschotet abluft. 
*	Jeder Server hat seinen eigenen Adrebereich und ist von anderen getrennt. Die Server arbeiten im sogenannten user-mode, d.h. sie knnen nicht unmittelbar die Hardware oder Speicherpltze verndern, nur das KERNEL-Programm hat die Autorisierung dazu. 
*	Das Modell ist von vornherein fr Multiprozessing geeignet, da die Nachrichten von den Clients durchaus auch an externen Prozessoren abgearbeitet werden knnen.
Symmetrisches Multiprozessing
Die Multiserver des Betriebssystems WindowsNT sind schon in Richtung Multiprzessing ausgerichtet. WindowsNT kann Aufgaben auslagern. Mehr noch: das Multiprozessing ist symmetrisch, d.h. es erfolgt nicht, wie beim unsymmetrischen Multiprozessing, eine Arbeitsteilung in Betriebssystem- und Benutzeraufgaben, sondern die Betriebssystemaufgaben selbst knnen aufgeteilt werden. Betriebssystemkode kann an jedem verfgbaren Prozessor ausgefhrt werden. Mit Ausnahme des Betriebssystemkerns, dessen Aufgabe es ist, die Benutzeranforderungen und die Interrutpts zu verwalten.
Ein neues Datei-System NTFS
Zustzlich zu dem DOS-Dateiensystem (FAT) und dem OS/2-Dateiensystem HPFS untersttzt Windows NT ein neues Dateiensystem Windows NT File System NTFS. Besondere Kennzeichen: rasche Fehlerbehebung, 64-bit Dateiadressen, Dateinamen beliebiger Lnge. Groe Speichermedien knnen in Sekunden berprft werden. Besonderes Augenmerk wurde auch der Systemsicherheit geschenkt. 
Doch ist in dieser Beta-Version das Dateiensystem noch nicht voll getestet, es wird davon abgeraten, wichtige Daten in eine NTFS-Partition zu speichern. Derzeit bleibt also noch alles beim Alten: FAT. 
*	Schnelle Wiederherstellung der Festplatte nach Fehlern
*	64-bit-Dateiadressen ergeben ca. 17 Billionen adressierbare GB
*	Sicherheitsmechanismen, wie nur ausfhrbare Dateien (Kopierschutz)
*	beliebig lange Dateinamen in Unicode
*	Untersttzung populrer FileServer, wie Novell, AppleShare und SunNFS
Unicode
Eine Revolution beginnt! Unbemerkt wurde in den letzten Jahren ein Zeichensatz entwickelt, der zum ersten Mal die Probleme aller Nicht-Englisch-Sprechenden grundstzlich und nicht nebenbei behandelt. Die Revolution ist zuerst unbemerkt: Der Benutzer 'sieht' an seinem Drucker noch immer seinen HP- oder EPSON-Kode, voll mit ASCII. Doch im Inneren des Betriebssystems sind schon alle Vorbereitungen fr die Revolution getroffen: Es gibt APIs, die einen Zeichenkettenvergleich auf nationaler Basis erlauben, es gibt erweiterte Funktionen fr das Sortieren, fr die Uhrzeit- und Datumsbehandlung, kurz bedeutende Erweiterungen fr locale.h in C. Der Unicode ist an bestehenden Standardisierungsversuchen der Postverwaltungen (TELETEXT,BTX...) vorbeigegangen. [Der TELETEXT-Kode ist zwar auch sehr erweiterbar, verlt aber nicht die Zeichendarstellung in Byte-Form, d.h. Umschaltezeichen bestimmen, was ein bestimmtes Zeichen bedeutet. Wie das funktioniert knnen Sie im BTX-Beitrag von Hn. Marschat nachlesen. In den CEPT-Kodes liegt das Problem in der Verwaltung und Erkennung der Umschaltezeichen, beim UNIKODE in der Bearbeitung von 2 Bytes.]
Zusammenfassung
Bei Ausrstungen von EDV-Labors wre ein Blick ind die Zukunft oft erwnscht. Wir knnen aber aus den Entwicklungen vergangener Jahre Schlsse ber das zuknftig marktbeherrschende Betriebssystem ziehen, der Markt wird dann die Antwort geben. 
Bisher hat der Markt eher Kompatibilitt und Bestndigkeit belohnt, wenn es auch, wie wir zugeben mssen, nicht immer die technisch beste Lsung war. ISA/EISA statt Microchannel, 8088/86/286... statt 86xxx-CPU, PCDOS/MSDOS-Uniformlsung statt CP/M-Kunterbunt. 
Bisher war die Software den Hardwaregegebenheiten untergeordnet. Jetzt erhebt eine, WindowsNT, den Anspruch auf vielen Hardware-Plattformen zu arbeiten. In diesem Punkt geht Microsoft ber die Vorgabe von OS/2 hinaus und setzt dabei voll auf die Markttrgheit durch Beibehalten aller gewohnten Bedienungsformen an der Oberflche trotz grundlegender nderungen darunter. 
Was wir auch prognostizieren: die Antwort geben wir alle, indem wir ein System einem anderen vorziehen. Interessant wre ein Beitrag ber OS/2, wozu wir die OS/2-Benutzer herzlich einladen. Wir werden an dieser Stelle ber weitere Erfahrungen mit diesem Betriebssystem berichten, die nchsten PC-NEWS werden damit geschrieben, soda auch etwas ber die Betriebssicherheit zu erfahren sein wird. 
Quellen
A Grand Tour of Windows NT: Portable 32-bit Multiprocesing 
Comes to Windows, Helen Custer, MSJ, Jul/Aug, 1992, S.17
The Case for 32 Bits, Charles Petzold, MSJ, Jul/Aug. 1992, S.32
An Introduction to Windows NT Memory Management Fundamentals, 
Paul Yao, MSJ, Jul/Aug 1992, S 41.
Developing Network-aware Programs Using Windows 3.1 and 
NetBIOS, Ray Patch and Alok Sinha, MSJ, Jul/Aug 1992, S57
Microsoft Win32 Preliminary Software Development Kit for Windows NT, July 1992, Release Notes, Documentation for Win32 SDK and 32 bit C++ Compiler
Essential Guide to Windows, BYTE, Special Issue, Volume 17, Number 11: John Udell, Using Windows NT, p.27
Mark Minasi, The OS/2 Alternative, p.55
Jon Udell, Windows NT Up Close, BYTE, October 1992, p.167 
Interessenten an einer Sammlung der obigen Literaturstellen mgen sich an die Redaktion wenden. 


Definition von Computerbesitzern:
Mnnliches Wesen, dem es nichts ausmacht, endlose Stunden fr eine Ttigkeit zu opfern, die keinen praktischen Nutzen hat, dabei jeden Bezug zur Realitt verliert und keine Zeit mehr fr seine Umgebung, seine Mitmenschen, seine Freunde oder seine Familie hat.
ANWENDUNGEN	Viren
Viren	ANWENDUNGEN
COMPUTERVIREN 
Ingomar ADLER, NA92B
Computerviren waren schon immer und sind derzeit ein heies und aktuelles Thema. Ihre unheimlichen Aktivitten bedrohen groe Computernetzwerke ebenso wie "kleine" Heim-PC's. Bereits einfache Manahmen tragen zur Vorbeugung, Erkennung und Entfernung von Virusprogrammen bei. Spezielle Anti-Virus-Manahmen sind jedoch auch ntzlich, um dem Benutzer die Sicherheit zu geben, da die Gefahr der Computerviren kontrolliert wird. Die meisten Manahmen schlieen eng an die ohnedies erforderlichen Datensicherungsmanahmen an. Computerviren sind erneut ein Anla, das Thema Datensicherheit in Unternehmen zu diskutieren. 

Geschichtlicher Rckblick 
Der Begriff Computer - Virus wurde (etwa 1981) von Prof. Len Adelmann (Universitt von Sd - Kalifornien) geschaffen, als dieser mit seinen Doktoranden Fred Cohen ber die Mglichkeit selbst-reproduzierender Programme diskutierte. In verschiedenen Vortrgen und seiner 1985 verffentlichen Dissertation hat Fred Cohen vorgefhrt, wie sich einfache Computer-Viren in einem UNIX-System auf andere Programme bertragen lieen. Doch schon zuvor, und zwar in den Jahren 1980 und 1981 hat an der Universitt Dortmund J.Kraus seine Arbeiten zum Thema selbstreproduzierende Software vorgestellt. Leider sind in Deutschland diese Arbeiten nicht sehr bekannt. Es mu aber gesagt werden, da Kraus sich deutlich eher mit diesem Thema befate. 
In Deutschland fanden eher die Arbeiten von Cohen Beachtung als die von Kraus. Erst mit der Publikation des Spiegels 1984 wurde dieses Thema der ffentlichkeit vorgestellt und fand weitere Beachtung. Zuvor wurde es als Gesprchsstoff in verschiedenen Insiderkreisen genutzt. Theoretische Modelle fr Computer-Viren, deren Verbereitung und ihre Systhematik finden erst in neuerer Zeit Beachtung. (Quellen: Prof. Klaus Brunnstein, Fred Cohen, Simone Fischer-Hbner, Dierstein um einige kompetente zu nennen.) 
Alsbald nach den Verffentlichungen entdeckten jngere Computer-Freaks, Studenten und Schler die Programmierung von Computer - Viren als interessantes Beispiel zur Einbung von Techniken der PC-Systeme. In der Folge erschienen in mehreren Fachzeitschriften detaillierte Beschreibungen von Beispiel-Viren, teilweise mit Programmieranleitung. 
Vergleich von biologischen Viren und Computer - Viren
Auf den ersten Blick scheinen sich die Computerviren wie biologische Viren zu verhalten. Auerhalb lebender Organismen sind biologische Viren tot, sie knnen sich sogar zu Kristallen anordnen. Von den Schlsselprozessen des Lebens weisen Viren also nur Reproduktionen und Mutation auf und auch das nur dann, wenn fremde Stoffwechsel Baustoffe und Energie zur Verfgung stellen. Diese Zusammenhnge sind in hnlicher Form auch bei selbstreproduzierenden Programmen festzustellen. 
Solange ein selbstreproduzierendes Programm sich nicht im Speicher einer Rechenanlage befindet, kommt ihm bis auf seinen Informationsgehalt keine Bedeutung zu. Erst im Rechner und auch dann erst wenn das Programm wirklich luft, ist ein selbstreproduzierendes Programm in der Lage zur Reproduktion. Dem Programm steht dann Energie, die vom Rechner geliefert wird, zur Verfgung. 
Es hat sich allgemein durchgesetzt als Begriffsbestimmung der beiden Arten folgendes zu vereinbaren: 
m das biologische Virus 	m der Computer - Virus. 
Computerviren
Ein Computervirus ist ein Programm(teil), dessen Funktion erstens darin besteht, sich selbst so zu kopieren, da auch die Kopien Kontrolle ber den Computer bekommen knnen. Zweitens verfgen die meisten heute bekannten Virusprogramme auch ber eine zustzliche, meist destruktive Funktion. Die Programmfunktion des Virus kann ein Scherz sein aber auch zur Zerstrung von Systemfunktionen und Daten bis zum Hardwaredefekt fhren. Die Vermehrungsfunktion ist imstande, den Code von "Wirtsprogrammen" soweit zu interpretieren, da das Virus seinen eigenen Code in den des Wirtsprogrammes implantieren kann. Sobald das Wirtsprogramm aufgerufen wird oder sonstwie Kontrolle ber den Computer erhlt, wird auch der Viruscode abgearbeitet, soda wieder Vermehrung und gegebebenenfalls auch Strungsfunktionen stattfinden knnen. Ein Programm, das lediglich Kopien von sich erzeugt und sie irgendwo im Speicher ablegt, wre eher als "Wurmprogramm" zu bezeichnen. 
Bei Virusprogrammen, die ein Wirtsprogramm vollstndig berschreiben, also eigentlich nur dessen Namen verwenden, wird manchmal auch von sogenannten "logischen Viren" gesprochen. Sie sind allerdings daran erkennbar, da die beabsichtigte Funktion des aufgerufenen Programmes, die dem Benutzer ja zumindest grundstzlich bekannt sein mte, nicht ausgefhrt wird. Ist eine destruktive Funktion vorhanden, dann knnte man auch von einer "logischen Bombe" oder vom Benutzer selbst ausgelst wird, sprechen. 
Unerllich fr die Fortpflanzungsfunktion ist die "Schreiberechtigtung". Dies ist auch der Grund, warum Computerviren auf PCs, wo im Prinzip jedes Programm alles darf und auf Forschungscomputern, wo im "Teilnehmerprinzip" Programme erstellt und laufend an neue Forschungsvorhaben angepat werden, am hufigsten vorkommen. Die in Europa installierten Computernetze arbeiten meist nach dem sogenannten "Teilhaberprinzip", in dem den auenstehenden Benutzern die Computerresourcen in vorgeplanter Weise als "Transaktionen" zur Verfgung gestellt werden. In solchen Netzen kann nur der Insider (z.B. ein Systemprogrammierer) ein Virus einbringen. Der Auenstehende mu zumindest eine der (allerdings durchaus vorhandenen) Lcken in Sicherheit oder Definition erkennen und ausntzen. 
Der Begriff "Virus" suggeriert, da es sich um besonders kleine Programme handelt. Dies ist nicht notwendigerweise der Fall, ein Virus kann beliebig gro sein (im Rahmen des verfgbaren Speichers). Natrlich wird versucht, den Code so effizient wie mglich zu gestalten, um den Benutzer nicht durch Speicherplatzbedarf oder Laufzeitverlngerungen zu alarmieren. Ein Virus kann in jeder beliebigen Sprache geschrieben sein, Assembler wird lediglich verwendet, weil damit oft trickreich programmiert werden kann. Das Wort "Virus" kommt ebenso wie in der Medizin aus dem Lateinischen (virus - Gift). 
In letzter Zeit wurde es blich, fast alle Formen der Programm- und Datenmanipulation als "Computervirus" zu bezeichnen. Zum Verstndnis der Funktion und des Schadens, den Computerviren anrichten knnen und der mglichen Manahmen ist es aber ntig, zwischen den verschiedenen Formen der Manipulation zu unterscheiden. 
Trojanisches Pferd
Das Trojanische Pferd der Ilias wurde von Odysseus als Kriegslist nach zehnjhriger vergeblicher Belagerung der Stadt Troja ersonnen. Den Belagerten sollte es als Opfergabe und Gru der abziehenden Belagerer erscheinen, whrend sich im Inneren die besten griechischen Krieger verbargen. Die Trojaner brachten dieses Geschenk im Triumphzug zu den  Tempeln ihrer hchsten Gtter und damit den Sturmtrupp in die unbesiegte Stadt. Die Trojaner muten sogar selbst noch einen Teil der Stadtmauer schleifen, um das riesige Pferd durch das Stadttor zu ziehen. 
Genauso ist die Funktion eines Trojanischen Pferdes am Computer. Ein solches Programm gibt erstens vor, eine ntzliche Funktion zu haben und kann zweitens etwas verbergen. Im allgemeinen ist dies jedoch etwas, das erst der Benutzer hineinbringt. So hinterlassen Hacker in den besuchten Systemen Trojanische Pferde zum Sammeln von Passworten, mit deren Hilfe sie dann weitere Systeme knacken knnen oder Zugang zu anderen Systemresourcen erhalten. Eine derartige Funktion zur Umgehung der Benutzerkontrolle wird auch "Trapdoor" (Falltr) oder "Backdoor" (Hintertr) genannt. Ein Trojanisches Pferd mit einer aktiven Strfunktion wre eher als eine "logische Bombe" zu bezeichnen. Zum Unterschied von Computerviren vermehren sich Trojanische Pferde nicht! 
Logische Bomben
Darunter versteht man Programme, die, ausgelst durch bestimmte uere Ereignisse, Datenmanipulation oder zerstrung durchfhren. Logische Bomben werden meist von Mitarbeitern, die sich zurckgesetzt fhlen oder die gekndigt wurden, in Programme, zu denen sie Zugang hatten, eingebaut. Ausgelst werden sie z. B. durch 
m	Ablauf einer bestimmten Zeit 
m	Aufruf bestimmter Funktionen (z.B. Jahresabschlu, Datenbank-Reorganisation) 
m	Fehlen bestimmter Datenstze (z.B. Namen in der Gehaltsliste) 
m	Eingabe bestimmter Codesequenzen in Netzwerken 
Die Funktion der logischen Bombe ist blicherweise die Zerstrung von Datenbestnden, wodurch ihr "Hochgehen" sofort feststellbar ist. Mglich ist auch die schleichende Verflschung von Datenbestnden, soda auch die periodisch gezogenen Sicherungsbestnde betroffen sind. Eine Spezialform ist das "bit napping". Hier sorgt die logische Bombe dafr, da der berechtigte Benutzer keinen Zugang zu bentigten Funktionen hat und sich an den "Bombenleger" wenden mu, um das gebitnappte System wieder frei zu bekommen. Zum Unterschied von Computerviren ist die Funktion logischer Bomben von einer bestimmten Systemumgebung (z.B. Programme, Namen) abhngig. Wenn eine Vermehrung stattfindet, dann nur innerhalb dieses Systems. Auf einem anderen System wrde ziemlich sicher das Ereignis fr die Zndung fehlen. 
Wrmer
"Wurm"-Programme sind die Ursprnge von Computerviren. Sie entstanden vor rund 10 Jahren als Spielprogramme. In dem damals als "Krieg der Kerne" ungenau (besser "Krieg im Kern") aus dem englischen (Core, Kern, mit Bezug auf die damals blichen Magnetkern-Speicher) bersetzten Spiel bestand die Aufgabe darin, mglichst kleine Programme zu schreiben, die gegen andere hnliche im Speicher kmpften und diese zu zerstren hatten, bevor sie selbst zerstrt werden konnten. Der "Wurm" fra sich durch Kopieren oder Selbstverschieben im Speicher in das gegnerische Programm und zerstrte damit dessen Funktion.  Zum Unterschied von Computerviren verwenden Wurmprogramme keine anderen Programme zur Aktivierung und Vermehrung. Sie knnen andere Programme nicht manipulieren, sondern sich nur unter Beibehaltung der sonstigen Programmfunktionen in sie einpflanzen. Wrmer zerstren andere Programme blo. Auch die spektakulren Flle der Lahmlegung von Netzwerken durch berlastung infolge sich selbst vervielfltigender Nachrichten (z.B.: IBM-Weihnachtsbaum, 1987) sind als von Wurmprogrammen verursacht zu bezeichnen. Wurmprogramme sind am besten mit Kettenbriefen zu vergleichen, sie vervielfachen sich, verstopfen Briefksten, blockieren Postmter, verhalten sich aber sonst wie gewhnliche Poststcke. Nicht verwechselt darf das englische Wort "worm" fr Wurmprogramm mit dem Ausdruck "WORM" - Write Once, Read Multiple". Dies ist die Bezeichnung fr eine nicht lschbare optische Speicherplatte, die eine der wirksamsten Waffen gegen alle Formen von Programmanipulation darstellt. 
Abgrenzung der Computermanipulationen 
Diese untenstehende Gliederung soll vor allem zum besseren Verstndnis der verschiedenen Form der destruktiven Manipulation und Sabotage dienen. In der Praxis finden sich meist Mischformen. So enthlt ein sich selbst vervielfltigendes Programm (Virus) mit zeitverzgerter Strungsfunktion eine logische Bombe. Ein Wurmprogramm, das sich aktiv ber Stationen in einem Netzwerk ausbreitet, kann dazu verwendet werden, um andere Programme auf diesen Stationen mit einem Virus zu infizieren. Letztlich ist jedes von einem Virus befallene Programm ein Trojanisches Pferd, denn dem Benutzer gegenber stellt es sich ja als ntzliches Programm dar. Kennzeichnend fr Viren ist jedenfalls die Vermehrungsfhigkeit in Unabhngigkeit von der Datenumgebung. 
                 Troj.     logische   Wurm        Virus                  Pferd     Bombe ---------------------------------------------------------- Funktions-       ja        ja, ggf.   nein, wenn nein, nur  vortuschung               auch vom   nur im     Wirts- System           Datenteil programm aktiviert ---------------------------------------------------------- Vermehrung       nein      selten     ja         ja nur als Tarnung ---------------------------------------------------------- spezifische      nein      meist      ja, z.B.   nein Datenumgebung                         Adress-  listen ----------------------------------------------------------spezifische      ja        manchmal   nein       ja Programmumgebung ---------------------------------------------------------- vom Benutzer     nein      kaum       ja         ja bertragbar ---------------------------------------------------------- bertragung      passiv    passiv     aktiv      aktiv ---------------------------------------------------------- 
Seit die Existenz von Computerviren bekannt wurde, sind viele Leute davon berzeugt, ihr Computer sei von Viren befallen, sobald seltsame Fehler auftreten. Die hufigste Ursache fr korrumpierte Daten und auch Inhaltsverzeichnisse sind unbeabsichtigte Fehler bzw. Lcken in der Software. So meldet z.B. LOTUS einen auf einer Datendiskette bestehenden Schreibschutz als "Disk error" an MSDOS. Dieses Betriebssystem befat sich nicht lange mit Fehleranalysen, sondern bergibt die Sache an den critical error handler. Der teilt dem Benutzer mit: 
Nicht bereit, Abbrechen, Wiederholen, bergehen. 
Nun geht ein solcher Fehler meist auf das Einlegen einer falschen Diskette zurck, eben einer schreibgeschtzten anstelle der bentigten Datendiskette. Legt der Benutzer nun die eigentlich geplante Diskette ein, so erkennt der critical error handler nicht den Datentrgerwechsel sondern gibt die Kontrolle zufrieden an das Betriebssystem zurck. Dieses schreibt in die Sektoren, die laut Inhaltsverzeichnis der ursprnglichen Diskette frei waren, jedoch nahezu sicher nicht auf der neueingelegten. Ein korrumpiertes Inhaltsverzeichnis und verlorene Daten sind die Folge. Einige Versionen von Sidekick bringen auf einem 80286-Prozessor Fehler beim Multiplizieren.  
Auch Inkompatibilitten zwischen Programmen knnen zu Fehlern fhren. Bekannt sind Kollisionen zwischen TSR- (Terminate - Stay Resident) Programmen, die alle darauf beruhen, den Interruptvektor derart zu "verbiegen", da ein Ereignis nicht zuerst von der dafr geplanten DOS-Routine bearbeitet wird, sondern von TSR-Programm. So vertragen sich z.B. nicht der "Norton Commander" mit "Fastopen". Problematische Programme knnen in dieser Hinsicht insbesondere alle Disk-Defragmenter, Cache-Programme, Partition-Programme sowie TSR`s in Netzwerken und auf standalone Rechnern sein.  
Verbreitung von Computerviren
Grundstzliches: Das Einbringen  bzw. Einschleppen von Computerviren kann  nicht verhindert werden! Das Erkennen von Computerviren als solche ist nicht mglich! Erkennbar sind lediglich die Vernderungen, die Viren durch ihre Vermehrung herbeifhren. 
Unter DOS kann  ein Virus auf mehrere Arten verbreitet werden. Die gebruchlichere ist das Implantieren in ein Wirtsprogramm, das dann beim Aufruf den Viruscode, insbesondere den Teil fr Vermehrung bearbeitet. Der Funktionscode, z.B. also die destruktive Funktion kann zeitverzgert oder abhngig von Bedingungen sein. Der zweite, weniger gebruchliche Weg ist es, das Virus im Bootsektor einer Datendiskette zu verstecken. Es kommt relativ hufig vor, da ein PC mit einer eingelegten Diskette gestartet wird. Dies fhrt zwar zur Fehlermeldung "Keine Betriebssystemdiskette", aber zunchst wird der Code im Boot-Sektor abgearbeitet. Dieser Code kann bzw. mu auf einen an anderer Stelle des Datentrgers abgelegten Harddisk-Treiber und natrlich den Viruscode verweisen. 
Mglichkeiten zum Verbergen des Viruscodes 
DOS-VirenDatei-Viren     in COM,EXE,OVL-Dateien       berschreibende       nicht berschreibende          Link-VirenSystem-Viren     Partition-Record (Stoned)     Bootsektor (Tequila)     CMOS-RAM     FAT     scheinbare Bad SectorsSpeicherresidente Viren      Partition Programm      Cache-Programme      Netzwerk-Server      SideKick      RAM-Bereich
m	Partition Record 	Enthlt Informationen fr bis zu vier Partitions und den Code, der ntig ist, den Boot-Record zu laden. Der Partition-Record wird durch low-level Format (FDISK) angelegt und kann auch nur davon berschrieben werden. 
m	CMOS RAM (in AT-Typ)	enthlt batteriegepufferte Informationen ber die Systemkonfiguration. Manipulationen des CMOS RAM knnen dazu fhren, da Informationen ber den verwendeten Plattentyp verloren gehen, soda die Platte und damit Daten auf falsche Weise (z.B. Umrechnung physischer in logischer Sektoren, Clustergrte) beschrieben werden. 
m	.COM, .EXE, .SYS- oder .OVL-Dateien 	geht nur bis zu einer gewissen Lnge 
m	File Allocation Table (FAT) 	stellt ein Abbild des Datentrgers dar, in dem belegte,freie und nicht bentzte Sektoren (je nach Datentrgertyp zu Clustern zusammengefat) gekennzeichnet sind. Vor allem neu eingerichtete Platten sind selten voll. FORMAT legt grundstzlich eine zweite FAT an, die jedoch von DOS nicht gentzt wird. 
m	7. Sektor des Inhaltsverzeichnisses. 	Dieser wird erst benutzt, wenn der Datentrger mehr als 960 Dateien enthlt. 
m	scheinbare bad sectors 	Durch Manipulation der FAT knnen Cluster der Benutzung durch DOS entzogen werden und fr eigene Zwecke verwendet werden. Die Manipulation ist daran erkennbar, da nicht ein Vielfaches von 5 KB (Minimum durch DOS) gekennzeichnet ist. 
m	von DOS gekennzeichnete bad sectors 	Ein Sektor wird von DOS als unbenutzbar gekennzeichnet, "geflagt", wenn er beim Formatieren nach 3 Versuchen nicht wieder lesbar war. Ein Virus kann sich ber diese Bedingung hinwegsetzen. 
m	zehnter Sektor auf einer Spur 
m	Spur 41 und 42 auf Disketten oder Spur 616 auf Platte 
m	auf Platten zwischen Partition- und Boot-Record 
m	im normalen Datenbereich, kein Vermerk in FAT        Insgesamt stehen z.B.: auf einer 360 KB Diskette ca. 60 KB zustzlicher Speicherbereich zur Verfgung, der von DOS als nicht verllich nutzbar betrachtet und daher nicht verwaltet wird. Natrlich besteht die Mglichkeit, da der Viruscode verloren geht oder berschrieben wird. Aber an ein Virus werden nicht dieselben Zuverligkeitsansprche  gestellt, wie an Anwendungsprogramme, und wenn es sich nur einmal vermehrt hat, dann ist nichts verloren. 
Implantieren in das Wirtsprogramm 
Fr das Implantieren ins Wirtsprogramm gibt es verschiedene Mglichkeiten. Die einfachste ist, den Viruscode an das Ende des Codes des Wirtsprogrammes anzuhngen oder vor dem Code einzupflanzen. Damit wird das Wirtsprogramm um die entsprechende Anzahl von Byte verlngert. Einige Viren sind an einer solchen Verlngerung erkennbar. Weiters ist der Anfang eines Programms meist in irgendeiner Form charakteristisch (Copyright-Eintragungen, Programmnamen), soda auch der gelegentliche Beobachter die Chance hat, nderungen und vielleicht Texte des Viruscodes zu erkennen. Eine weitere Mglichkeit ist das Einpflanzen in den Mittelteil des Wirtsprogramms durch geeignetes Auftrennen. Auch hier wird die Lnge des Wirtsprogramms vergrert. Die meisten Programme bentigen Speicherplatz fr laufabhngige Variable, Tabellen und dergl. Der Viruscode oder ein Verweis auf ihn kann in diesem Bereich abgelegt werden. Dann tritt auch keine merkbare Verlngerung von Programmen auf. Hochentwickelte Computerviren prfen vor der Selbstvervielfltigung, ob ein zu infizierendes Programm bereits befallen ist. 
Beispiele fr Implantation in COM-Datei 
Originalprogramm 
1. JMP    START 2.        DATA 3.        DATA 4.        DATA 5.        DATA 6. START  CODE 7.        CODE 8.        CODE 9.        CODE 10. ENDE       
Infektion 1 (Programm wird lnger = additives Virus) 
1. JMP    VIRUS 2.        DATA 3.        DATA 4.        DATA 5.        DATA 6. START  CODE 7.        CODE 8.        CODE 9.        CODE 10. ENDE       11. VIRUS V-CODE 12.       V-CODE 13. V-ENDE     
Dieses Virus wrde verhindern, da der Originalcode ausgefhrt wird. Allerdings knnten nach der Vermehrungsfunktion die Sprungadressen rckgesetzt werden. Beim nochmaligen Aufruf wrde das Programm wieder funktionieren, bis zur nchsten Infektion. Geeignet fr zeitverzgerte Destruktion. 
Infektion 2  (Programm wird lnger) 
1. JMP   VIRUS 2.        DATA 3.        DATA 4.        DATA 5.        DATA 6. START  CODE 7.        CODE 8.        CODE 9.        CODE 10. ENDE       11. VIRUS V-CODE 12.       V-CODE 13. JMP    START 
Dieses Virus lt nach der Durchfhrung seiner Funktionen die Programmausfhrung zu. 
Infektion 3  (Programm wird nicht lnger = berschreibendes Virus) 
1. JMP   VIRUS 2. VIRUS V-CODE 3.       V-CODE 4. JMP   START 5.        DATA 6. START  CODE 6.        CODE 7.        CODE 8.        CODE 9. ENDE      
V-CODE braucht nicht der gesamte Viruscode sein. Es gengt der Verweis auf Datentrgerbereiche, auf denen der grere Rest des Virusprogramms zu finden ist. 
Aufbau eines Computer - Virus 
Ein Virus besteht in fast allen Fllen aus quasi drei Programmteilen. Ein Programmteil steuert die Fortpflanzung, ein Programmteil - man nennt diesen Programmteil Aktivator - bernimmt die Auslsung des dritten Programmteiles, den Kern des Viruses. Im Kern ist die auszufhrende Arbeit des Virus programmiert. Soll das Virusprogramm die Festplatte formatieren, so ist die Formatierroutine im Viruskern programmiert. Beide anderen Teile sind nur Zubringer um diesen Zweck unter bestimmten Bedingungen zu erfllen. Auerdem stellen die Teile Fortpflanzung und Aktivator sicher, das der Virus nicht vorzeitigt entdeckt wird. 
Eine klassische Aufgabenteilung. Computer - Viren besitzen: 
m	Einen Ausbreitungs- oder "Infektions"-Teil, ( = Fortpflanzung)
m	einen Wirkungsteil ( = Kern) sowie 
m	einen Aufrufteil ( = Aktivator) 
Infektionsmechanismen 
Betrachten wir zur Einfhrung einmal die Arbeitsweise eines "File - Virus". (Diese Art Viren werden auch Link - Viren genannt.) Ohne zu diesem Zeitpunkt auf Details einzugehen, arbeitet diese Art von Viren nach etwa folgendem Schema: 
Schematischer Ablauf einer Infektion
Schritt 1.)	Suche ein Opfer. 
Schritt 2.)	Stelle fest, ob das Opfer bereits mit diesem Virus infiziert ist. Liegt eine Infektion bereits vor, so suche ein weiteres Opfer. (Klappt in der Praxis in einigen Fllen nicht so wie es hier theoretisch dargestellt ist.) 
Schritt 3.)	Wenn die Infektionsbedingungen erfllt sind, bringe eine Kopie des Computer - Virus in das Opfer ein. 
Schritt 4.)	Prfe, ob noch weitere Opfer gesucht werden sollen, falls ja: suche ein weiteres Opfer. 
Schritt 5.)	Sofern die vorgegebenen Bedingungen erfllt sind, fhre Aktion aus. 
Schritt 6.)	Sorge dafr, da das Wirtsprogramm seine normale Ttigkeit aufnehmen kann, sofern die Aktion dies zult. 
Konkreter Ablauf einer Infektion (Beispiel)
Um die konkrete Arbeitsweise zu verdeutlichen, betrachen wir nochmals ein File- oder Link - Virus. Wichtig fr unsere Betrachtung ist, da es vllig gleichgltig ist, aus welcher Quelle das Virus stammt. Nehmen wir an, der Virus stammt aus einem Anwenderprogramm bzw. Trgerprogramm das Sie auf einer Diskette bekommen haben. Da Sie neugierig auf dieses neue Programm sind, starten Sie es. 
Zuvor sehen wir uns Ihr Programm in einer vereinfachten grafischen Darstellung an. So knnte Ihr vollstndiges Programm aussehen: 
Ŀ   Der dargestellte  Ŀ    uere Rahmen   S  Sp  Trgerprogramm       Virus   R     symbolisiert bei      diesem Beispiel    Ihren Verzeichnis-                                                    eintrag. 
    S  = Signatur (Kennbytes)     Sp = Sprungbefehl     R  = Rcksprunganweisung 
Somit besteht Ihr Programm nicht nur aus dem erwarteten Programm, sondern beinhaltet auch den kompletten Virus sowie alle ntigen Sprunganweisungen um Ihr Programm weiterhin einwandfrei arbeiten zu lassen. Die Spaltengre wurde bei diesem Beispiel willkrlich gewhlt und sollte Sie zu keinen Rckschlssen auf eine tatschliche Virusgre veranlassen. Die Kennbytes des jeweiligen Virus knnen sich an jeder Stelle des infizierten Programmes befinden. 
Der eigentliche Virus besteht (in fast allen Fllen) wie oben gesagt aus drei Teilen. 
Ŀ Kern  Aktivator   Infektion  
Dabei ist es unerheblich in welcher Reihenfolge die drei Teile programmiert bzw. angeordnet wurden. Nun sehen wir uns einen der mglichen Infektionswege einmal genauer an. 
Sie starten Ihr Programm welches den Virus enthlt. Um den Virus die grtmgliche Chance der Fortpflanzung zu geben, wird bei dem Programmstart als erster Befehl das Trgerprogramm bersprungen, der Fortpflanzungsmechanismus aktiviert und danach erst das Trgerprogramm ausgefhrt. Auch diesen Programmablauf schauen wir uns in einer Grafik an. Dazu wurden die einzelnen Programmteile getrennt. 
Start:   Ŀ 1. Sp                   Ŀ       > 5.  Trgerprogramm                                              Ŀ         Ŀ        4. 2. Trgerprogramm  < 3. S   <Ŀ                                                                                                          V I R U S                                        Ŀ               2.  >   Kern  Aktivator   Infektion               
1.) Sprungbefehl zum Virus. 
2.) Die Virusbefehle werden abgearbeitet. 
3.) Suche nach neuem Trgerprogramm. 
4.) Infizieren vom neuen Trgerprogramm. 
5.) Abarbeitung des ursprnglichen Trgerprogrammes. 
Beim Start des infizierten Programmes wird durch den Sprungbefehl zuerst auf den Virus gesprungen. Der Virus arbeitet seine vorprogrammierte Fortpflanzung ab. [Suche ein Opfer.]  Nach der Prfung der Kennbytes wurde festgestellt, das sich dieser Virus noch nicht im zweiten Trgerprogramm befand. Dementsprechend wurden die Schritte drei und vier ausgefhrt und der Virus hat sich erfolgreich fortgepflanzt. Nach dem Schreiben des virulenten Programmcodes in das zweite Trgerprogramm wird die Abarbeitung des ursprnglichen Trgerprogrammes fortgesetzt. Die genannten Schritte geschehen mit groer Geschwindigkeit. Ein unbedarfter Anwender merkt bis zu diesem Zeitpunkt vielleicht nur ein kurzes Aufleuchten der Festplattenleuchtdiode. Wenn die Fortpflanzung des Virus gesichert ist, und die Bedingung fr das aktiv werden wurde noch nicht erfllt, wird die Kontrolle durch die Rcksprunganweisung wieder an das Trgerprogramm zurck gegeben. 
Bis auf den Programmcode, der die beiden Trgerprogramme von einander unterscheidet, hat der Virus eine Kopie von sich selbst erstellt. Das neu infizierte Trgerprogramm hat wiederum folgenden Aufbau: 
Ŀ Ŀ   S  Sp  2. Trgerprogramm    Virus   R    
Ein geschlossener Kreislauf, der nur durch die Befehle des Infektionsteils gesteuert wird. 
Quellen fr Computerviren 
m	unkontrollierteBezugsquellen von Software, Tausch, Raubkopie, Public Domain, Shareware, Universitten, Schulen 
m	Local Area Netzwerke 
m	ffentliche Netzwerke, insbesondere sog. Bulletin Boards. Nach einer Auswertung der US National Bulletin Board Society sind rund 1% aller Public Domain Programme verseucht 
m	Mitarbeiter bringen Software aus dubiosen Quellen mit, in der Absicht, ihre Arbeit und die Produktivitt des Unternehmens zu frdern. 
m	"Zauberlehrling"-Effekt: Herumprobieren mit diversen Virusrezepten bzw. Ausprobieren von Anti-Virus-Software mit Testviren. 
m	gewollte Sabotage 
m	"Gentechnik-Effekt" 
	Von Microsoft wird berichtet, da vor einigen Jahren in kopiergeschtzte Software eine logische Bombe eingebaut war, die bei vermeintlicher Feststellung einer illegalen Kopie hochgehen sollte. Der Programmzweig sollte zwar nur durch die Meldung "Illegal-Copy - Now trashing your master disk" den vermutlichen Raubkopierer verunsichern, aber die Bombe konnte durch einen Fehler im Bombencode auch von einem Lesefehler oder durch Spannungsabfall ausgelst werden. 
	Das Gttinger Softwarehaus Dawicontrol versah eines seiner Programme mit einem Virus. Eine Vernderung des in der Copyright-Notiz eingetragenen Usernamens veranlate das Virus, mit der schleichenden Zerstrung anderer Programme und Datenbestnde zu beginnen, wobei ein Lesefehler als Auslser nicht ausgeschlossen werden konnte. Es waren die Diskussionen um die Sicherheit gegen irrtmliche Funktion, die letztlich dazu fhrten, da die Software-Hersteller die Idee aufgaben, ihre Produkte durch logische Bomben gegen Raubkopierer zu schtzen. 
m	Handel 
	Auch der autorisierte Fachhandel ist nicht gegen ungewollte Virusverbreitung immun. Vom Programm Freehand (Aldus) wurden einige 1000 verseuchte Originale ausgeliefert. 
m	Programm-Modul-Bibliothek 
Natrlich steht am Beginn einer Virus-Ausbreitung immer ein Mensch. Die hier genannten Quellen beziehen sich auf das einzelne System. Bislang erfolgte die Verbreitung von Computerviren in der Hauptsache durch Amateure. Es zeichnet sich aber die Mglichkeit des professionellen Einsatzes zur  Absicherung von Marktanteilen ab. Man kann sich ein Virusprogramm vorstellen, das lediglich prft, ob ein bestimmtes Softwareprodukt vorhanden ist oder verwendet wurde, z.B. kennzeichnen Compiler der Fa. Borland aber auch anderer Unternehmen den von ihnen compilierten Code mit einer stolzen Meldung. Ein Virus knnte Programme auf die Existenz solcher Meldungen prfen und bei Erfolg ein paar Byte dieses Codes ndern. Unerklrliche Fehler und Unzuverllichkeit der Programme wren die Folge, und die entsprechenden Compiler bekmen einen schlechten Ruf. Dasselbe knnte bei Spreadsheets oder Datenbanken passieren, an irgendeinem Datensatz, von einem Zufallszahlengenerator bestimmt, ein Byte ndern und warten was passiert. Es wre uerst schwierig herauszufinden, woher ein solches Virus stammt. Hat der Compilerhersteller die ntige Sorgfalt vernachlssigt und ein firmeninterner Saboteur die Manipulation vorgenommen? Oder hat ein Konkurrent das Virus in Umlauf gebracht? 
Aus den USA wird von einem Virus berichtet, das auf MacIntosh-Computern Programme, welche die Zeichenfolge "ERIC" oder "VULT" enthalten, zum Absturz bringt. Software mit solchen Signaturen wurde von der Firma EDS hergestellt, aber nie kommerziell vertrieben. Es ist denkbar, da ein Hersteller solcherart Jagd auf Raubkopien macht. Es wre eine interessante Spekulation, wieweit sich die Weltwirtschaft mit z.B. einem LOTUS-Virus aushebeln liee. Hier knnte sich die aus der Biologie schon lange bekannte Tatsache wiederholen, da Populationen mit einseitig ausgerichteten Eigenschaften besonders anfllig gegenber neuen Umwelteinflssen sind. 
Organisatorische Gegenmanahmen 
m	Software nur von bekannter, vertrauenwrdiger Quelle "Trusted Source" kaufen. Vor allem Angebote mit offensichtlich unausgewogenem Preis/Leistungsverhltnis sind gefhrlich. (z.B. aus Quellen in Saudiarabien oder Sdostasien) 
m	Jede gekaufte Software sollte sich in  versiegelter Originalpackung befinden. 
m	Fr die Anwender eine Liste zugelassener Software-Herausgeber herausgeben. 
m	Geprfte Software "Trusted Software" auf Disketten einer bestimmten Farbe oder Markierung speichern und nur das Einlegen von Disketten dieser Farbe gestatten. 
m	Verbieten von Spielen, insbesondere Verbot neuer Spiele!  
m	Besonderes Mitrauen gegen Shareware, Public Domain, Bulletin Boards und Spiele. 
Die "Virus-Furcht" wird natrlich von den Herstellern und Vertriebsfirmen von Hochpreisprodukten jetzt gerne benutzt, um von der Verwendung durchaus leistungsfhiger Billig-Software abzuhalten. "Der beste Schutz gegen Sabotagesoftware ist die Verwendung von Originalsoftware der Hersteller und kein wie immer gearteter Test mit Programmen fragwrdiger Herkunft." (Originalzitat aus IBM-Zeitung, Sept. 88) 
Gefhrlich sind vor allem Programme ohne Dokumentation (d.h. X.DOC oder X.TXT oder READ.ME Dateien). Auch Raubkopien von Spielen, soweit sie professionell verbreitet werden, knnen virenbehaftet sein. 
Allerdings machen sich viele Computerklubs einen Sport daraus, einfach nur den Kopierschutz zu knacken und das Spiel dann zu verteilen. 
m	Bei Datenaustausch mittels Datentrgern dafr sorgen, da explizit nur Datenfiles kopiert werden und ausfhrbare Dateien vom Kopieren ausgeschlossen werden. Eigenes "Empfangssystem" dafr einrichten. 
m	Auswertung von Leistungs- und Zugriffsstatistiken. Zugriffe zu Programmbibliotheken sowie nur kurzzeitige Zugriffe knnen auf verbotene Aktivitten hinweisen. 
m	Aufklrung der Benutzer ber Gefahren und im Fall einer Infektion ntige Manahmen setzen. Ausgewogenes Verhltnis zwischen Sicherheit und Bentzung, andernfalls ist ein PC oder Netzwerk zwar sicher aber ungenutzt. Auch wichtig zur Vermeidung von Panik und Hysterie auch bei falschem Virusalarm. 
m	Vorbereitung fr rasches Entfernen kontaminiert aussehender Software und Datenbestnde. Diese Vorbereitungen periodisch auf Wirksamkeit und nachherigen     strungsfreien Betrieb testen. Ob Versicherungsschutz gegen die destruktive Wirkunng von Viren gegeben ist, ist derzeit offen. Computermanipulation ist in einigen Lndern mittlerweile strafbar. 
Da aber ein Herkunftsnachweis fr Computerviren im allgemeinen nicht gefhrt werden kann, bietet die gesetzliche Strafsanktion wenig Schutz! 
Technische Gegenmanahmen 
m	Schreibschutz aktivieren 
	Sofort nach ffnen der Originalverpackung von Software        Schreibschutz aktivieren. 
	Prinzipiell knnen auch Fixplatten schreibgeschtzt werden. 
	Dafr sind Programme verfgbar, aber auch Hardwareeinrichtungen. Der sicherste Schutz ist allerdings das Unterbrechen der Schreib-Leitung im Kabel vom Controller zur Platte. In einem System mit 2 Fixplatten kann dies derart bentzt werden, da auf die eine Platte die "trusted programs" aufgebracht werden und danach die Schreib-Leitung durch einen Schalter unterbrochen wird. Die andere Platte enthlt die sich verndernden Anwendungsdaten aber keine Programme. Diese Methode bietet sich vor allem fr LAN-Server an.  Nach heutigem Wissensstand bietet ein aktivierter Schreibschutz absoluten Schutz gegen Programmanipulationen. Der Schreibschutzalgorithmus befindet sich im Prozessor des Plattenkontrollers in einm PROM und kann von auen nicht manipuliert oder berlistet werden. (Vorstellbar ist lediglich, da jemand einen Fehler bzw. nicht bercksichtigte Bedingungen in diesem Algorithmus entdeckt und dies durch eine bestimmte Kombination von Eingabedaten zum Schreiben trotz Schreibschutz ausntzt.) 
m	Sofort Kopien anlegen und danach ausschlielich mit Kopien arbeiten. 
	Besonders wichtig ist dies fr Betriebssysteme. Nur ein unverflschtes Betriebssystem gewhrleistet, da die Diagnose- und Anzeigefunktionen von Hilfsprogrammen korrekt ablaufen. 
m	Sofern konomisch vertretbar (z.B. in greren Netzen oder bei zahlreichen Benutzern Speicherung der Original-Software auf einer optischen Speicherplatte WORM; jedoch ist dies mit entsprechenden Kosten verbunden. 
m	Software ("trusted Software"!) kann auch in EPROMS abgelegt und nur von dort geladen werden. Dies setzt voraus, da keine zu hufigen nderungen des Programmvorrates stattfinden. 
m	Programmdateien (.COM, .EXE, .SYS, .OVL) umbenennen und durch Batch-Datei vor Start rckbenennen. Primitive Viren suchen nach Suffix. Komplexere Viren erkennen ausfhrbare Programme. 
m	Viren-Fallen einrichten An den Beginn des Inhaltsverzeichnisses mehrere Kopien von selbstgeschriebenen Programmen in .COM- UND .EXE-Format speichern. Idealerweise sollte eine Ausgabe des Programmcodes dieser Programme z.B. mittels TYPE ein leicht berprfbares Muster ergeben - durch entsprechende Konstante. Eine Manipulation ist dann optisch erkennbar. Diese Programme wrden relativ rasch infiziert werden und die Anwesenheit von Viren verraten. Es kann sich auch um Programme handeln, die von sich selbst Checksummen bilden und diese mit einer Konstante vergleichen. Im AUTOEXEC eingebaut geben sie sofort Alarm. 
m	Programmdateien komprimieren und in einer groen Datei ablegen. (ARC-Verfahren = Archive Codierungsverfahren) Der Programmcode wird erst bei Aufruf transparent "de-ARCed". Die gespeicherten Programmdateien selbst sind nicht lauffhig, durch Kompression zustzlich codiert und knnen daher kaum infiziert werden. Jedoch bietet dies keinen Schutz gegen speicherresidente Viren, sowie gegen Viren in Systemdateien. 
m	Verschlsselung der Programmdateien: Die Infektion einer verschlsselten Datei ist praktisch unmglich, da keine Einsprungadressen und dergleichen feststellbar sind. Einfache Verschlsselungsprogramme ver- und entschlsseln etwa nach Art eines COPY-Befehls, d.h. es existieren eine ver- und eine entschlsselte Version gleichzeitig. In diesem Fall ist darauf zu achten, da unmittelbar nach dem Entschlsselungsvorgang das Programm die Kontrolle erhlt. Andernfalls ist eine Infektion mglich. Ein Schutz gegen Viren in COMMAND.COM ist solcherart nicht gegeben, da der Commandline-Prozessor zum Programmaufruf aktiviert werden mu. Besser ist transparente Ver-/Entschlsselung. Hier hat nicht einmal ein in COMMAND.COM verborgenes Virus eine Chance. Resisdente Viren knnen fr sich selbst weiterhin aktiviert werden. 
m	Prfsummenbildung: Da transparente Verschlsselung einen gewissen Overhead bedeutet, erstellen die meisten Prfprogramme zu bestimmten Zeiten oder nach Aufruf durch den Benutzer Prfsummen ber die Programmdateien und vergleichen sie mit frher gebildeten Prfsummen. Da ein Virus jedenfalls eine nderung des Codes bewirkt, ist diese nderung feststellbar. Wesentlich ist die erstmalige Bildung der Prfsummen von den Originalprogrammen, bevor irgendeine andere Aktion stattfindet und unter Kontrolle eines einwandfreien Betriebssystems. Manche Programme bilden auch Checksummen ber denn Interruptvektor. In diesem Fall mssen vor der Checksummenbildung zugelassene TSR-Programme gestartet sein. Probleme knnen mit vom Benutzer konfigurierbaren Programmen auftreten. nderungen der Installationsoptionen fhren zu falschem Alarm bei der Prfsumme. 
m	Durch COMP mit gesicherten Programmversionen vergleichen. Sofern COMP selbst ein "trusted program" ist, werden Differenzen erkannt. Diese Methode ist nur fr einfache Systeme mit wenigen Programmen geeignet. Zeitbedarf, nderungen der Directory Struktur, usw. machen die Benutzung zeitaufwendig und mhsam. Eine Zusammenstellung in einer Batch-Datei wre empfehlenswert. 
m	Vor Installation Software durch Fachmann sorgfltig prfen lassen. Allerdings ist Disassembly sehr aufwendig und damit wenig praktikabel. 
m	"Quarantne-System" einrichten und darauf testen z.B. 1 Woche Testbetrieb 
m	Backup-Kopien von Programmen und Daten mindestens 1 mal monatlich und auf die Dauer von mindestens 1 Jahr aufbewahren - kein Rotieren der Datentrger nach Generationsprinzip 
m	In LANs den Zugriff auf Programme auf Benutzer bzw. Benutzergruppen einschrnken, damit Probleme eingegrenzt bleiben. 
m	periodischer Vergleich des Systems mit einem bekannten "trusted" Status  
m	Einsatz von Men-Programmen (Shells), die den Zugriff zum Diskettenlaufwerk und zu kritischen Programmen (z.B. DEBUG, EDLIN) limittieren. 
m	Anti-Virus-Software: Es empfiehlt sich, zwei Pakete verschiedener Hersteller zur gegenseitigen berwachung und Funktionskontrolle einzusetzen. Unter diesen Bedingungen sind auch Public-Domain-Programme     praktisch bedenkenlos (nach Test!) einsetzbar. Soweit mglich, Anti-Virus-Programme und zugehrige Tabellen umbenennen, da es angeblich Viren gibt, die nach Anzeichen fr Anti-Virus-Software suchen. Da diese Software aber frei zugnglich ist, mu damit gerechnet werden, da "Anti-Anti-Virus-Software" nach Codesequenzen sucht. 
Prfmglichkeiten 
m	Disassembling (nur fr Programme geringer Lnge anwendbar) Die Mglichkeit der Interpretation eines Computercodes ist auch theoretisch begrenzt. Es ist prinzipiell nicht feststellbar, welche Funktionen ein Code ausfhren wird (Turing'sches Halteproblem) 
m	Mit Virus-Prfprogrammen berprfen (nur bekannte und meist ltere Virusversionen erkennbar) 
m	In zweites Diskettenlaufwerk Systemdiskette mit Schreibschutz einlegen. Manche Viren fangen Meldung "Schreibschutzfehler" nicht ab und verraten sich derart. Das Nichtauftreten einer solchen Meldung beweist allerdings nicht die Virenfreiheit. 
m	Programme erst von RAM-Disk aus durchfhren und auf Vernderungen testen. Viren, die auf den Plattenkontroller direkt zugreifen, (Bootsektor-Viren) lassen sich nicht tuschen. Programme in dokumentierter, kontrollierter und separierter Umgebung ablaufen lassen und diese Umgebung auf nderung berprfen.  
m	nderung des Erstellungsdatums von (Programm)Dateien mit DIR berprfen. 
m	nderung von Programmgren ebenfalls mit DIR berprfen. 
m	nderung der Gre oder Anzahl residenter Programme mit CHKDSK, Anti-Virus-Programme zur berwachung der trusted software. 
m	Auftauchen von Bad Tracks berwachen. (werden nur beim Formatieren geflagt, nie von DOS, und immer in Vielfachen von 5 KB) 
m	Vernderung des Laufzeitverhaltens bekannter Programme 
m	unerklrter Speicherbedarf bzw. Abnahme des freien Plattenspeichers stndig berwachen. 
m	Vergleich der installierten Programme mit Originalen. 
m	Bildung und berprfung von Checksummen mittels Anti-Viren-Programmen. 
m	berprfung von Zugriffen auf geschtzte Bereiche (definierte Programme, Interrupt-Vektor). 
m	unerwartete Schreibschutzfehler beachten. 
m	Unerwartetes und scheinbar unbegrndetes "Anlaufen" von Laufwerken bzw. Plattenaktivitt kontrollieren. Achtung auf regulre, berechtigte Hintergrundprogramme mit     hnlichem Effekt. 
m	Programmablufe in Batch-Sequenz einbauen und mehrmals aktivieren (100*); Umgebung danach auf nderung berprfen. 
m	Systemdatum auf Datum in der Zukunft setzen z.B. 1.2.95 
m	Systemdatum auf einen Freitag den 13. setzen, z.B. 13. 3. 92 
m	Diagnoseprogramm mitlaufen lassen, das direkte Zugriffe (unter Umgehung des BIOS) erkennt. 
Was tun wenn?
m	Abschalten (fr mind. 1 Minute) Je nach elektronischer Auslegung hlt auch der RAM-Speicher Daten und damit auch Viruscodes fr einige Sekunden gespeichert. 
m	Sonstige technische Ursachen fr intermittierende Fehler suchen 
m	Diagnoseprogramme 
m	lngere Zeit eingeschaltet lassen. 
m	Mit "trusted system" neu starten und Backup machen fr weitere Untersuchung. 
m	Einfache Codesequenzen knnen vom Fachmann (Assemblerkenntnis ntig) direkt entfernt werden. 
m	Datentrger mit befallenen Programmen, falls der Virus nicht entfernbar ist, neu formatieren. 
m	Platten:  mit FDISK und FORMAT (Low level und High level) 
m	Disketten mit FORMAT oder WIPEDISK 
Die geringen Kosten fr Disketten wrden es auch rechtfertigen, befallene Datentrger zu vernichten. Jedenfalls sind jetzt auch Bad Sectors neu geflagt bzw. Sektoren die physikalisch in Ordnung waren, "ent"-flagt und zur Benutzung wieder freigegeben. 
m	Programme vom Original neu laden - nicht vom Routine-Sicherungsbestand!  
m	Follow-Up-Manahmen 
m	Auf isoliertem System Backups vergleichen und Quelle eingrenzen. 
m	Kontrolle aller zirkulierenden Disketten 
m	Bezugsquelle des Programms informieren, von dem die Infektion vermutlich ausgegangen ist. 
m	keine Streiterei mit Bezugsquelle. 
Bei gutglubiger Quelle nur Klimaverschlechterung, bei bswilliger ohnedies sinnlos. Kooperation bei weiterer Rckverfolgung! Konsequenzen fr Wiederholung formulieren. 
Beispiele fr Symptome 
m	unerwartete Laufwerksaktivitten 
m	Ladezeiten fr Programme werden lnger 
m	Verlangsamung von Programmablufen 
m	Kompatibilittsprobleme mit bislang klaglos koexistenten TSR-Programmen  
m	ungewohnte Laufwerkgerusche 
	Es gibt Viren, die durch wiederholtes Ansprechen nicht existenter Spuren versuchen, einen Laufwerkdefekt zu erreichen. 
m	"Parken" des Schreib/Lesekopfes im Datenbereich 
m	Herbeifhren lokaler berhitzung im Monitor durch Stop des Kathodenstrahles durch Manipulation der Eingaben an den Bildschirmprozessor 
Beispiele fr bekannte Computerviren 
m	Pakistani-Virus, "Brain-Virus": Lnge 4100 Byte, Funktion ist Lschen der FAT, Wird ber Boot-Sektor weitergegeben. Enthlt Text (c) BRAIN. 
	Teile des Virus sowie dieser Text befinden sich im Boot-Sektor, der Rest des Codes und der Original-Boot-Code werden in 3 KB gespeichert, die als Bad Clusters geflagt werden. Da das Virus bereits beim Booten geladen wird, ist es in der Lage, Abfragen nach Sektor 0 abzufangen und auf die Sektoren umzuleiten, in denen der Originalcode steht. 
	Auch Analyseprogramme wie Norton oder Mace werden so getuscht. Software aus Pakistan, Indonesien, Malaysia, Philipinen, Hongkong und Persischem Golf ist betroffen. 
m	Italian Virus: Bad Sectors im Umfang von 1 KB. Am Bildschirm erscheint ein springendes Feld, das alle berhrten Bildschirmfelder lscht. Software aus Turin, Italien und Brighton  
m	Stoned Virus: Bringt PCs zum "Einfrieren" mit der Meldung "NOW STONED". Im 7. Directorysektor enthalten. Software aus Neuseeland. 
m	648er Virus: Befallene Programme werden um 648 Byte verlngert. Im Kennsatz wird die Uhrzeit der Erstellunng als Kennzeichen auf 62 Sekunden als Endziffer gesetzt, um Mehrfachbefall zu vermeiden. Wird ein befallenes Programm dann aufgerufen, wenn die Systemuhr in der Einerstelle 7 oder 8 anzeigt, dann wird im nchst infiziertem Programm ein Sprung zum "Warm Start" (entpricht CTRL-ALT-LSCHEN) implantiert. 
m	Lehigh Virus: enthalten im Datenbereich (Stack) von COMMAND.COM. Wird durch jede Aktivitt auf der Commandlinie aktiviert und sucht dann anderen Datentrger mit COMMAND.COM zum Transfer des Viruscodes. Im aktiven Virus wird ein Zhler um 1 erhht. Wenn dieser Zhler den Wert 4 erreicht, beginnt das Virus mit einer vollstndigen Lschung aller erreichbaren Datentrger, beginnend mit Boot-Sektoren, FATs, usw. Erkennbar ist die Aktivitt des Lehigh-Virus an einer nderung des Erstellungsdatums von COMMAND.COM  sowie ggf. an einem Schreibschutzfehler auf der Systemdiskette (beim Rckschreiben des Zhlers) 
m	Israeli-Virus: Sollte am bzw. ab 13.5.88 destruktiv ttig werden. Dieser Tag war der 40. Jahrestag der Grndung Israels. Dieses Beispiel soll zeigen, da Auslseereignisse nicht nur einfach gestrickt sein brauchen (z.B. Freitag der 13.) Sie knnen von der ideologischen Ausrichtung des Autors, aber auch von persnlichen Erfahrungen (Geburtstag, Tag, an dem er von einer Freundin verlassen wurde, usw.) abhngen. 
Diese Beschreibungen sind vor allem beispielhaft zu verstehen. Eine "Mutation" des Viruscodes ist jederzeit mglich.  
Quellennachweis 
Jrgen Liskowskis: Einfhrung in die Problematik Computerviren
Erich K. Surbck: Computerviren - Die elektronische Seuche 
SM-Markt Magazin Nr. 1/2 1989 
Corinne C. Hawkins: What you should know about computer viruses 
Gnter Gassner: Computerviren - unerwnschte Gste
Telecommunications July 1989 
Risk-Kontroll Magazin Nr. 2/88 
Risk-Kontroll Magazin Nr. 12/88 
McAfee Associates: virusscan/virusclean manual 4.5V66-B 
IRKteknik: VT Virus Tester manual V1.24 
Anti-Virus-Software: scan72, clean72 
vu V2.3, vu V1.05A 
serum3 

Liste bekannter Computerviren und deren Strfunktionen 

Infects Fixed Disk Partition Table--------+ Infects Fixed Disk Boot Sector----------+ | Infects Floppy Diskette Boot ---------+ | | Infects Overlay Files---------------+ | | | Infects EXE Files-----------------+ | | | | Infects COM files---------------+ | | | | | Infects COMMAND.COM-----------+ | | | | | | Virus Remains Resident------+ | | | | | | | Virus Uses Self-Encryption+ | | | | | | | | Virus Uses STEALTH -----+ | | | | | | | | | Techniques              | | | | | | | | | |Increase in                         | | | | | | | | | | Infected                         | | | | | | | | | | Program's                         | | | | | | | | | |   Size                         | | | | | | | | | |    |                         | | | | | | | | | |    | Virus                   V V V V V V V V V V    V     Damage ------------------------------------------------------------ Casper [Casper]         . x . x x . . . . .  1200    L,O,P,D 1605  [1605]            . . x x x x . . . .  1605    L,O,P,D Violator [Vio]          . . . x x . . . . .  1055    O,P,D *Blood-2 [B-2]          . . . . x . . . . .   427    O,P,D Wisconsin [Wisc]        . x . x x . . . . .   825    O,P,D Christmas-J [C-J]       . . x x x x . . . .   600    O,P *Burger [Burg]          . . . x x x . . . .   560    O,P,D *Leprosy-B [Lepb]       . . . x x x . . . .Overwrites Whale [Whale]           x x x x x x x . . .  9216    L,O,P,D Invader [Invader]       . x x . x x x x x .  4096    B,L,O,P,D Scott's Valley  [Sva]   . x x . x x x . . .  2133    L,O,P,D Black Monday [BMON]     . . x x x x x . . .  1055    L,O,P,D Nomenclature [Nom]      . . x x x x x . . .  1024    O,P,D Anthrax - Boot  [Atx]   . . x . . . . . . x   N/A    O,P,D Anthrax - File  [Atx]   . . x x x x . . . .  1206    O,P,D 651  [651]              . . x . x . . . . .   651    O,P,D Paris  [Paris]          . . . x x x x . . .  4909    O,P,D,L *Leprosy [Lep]          . . x x x x x . . .Overwrites Mardi Bros.  [Mardi]    . . x . . . . x x .   N/A    B,O 1253 - Boot  [1253]     . . x . . . . x x x   N/A    O,P,D,L 1253 - COM  [1253]      . . x x x . . . . .  1253    O,P,D,L AirCop  [AirCop]        . . x . . . . x . .   N/A    B,O *400  (5)  [400]        . . x . x . . . . .  Vary    O,P,D P1 (3)  [P1r]           . x x . x . . . . .  Vary    O,P,D,L Ontario  [Ont]          . x x x x x . . . .  Vary    O,P,D 1226 (3)  [1226]        . x x x x x x . . .  1226    O,P,D V2100  [2100]           . . x . x x . . . .  2100    O,P,D,L Plastique (3)  [P1q]    . . x x x x x . . .  3012    O,P,D Wolfman  [Wolf]         . . x x x x . . . .  2064    O,P Doom2  [Dm2]            . . x . x x . . . .  2504    O,P,D,L Flip  [Flip]            . x x x x x x . . .  2343    O,P,D,L Fellowship  [Fellow]    . . x . . x . . . .  1022    O,P,D,L Flash  [Flash]          . . x x x x . . . .   688    O,P,D,L 1008  [1008]            . x x x x . . . . .  1008    O,P,D,L Stoned-II  [Stoned]     . . x . . . . x . x   N/A    O,B,L Taiwan3  [T3]           . . x x x x x . . .  2905    O,P,D,L Armagedon  [Arma]       . . x x x . . . . .  1079    O,P 1381  [1381]            . . . . . x x . . .  1381    O,P Tiny (7)  [Tiny]        . . . x x . . . . .   163    O,P Subliminal  [Sub]       . . x x x . . . . .  1496    O,P Sorry  [Sorry]          . . x x x . . . . .   731    O,P RedX  [Redx]            . . . x x . . . . .   796    O,P 1024  [1024]            . . x x x . . . . .  1024    O,P Joshi  [Joshi]          x . x . . . . x x x   N/A    B,O,D Microbes  [Micro]       . . x . . . . x x .   N/A    B,O,D Print Screen  [Prtscr]  . . x . . . . x x .   N/A    B,O,D Form  [Form]            . . x . . . . x x .   N/A    B,O,D July 13th  [J13]        . x . . . x . . . .  1201    O,P,D,L *5120 (2)  [5120]       . . . x x x x . . .  5120    O,P,D,L Victor  [Victor]        . . x x x x x . . .  2458    P,D,L JoJo  [JoJo]            . . x . x . . . . .  1701    O,P W-13 (2)  [W13]         . . . . x . . . . .   532    O,P Slow  [Slow]            . x x . x x x . . .  1721    O,P,L Frere Jacques  [Free]   . . x . x x x . . .  1811    O,P Liberty  [Liberty]      . . x x x x x . . .  2862    O,P Fish-6  [Fish]          x x x x x x x . . .  3584    O,P,L Shake  [Shake]          . . x . x . . . . .   476    O,P Murphy  [Murphy]        . . x x x x x . . .  1277    O,P V800  [V800]            x x x . x . . . . .  none    O,P,L Kennedy  [Kennedy]      . . x . x . . . . .   308    O,P 8 Tunes/1971  [1971]    . . x . x x x . . .  1971    O,P Yankee - 2  [Doodle2]   . . . . x x . . . .  1961    O,P June 16th  [June16]     . . . x x . . . . .  1726    F,O,P,L XA1  [XA1]              . x . . x . . . . .  1539    F,O,P,L 1392  [1392]            . . x x x x . . . .  1392    O,P,L 1210  [1210]            . . x . x . . . . .  1210    O,P,L 1720  [1720]            . . x . x x x . . .  1720    F,O,P,L Saturday 14th  [Sat14]  . . x . x x x . . .   685    F,O,P,L Korea (2)  [Korea]      . . . . . . . x x .   N/A    B,O Vcomm (3)  [Vcomm]      . . . . . x . . . .  1074    O,P,L ItaVir  [Ita]           . . . . . x . . . .  3880    O,P,L,B Infects Fixed Disk Partition Table--------+ Infects Fixed Disk Boot Sector----------+ | Infects Floppy Diskette Boot ---------+ | | Infects Overlay Files---------------+ | | | Infects EXE Files-----------------+ | | | | Infects COM files---------------+ | | | | | Infects COMMAND.COM-----------+ | | | | | | Virus Remains Resident------+ | | | | | | | Virus Uses Self-Encryption+ | | | | | | | | Virus Uses STEALTH -----+ | | | | | | | | | Techniques              | | | | | | | | | |Increase in                         | | | | | | | | | | Infected                         | | | | | | | | | | Program's                         | | | | | | | | | |   Size                         | | | | | | | | | |    |                         | | | | | | | | | |    | Virus                   V V V V V V V V V V    V     Damage ------------------------------------------------------------ Solano (2)  [Solano]    . . x . x . . . . .  2000    O,P,L V2000 (3)  [2000]       . . x x x x x . . .  2000    O,P,L 1559  [1559]            . . x x x x . . . .  1554    O,P,L 512 (4)  [512]          x . x x x . . . . .  none    O,P,L EDV (2)  [EDV]          x . x . . . . x x x   N/A    B,O *Joker  [Joke]          . . x x x . . . . .          O,P Icelandic-3  [Ice-3]    . . x . . x . . . .   853    O,P *Virus-101  [101]       . x x x x x x x . .  2560    P 1260  [1260]            . x . . x . . . . .  1260    P *Perfume (2)  [Fume]    . . . . x . . . . .   765    P Taiwan (2)  [Taiwan]    . . . . x . . . . .   708    P Chaos  [Chaos]          . . x . . . . x x .   N/A    B,O,D,F *Virus-90  [90]         . . x . x . . . . .   857    P Oropax (3)  [Oro]       . . x . x . . . . .  2773    P,O 4096 (2)  [4096]        x . x x x x x . . .  4096    D,O,P,L Devil's Dance  [Danc]   . . x . x . . . . .   941    D,O,P,L *Amstrad (5)  [Amst]    . . . . x . . . . .   847    P Payday  [Payday]        . . x . x x x . . .  1808    P *Datacrime II-B [Crm-2] . x . x x x . . . .  1917    P,F Sylvia/Holland  [Holl]  . . . . x . . . . .  1332    P *Do-Nothing  [Nothing]  . . x . x . . . . .   608    P Sunday (2)  [Sunday]    . . x . x x x . . .  1636    O,P Lisbon (2)  [Lisb]      . . . . x . . . . .   648    P *Typo/Fumble  [Typo]    . . x . x . . . . .   867    O,P *Dbase  [Dbase]         . . x . x . . . . .  1864    D,O,P Ghost Boot  [Ghost]     . . x . . . . x x .   N/A    B,O Ghost COM   [Ghost]     . . . . x . . . . .  2351    B,P New Jerusalem  [Jeru]   . . x . x x x . . .  1808    O,P *Alabama (2)  [Alabama] . . x . . x . . . .  1560    O,P,L Yank Doodle (3) [Doodle]. . x . x x . . . .  2885    O,P 2930  [2930]            . . x . x x . . . .  2930    P Ashar  [Brain]          . . x . . . . x . .   N/A    B *AIDS (3)  [Aids]       . . . . x . . . . .Overwrites Disk Killer (2) [Killer]. . x . . . . x x .   N/A    B,O,P,D,F *1536/Zero Bug  [Zero]  . . x . x . . . . .  1536    O,P MIX1  [Ice]             . . x . . x . . . .  1618    O,P Dark Avenger (2) [Dav]  . . x x x x x . . .  1800    O,P,L 3551/Syslock  [Syslock] . x . . x x . . . .  3551    P,D VACSINA (2)  [Vacs]     . . x . x x x . . .  1206    O,P Ohio  [Ohio]            . . x . . . . x . .   N/A    B Typo Boot  [Typo]       . . x . . . . x x .   N/A    O,B Swap Boot  [Swap]       . . x . . . . x . .   N/A    B *Datacrime II  [Crime-2]. x . . x x . . . .  1514    P,F *Icelandic II  [Ice-2]  . . x . . x . . . .   661    O,P Pentagon  [Pentagon]    . . . . . . . x . .   N/A    B *Traceback (2)  [3066]  . . x . x x . . . .  3066    P Datacrime-B  [Crime-B]  . x . . x . . . . .  1168    P,F *Icelandic (2)  [Ice]   . . x . . x . . . .   642    O,P Saratoga  [Ice]         . . x . . x . . . .   632    O,P *405  [405]             . . . . x . . . . .Overwrites 1704 Format  [170x]     . x x . x . . . . .  1704    O,P,F Fu Manchu (2)  [Fu]     . . x . x x x . . .  2086    O,P Datacrime (2)  [Crime]  . x . . x . . . . .  1280    P,F 1701/Cascade  [170x]    . x x . x . . . . .  1701    O,P CASCADE-B (9)  [170x]   . x x . x . . . . .  1704    O,P Stoned (2)  [Stoned]    . . x . . . . x . x   N/A    O,B,L 1704/CASCADE  [170x]    . x x . x . . . . .  1704    O,P Ping Pong-B (2) [Ping]  . . x . . . . x x .   N/A    O,B Den Zuk (3)  [Zuk]      . . x . . . . x . .   N/A    O,B Ping Pong (3) [Ping]    . . x . . . . x . .   N/A    O,B Vienna-B  [Vienna]      . . . . x . . . . .   648    P Lehigh  [Lehigh]        . . x x . . . . . .Overwrites P,F Vienna/648 (14) [Vienna]. . . . x . . . . .   648    P Jerusalem-B  [Jeru]     . . x . x x x . . .  1808    O,P Alameda (2)  [Alameda]  . . x . . . . x . .   N/A    B Friday 13th COM  [Fri13]. . . . x . . . . .   512    P Jerusalem (9)  [Jeru]   . . x . x x x . . .  1808    O,P SURIV03  [SurivB]       . . x . x x x . . .          O,P SURIV02  [SurivA]       . . x . . x . . . .  1488    O,P *SURIV01  [SurivA]      . . x . x . . . . .   897    O,P Brain (3)  [Brain]      . . x . . . . x . .   N/A    B 

Legend: 
*	Extinct Viruses (Viruses that are research only viruses, or have not been reported in the public domain for more than 12 months.) 
B	Corrupts or overwrites Boot Sector 
O	Affects system run-time operation 
P	Corrupts program or overlay files 
D	Corrupts data files 
F	Formats or erases all/part of disk 
L	Directly or indirectly corrupts file linkage 
Size	The length, in bytes, by which an infected program or overlay file will increase 
x	Yes 
.	No 
SYSTEMPROGRAMMIERUNG	Bildschirmfarbe
Bildschirmfarbe	SYSTEMPROGRAMMIERUNG
VGA-Bildschirm zwischen Invers und Normal umschalten
Walter Riemer EN/NA, TGM	DSK-234:\SP.ASM, SP.COM
Langsam, aber sicher setzt sich die Erkenntnis der Ergonomie-Wissenschaftler durch, da textorientiertes Arbeiten am Computer am augenschonendsten ist, wenn schwarze Zeichen auf hellem (natrlich nicht flimmerndem) Untergrund dargestellt werden. Moderne Benutzeroberflchen wie von WINDOWS und OS/2, aber auch Desktop-Publishing-Programme machen von dieser Erkenntnis Gebrauch. Trotzdem ist die Grundeinstellung unter DOS noch immer weie Schrift auf schwarzem Hintergrund.

; SP.ASM: Setzt EGA/VGA-Bildschirm auf invers oder normal, ; indem schwarz und hellwei vertauscht werden; die anderen Farben bleiben unverndert; Aufruf: SP p    p ... i oder nCodeSeg  SEGMENT  PARA PUBLIC 'Code'         ASSUME   CS:CodeSeg,SS:CodeSeg         ASSUME   DS:CodeSeg,ES:CodeSeg         ORG      100hBegin:   JMP      StartFarbTab  DB       0,1,2,3,4,5,6,15,38h,39h,                  3Ah,3Bh,3Ch,3Dh,3Eh,3Fh         DB       0            ; RandfarbeStart:   AND      BYTE PTR DS:82h,0DFh  ; Parameter in                                       ; Grobuchstaben umsetzen         CMP      BYTE PTR DS:80h,0   ; Parameter vorhanden?         JNE      St1                 ; ja         MOV      BYTE PTR DS:82h,"N" ; nein: Normal einsetzenSt1:     CMP      BYTE PTR DS:82h,"I" ; Invers ?         JNE      Normal              ; neinInvers:  MOV      FarbTab,3Fh         ; ja: Hintergrund hellwei         MOV      FarbTab+16,3Fh      ;     Rand hellwei         MOV      FarbTab+7,0         ;     Schrift schwarz         JMP      FarbSetzNormal:  MOV      FarbTab,0           ; ja: Hintergrund schwarz         MOV      FarbTab+16,0        ;     Rand schwarz         MOV      FarbTab+7,3Fh       ;     Schrift hellweiFarbSetz:         PUSH     DS         POP      ES         LEA      DX,FarbTab   ; ES:DX zeigt auf Farbtabelle         MOV      AX,1002h     ; BIOS-Funktion Palette und                                ; Randfarbe setzen         INT      10h         MOV      AH,4Ch         INT      21hCodeSeg  ENDS         END      Begin
Das folgende Programm bentzt eine der erweiterten Funktionen des VGA-Video-BIOS, um die Farbpalette zu ndern. Der wenige Millimeter breite Rahmen bekommt dieselbe Farbe wie der Hintergrund, nmlich Hellwei, whrend die auszugebenden Zeichen auf Schwarz gendert werden.
Dazu mssen in der mit INT 10h, Funktion 10h, Unterfunktion 02h bergebenen Farbtabelle die Bytes auf Offset 0, 7 und 16 gendert werden; alle anderen Farbwerte bleiben wie standardmig vorgesehen. Da dem Hintergrund die Farbnummer 0 (entspricht dem Byte mit Offset 0) zugeordnet ist, dem Vordergrund aber die Farbnummer 7 (entspricht Offset 7), gengt ndern des entsprechenden, dort stehenden Farbwerts, um die gewnschte Farbe zu erhalten. Offset 16 in der Fabtabelle ist fr den Rahmen zustndig.
Das Programm wird mit SP[p] aufgerufen, wobei fr den Parameter p entweder I (fr Invers, also weier Hintergrund) oder N (fr Normal, also schwarzer Hintergrund) eingesetzt werden darf. Auch Kleinschreibung ist erlaubt; falls der Parameter weggelassen wird, gilt er als N.
Diese nderung wirkt sich natrlich auch auf so manches Programm, wie etwa XTREE oder Norton Commander aus; dort sollte man allenfalls die Farben anpassen. Vor Starten eines Programms, das von sich aus schon eine Inversdarstellung hat, wie etwa ein DTP-Programm, sollte man wieder auf den Normalmodus zurckgehen.

Auf die Kritik, da viele Beitrge der PC-NEWS nicht ausreichend verstndlich sind, und da zuwenig anwendungsbezogene Beitrge zu finden sind, mchte die Redaktion hiermit mehrfach antworten: 
(1)	Wir versuchen, die Beschreibungen zu verbessern, auch das Layout wird sich im Laufe der Zeit noch verbessern. 
(2)	Kein Beitrag aus den Reihen der Mitglieder bleibt unbercksichtigt, also Anwender an die Feder. 
(3)	Wir haben es uns zur Aufgabe gestellt, die EDV im Unterricht zu untersttzen. Die EDV hat, wie wir wissen, mehrere Gesichter. In diesem Heft knnen Sie zu den Bereichen Datenbertragung, Programmentwicklung, Anwendung, Mikroelektronik und Metechnik Beitrge finden. Anwendung ist nur ein Teil unseres Problems. Wir laden daher alle Kollegen, Schler und Freunde unseres PCC ein, fr den etwas vernachlssigten Bereich Anwendung Beitrge zu schreiben. Nicht eigens zu verfassen, sondern aus Ihrer tglichen Arbeit anfallende Erkenntnisse. 
(4)	Beitrge, wie der auf dieser Seite abgedruckte, setzen voraus, da man mit der Programmentwicklung umzugehen wei. Wenn Platz bleibt, wie hier, wird die Redaktion fallweise auf die genaue Vorgangsweise bei der Programmentwicklung eingehen:
Um das obige Utility zur Umschaltung des VGA-Bildschirms zu nutzen, besorgen Sie sich am einfachsten die TGM-Diskette-234 und benutzen das kompilierte Programm SP.COM. 
Wenn Sie mit dem Programm experimetieren wollen oder Vernderungen vornehmen wollen oder die TGM-Diskette nicht kaufen wollen, benutzen Sie einen ASCII-Editor und tippen den obigen Text ab oder verndern ihn. ASCII-Editoren sind etwa SIDEKICK oder EDIT (mitgeliefert mit DOS-5.0) oder spartanischer EDLIN (alle DOS-Versionen) oder EDITOR (DR-DOS) oder WORD (achten Sie beim Speichern darauf, da Sie die Option Speichern Unter/Nur Text verwenden, damit bekommen Sie ebenfalls reines ASCII. 
Sie bearbeiten ein Assemblerprogramm bentigen also einen Assembler und einen Linker (und beim Microsoft-Assembler auch einen Konverter, der aus der EXE-Datei eine COM-Datei macht). Wir nehmen an, da Sie entwender das C++ oder PASCAL-Entwicklerpaket aus der Klubaktion erworben haben, daher besitzen Sie auch den TASM-Assembler und den TLINK-Linker. Daher knnen Sie das obige Programm assemblieren mit: 
DPMIRES            Resident machen des DPMI-Treibers                    (nur bei ersten Assemblieren)TASM SP            Assemblieren, erzeugt SP.OBJTLINK /t SP        Linken, erzeugt SP.EXE, /t erzeugt SP.COM
Diese Kommandozeile assembliert die Datei SP.ASM, bergibt die entstandene Objektdatei dem Linker TLINK, der daraus die COM-Datei fertigt. Fertig!
SYSTEMPROGRAMMIERUNG	Tastatur
Tastatur	SYSTEMPROGRAMMIERUNG
Typematic-Rate am AT einstellen
Walter Riemer, EN, TGM	DSK-234:\TYPEMATI
IBM hat in Anlehnung an die elektrische Schreibmaschine "Typematic", welche automatisches Tastenrepetieren bei niedergehaltener Taste ausfhren konnte, die Repetitionsrate der Tastatur "Typematic-Rate" genannt. Diese ist (allerdings nur bei AT-Tastaturen) zwischen 2 und 30 Wiederholungen pro Sekunde in 32 Stufen einstellbar; die Verzugszeit, nach der das automatische Repetieren beginnt, ist in 4 Stufen zwischen 1/4 Sekunde und 1 Sekunde einstellbar ("Delay-Time").
Oft ist man mit der Voreinstellung nicht zufrieden und mchte die Typematic-Rate schneller haben. Das folgende Programm ermglicht dies auf komfortable Weise, wobei aber nur jede zweite Typematic-Stufe einstellbar ist (also von 2,1 bis 30 Wiederholungen pro Sekunde). Diese Stufen sind den Hex-Zahlen 0 bis F zugeordnet, welche als Parameter beim Aufruf anzugeben sind. Die Delay-Rate wird mit diesem Programm fix auf 1/2 Sekunde eingestellt, was erfahrungsgem in der Regel vernnftig ist.
Die Delay-Rate belegt dabei die Bits 6 und 5 eines zur Tastatur zu schickenden Steuerbytes, whrend die Bits 4 bis 0 die Wiederholungsrate angeben.
Das Steuerbyte mu unter Beachtung eines festgelegten bertragungsprotokolls gesendet werden; da dies zweimal erfolgt, wird es in einem Unterprogramm SendKB erledigt.
Das Programm wird mit
   TYPEMATI n
aufgerufen, wobei n von 0 bis F zulssig ist. Eine berprfung des Parameters sorgt dafr, da im Falle eines unzulssigen Parameters ein Hinweis ausgegeben wird, ebenso, wenn kein Parameter angegeben ist, zum Beispiel 
   C:\TGM\PCC>typemati x
   Aufruf TYPEMATI n (n = 0 .. F)
   C:\TGM\PCC>
Wenn alles gut geht, zum Beispiel nach dem Aufruf
   C:\TGM\PCC>TYPEMATI E
erhlt man keine Meldung, kann aber die Wirkung sofort ausprobieren.
; TypeMati.ASM: Setzt Typematic-Rate auf gewnschten Wert; Die Delayzeit wird auf 0,5 s eingestellt; Aufruf: TYPEMATI n  ; n .. 0 bis F (erzeugt 2,1 bis 30 Wiederholungen/s); Dabei ist nur jede zweite ; der 32 Typematic-Raten einstellbar
CodeSeg  SEGMENT  PARA PUBLIC 'Code'         ASSUME   CS:CodeSeg,SS:CodeSeg         ASSUME   DS:CodeSeg,ES:CodeSegKBStatP  EQU      64h          ; Keyboard Status-PortKBDatP   EQU      60h          ; Keyboard Daten-PortMaxTry   EQU      3            ; Anzahl FehlversucheAck      EQU      0FAh         ; Acknowledge von der TastaturSetTypeM EQU      0F3h         ; Set-Typematic-Code                                ; fr Tastatur
         ORG      100hBegin:   JMP      StartFehlM    DB       10,13,"Aufruf TYPEMATI n (n = 0 .. F)"         DB       10,13,"$"ErrM     DB       10,13,"Typematic-Rate konnte nicht "         DB       "gendert werden",10,13,"$"Param    DB       0ZulParam DB       10h,1h,12h,13h,14h,15h,16h,17h         DB       18h,19h,41h,42h,43h,44h,45h,46hStart:   AND      BYTE PTR DS:82h,0DFh ; Parameter in                   ; Grobuchstaben umsetzen                  ; Ziffer z.B. "4"=34h wird 14h         CMP      BYTE PTR DS:80h,0                     ; Parameter vorhanden?         JNE      St1                 ; jaSt0:     LEA      DX,FehlM         JMP      AusgebenSt1:     MOV      AL,BYTE PTR DS:82h  ; Parameter holen         CALL     TestParam    ; auf zulssigenParamter prfen         CMP      AL,"A"       ; A .. F ?         JL       St2          ; nein         ADD      AL,9         ; "A" = 41h wird 4AhSt2:     OR       AL,0F0h      ; 4Ah wird FAh,                                ; "4"=34h wird F4h         NOT      AL           ; Bits umkehren:                                ; FAh wird 05h, F4h wird 0Bh         SHL      AL,1         ; 05h wird 1Bh, 0Bh wird 16h         OR       AL,20h       ; Delay-Rate 1/2 s ergnzen:                                ; 1Bh wird 3Bh         MOV      Param,AL         MOV      AH,SetTypeM  ; Befehlscode fr                                ; "Typematic setzen"         CLI                   ; Interrupts sperren         CALL     SendKB         JNE      Error        ; Wenn ZF=0: Error         MOV      AH,Param     ; Typematic-Rate holen         CALL     SendKB         JNE      Error        ; Wenn ZF=0: Error         JMP      Exit
; *** Routine zum Senden des Inhalts von AH zum KeyboardSendKB:  MOV      BL,MaxTry    ; Fehlversuche begrenzen         XOR      CX,CX        ; maximal 65563 DurchlufeSKB2:    IN       AL,KBStatP   ; vom Status-Port einlesen         TEST     AL,2         ; Zeichen im Input-Buffer?         LOOPNE   SKB2         ; ja: nochmals probieren         MOV      AL,AH        ; nein:                                ; zu sendendes Zeichen                                ; nach AL         OUT      KBDatP,AL    ; Zeichen ber Datenport                                ; ausgebenSKB3:    IN       AL,KBStatP   ; vom Status-Port einlesen         TEST     AL,1         ; Antwort im Output-Buffer?         LOOPE    SKB3         ; nein: nochmals probieren         IN       AL,KBDatP    ; ja: Antwort vom Datenport         CMP      AL,Ack       ; Zeichen akzeptiert?         JE       SKBEnd       ;     ja: Routine verlassen         DEC      BL           ;     nein: Fehlerzhler                                ;           dekrementieren         JNE      SKB2         ; neuer Versuch, wenn noch                                ; Fehlversuche frei         OR       BL,1         ; keine mehr frei,                                ; Zero-Flag auf 0 setzen                               ; zur FehleranzeigeSKBEnd:  RET;
Error:   LEA      DX,ErrMAusgeben:MOV      AH,9         INT      21hExit:    MOV      AL,20h       ; EOI fr Programmable                                ; Interrupt Controller         MOV      DX,20h       ; Control Port fr PIC 8259A         OUT      DX,AL        ; PIC fr kommende                                ; Interrupts freigeben         MOV      AH,4Ch       ; Exit         INT      21hTestParam:         PUSH     DS         POP      ES         LEA      DI,ZulParam         MOV      CX,16        ; Lnge der Tabelle                                ; zulssiger Parameter         REPNE SCASB           ; durchsuchen         JNZ      St0          ; Nicht gefunden:                                ; Meldung ausgeben         RET                   ; Parameter zulssig;CodeSeg  ENDS         END      Begin

TESTBERICHTE	EBUS
EBUS	TESTBERICHTE
CACHE, das wahre Wunder? 1)
Robert Berthold, EBUS	TGM-DSK-270:\CACHE\CACHE.EXE
Man hrt oft den Begriff Cache-Speicher zusammen mit Festplatten. Was ist das und was bringt's?

Es handelt sich um einen Zusatzspeicher oder Speicherbereich, der den Datentransfer mit der Festplatte unter bestimmten Bedingungen wesentlich beschleunigt. Das wird erreicht, indem beim ersten Zugriff  auf die Festplatte ein groer, zusammenhngender Bereich auf einmal in den Cache kopiert wird. Bei den weiteren Zugriffen des Programms auf diese groe Datei (z.B. Datenbanken, Bilder/Grafiken, Overlay bei Programmen) wird direkt mit diesem schnellen Speicher kommuniziert. Die Erhhung der Transferrate bis zum zehnfachen Wert, allerdings abhngig von der Zugriffsart, ist im linken Diagramm dargestellt. Diese Werte gelten jedoch nur, wenn eine groe Datei zusammenhngend im Cache liegt und immer wieder darauf zugegriffen wird. Das setzt zunchst eine unfragmentierte Festplatte voraus, d.h. jede Datei ist in einem kontinuierlichen Bereich abgespeichert. Leider werden vorallem Daten laufend gendert, soda die Dateien immer wieder fragmentiert werden. Dieser Vorgang erfordert eine permanente Pflege des Datenbestands auf der Festplatte, z.B. mit "SpeedDisk", sonst kann ein Cache sogar zu einer lngeren Laufzeit fhren.
Die Gre des Cachespeichers mu nun so bemessen sein, da immer die gesamte Datei einlesbar ist, d.h. bei ca. 3.5 MB groen Datein ist ein 4 MB Cache gerade ausreichend. Wenn die Datei die Gre des Caches erreicht oder berschreitet, sinkt die Transferrate rapide ab. Dieser Effekt ist im rechten Diagramm zu erkennen, wobei ein 4 MB groer Cache mit einer variablen Datenmenge beschickt wird.

Verschiedene Zugriffsarten
.Z.C:\USER\NEWS\29\EBUS\TEST\CACHE\ZUGRIFF.PCX;10 cm;5 cm;PCX
Lineares Lesen
.Z.C:\USER\NEWS\29\EBUS\TEST\CACHE\LESLIN.PCX;10 cm;5 cm;PCX

Es gibt zwei Mglichkeiten, einen Cachespeicher zu verwirklichen: Hardware- und Software-Cache. Beim Hardware-Cache wird ein zustzlicher Speicher im Festplatten-Controller eingebaut. Beim SW-Cache wird ein Teil des RAM-Speichers diesem Zweck durch einen Treiber fix zugeordnet. Das ist meist ohne Eingriff in den PC mglich, aber der Speicher fr andere Applikationen wird kleiner. Die funktionalen Unterschiede  dieser beiden Mglichkeiten sind an den folgenden Diagrammen dargestellt. Den Messungen liegt dabei  immer ein 4 MB-Cache zugrunde. Man sieht deutlich, da der SW-Cache leichte Vorteile beim Lesen von der Festplatte bietet, der HW-Cache hingegen ist beim Schreiben deutlich schneller.
Eine optimale Cache-Konfiguration stellt eine Kombination aus einem speziellen Cache-Controller fr die Festplatte mit z.B. 4 MB Zusatzspeicher und einem SW-Cache gleicher Gre, z.B. SMARTDRV.SYS dar.

Random-Lesen
.Z.C:\USER\NEWS\29\EBUS\TEST\CACHE\LESRAN.PCX;10 cm;5cm;PCX
Schreiben
.Z.C:\USER\NEWS\29\EBUS\TEST\CACHE\SCHREIB.PCX;10 cm;5 cm;PCX

Anm.: Das normalerweise 400,- S teure Cache-Testprogramm mit dem die oben ausgewerteten Ergebnisse erzielt werden konnten, knnen Klubmitglieder ber den Diskettenservice beziehen. 

1	Es wird zunehmend schwieriger, Originaldateien aus Windows ohne Qualittsverlust mit Word-5.5 auszugeben. Die hier abgebildeten Diagramme und auch das im folgenden Beitrag sind im Original bedeutend besser beschriftet. Die Redaktion entschuldigt sich; beim nchsten Mal sollte es das nicht mehr geben. .Z.C:\USER\NEWS\29\EBUS\TEST\REPORTS\WT-CLP\BALKEN1.PCX;10 cm;8 cm;PCX
Video-Performance
Robert Berthold, EBUS	TGM-LIT-054, TGM-DSK-270:\WINTACH.EXE
Besonders durch die zahlreichen und leistungsstarken Windows-Programme ist der Kaffee-Konsum in der letzten Zeit stark angestiegen - der Verdacht, da sich die Hardware whrend des Bildschirmaufbaus eine Ruhepause gnnt, liegt manchmal sehr nahe. Nach genauerer Betrachtung lassen sich jedoch ganz andere Grnde fr eine unbefriedigende Video-Performance erkennen.

Fr eine schnelle Bildschirmdarstellung ist die Prozessor-Taktfrequenz nicht ausschlaggebend, da der Bustakt verantwortlich fr Geschwindigkeit der Datenbertragung zwischen den einzelnen Komponenten am Bus ist. Die Bus-Taktfrequenz liegt im Bereich um 10 MHz und kann, durch den Busaufbau bedingt, nicht gesteigert werden. Unsere Messungen beziehen sich auf den weit verbreiteten ISA-Bus, auch AT-Bus genannt. Der neue EISA-Bus ist bei gleicher Busfrequenz nur durch seine doppelte Breite leistungsfhiger.
Da gerade bei Windows- oder CAD-Programmen (Vektorgrafik) die Bildschirmdarstellung sehr viel Rechenaufwand bedeutet, bewirkt ein math. Koprozessor eine wesentliche Steigerung der Video-Performance. Ein 486-Prozessor hat seinen Koprozessor bereits intern eingebaut, der mit voller Prozessor-Taktfrequenz und Busbreite mit dem Hauptprozessor kommunizieren kann. Dadurch erhlt man bei gleicher Taktfrequenz eine bis zu zehnfache Leistungssteigerung gegenber einem 386-System mit separatem 387-Koprozessor.
Sehr starken Einflu auf die Geschwindigkeit der Bildschirmdarstellung hat ein Prozessor-Hardware-Cache, der zur Zwischenspeicherung von Prozessordaten dient. Unsere Messungen haben gezeigt, da z.B. ein 486/50MHz mit nur 64KBCache keinen nennenswerten Video-Geschwindigkeitsvorteil gegenber einem 486/33MHz mit 256KBCache bietet. Im Diagramm links unten ist der Performancefaktor dargestellt, d.h. je grer der Wert, um so schneller der Videoaufbau. Man sieht, da sich die Differenz zwischen 64 KB und 256 KB Cache wesentlich strker bemerkbar macht als die Erhhung der Prozessor-Taktfrequenz. Weiters sieht man, da der 386/33MHz mit 64KB Cache trotz seines Koprozessors immer noch eine wesentlich geringere Video-Performance im Vergleich zum 386/40MHz mit 128 KB aber ohne Koprozessor aufweist. Schwach in der Performance ist natrlich der getestete 386SX/25MHz/0 KB - schmaler Datenbus, kein Koprozessor und kein Prozessor-Hardware-Cache. Zur Steigerung der mP-abhngigen Video-Performance empfiehlt es sich, unbedingt einen Koprozessor und einen mglichst groen mP-Cache zu whlen.
Unter den Video-Karten ist die TsengET4000 ein zwar berholter, aber preisgnstiger (ca. S 2.000,-) Klassiker. In Preis/Leistung stark berlegen zeigt sich die GUI S3 (ca. S 3.000,-), sie ist sogar der Genoa8800 ein Stck voraus. Die S3-Karte kann als ideale Windows/Textverarbeitungs-Lsung angesehen werden. Fr CAD-Anwendungen hingegen ist eher die TIGA34020/10 zu empfehlen (siehe unten rechts), die aber sehr viel teurer ist.
Alle Video-Karten wurden mit 1 MB-Video-RAM und unter der Auflsung 1024x768/256 Farben getestet.

Egal, wofr sich jemand einen Computer kauft. Sptestens nach einer Woche wird er 26 Stunden pro Tag Space Invaders damit spielen.
Beispiel fr ein Protokoll des Programms WINTACH
WinTach v1.0: Performance ReportSystem Information:System Processor	: 486/33/256Display Driver	: ET4000Display Type	: Frame BufferDisplay Resolution	: 1024 x 768Display Colors	: 256Test Resolution	: C8 (1024x768)Cursor Stability	: PoorBenchmark results:RPM - Word Processing	: 5.12 / C8RPM - CAD / Draw	: 7.98 / C8RPM - Spreadsheet	: 3.78 / C8RPM - Paint	: 6.09 / C8RPM - Overall	: 5.74 / C8
WinTach v1.0: Performance ReportSystem Information:System Processor	: 486/33/256Display Driver	: GENOA WVGA -Display Type	: Frame BufferDisplay Resolution	: 1024 x 768Display Colors	: 256Test Resolution	: C8 (1024x768)Cursor Stability	: GoodBenchmark results:RPM - Word Processing	: 10.08 / C8RPM - CAD / Draw	: 10.54 / C8RPM - Spreadsheet	: 14.33 / C8RPM - Paint	: 11.05 / C8RPM - Overall	: 11.50 / C8
mP-Typen / Videokarten

HARDWAREPROGRAMMIERUNG	Booten ber Kabel
Booten ber Kabel	HARDWAREPROGRAMMIERUNG
Auf den Spuren von LapLink
Franz FIALA, NT, TGM	DSK-234\LAP\*.*
Ein System wird 'belebt': Erinnern Sie sich noch, als man, z.B. bei einer PDP-x, nach einem Systemabsturz zuerst ber die Schalter der Konsole einen URLADER eingeben mute, der in der Lage war einen kurzen Lochstreifen, den eigentlichen Lader zu lesen, der dann wieder das Betriebssysten nachgeladen hat und dann erst kam die Programmiersprache? Dann konnte man wieder dort fortsetzen, wo man vor einer halben Stunde hngen blieb. Heute: CTRL-ALT-DEL und schon geht's weiter. In einer hnlichen Situation, den Rechner mhsam booten zu mssen, befand sich der Autor mit seinem neuen Palmtop ohne Kabel.

Noch einen anderen Grund, hat diese Beitrag: Er zeigt, welche Entwicklungsschritte jemand etwa auszufhren hat, der zwar ber eine Hardware verfgt (Mikrokontroller oder Einplatinen-PC mit wenigen Schnittstellenleitungen), und jetzt Programme in diese Hardware laden will. Das einfache, hier vorgestellte Protokoll ist ein Weg dazu.

Wre das Programm nicht gelungen, knnten Sie diese Zeilen nicht lesen. Der Text ist auf ungewhnliche Weise in die PC-NEWS gelangt. Auf dem SHARP-PC-3100 geschrieben (zuerst war der Plan, siehe PC-NEWS-28, S.10), dann mangels eines bertragungskabels im Rechner festsitzend und dann, der Ehrgeiz machts mglich, ber die parallele Schnittstelle zum Heim-PC bertragen. Warum so kompliziert, werden Sie fragen? Nun, der SHARP-PC-3100 besitzt Spezialstecker (bei dieser Kleinheit nicht verwunderlich), die ihren groen Brdern am PC, die auch schon den Beinamen 'Subminiatur' haben, hnlich schauen, nur sind sie exakt auf die Hlfte geschrumpft. Das wre aber nicht so schlimm; schlimmer ist, da die Stecker dazu nur in Japan erhltlich sind und derzeit Lieferengpsse bestehen. Daher sitzen alle Daten im Rechner fest, d.h. nicht ganz, drucken kann man, denn das Druckerkabel ist, nicht billig gerade, aber erhltlich. Wie wir wissen, kann man auch die Druckerschnittstelle zur Datenbertragung mibrauchen: mit einem besonderen Verbindungskabel. Es werden nur 4 Bits fr Daten und eines zur Steuerung verwendet (siehe auch PC-NEWS-3/91, S.37). 
Am Palmtop ist zwar ein LapLink im ROM enthalten aber eine abgemagerte Variante, die nur auf der seriellen Schnittstelle arbeitet und die Parallele nicht untersttzt. Die einzige Mglichkeit, dennoch Daten von und zum Palmtop zu bekommen - sieht man von einem teuren externen Diskettenlaufwerk ab - ist daher die Verwendung der parallelen Schnittstelle als bidirektionalen Port, wie es auch LapLink tut. Wie bekommt man aber die Vollversion von LapLink in den Palmtop? Glcklicherweise ist am Palmtop die DOS-Version 3.3 mit dem Programm debug.com installiert, mit dem man kleine Programme 'zu Fu', d.h. auch ohne Kompiler oder Assembler eingeben kann. 
Jetzt bentigt man nur mehr ein einfaches Protokoll, mit dem man ber die parallele Schnittstelle eine sichere bertragung von Binrdateien zustande bringt. Damit kann man dann die Vollversion von LapLink auf den Palmtop bertragen, die wieder in der Lage ist, dieselbe Kabelverbindung aber komfortabler, nmlich in beiden Richtungen, mengefhrt zu bedienen. Wollte man das aber tatschlich mit debug.com allein tun, wre es mhsam und zeitraubend. Daher die folgenden
Entwicklungsschritte
*	Definieren der Verbindungshardware
*	Entwurf eines mglichst einfachen Protokolls
*	Testen der Verbindung
*	C-Programm zum Senden LAP31TX.CPP,LAP31TXC.C
*	C-Programm zum Empfangen LAP31RX.CPP
*	Testen des Protokolls zwischen zwei PCs
*	Assemblerprogramm LAP31RXA.ASM
*	Test C-Prog. als Sender und ASM-Prog. als Empfnger
*	Eingabe der Binrdaten in den Palmtop mit debug
*	bertragung der LapLink-Vollversion
Definieren der Verbindungshardware
Hier ist man im Fall eines PC nicht auf eigene Erfindungen angewiesen, sondern man benutzt das bewhrte LapLink Verbindungskabel ber die parallele Schnittstelle. Das vorgestellte Protokoll knnte aber mit wenigen nderungen auch ber eine andere Verbindung (etwa nur ein Datenbit statt der vier Datenbits des Lap-Link-Kabels) verwendet werden.
Die gesendeten Datenbits liegen auf den Bits 0..3 eines Druckerdatenports (z.B.3bch oder 378h, 278h), die empfangenen Datenbits liegen auf den Bits 3..6 des Druckerstatusports (z.B.3bdh oder 379h, 279h). Wie man die richtige Portadresse feststellt, siehe spter. 
Fr den korrekten Ablauf bentigt man noch eine Handshake-Leitung in beiden Richtungen, senderseitig wollen wir sie DAV (Data Valid) und empfngerseitig DAC (Data Accepted) nennen, in Anlehnung an die Bezeichnung beim IEC-Bus. 
Sender                            Empfnger    3bc/378/278                   3bd/379/279Bez.Bit.                          BitD0  0   ---------->------------   3 D1  1   ---------->------------   4 D2  2   ---------->------------   5 D3  3   ---------->------------   6 DAV 4   ---------/>------------   7 NDAV    3bd/379/279                   3bc/378/278D0  3   ----------<------------   0 D1  4   ----------<------------   1 D2  5   ----------<------------   2 D3  6   ----------<------------   3 DAC 7   ----------</-----------   4 NDAC
Der kleine Schrgstrich in der DAV- und DAC-Leitung deutet an, da diese Leitung invertiert ist. Eine gesendete 0 kommt als 1 an! (Daher auch NDAC und NDAV beim Empfngerprogramm!)
Entwurf eines Protokolls
Eine Datei wird in Form von Nibbles (=4Bit=1/2Byte) bertragen. Eine Prfung der Daten durch Prfsummen entfllt, dafr wird jedes Nibble zurckgesendet, Leitungen dafr sind ja da, Zeit spielt keine Rolle. Gesendet wird:
<   >=4 Bit+---+---+---+---+---+---+---+---.....|SYN|     L E N     |D A T 0|D A T 1 ...+---+---+---+---+---+---+---+---
SYN	1 Nibble Synczeichen, damit erkennen einander Sender und Empfnger (gewhlt wurde 5H=0101). 
LEN	4 Nibbles(=max.64k), Dateilnge
DAT	2*Lnge Nibbles, die Datenbytes
Ein Byte (eines der Datenbytes) wird aus zwei Nibbles zusammengesetzt, zuerst wird das Niederwertige gesendet. Ein Wort (=die Dateilnge) wird aus zwei Bytes zusammengesetzt, zuerst wird das Niederwertige gesendet. 
Senden eines Nibbles
Die Gltigkeit des gesendeten Nibbles wird durch ein eigenes Datenbit angezeigt, hier DAV (Data Valid) genannt, Bit 4 von Port 3bch. Der Empfang wird durch ein eigenes Datenbit besttigt, hier DAC (Data Accepted), Bit 7 von Port 3bdh. Jedes gesendete Nibble wird vom Empfnger zu Prfzwecken zurckgeschickt. 
Ablauf
------+---------------      |                   SENDER    : DATEN------+---------------        +--------+        |        |        SENDER    : DAV--------+        +--------+      +------+    |      |      |       EMPFNGER : DAC    +------+      +-------------+-----------          |               EMPFNGER : DATEN----------+-----------      1 2 3     4 5
1.	Der Sender darf erst mit der Sendung beginnen, wenn die Empfangsbesttigung 0 ist. Der Sender legt zuerst die Daten an. 
2.	Der Sender meldet die Daten mit der Leitung DAV. Da sowohl Daten, als auch Meldeleitung DAV am selben Port liegen, kann dieser Vorgang gleichzeitig mit 1. erfolgen. 
3.	Der Empfnger stellt die Gltigkeit der Daten durch DAV=1 fest, liest die Daten und sendet sie zurck und besttigt mit der Quittungsleitung DAC. Ebenso wie der Sender kann er das gleichzeitg tun, da die Leitungen am selben Port liegen. 
4.	Der Sender kann die Richtigkeit des Empfangs prfen und quittiert die Richtigkeit mit dem Ausschalten von DAV. 
5.	Der Empfnger quittiert 
Ein Detail: Die Leitung fr Bit 7 an Port 3bdh enthlt einen Inverter, soda diese Leitung genau umgekehrt zu behandeln ist, wie im Diagramm angegeben. 
Testen der Verbindung
Kabelverbindung herstellen und mit Testanodnung prfen. Wenn das Kabel verbunden ist, richtige Verdrahtung vorausgesezt, nimmt man am besten an jedem PC das Programm debug.com in Betrieb und untersucht abwechselnd beide Richtungen durch Senden von 00h und ffh:
Sender        Empfnger (richtiger Empfang)o3bc,0        i3bd   87(z.B.) oder auch 80 oder 81 ...o3bc,ff       i3bd   7f(z.B.) oder auch 78 oder 79 ...
Aus diesem Versuch ist ersichtlich, da die drei Datenbits ohne Inversion bertragen werden, das Handshake-Bit aber mit Inversion bertragen wird. Es gibt mehrere richtige Empfngerreaktionen, da nicht alle Bits durch das Kabel beeinflut werden. Relevant sind nur die Bits 3..7. 
Das Sende- und Empfangsprogramm wurde zunchst in C++ geschrieben. Im Zuge der Erprobung des an anderer Stelle in diesem Heft beschriebenen Power-C-Kompilers wurde das Sender-Programm in ANSI-C rckbersetzt. Abgedruckt ist die C-Variante des Senderprogramms und die C++-Variante des Empfangsprogramms; auf der Diskette finden Sie beide Varianten. 
Sendeprogramm LAP31TXC.C, LAP31TX.CPP
Das Senderprogramm hat etwa folgende Struktur:
main  wenn Parameter in Kommandozeile angegeben    Datei in Buffer laden, LEN merken  sonst    Testdaten in Buffer laden, LEN bestimmen  xmit_nibble    SYN-Zeichen senden  xmit_int       Lnge LEN senden  LEN-mal            xmit_byte
Das Sendeprogramm in C++ benutzt die IO-Klassen IOBYTE_IO und IOBIT_IO zur Kommunikation mit dem parallelen Port. Dadurch wird eine bersichtliche Darstellung des Geschehens erreicht. Es ist dies nicht die schnellste Art, die Schnittstelle zu steuern aber darauf soll es uns hier nicht ankommen. Die C-Version benutzt den 'Bitprozessor' aus bit.h. [Diese Klassen werden aus Platzgrnden in der nchsten Ausgabe beschrieben.]
Das Programm ist PASCAL-hnlich aufgebaut: die 'kleinen' Funktionen kommen zuerst, das Hauptprogramm zum Schlu; Prototypen sind dabei entbehrlich. 
Ein Nibble mu erst gebildet werden, da die empfangenen Bits nicht an der richtigen Stelle sitzen. Das bernehmen die zwei Makros NIB_RX und NIB_TX. Sie sorgen dafr, da das Nibble wirklich nur aus den niederwertigen vier Datenbits besteht, die hherwertigen sind 0 (&0xf) und, da das empfangene Byte um 3 Bits nach rechts verschoben wird (>>3). In der C++-Version bernehmen Sendung und Empfang des Byte die berladenen Operatoren = und () der Klasse IOBYTE. Es ist zu beachten, da der sendende Port nicht einfach ein OUT-Port sein darf (Klasse IOBYTE_OUT), da sich die anderen Bits nicht ndern drfen und gerade das erledigt die Klasse IOBYTE_IO. 
Die zentrale Funktion beim Senden ist xmit_nibble. Die Bits dac und dav werden beim Senden mit positiver Logik behandelt, die Inversion nimmt der Empfnger vor. In jeder Warteposition (Gefahr einer Endlosschleife) wurden beim Sender (und auch spter beim Empfnger) die Zeilen
    if (check_break()) return FALSE;
eingefgt, die die Tastatur abfragen. Eine eigene Funktion check_break() wurde verwendet, um eventuell spter auch eine Zeitberschreitung(Timeout) mitaufnehmen zu knnen, doch war das nicht mehr ntig. 
Alle Funktionen bentzen als Rckgabewert TRUE (alles in Ordnung) oder FALSE (Fehler aufgetreten: Taste gedrckt oder falsches Zeichen zurckgesendet). Ein auf unterster Ebene (xmit_nibble()) aufgetretener Fehler wird so bis zum rufenden Programmteil zurckgemeldet, der Fehler wird am Bildschirm durch eine der Fehlermeldungen des Hauptprogramms angezeigt. 
Empfangsprogramm LAP31RX.CPP
Das Empfangsprogramm hat etwa folgende Struktur:
main  rcve_nibble    SYN-Zeichen empfangen  rcve_int       Lnge LEN empfangen  Abbruch wenn LEN=0  LEN-mal            rcve_byte    in Buffer schreiben  Buffer in Datei LAP.BIN speichern
Auf Grund der Symmetrie von Sende- und Empfangsprogramm werden hier nur die Unterschiede beschrieben. Zu beachten ist die Bezeichnung der Steuerleitungen als ndav und ndac statt dav und dac. Es wird immer eine Datei mit dem Namen LAP.BIN angelegt, die nach Empfang entsprechend der gesendeten Datei umzubenennen ist. Whrend man beim Senden die Parameter als Werte bergibt, erfordert der Empfang entweder die bergabe ber Pointer (etwa so, wie in der Funktion scanf()) oder die bei der C++-Version mgliche Verwendung von Referenzen. 
.D.C:\PCCTGM\NEWS\29\PALM\LAP31TXC.C,/* LAP31TXC.C  LAP-LINK Parallel-Kabel Sendergsprogramm */#include <stdio.h>   // printf()#include <stdlib.h>  // EXIT_SUCCESS,#include <conio.h>   // kbhit(), inp(), outp()#include <string.h>#include <iodef.h>   // PC_LPT3#include <mytypes.h> // CHAR, INT...#include <bit.h>     // BITTST,BITCLR,BITSET#include <fcntl.h>   // O_BINARY, O_RDONLY#include <io.h>      // open() #define MAXLENGTH 32000#define SYNC 0x5#define NIB_RX(v) (((v)>>3)&0xf)#define NIB_TX(v) ((v)&0xf)INT tx=PC_LPT3;   /* Daten */INT rx=PC_LPT3+1;CHAR dav=4;       /* Handshake */CHAR dac=7;UINT length;CHAR buffer[MAXLENGTH] = "Das ist ein Probetext\n";BOOL check_break(VOID){ if (kbhit()) return TRUE;  else return FALSE;}BOOL xmit_nibble(UCHAR to_be_transmitted){  UCHAR received, transmit;  do  { if (check_break()) return FALSE;    received=inp(rx);  }  while (BITTST(received,dac));  transmit=BITSET(NIB_TX(to_be_transmitted),dav);  outp(tx,transmit);  do  { if (check_break()) return FALSE;    received=inp(rx);  }  while (!BITTST(received,dac));  received = NIB_RX(inp(rx));  if (received!=to_be_transmitted)  { printf("gesendet: %x empfangen: %x\n",      to_be_transmitted, received);    return FALSE;  }  transmit=BITCLR(NIB_TX(to_be_transmitted),dav);  outp(tx,transmit);  do  { if (check_break()) return FALSE;    received=inp(rx);  }  while (BITTST(received,dac));  return TRUE;}BOOL xmit_byte(UCHAR to_be_transmitted){ if (xmit_nibble(to_be_transmitted&0xf)) // low  { if (xmit_nibble(to_be_transmitted>>4)) // high    { return TRUE;    }  }  return FALSE;}BOOL xmit_int(UINT to_be_transmitted){ if (xmit_byte(to_be_transmitted&0xff)) // low  { if (xmit_byte(to_be_transmitted>>8)) // high    { return TRUE;    }  }  return FALSE;}INT main(INT argc,CHAR *argv[]){  INT handle,i;  printf("Senden ber LAP-LINK-Kabel an LPT1\n");  printf("==================================\n");  switch (argc)  {  default:    printf("zu viele Parameter\n");    return EXIT_FAILURE;  case 1:    printf("Gesendet werden Testdaten: %s\n",buffer);    length=strlen(buffer);    printf("Dateinamen als Argument bergeben\n");    break;  case 2:    if ((handle = open(argv[1], O_BINARY | O_RDONLY)) == -1)    { printf("Fehler beim ffnen\n");      return EXIT_FAILURE;    }    length=read(handle,buffer,MAXLENGTH);    close(handle);    printf("Dateilnge : %i\n",length);    break;  }  printf("Synchronisation\n");  if (xmit_nibble(SYNC)==FALSE)  { printf("Fehler bei der Synchronisation\n");    return EXIT_FAILURE;  }  printf("Lngenfeld\n");  if (xmit_int(length)==FALSE)  { printf("Fehler beim Lngenbyte\n");    return EXIT_FAILURE;  }  printf("Daten\n");  for (i=0; i<length; i++)  { if (xmit_byte((UCHAR)buffer[i])==FALSE)    { printf("Fehler beim Datenbytenr.: %i\n",i);      return EXIT_FAILURE;    }  }  printf("bertragung erfolgreich beendet\n");  return EXIT_SUCCESS;}.D.
.D.C:\PCCTGM\NEWS\29\PALM\LAP31RX.CPP,/* LAP31RX.CPP LAP-LINK Parallel-Kabel Empfangsprogramm */#undef DEBUG#include <string.h>#include <io.hpp>#include "\mylib\source\io.cpp"#include <iodef.h>#include <fcntl.h>#include <io.h>#include <sys\stat.h>#define MAXLEN 32000#define SYNC 0x5#define NIB_RX(v) (((v)>>3)&0xf)#define NIB_TX(v) ((v)&0xf)IOBYTE_IO tx(PC_LPT2,FALSE);      // DatenIOBYTE_IN rx(PC_LPT2+1,FALSE);IOBIT_IO ndac(4,PC_LPT2,0,FALSE); // HandshakeIOBIT_IN ndav(7,PC_LPT2+1,FALSE);UINT len;CHAR buffer[MAXLEN];CHAR Dateiname[] = "LAP.BIN";BOOL check_break(){ if (kbhit()) return TRUE;  else return FALSE;}BOOL rcve_nibble(UCHAR& received){ ndac=1;  do  { if (check_break()) return FALSE;#ifdef DEBUG    cout << '1';#endif  }  while (ndav()==1);  received = NIB_RX(rx());  tx=received;    // zurcksenden  ndac=0;  do  { if (check_break()) return FALSE;#ifdef DEBUG    cout << '0';#endif  }  while (ndav()==0);  ndac=1;  return TRUE;}BOOL rcve_byte(UCHAR& received){ UCHAR low,high;  if (rcve_nibble(low))  { if (rcve_nibble(high))    { received=low+high*16;      return TRUE;    }  }  return FALSE;}BOOL rcve_int(UINT& received){ UCHAR low,high;  if (rcve_byte(low))  { if (rcve_byte(high)) // higher Byte    { received=low+high*256;      return TRUE;    }  }  return FALSE;}INT main(VOID){ cout << "Empfangen ber LAP-LINK-Kabel an LPT2\n";  cout << "=====================================\n";  cout << "Tastendruck beendet bertragung" << endl;  cout << "Synchronisation\n";  UCHAR sync;  if (rcve_nibble(sync)==FALSE)  { cout << "Fehler bei der Synchronisation\n";    return EXIT_FAILURE;  }  if (sync!=SYNC)  { cout << "Fehler bei der Synchronisation\n";    return EXIT_FAILURE;  }  cout << "Lngenfeld\n";  if (rcve_int(len)==FALSE)  { cout << "Fehler beim Lngenbyte\n";    return EXIT_FAILURE;  }  if (len==0)  { cout << "Lnge 0\n";    return EXIT_FAILURE;  }  cout << "Daten\n";  for (INT i=0; i<len; i++)  { if (rcve_byte((UCHAR)buffer[i])==FALSE)    { cout << "Fehler beim Datenbytenr.: " << i << endl;      return EXIT_FAILURE;    }    cout << i << ' ';  }  cout << "bertragung erfolgreich beendet\n";  cout << "Datei LAP.BIN wird angelegt\n";  int handle;  _fmode = O_BINARY;  handle = creat(Dateiname, S_IWRITE);  write(handle,buffer,len);  close(handle);  return EXIT_SUCCESS;}.D.
Empfangsprogramm, LAP31RXA.ASM
Nun knnte man ja das Empfangsprogramm in C in Assembler bersetzen, um es danach binr in den Palmtop eingeben zu knnen. Aber so 1:1 ist das nicht sinnvoll, da man ja in Assemblerprogrammen die einfache Mglichkeit zur Parameterbergabe in Registern hat, solange die Anzahl der Parameter so gering ist, wie in unserem Fall. Um die Parameterbergabe zu verdeutlichen, wurde jedem Unterprogramm ein entsprechender Dokumentations-Kopf vorangestellt. Alle Unterprogramme sind transparent, mit Ausnahme des zurckgelieferten Parameters, d.h. die Benutzung durch ein anderes Programm ist gefahrlos mglich. (Die paar PUSH- und POP-Befehle mehr sind weniger Arbeit zum Eintippen, als das Suchen eines irgendwo berschriebenen Registers.)  
.D.C:\USER\NEWS\29\PALM\LAP31RXA.ASM,; LAP-LINK Parallel-Kabel Empfangsprogramm; entspricht LAP31RX.CPPCSeg	SEGMENT PARA PUBLIC 'Code'	ASSUME CS:CSeg,DS:CSeg,ES:CSeg,SS:CSeg	.8086SYNC    EQU     5LPT     EQU     378h       ; oder 3bch, oder 278h	ORG 100hlap31rxa:	CALL rcve_nibble	CMP AL,SYNC	MOV DX,OFFSET txt_nosync	JNZ return	CALL rcve_int	OR AX,AX	MOV DX,OFFSET txt_nolen	JZ return	MOV  CX,AX	PUSH AX            ; length -------1	; receive_data	MOV DI,OFFSET bufferrcve_data_1:	CALL rcve_byte	MOV [DI],AL	INC DI	LOOP rcve_data_1	; open file	MOV CX,0           ; read/write mode	MOV DX,OFFSET filename	MOV AH,3ch         ; create file	INT 21h	MOV DX,OFFSET txt_create	JC return	POP CX             ; length -------1	PUSH AX            ; handle -------2	MOV DX,OFFSET buffer	MOV AH,40h         ; write	INT 21H	MOV DX,OFFSET txt_write	JC return	POP BX             ; handle -------2	MOV AH,3eh         ; close	INT 21h	MOV DX,OFFSET txt_close	JC return	MOV DX,OFFSET txt_dataendreturn:	MOV AH,9	INT 21H	MOV AX,4c00h	INT 21h
************************************************; check_break; ENTRY    : none; EXIT     : RETURNS or EXIT to DOS if ESC-KEY; DESTROYS : none; ************************************************check_break:	PUSH AX	PUSHF	MOV AH,1	INT 16h	JNZ finish	POPF	POP AX	RETfinish:	MOV DX,OFFSET txt_break	JMP return
************************************************; rcve_nibble; ===========; ENTRY    : none; EXIT     : nibble in AL; DESTROYS : none; CALLS    : none; REMARKS  : dac,dav negative logic; ************************************************rcve_nibble:	PUSH DX	PUSH CX	MOV DX,LPT	IN AL,DX	OR AL,00010000B	OUT DX,AL        ; dac=0	INC DXni_wait1:                ; wait for dav=1	IN AL,DX	AND AL,10000000B	CALL check_break	JNZ ni_wait1	IN AL,DX         ; empfangenes Byte	MOV CL,3	SHR AL,CL	AND AL,0fh	MOV AH,AL	DEC DX	IN AL,DX	AND AL,11100000B ; dac=1,tx=0	OR AL,AH	OUT DX,AL        ; quittieren	INC DXni_wait0:                ;wait for ACK	IN AL,DX	AND AL,10000000B	CALL check_break	JZ ni_wait0	DEC DX	IN AL,DX	OR AL,00010000B  ; dac=0	OUT DX,AL	MOV AL,AH        ; return nibble in al	POP CX	POP DX	RET
************************************************; rcve_byte; =========; ENTRY    : none; EXIT     : byte in AL; DESTROYS : none; CALLS    : rcve_nibble; ************************************************rcve_byte:	PUSH BX	PUSH CX	CALL rcve_nibble ; low	PUSH AX	CALL rcve_nibble ; high	POP BX	MOV CL,4	SHL AL,CL	OR AL,BL	POP CX	POP BX	RET
************************************************; rcve_int; ========; ENTRY    : none; EXIT     : int in AX; DESTROYS : none; CALLS    : rcve_byte; ************************************************rcve_int:	PUSH BX	call rcve_byte   ; low	PUSH AX	call rcve_byte   ; high	POP BX	MOV AH,AL	MOV AL,BL	POP BX	RETtxt_nosync  DB "NOSYNC$"txt_nolen   DB "LEN=0$"txt_dataend DB "OK$"txt_break   DB "ESC$"txt_create  DB "CREATE_ERR$"txt_write   DB "WRITE_ERR$"txt_close   DB "CLOSE_ERR$"filename    DB "LAP.BIN"buffer  DB  60000 DUP (?)CSeg	ENDS	END  lap31rxa.D.
Was ist LPT1
LPT1 hat nicht auf jedem Rechner die Adresse 3bch. Welche Adresse LPT1 hat bestimmt das BIOS, und es steckt auch eine Systematik dahinter: Gibt es den LPT auf 3bch, dann ist er LPT1; 378h ist dann LPT2 und 278h ist LPT3. Gibt es aber 3bch nicht, dann ist 378h LPT1. Wie man das feststellt? Frher war der Port 3bch immer der Printer-Port der HGC- oder MDA-Karte. Neuerdings tritt diese Adresse aber auch ohne diese Bildschirmkarten auf. Richtig ist die Portbestimmung jedenfalls ber die BIOS-Adressen 40:08. Dort ist die Adresse von LPT1 eingetragen: 
C:\>debug-d40:00040:0000 f8 03 00 00 00 00 00 00 78 03 00 00 00 00 00 00 ...       ^^^^^ ^^^^^ ^^^^^ ^^^^^ ^^^^^ ^^^^^ ^^^^^ ^^^^^-q        COM1  COM2  COM3  COM3  LPT1  LPT2  LPT3  ----C:>
In diesem Beispiel gibt es einen seriellen Port auf 3f8h(40:0) und einen parallelen Port (LPT1) auf 378h(40:8). 
Wenn man eine neue Interface-Karte fr den PC erwirbt, wird in der Beschreibung des parallelen Ports hufig von LPT1 oder LPT2 gesprochen. Wir mssen dabei bedenken, da es dabei um Hardwareadressen geht, die zufllig dieselbe Bezeichnung haben, wie die spter im DOS vorkommenden LPTs. LPT1 aus DOS kann auf Grund der oben beschriebenen Logik durchaus verschiedenen Hardwareadressen zugeordnet sein! 
Eingabe in den Palmtop
Das hier abgedruckte Programm lief zwischen zwei PCs problemlos, daher wurde es gem dem folgenden DUMP (Aufruf mit TDUMP LAP31RXA.COM /h > LAP.DMP) in den Palmtop eingegeben: 
C:\>debug-e1002C87:0100  48.0e   49.1f   4a.e8 ......(250 Bytes aus Dump 1)^    ^     ^  ^|    |     |  erster Wert aus DUMP|    |     Wert, der vorher im Speicher stand (egal)|    COM-programme beginnen bei 100hSegmentadresse, genauer Wert egalrcx                     in CX steht die Anzahl der BytesCX 0000:100                    256 Bytes werden geschrieben-nlap.com               Dateienamen festlegen-w                      Datei schreiben-qC:\>lap                 Programm starten
DUMP des Empfangsprogramms LAP.DMP
.D.C:\USER\NEWS\29\PALM\LAP.DMP,Turbo Dump  Version 3.0 Copyright (c) 1988, 1991 Borland International                   Display of File LAP31RXA.COM000000: 0E 1F E8 60 00 3C 05 BA  BC 01 75 40 E8 9E 00 0B ...`.<....u@....000010: C0 BA C3 01 74 36 50 BF  F6 01 E8 7D 00 88 05 47 ....t6P....}...G000020: E2 F8 B9 00 00 BA EF 01  B4 3C CD 21 BA D0 01 72 .........<.!...r000030: 1B 59 50 BA F6 01 B4 40  CD 21 BA DB 01 72 0D 5B .YP....@.!...r.[000040: B4 3E CD 21 BA E5 01 72  03 BA C9 01 B4 09 CD 21 .>.!...r.......!000050: B8 00 4C CD 21 50 9C B4  01 CD 16 75 03 9D 58 C3 ..L.!P.....u..X.000060: BA CC 01 EB E7 52 51 BA  78 03 EC 0C 10 EE 42 EC .....RQ.x.....B.000070: 24 80 E8 E0 FF 75 F8 EC  B1 03 D2 E8 24 0F 8A E0 $....u......$...000080: 4A EC 24 E0 0A C4 EE 42  EC 24 80 E8 C7 FF 74 F8 J.$....B.$....t.000090: 4A EC 0C 10 EE 8A C4 59  5A C3 53 51 E8 C6 FF 50 J......YZ.SQ...P0000A0: E8 C2 FF 5B B1 04 D2 E0  0A C3 59 5B C3 53 E8 E9 ...[......Y[.S..0000B0: FF 50 E8 E5 FF 5B 8A E0  8A C3 5B C3 4E 4F 53 59 .P...[....[.NOSY0000C0: 4E 43 24 4C 45 4E 3D 30  24 4F 4B 24 45 53 43 24 NC$LEN=0$OK$ESC$0000D0: 43 52 45 41 54 45 5F 45  52 52 24 57 52 49 54 45 CREATE_ERR$WRITE0000E0: 5F 45 52 52 24 43 4C 4F  53 45 5F 45 52 52 24 4C _ERR$CLOSE_ERR$L0000F0: 41 50 2E 42 49 4E 00 00  00 00 00 00 00 00 00 00 AP.BIN...........D.
bertragen der LapLink-Vollversion
Murphy schlft nie: Ursprnglich sollte das Programm DD.EXE (ca.25k) auf den Palmtop bertragen werden. Nach dessen Inbetriebnahme stellte sich heraus, da DD.EXE ebenfalls nicht auf der parallelen Schnittstelle arbeitet, also mute LL3.EXE (ca.96k) bertragen werden. Das ist aber mehr, als unser kleines Programm bewltigt. Daher wurde LL3 kurzerhand zerstckelt und am Empfangsort wieder zusammengesetzt:
Handhabung langer Dateien mit debug
Die Segmentierung im real-Mode stellt uns immer wieder Probleme, die ohne diese Eigenschaft nicht auftreten, soda wir uns eigentlich freuen knnen, in absehbarer Zeit 32bit-linear adressieren zu knnen. Man kann ja fast schon die EDV-Lehrer sagen hren: 'Ihr habt es leicht aber frher, was wir da mit Tricks alles in 640k geschafft haben'. Kennen wir das nicht auch heute schon mit Blick zurck auf CP/M? Aber zurck zum Anla: 
Alles ist einfacher, wenn man im kleinen Speichermodell arbeiten kann, das wir noch aus der CP/M-Zeit geerbt haben. Kaum berschreiten wir 64k, oft auch schon 32k, gibts Probleme. Wie teilt man etwa eine Datei auf kleine Teile, und wie setzt man diese Teile spter wieder zusammen?
Teilen langer Dateien
Das Instrument zum Teilen ist debug.com. debug ist zum Bearbeiten beliebiger Dateien geeignet, hat aber so seine Tcken, wenn man das zum ersten Mal macht. Beispielsweise ist das gleichartige Programm sid.com von DigitalResearch wesentlich gutartiger, was die berschreitung der Segmentgrenzen anlangt. 
Ldt man eine EXE-Datei mit debug <name>.EXE, ist der Inhalt der Datei und der sptere Inhalt im Speicher wegen der beim Ladevorgang angepaten Sprungziele unterschiedlich. Daher mssen EXE-Dateien vor der Bearbeitung mit debug oder sid umbenannt werden, damit dieser Relokierungsvorgang unterbleibt. debug merkt sich die Dateilnge im CX-Register und bei Dateien ber 64k Lnge die Anzahl der 64k-Segmente in BX. Beim Teilen der Datei kann man auf Grund dieser Tatsache durch Manipulation dieser Werte die Lngen der einzelnen Teildateien bestimmen. Man mu aber beachten, da der Offsetanteil der Adresse beim Erreichen der 64k-Grenze ffffh keinen bertrag des Segmentanteils hervorruft und ohne Vorwarnung wieder bei 0000h beginnt. [Genauso verhalten sich far-Pointer in C und genau das vermeiden huge-Pointer. Man htte bei der Konstruktion der Kommandosyntax alternativ eine fnfstellige absolute Adresse vorsehen knnen, die diesen bertrag bercksichtigen.] Daher wird die Teilung durch nderung des Segments und nicht durch nderung des Offsets durchgefhrt. 
Zerlegen von ll3.exe
copy ll3.exe ll3.bin            ll3 umbenennenC:\>debug ll3.bin               und debuggen-rbx                            Lnge * 64kBX 0001:0                              auf Null setzen-rcxCX 67DF                         Rest ber 64k, merken:6000                           erste Portion-rcsCS 2CB7                         Diesen Wert von CS merken:-n1                             Name der Datei ist 1-w                              Schreiben ab 100hWriting 6000 Bytes-n2                             Name der Datei ist 2-w32b7:100                      Schreiben ab CS+600Writing 6000 Bytes-rcxCX 6000:4000                           Rest auf 64k-n3                             Name der Datei ist 3-w38b7:100                      CS+c00Writing 4000 Bytes-rcx                            Restmenge in CX angebenCX 4000:67df-n4-w3cb7:100                      Schreiben ab CS+1000Writing 67DF Bytes-qC:\>dir *.1     245762     245763     163844     26591       Summe ist 92127, exakt die Lnge von LL3.EXE
Zusammensetzen
Diese vier Dateien werden mit LAP31TXC<n> zum Palmtop bertragen, wobei n eine der vier Dateien 1,2,3,4 ist. Am Empfangsort wirde jede Datei als LAP.BIN empfangen und zunchst in 1,2,3 und 4 umbenannt und danach mit:
copy 1/b+2/b+3/b+4/b ll3.exe
zusammengesetzt. Das /b steht fr 'Binrmodus', damit die Verkettung nicht beim ersten ^Z, wie bei Textdateien, abgebrochen wird (und in Binrdateien knnen ja alle Zeichen stehen).
Fertig! Dauer dieser Aktion, ca 1/2 Tag, jedenfalls krzer, als das Schreiben dieser Zeilen. 
MIKROELEKTRONIK	PCAD
PCAD	MIKROELEKTRONIK
PCCARDS: PROBLEME-LSUNGEN
Sepp Melchart, NT, TGM
In den Elektronikabteilungen der HTLs wird als Entwurfsprogramm fr elektronische Schaltungen das Programmpaket PCAD verwendet. Dieses Programm ist einerseits ein sehr verbreiteter quasi-Industriestandard, anderseits (und gerade deshalb) sehr komplex, soda viele Fragen fr Lehrer und Schler zu beantworten sind. 

l	Wie kann ich auf dem Print ein LTAUGE setzen?
Am einfachsten in Form einer Durchkontaktierung in PCCARDS:
1) ENTR / WIRE:	kurzes Leiterbahnstck zeichnen (Durchkontaktierung kann nur an Leiterbahn angehngt werden).
2) EDIT / AVIA:	(Add Via)  Durchkontaktierung setzen.
3) QRY  / VIA :	(Query Via)  Via Type auf 51 ndern.
4) SCMD / GSSF:	(Get Special Symbol File)  Zuordnung Pins-Ltaugen (.SSF-File) laden. Im .SSF-File mu der Pin-Type 51 das gewnschte Ltauge zugeordnet sein (z.B. Square 80 mil).
5) VLYR:	(View Layer)  Layer PADSLD und PADCMP auf ON, Layer PIN auf OFF.
6) REDR:	(Redraw)  --> Ltaugen werden sichtbar.
l	Wie kann ich auf dem Print eine DRAHTBRCKE realisieren?
Am besten gewnschte Drahtverbindungen hndisch mit ENTR / WIRE auf fiktive Layer legen (z.B. INT1,INT2), die am Print nicht existieren. Als Ltaugen dienen Durchkontaktierungen vom Typ 51 (siehe oben). Ein Ausdruck dieser fiktiven Layer dient als Bestckungsplan fr die Drahtbrcken. 
l	Wie kann ich einen Bauteil auf die Unterseite des Prints plazieren? 
Fr SMD- und fr "gebohrte" Bauteile (through-hole-parts) mglich: CLYR/COMP (Change Layer/Component) [in PCCARDS] bzw. FLIP [in PCPLACE]. 
Voraussetzungen:
1)	Es darf keine Leiterbahn angeschlossen sein.
2)	Layer, die Grafik enthalten, mssen einen zugeordneten Partner-Layer haben:	
	- Fr SMD ist Zuordnung bereits standardmig vorhanden:		PINTOP <--> PINBOT			SLKTOP <--> SLKBOT (Grafik auf SLKTOP)	- Fr gebohrte Bauteile mu Zuordnung selbst vorgenommen werden:			SLKSCR <--> SLKBOT (Grafik auf SLKSCR)	Befehl: 	a.)SCMD / LPAR (Layer-Pair) --> Anzeige:	Layer_____zugeordneter Layer______S	S (stitchable)...Layer fr Leiterbahnen (traces)	- andere Layer: 	b.)Layer anklicken (SLKSCR), dann zugeordneten Layer anklicken (SLKBOT).
l	Wie kann ein bereits gerouteter Print neu geroutet werden, soda die Plazierung der Bauteile erhalten bleibt?
Siehe Beschreibung fr PCROUTE in PC-NEWS1/92
l	Wie kann ich in PCCARDS eine zustzliche elektrische Verbindung definieren?
ENTR/RATN (Enter/Ratnest) --> Verbindung wird in Layout-Datenbank (.PCB) aufgenommen und mit weier "Gummibandlinie" angezeigt.
Achtung: Bauteile und Verbindungen werden in der Schaltbild-Datenbank (.SCH) nicht automatisch ergnzt!
Beispiel: Hinzufgen von Sttzkondensatoren am Print, die im Schaltbild nicht aufscheinen: ENTR/COMP: Kondensator hineinladen. ENTR/RATN: Elektrische Verbindung definieren. > Automatisches Routen (PCROUTE) mglich.
Andere Mglichkeit fr Sttzkondensatoren: Hndisch nur Ltaugen setzen (ohne Part). Vorteil: Datenbanken .PCB und .SCH bleiben konform. Nachteil: Sttzkondensatoren nicht im Bestckungsplan.
l	Wie kann ich einem Symbol, das in der Schaltung mehrmals vorkommt, verschiedene Parts zuordnen (z.B. Kondensatoren verschiedener Gre)?
Im Cross-Reference-File (.FIL) mu fr jede Zuordnung 1 Zeile stehen (die Standardzuordnung zuerst). 
In PCCAPS mu jenen Bauteilen, die von der Standardzuordnung abweichen, ein Attribut vergeben werden: ATTR/ACOM "prt=xxxx.prt" (Die Extension .prt mu eingegeben werden!) Genaueres in der Beschreibung fr das CROSS-REFERENCE-FILE (.FIL-File).
l	Wie kann ich die Breite von gerouteten Leiterbahnen verndern?
Nur segmentweise mit QRY.Width anklicken und neuen Wert eingeben. Ein Netz ist nicht als Ganzes vernderbar.  Andere Mglichkeit: Neu routen.
l	PCPACK setzt die Bauteile am Print nicht auf den 100/100-Raster. Dadurch ist ein mhsames Nachplazieren notwendig.
Zuerst das .PCB-File, das den Leiterplattenumri (Border) enthlt, mit Raster 100/100 abspeichern, dann erst PCPACK aufrufen.
l	Groe ICs sind im Schaltbild kaum leserlich!
Es ist gnstig, bei der Schaltungseingabe in PCCAPS "groe" ICs (viele Anschlsse) mit 100% Gre zu laden, alle anderen Symbole mit 50%: 	ENTR/COMP<symbolname>->50% (Configure-Voreinstellung),	ENTR/COMP<symbolname> 100/100->100% 		Text/Grafikgre in %
l	Wie formuliere ich ein Special Symbol File?
%  Special Symbol File  STANDARD.SSF%%  Definiert die Zuordnung Pintype <--> Ltauge (Padstack .PS).%  Aufruf in PCCARDS mit SCMD GSSF (Get Special Symbol File) und REDR (Redraw).%         Layer PADCOM und PADSLD auf ON, Layer PIN auf OFF schalten!%  Form einer Zeile:%     1  c   c60r28.ps    % Kommentar%                Dateiname des zugeordneten Ltauges (Padstacks .PS)%        Auen-/Bohrdurchmesser (mil)     r...round, s...square%        c..(connected)......Ltauge fr angeschlossenes Pin%          n..(not connected)..Ltauge fr nicht angeschlossenes Pin%          *..Ltauge fr angeschlossenes oder nicht angeschlossenes Pin%      Pintypen-Nummer (wird beim Erstellen des Parts definiert, 0..255):%           0      through hole vias (Durchkontaktierungen)%           1..24  through hole pins (normale "gebohrte" Pins)%          51..99  through hole or interstitial vias%         100..255 frei whlbare Pintypen%  Maximal 78 Zeichen pro Zeile, keine Tabulatoren, keine Leerzeilen!%  Pfadangaben mglich, aber ungnstig (verschiedene Pfade auf Computern).%%                     K o m m e n t a r%     Padstack     Auen-  Bohr-   Verwendung%     Dateiname    durchm. durchm. fr%     (1/1000")    (mm)    (mm)                                       0  *  c50r20.ps    % 1,27  0,7    Durchkontaktierung (through hole via)1  c  c60s39.ps    % 1,52  0,8    IC, Widerstnde, etc. (Pin 1)1  n  n60s39.ps    % 1,52  0,8    IC, Widerstnde, etc. (Pin 1)2  c  c60r28.ps    % 1,52  0,8    IC, Widerstnde, etc. (Signalpins)2  n  n60r28.ps    % 1,52  0,8    IC, Widerstnde, etc. (Signalpins)3  c  c60r28.ps    % 1,52  0,8    IC, Widerstnde, etc. (Ground)3  n  n60r28.ps    % 1,52  0,8    IC, Widerstnde, etc. (Ground)4  c  c60r28.ps    % 1,52  0,8    IC, Widerstnde, etc. (Power)4  n  n60r28.ps    % 1,52  0,8    IC, Widerstnde, etc. (Power)5  c  c60s39.ps    % 1,52  0,8    IC                    (Pin 1 + Power)5  n  n60s39.ps    % 1,52  0,8    IC                    (Pin 1 + Power)6  c  c60s39.ps    % 1,52  0,8    IC                    (Pin 1 + Ground)6  n  n60s39.ps    % 1,52  0,8    IC                    (Pin 1 + Ground)7  c  c60s39.ps    % 1,52  1,0    Stecker, Relais, etc.7  n  n60s39.ps    % 1,52  1,0    Stecker, Relais, etc.8  c  c60s39.ps    % 1,52  1,0    Stecker, Relais, etc.8  n  n60s39.ps    % 1,52  1,0    Stecker, Relais, etc.9  c  c80s50.ps    % 2,03  1,2    Leistungswiderstnde, etc.9  n  n80s50.ps    % 2,03  1,2    Leistungswiderstnde, etc.10 c  c80r39.ps    % 2,03  1,010 n  n80r39.ps    % 2,03  1,011 c  c80r39.ps    % 2,03  1,011 n  n80r39.ps    % 2,03  1,012 c  c100r50.ps   % 2,54  1,212 n  n100r50.ps   % 2,54  1,213 *  c100rsol.ps  % 2,54         Pad nur auf Ltseite14 *  c100rcmp.ps  % 2,54         Pad nur auf Bauteilseite15 *  c140r59.ps   % 3,50  1,8    Groe Bauteile, Drhte16 *  c140r59.ps   % 3,50  1,8    Groe Bauteile, Drhte17 *  c160r120.ps  % 4,06  2,8    M 2,5 Befestigungen18 *  c180r157.ps  % 4,57  4,0    Schnappbefestigungen19 *  c200r200.ps  % 5,08  3,2    M 3 Befestigungen%  25..50 Padstacks fr SMD-Bauteile (bei Bedarf)51 *  c80s50.ps    % 2,03  1,2    Durchkontaktierung = Ltauge, z.B. fr52 *  c80s50.ps    % 2,03  1,2    Mepunkte, Drahtbrcken, Sttzkondensatoren.
Hinweis: Wenn bei einem Bauteil (Part) andere Ltaugen gewnscht werden, knnen die Pintypen nachtrglich in PCCARDS mit QRY/PIN gendert werden! Durchkontaktierungen knnen mit QRY/VIA gendert werden. 


Wenn Computerfachleute behaupten, das Publikum solle Computer verstehen, meinen sie in Wirklichkeit, das Publikum solle Computer als gottgegeben hinnehmen und nicht soviel Theater um das Thema machen, damit Computerfreaks das tun knnen, was sie wollen, ohne von der Auenwelt gestrt zu werden.
Schnelles Erstellen einfacher Layouts mit PCCARDS
Sepp Melchart, NT, TGM
In der Konstruktion und im Laborbetrieb stellt sich oft die Aufgabe, einen einfachen Print mglichst schnell zu entwerfen. Wegen des Aufwandes in PCAD (besonders wenn Bauteile erstellt werden mssen) weichen viele Schler und Kollegen auf einfache Layout-Programme wie smArtwork oder Easy-PC aus. Nach langer Suche glaube ich, eine halbwegs brauchbare, unkonventionelle Mglichkeit in PCAD (PCCARDS) gefunden zu haben:

Das Prinzip
Die bentigten Ltaugen werden in Form von Durchkontaktierungen hndisch gesetzt und verdrahtet. Es werden keine Parts bentzt. Bei Bedarf knnen die Bauteilumrisse + sonstigen Informationen mit DRAW grafisch dazugezeichnet werden.
Nachteil in der Bedienung
Durchkontaktierungen knnen nur an vorhandene Leiterbahn-Enden oder -Ecken (vertex) gesetzt werden, daher mu immer zuerst ein Leiterbahnstck gezeichnet werden. Beim Lschen eines Leiterbahnstckes verschwindet oft auch die Durchkontaktierung. Verschobene Durchkontaktierungen (mit EDIT / MVIA = Move Via) sind jedoch berraschenderweise allein "lebensfhig" (weil die Zuordnung zu einem Netz erhalten bleibt).

Arbeitsablauf
1) Vorschlag fr Cross-Reference-File (mit Editor erstellen; keine Tabulatoren, keine Leerzeilen, max. 78 Zeichen pro Zeile; %...Kommentar):
%  PRIMITIV.SSF%                           Ltauge% Via    Padstack           Auen-       Bohr-   % Type   Dateiname          durchmesser  durchmesser %        (1/1000")          (mm)         (mm)                            0     *  c80s50.ps        % 2,03 quadr.  max. 1,2   Standard-Ltauge fr%                                                   Durchkontaktierungen51    *  c80s50.ps        % 2,03 quadr.  max. 1,2  52    *  c80r39.ps        % 2,03 rund    max. 1,0  53    *  c100r50.ps       % 2,54 rund    max. 1,2  54    *  c140r59.ps       % 3,50 rund    max. 1,8  55    *  c160r120.ps      % 4,06 rund    max. 2,8   Fr M 2,5 Befestigungen56    *  c180r157.ps      % 4,57 rund    max. 4,0   Fr Schnappbefestigungen57    *  c200r200.ps      % 5,08 rund    max. 3,2   Fr M 3 Befestigungen%61    *  c60s39.ps        % 1,52 quadr.  max. 0,8   Kleines Ltauge62    *  c60r28.ps        % 1,52 rund    max. 0,8  
2) Oben genannte Padstacks (.ps) ins aktuelle Verzeichnis kopieren.
3) In PCCARDS:
l	Leiterbahnstcke zeichnen	ENTR / WIRE.
l	Durchkontaktierungen setzen	EDIT / AVIA (Add Via).nderung der "Via Type" (Ltaugengre): Entweder sofort in der Statuszeile (Via Type anklicken) oder nachtrglich mit 	QRY / VIA (Query/Via).
l	Ltaugenzuordnung laden	SCMD / GSSF primitiv.ssf  (System Command / Get Special Symbol File)
l	Ltaugen-Layer sichtbar machen	VLYR (View Layer) - PADCOM und PADSLD auf ON.
l	Neu Zeichnen	REDR (Redraw).
l	Phys. Bauteilumri zeichnen	DRAW / LINE,RECT,etc. auf den SLKSCR-Layer.
l	Lfd. Bauteilnummer (z.B. IC1)	DRAW / TEXT auf den REFDES-Layer.Bauteilbezeichnung (z.B. 74HC541)	DRAW / TEXT auf den DEVICE-Layer.
l	Verdrahtungen vornehmen	ENTR / WIRE  oder  EDIT / WIRE.
l	Leiterplattenumri zeichnen	DRAW / LINE,RECT,etc. auf den BRDOUT-Layer.
l	Beschriftungen, Hinweise	DRAW / TEXT auf den ATTR-Layer.

.Z.C:\USER\NEWS\29\BILDER\PCCARDS2.HP;17 cm;13 cm;HPGL

Anm.: In der obigen Zeichnung fehlen die Ltaugen und ein Teil der Beschriftung "Bauteilumri", da Word-5.5 nicht in der Lage ist, das an sich korrekte HPGL-File einzubinden. Aus sportlichen Grnden ("PC-NEWS ohne UHU") wurde ausnahmsweise auf eine Korrektur verzichtet. Die nchste Ausgabe sollte diese Fehler nicht mehr aufweisen. 




Das Andere-System-Phnomen:
1. Der erfahrenste Computerfreak in Deiner Umgebung wird ein anderes Computersystem haben als Du.
2. Er wird Dich bei jeder sich bietenden Gelegenheit darauf hinweisen, da Dein Computer nur von absoluten Anfngern gekauft wird.
3. Jeder wird ihm glauben.

Przisierungen des Andere-System-Phnomens:
-Besitzt Du ein Amiga-System, wirst Du wegen Deines Spielcomputers ausgelacht.
-Besitzt Du ein Atari-System, wirst Du wegen Deines Mchtegern-Grafikcomputers ausgelacht. Besitzt Du ein Commodore-64-System, wirst Du wegen Deines Kindergartencomputers ausgelacht.
Besitzt Du ein Macintosh-System, wirst Du wegen Deines Apothekenpreis-Computers ausgelacht.
Besitzt Du ein MS-DOS-System, wirst Du wegen Deiner Rckstndigkeit ausgelacht.
Besitzt Du eine Workstation, wirst Du wegen Deines unausgereiften Betriebssystems ausgelacht.
Besitzt Du ein anderes System, wirst Du wegen Deines rckstndigen Exoten ausgelacht. 

MIKROELEKTRONIK	Digitaltechnik
Digitaltechnik	MIKROELEKTRONIK
DIGITALE SCHALTWERKE MIT EPROM
Sepp Melchart, NT, TGM
Whrend die traditionelle Gatter-Logik nur mehr als Schulbeispiel fr die Entwicklung logischer Schaltungen dient, sind programmierbare Logibausteine, wie PAL, GAL, ASIC und XILINX Beispiele fr hhere Funktionalitt bei wesentlich geringerem Platzbedarf. Bei all diesen Entwicklungen sollte nicht vergessen werden, da auch traditionellen Bausteinen, wie EPROM und Register eine ungeahnte Funktionalitt bei relativ geringem Entwicklungsaufwand zu entlocken ist, die auch in der Mikroprogrammierung von Befehlsstzen in CPUs ihre Anwendung findet. Folgender Artikel soll als Anregung fr eine Laborbung dienen. Literatur: ADIM-Skriptum "Digitaltechnik" von Dan Jakubowski.

KOMBINATORISCHE LOGIK
ohne Takt, Verknpfung unabhngig vom Vorzustand, Realisierung: 
l Mit Gattern (nach Karnaugh): Aufwendig, unflexibel. Nur fr einfache Verknpfungen sinnvoll.
l Mit EPROM: Ein EPROM kann auch als bersetzungstabelle betrachtet werden. Damit knnen 8beliebige Verknpfungen (binre Funktionen) realisiert werden, die sonst eine Vielzahl von Gattern bentigen wrden.
Beispiel:  Codewandler BCD --> 7-Segment
   auf   Ŀ                              a     0 ĴA14      D7> a  (Dezimalpunkt)        oder   ..       D6> b                   f     b     1 Ĵ..       D5> c                               ĴA4 EPROM D4> d                         D >ĴA3 27256 D3> e                   e  g  c   C >ĴA2 (32k) D2> f                            B >ĴA1       D1> g                         DP   A >ĴA0       D0> DP                      d              weitere Anschlsse: /CE = 0   (Chip Enable)                        /OE = 0   (Output Enable)                        Vpp = +5V (Eingang fr                                    Programmierspannung)                        Vcc = +5V (Versorgung)                        GND = 0   (Ground)
Vereinbarung fr die Eingangszustnde 10..15: Nur der Dezimalpunkt soll leuchten.
HEX     DEZ    beliebig   Eingnge              Ausgnge            HEXAdresse        Ergnz.   D  C  B  A     a  b  c  d    e  f  g  DP   Daten                  0000      0     0....0   0  0  0  0     1  1  1  1    1  1  0  0    FC0001      1     0....0   0  0  0  1     0  1  1  0    0  0  0  0    600002      2     0....0   0  0  1  0     1  1  0  1    1  0  1  0    DA0003      3     0....0   0  0  1  1     1  1  1  1    0  0  1  0    F20004      4     .    .   0  1  0  0     0  1  1  0    0  1  1  0    660005      5     .    .   0  1  0  1     1  0  1  1    0  1  1  0    B60006      6     .    .   0  1  1  0     1  0  1  1    1  1  1  0    BE0007      7     .    .   0  1  1  1     1  1  1  0    0  0  0  0    E00008      8     .    .   1  0  0  0     1  1  1  1    1  1  1  0    FE0009      9     .    .   1  0  0  1     1  1  1  1    0  1  1  0    F6000A     10     .    .   1  0  1  0     0  0  0  0    0  0  0  1    01000B     11     .    .   1  0  1  1     0  0  0  0    0  0  0  1    01000C     12     .    .   1  1  0  0     0  0  0  0    0  0  0  1    01000D     13     .    .   1  1  0  1     0  0  0  0    0  0  0  1    01000E     14     .    .   1  1  1  0     0  0  0  0    0  0  0  1    01000F     15     0....0   1  1  1  1     0  0  0  0    0  0  0  1    01
HEX             A14..A4  A3 A2 A1 A0    D7 D6 D5 D4 D3 D2 D1 D0     HEX                         Adresse                 Daten
Der Adrebereich des EPROMs wird nur zu einem kleinen Teil ausgentzt! --> "Paging" mittels A4..A14: Jeder Laborgruppe wird eine "Speicherseite" zur Verfgung gestellt. Das EPROM mu dadurch nicht nach jeder bung gelscht werden.
                                         A14..Page..A4  A3..A0
Z.B. Gruppe 1:  Hex: 0000..000F  Binr:  000 0000 0000   xxxx     Gruppe 2:       0010..001F          000 0000 0001   xxxx     Gruppe 3:       0020..002F          000 0000 0010   xxxx

SEQUENTIELLE LOGIK
mit Takt, alle Stufen schalten synchron, Ausgangszustnde von Eingngen und Vorgeschichte abhngig; mit speichernden Bauteilen, z.B. Flip-Flops), "Zustandsvariable" im Inneren der Schaltung speichern die Vorgeschichte.
Realisierung:
l Mit JK-Flip-Flops: Aufwendig, unflexibel. Nur fr einfache Schaltwerke sinnvoll.
l Mit Mikrocontroller: Hoher Zeitaufwand fr Software, sehr flexibel. Fr "groe" Anwendungen gnstig.
l Mit EPROM + Latch: Rel. geringer Aufwand, rel. flexibel. Fr mittelgroe Anwendungen gnstig.
1) BEISPIEL1 mit 1 Eingang:  Ampelsteuerung: Beim Drcken einer Taste soll die Ampel weitergeschaltet werden:  Rot - Gelb - Grn - Gelb - Rot - usw.
1.Mglichkeit:
         Ŀ          Ŀ          Ŀ         Grn >ĴGelb >Ĵ Rot               <Ĵ     <Ĵ                                  
bergang von Gelb nicht eindeutig! --> 2 verschied. Gelb-Zustnde notwendig:
(1) Anzahl der Zustnde: 4 (mit Power-On-Zustand = Rot)
(2) bergangsdiagramm:
                   0<  Power-On                     <            1        1         >Ĵ Rot >Ŀ                                  0  Ŀ           Ŀ <ĴGelb2                  Gelb1Ŀ Ĵ            0>            >                        0              1   Ŀ     1           <ĴGrn <                                           
(3) Codierung:   4 Zustnde --> 2 Bit erforderlich (Z1,Z0)
bergangstabelle:alter Zustand (vor Taktimpuls)    neuer Zustand (nach Taktimpuls)         Eingang Variable                 Ergnz.   Var.  Ausgnge  HEXNr.      Taster   Z1  Z0        Nr.       x  x  x   Z1 Z0 Ro Ge Gr  Daten0. Rot     0      0   0   --->  0. Rot    0  0  0   0  0  1  0  0    041. Gelb1   0      0   1   --->  1. Gelb1         0  1  0  1  0    0A2. Grn    0      1   0   --->  2. Grn          1  0  0  0  1    113. Gelb2   0      1   1   --->  3. Gelb2  bel.auf   1  1  0  1  0    1A0. Rot     1      0   0   --->  1. Gelb1   8 Bit    0  1  0  1  0    0A1. Gelb1   1      0   1   --->  2. Grn   ergnzen  1  0  0  0  1    112. Grn    1      1   0   --->  3. Gelb2         1  1  0  1  0    1A3. Gelb2   1      1   1   --->  0. Rot    0  0  0   0  0  1  0  0    04           A2     A1  A0                  D7 D6 D5  D4 D3 D2 D1 D0           Adreleitungen                 Datenleitungen           A14..A3 auf 0 oder 1 legen --> "Paging"
(4) Schaltung
                                  Takt              Ŀ       Ŀ        auf ĴA14                >ĴCLK                   0 Ĵ..          D7      ĴD7        Q7       oder  ..          ..      Ĵ..        ..          1  ..  EPROM   D4>ĴD4 LATCH  Q4Z1ĿEingang     ĴA3  27256   D3>ĴD3 74273  Q3Z0Ŀ      AusgngeTaster>ĴA2  (32k)   D2>ĴD2        Q2> Ro (Rot)          ĴA1          D1>ĴD1        Q1> Ge (Gelb)           ĴA0          D0>ĴD0        Q0> Gr (Grn)                                    <           <  Nachteil: Bei lngerem Drcken der Taste wird nchster Zustand            zu schnell bersprungen (bei schnellem Takt)!
2.Mglichkeit (besser):
(1) Anzahl der Zustnde: 8 (mit Power-On-Zustand = Rot)
(2) bergangsdiagramm:
                    <1         <0                                            1     Ŀ   0  Ŀ   1         >Ĵ Rot >Ĵ Rot >Ŀ                                          0  Ŀ              Ŀ <ĴGelb                             Gelb Ŀ Ĵ                                      >                                    1       0 ^                                  v 0   1  Ŀ                            Ŀ <ĴGelb                             Gelb Ŀ Ĵ           0>         1>          >                                0              1  Ŀ   0  Ŀ   1           <ĴGrn <ĴGrn <                                                          
Taste kann beliebig lang gedrckt werden, Takt beliebig schnell.(Voraussetzung fr korrekte Funktion: Entprellte Taste!)
(3) Codierung:
(4) Schaltung:
3. Mglichkeit: (am besten)
Bei diesem Beispiel ist es am einfachsten, den Taster auf den Takteingang des Latch zu legen, weil immer nur gleichmig weitergeschaltet werden soll. Das Beispiel ist dann wie BEISPIEL2 zu lsen (Zhler). 
2) BEISPIEL2 mit keinem Eingang:  Zhler
Gewnschte Zhlfolge:  2-4-6-8-10-12-1-3-5-7-9-11-von vorneBei den Zhlerstnden 10 und 11 zustzlich ein Ausgangsimpuls gewnscht.
(1) Anzahl der Zustnde: 12 + 1 (Power-On-Zustand)
Power-On-Zustand (=Zustand nach dem Einschalten) mu immer mit 0000 0000 codiert werden, weil Latch bei Reset auf 0000 0000 zurckgesetzt wird!
4 Zustandsvariable ntig (= max. 24 =16 Zustnde)
(2) bergangsdiagramm:
Ŀ    Ŀ    Ŀ    Ŀ    Ŀ    Ŀ    Ŀ 0.>Ĵ 2.>Ĵ 4.>Ĵ 6.>Ĵ 8.>Ĵ10.>Ĵ12. ZustandNr. 0      0      0      0      0      1      0  Ausgang                        Power-On                                               (Reset)    ^                                            v         Ŀ    Ŀ    Ŀ    Ŀ    Ŀ    Ŀ         11.<Ĵ 9.<Ĵ 7.<Ĵ 5.<Ĵ 3.<Ĵ 1.          1      0      0      0      0      0                              
(3) Codierung der Zustnde:
alter Zustand (vor Taktimpuls)     neuer Zustand (nach Taktimpuls)      beliebige     Zustandsvar.      belieb.  Ausg. Zustandsvar.    Nr.   Ergnzung     Z3 Z2 Z1 Z0   Nr. Ergnz.   A    Z3 Z2 Z1 Z0     Hex                 0.                 0  0  0  0     2.  0 0 0    0    0  0  1  0      02 1.                 0  0  0  1     3.  0 0 0    0    0  0  1  1      03 2.                 0  0  1  0     4.  0 0 0    0    0  1  0  0      04 3.                 0  0  1  1     5.  0 0 0    0    0  1  0  1      05                                  4.                 0  1  0  0     6.  0 0 0    0    0  1  1  0      06 5.                 0  1  0  1     7.  0 0 0    0    0  1  1  1      07 6.                 0  1  1  0     8.  0 0 0    0    1  0  0  0      08 7.                 0  1  1  1     9.  0 0 0    0    1  0  0  1      09                                  8.                 1  0  0  0    10.  0 0 0    1    1  0  1  0      1A 9.                 1  0  0  1    11.  usw.     1    1  0  1  1      1B10.                 1  0  1  0    12.           0    1  1  0  0      0C11.                 1  0  1  1     2.           0    0  0  1  0      02                                 12.                 1  1  0  0     1.           0    0  0  0  1      0113.                 1  1  0  1      treten                            14.                 1  1  1  0      nicht                             15.                 1  1  1  1      auf                                                                     A14......A4    A3 A2 A1 A0        D7..D5   D4   D3 D2 D1 D0     Hex              Adressen                          Daten fr EPROM
(4) Schaltung:
        alter                 neuer                  Zustand               Zustand                                                          Ŀ  TaktĿ Reset               ĴA14           >CLK    <               Ĵ..                                   Ĵ..           v                   ĴA7       D7>Ĵ       Hier           ĴA6       D6>Ĵ       kein           ĴA5 EPROM D5>Ĵ Latch   A AusgangEingang     v   ĴA4 27256 D4>Ĵ 74273 >         ĴA3 (32k) D3>Ĵ       Z3          ĴA2       D2>Ĵ       Z2ĳZustands-  ĴA1       D1>Ĵ       Z1ĳĳvariable    ĴA0       D0>Ĵ       Z0ĳĳĳ                                      <              <            <          <
EPROM: z.B. 27256 (32kx8 Bit)Latch: z.B. 74273 (8 Bit D-Flip-Flop)     weitere Anschlsse:       /CE = 0   (Chip Enable)       /OE = 0   (Output Enable)       Vpp = +5V (Anschlu fr Programmierspannung)       Vcc = +5V (pos. Versorgung)       Vss = 0V  (neg. Versorgung, Ground)
Erweiterung:
Werden mehr als 8 Ausgnge bentigt, so knnen mehrere EPROMs adressenmig (und steuermig) parallel geschaltet werden:
                          Ŀ            Ĵ               Ŀ                                  Ĵ       D15                           EPROM                                                        Latch  Daten                 Ĵ         Ĵ       ..                  Ĵ         Ĵ       ..                   Ĵ         Ĵ       D8                                                  ĿA14Ĵ               Ŀ                                Ĵ       D7   Adressen              EPROM         Latch                                               Daten A2Ĵ         Ĵ       .. A1Ĵ         Ĵ       .. A0Ĵ         Ĵ       D0                                      
BEISPIEL3 mit 2 Eingngen: Leerpumpen eines Behlters mit 2 Pumpen, 2 Fllstandsmelder M1 und M2, 2 Pumpen P1, P2
               M1 M2       A      1  1 -> 2 Pumpen einM1 - - - - --------------------------------       B      0  1 -> 1 oder 2 Pumpen ein                      (Hysteresebereich)M2 - - - - --------------------------------       C      0  0 -> 1 Pumpe ein (abwechselnd P1 oder P2)   --------------------------------                1  0 -> Fehler (sicherheitshalber 2 Pumpen)
bergangsdiagramm:
Symbolische Darstellung der Zustnde:                                   Eingangs-                  Ŀ     bedingung      Zustands-Nr.   Nr.   >         Ausgnge P1,P2,ERR      M1,M2                  
RESET (POWER-ON-Zustand) mu immer bei 000.. starten, weil Latch auf 0000 0000 zurckgesetzt wird!
                        RESET                                                   A      Ŀ      B,C         <Ĵ  0. >Ŀ              11       000      01,00       A,B Ŀ                      Ŀ B,C <Ĵ  1.                        A      2. >Ŀ  Ĵ 110 <Ĵ 100  11,01                            01,00                        v Fehler                 C v  v Fehler        10      Fehler v        00    10                        10                         Ŀ                        Ĵ  5.             Ĵ 111 Ŀ                                                                                         ^ Fehler               Fehler ^  ^ C           10                       10     B,C     A                      Ŀ A,B <Ĵ  3. >Ĵ  4. >Ŀ  Ĵ 010    11                       110  01,00       > <Ŀ       11,01                    immer   immer                 Ŀ       Ŀ          nicht    6.          7.     auftretende   111         111        Zustnde         
Beheben eines Fehlers (Ausstieg aus Zustand 5.) nur durch RESET mglich.
Codierung der Zustnde:
   6 Zustnde (0..5) --> 3 Zustandsvariable ntig.
                   Ŀ  Takt Ŀ Reset                  ĴA14            >CLK    <                  Ĵ..                                          Ĵ..                                     ĴA7       D7>Ĵ                         ĴA6       D6>Ĵ                         ĴA5 EPROM D5>Ĵ Latch > P1Eingnge M1 >ĴA4 27256 D4>Ĵ 74273 > P2            M2 >ĴA3 (32k) D3>Ĵ       > ERR             ĴA2       D2>Ĵ       Z2ĿZustandsvar.  ĴA1       D1>Ĵ       Z1Ŀ                ĴA0       D0>Ĵ       Z0                                             <                <              <
alter Zustand (vor Taktimpuls)   neuer Zustand (nach Taktimpuls)    belieb. Eingnge Zustandsvar.    belieb.  Ausgnge   Zustandsvar.  Nr. Ergnz.  M1 M2   Z2 Z1 Z0    Nr. Ergnz.  P1 P2 ERR  Z2 Z1 Z0    Hex             0.           0  0    0  0  0     2.    0  0   1  0  0    0  1  0     221.           0  0    0  0  1     3.    0  0   0  1  0    0  1  1     132.           0  0    0  1  0     2.    0  0   1  0  0    0  1  0     223.           0  0    0  1  1     3.    0  0   0  1  0    0  1  1     134.           0  0    1  0  0     2.    0  0   1  0  0    0  1  0     225.           0  0    1  0  1     5.    0  0   1  1  1    1  0  1     3D6.           0  0    1  1  0     5.    0  0   1  1  1    1  0  1     3D7.           0  0    1  1  1     5.    0  0   1  1  1    1  0  1     3D0.           0  1    0  0  0     2.    0  0   1  0  0    0  1  0     221.           0  1    0  0  1     1.    0  0   1  1  0    0  0  1     312.           0  1    0  1  0     2.    0  0   1  0  0    0  1  0     223.           0  1    0  1  1     3.    0  0   0  1  0    0  1  1     134.           0  1    1  0  0     4.    0  0   1  1  0    1  0  0     345.           0  1    1  0  1     5.    0  0   1  1  1    1  0  1     3D6.           0  1    1  1  0     5.    0  0   1  1  1    1  0  1     3D7.           0  1    1  1  1     5.    0  0   1  1  1    1  0  1     3D0.           1  0    0  0  0     5.    usw.   1  1  1    1  0  1    usw.1.           1  0    0  0  1     5.           1  1  1    1  0  12.           1  0    0  1  0     5.           1  1  1    1  0  13.           1  0    0  1  1     5.           1  1  1    1  0  14.           1  0    1  0  0     5.           1  1  1    1  0  15.           1  0    1  0  1     5.           1  1  1    1  0  16.           1  0    1  1  0     5.           1  1  1    1  0  17.           1  0    1  1  1     5.           1  1  1    1  0  10.           1  1    0  0  0     1.           1  1  0    0  0  11.           1  1    0  0  1     1.           1  1  0    0  0  12.           1  1    0  1  0     1.           1  1  0    0  0  13.           1  1    0  1  1     4.           1  1  0    1  0  04.           1  1    1  0  0     4.           1  1  0    1  0  05.           1  1    1  0  1     5.           1  1  1    1  0  16.           1  1    1  1  0     5.           1  1  1    1  0  17.           1  1    1  1  1     5.           1  1  1    1  0  1   A11...A5  A4 A3   A2 A1 A0           D7 D6  D5 D4 D3   D2 D1 D0     Hex            Adressen                            Daten
BEISPIELE fr Digitale Schaltwerke:
A) Kombinatorische Logik (Verknpfung, ohne Takt):
Codeumsetzer HEX --> 7-Segment	Codeumsetzer BCD --> Leuchtbalken (8 Leuchtdioden)
B) Sequentielle Logik (Steuerung, mit Takt, synchron):
Realisierung:  a) mit JK-Flip-Flops  b) mit EPROM + Latch.
Beispiele mit keinem Eingang:
Allgemeiner Zhler, z.B.   a) 2-4-6-8-10-12-1-3-5-7-9-11-  b) 0-1-2-3-4-4-3-2-1-0-  c) 0-1-2-1-2-3-2-3-4-3-4-5-usw. ("Pilgerzhler")  d) Modulo-N-Zhler, Zustnde beliebig codieren.
Zhler mit einschrittigem Code:  als Frequenzteiler        a) Binrzhler  (0..15)        :10 mit symm. Ausgangsimpuls:           b) Dezimalzhler (0..9)     0 000                       0 000     0 001                       0 001     0 011                       0 010     0 010                       0 011     0 110                       0 100     0 111 Ŀ     0 101 Ŀ Bildungs-        1 000     0 100 Ŀ gesetz           1 001                              1 010     1 100 ٳ                  1 011     1 101 ٳ                  1 100     1 111      1 110     1 010     1 011     1 001     1 000
Beispiele mit 1 Eingang
 Ampelsteuerung mit 1 Taste (Rot-Gelb-Grn-Gelb-Rot-) Taste 3x drcken gibt Ausgangsimpuls
Beispiele mit 2 Eingngen
 2 Tasten, Tastenfolge T1-T1-T2-T1-T2 erkennen     (dazwischen Tasten auslassen) Behlter leerpumpen (2 Wasserstandsmelder)     a) mit 1 Pumpe     b) mit 2 Pumpen Ampelsteuerung mit 2 Tasten    (1 schaltet alle Ampeln auf Rot,      Straenbahn fhrt quer ber Kreuzung)
Beispiele mit mehr Eingngen
 Erkennen der Bewegungsrichtung und der Objektgre:   Sensoren (Lichtschranken):                  Objekte verschied. Gre:       -->                                   -->                                   --> Nummernschlo (Codeworterkennung):   Zifferntasten + 1 Lschtaste
Ausgnge fr "Eingabe fertig", "Eingabe richtig", "Alarm"Nach 3-maliger falscher Eingabe soll Alarm ausgelst werden.
XILINX, Teil 3
Klaus Peter ECKL, NT, TGM
MESSWERTERFASSUNG	PCL-812-LAB-Karte
PCL-812-LAB-Karte	MESSWERTERFASSUNG
Die PCL-812 LAB-Karte
Dieter REIERMANN, NT, TGM
Seit einigen Jahren ist unsere Schule mit PC-AD/DA Wandlerkarten ausgerstet. Die Zusamenstellung der Eigenschaften und Softwarefeatures soll dem Leser einen Eindruck von den Anwendungsmglichkeiten vermitteln. Darber hinaus sollte aber  das sehr umfangreiche und genaue (englischsprachige) Manual studiert werden. 

Im Laborbetrieb ist  ein Schutz fr analoge und digitale I/Os dringend zu empfehlen. Fr niedrige Frequenzen gengt ein Schutz mit schnellen Zenerdioden. Wenn Spannungen mit hohen Frequenzen (sinnvoll bis etwa 10 kHz) eingelesen werden, mssen die Kapazitten der Schutzschaltung kompensiert werden.
Leider gibt es bei Advantech, dem Hersteller der PCLAB-Cards, keine geeignete Schutzkarte.
ADC
Eigenschaften
m	16 (nicht differentielle) Analog-Eingnge mit 12 Bit ADC
m	AD-Umwandlungsrate bis 30 kSamples/s 
m	Eingangsspannungsbereiche +/-1V, +/-2V,+/-5V, +/-10V
m	Genauigkeit: 0.015% des Ablesewertes +/- 1 Bit
3 Triggermglichkeiten fr den ADC
m	Software Trigger
m	Vom eingebauten Timer (8253) abgeleiteter Trigger (bis 0.5MHz)
m	Von externem Triggerpuls abgeleiteter Trigger
3 Mglichkeiten, die Daten in den PC-Speicher zu bertragen
m	Vom eigenen Programm her (I/O)
m	Interruptgesteuert 
m	Mit Hilfe der DMA
DAC
12-Bit multiplizierende DA-Wandler mit -5V+/-0.05V oder externer Referenzspannung (maximal +/-10V), mindestens 30us Umwandlungszeit. Linearitt: +/-0.5 Bit.
DIGITAL-IO
16 TTL-Outputs16 TTL-Inputs 
TIMER
Timer: 8253, 2 Kanle an 2MHz, 1 Kanal vollkommen frei fr den Bentzer. Kanal 1 und 2 knnen Pulsraten von 35 Mnuten pro Puls bis 2 Pulse pro Mikrosekunde erzeugen.
Anschlsse
Die PCL812 stellt ber die rckwrtigen Anschlustecker CN1 und CN2 (2 40 polige 2 reihige Stiftleistenstecker im Rasterabstand 1) insgesamt 16 AD-Eingnge und 2 DA-Ausgnge, dazu 2 Ausgnge fr die Referenzspannung (Vref) zur Verfgung (siehe Abb.). Die Steckstifte mit den geraden Nummern (rechte Reihen) sind alle an Massepotential (Analog Ground) angeschlossen. Weitere 3 Stecker der gleichen Bauart finden sich direkt auf der Platine. Auf CN3 gibt es 16 TTL-Ausgnge, sowie +5V, +12V und Digital Ground. CN4 bietet 16 TTL-Inputs an und ebenso +5V, +12V und 2 Dig. Ground Anschlsse. CN5 ist fr die Timer-Funktion zustndig. Der eingebaute 8253 Counter-Timer ist mit den wichtigsten Anschlssen herausgefhrt .
Grenzdaten der Analogeingnge:           +/-30VGrenzdaten der Digitaleingnge:          TTL-kompatibel       
Connector 1 (CN1) Analog Input        Connector 2 (CN2) Analog Input/Output             Ŀ                            ĿA/D    0      1     2       A.GND   A/D   10      1     2      A.GNDA/D    1      3     4       A.GND   A/D   11      3     4      A.GNDA/D    2      5     6       A.GND   A/D   12      5     6      A.GNDA/D    3      7     8       A.GND   A/D   13      7     8      A.GNDA/D    4      9    10       A.GND   A/D   14      9    10      A.GNDA/D    5     11    12       A.GND   A/D   15     11    12      A.GNDA/D    6     13    14       A.GND   D/A    1     13    14      A.GNDA/D    7     15    16       A.GND   D/A    2     15    16      A.GNDA/D    8     17    18       A.GND   V.REF  1     17    18      A.GNDA/D    9     19    20       A.GND   V.REF  2     19    20      A.GND                                         
Connector 3 (CN3) Digital Output       Connector 4 (CN4) Digital Input             Ŀ                            ĿD/O    0      1     2       D/O  1  D/I    0      1     2      D/I  1  D/O    2      3     4       D/O  3  D/I    2      3     4      D/I  3  D/O    4      5     6       D/O  5  D/I    4      5     6      D/I  5  D/O    6      7     8       D/O  7  D/I    6      7     8      D/I  7  D/O    8      9    10       D/O  9  D/I    8      9    10      D/I  9  D/O   10     11    12       D/O 11  D/I   10     11    12      D/I 11  D/O   12     13    14       D/O 13  D/I   12     13    14      D/I 13  D/O   14     15    16       D/O 15  D/I   14     15    16      D/I 15  D.GND        17    18       D.GND   D.GND        17    18      D.GND   + 5V         19    20       + 12V   + 5V         19    20      + 12V                                                          
Connector 5 (CN5) Counter               Ŀ              EX.TRIG       1     2       DRDY          3     4       2 MHz         5     6       CTR1 GATE              7     8       CTR0 CLK               9    10       CTR0 OUT              11    12       CTR0 GATE             13    14       CTR1 OUT              15    16       D.GND        17    18       D.GND+ 5V         19    20                                    
Erstinstallation
Im allgemeinen kann die Fabrikseinstellung der I/O-Adresse durch  Switch 1/1-6 beibehalten werden. Prinzipiell sind Basis-I/O-Adressen von 200H bis 3F0H whlbar.  Die Karte kann ber Switch 1/7 und 8 mit 0 - 3 Wait-States versehen werden. Der Eingangsspannungsbereich kann mit Switch 2/1-5 eingestellt werden, DMA-und Triggerauswahl gehen ber Jumper.  Interrupt-Levels, der Takt fr den User-Timer-Cannel (intern oder extern) und die Referenzspannungsauswahl intern oder extern werden ebenso per Jumper eingestellt.
berprfung durch das Testprogramm
Das mitgelieferte Programm PCLSTEST.EXE zeigt die momentane Situation an den Eingngen und Ausgngen der Karte. Nach Auswahl des Kartentyps und des Spannungsbereiches kann mengefhrt die Spannung an den DA-Ausgngen eingestellt werden. Wenn ein DA-Ausgang oder die Referenzspannung mit einem der AD-Eingnge verbunden wird, wird der entsprechende Spannungswert am Bildschirm aufscheinen. 
Software
Die Karte wird mit 3 Disketten geliefert. Die Utility-Diskette bringt ein Demoprogramm, ein Kalibrierprogramm und Assemblertreiber fr BASIC und Quick-BASIC. Auf zwei weiteren Disketten stehen Treiber fr C- und Pascal-Programme zur Verfgung. 
Grundstzlich kommuniziert die Karte ber Kontroll- und Datenregister mit der User-Software. Sie sind durch Folgeadressen der Basisadresse, die durch Switch 1 gewhlt wird, ansprechbar. AD-, DA-Wandler, Timer/Counter, Dig.I/O haben so ihre Portadressen und sind lesbar und/oder beschreibbar. Ein Register dient der Auswahl eines der 12 AD-Eingnge, das PCL-812-Kontrollregister enthlt 3 Bit, die jedoch in  Abhngigkeit von der gewhlten Triggerart unterschiedliche Bedeutung haben.
Location           Read                WriteBase + 0           Counter 0           Counter 0     + 1           Counter 1           Counter 1     + 2           Counter 2           Counter 2     + 3           N/U                 Counter control     + 4           A/D low byte        CH1 D/A low byte     + 5           A/D high byte       CH1 D/A high byte     + 6           D/I low byte        CH2 D/A low byte     + 7           D/I high byte       CH2 D/A high byte     + 8           N/U                 Clear Interrupt request     + 9           N/U                 N/U     +10           N/U                 MUX scan control     +11           N/U                 PCL-812 control     +12           N/U                 software A/D trigger     +13           N/U                 D/O low byte     +14           N/U                 D/O high byte     +15           N/UN/U...not used
Wie mu ein AD-Treiberprogramm aufgebaut sein?
Wenn die mitgelieferten Hochsprachen-Treiber nicht vewendet werden knnen, sollte ein Assemblerprogramm etwa so aufgebaut sein:
m	Auswahl des Kanals (MUX-SCAN-REG)
m	Timing festlegen (CONTROL-REG)
m	Warten auf "ADC-fertig" (EOC) im ADC   
m	Daten aus den ADC-Input-Registern lesen
m	Umwandlung aus dem DAC-Format in eine 11 Bit-Integer-Zahl mit Vorzeichen
Die mitgelieferten Treiberroutinen fr C sind als Funktionen definiert. Die Funktionsnr. , ein Integer-Array mit 5 Elementen und  2 Integer-Arrays mit beliebig vielen Elementen werden als Parameter bergeben. Die Integer-Funktion gibt den Fehlerstatus zurck. Die Funktionen sind:
0	Initialisierung
1	AD-Kanal-Scan-Bereich (Von Start-Kanal bis Stop-Kanal)
2	Ungltig
3	AD-Umwandlung durchfhren 
4	Mehrere AD-Umwandlungen durchfhren(programmgesteuert)
5	Mehrere AD-Umwandlungen durchfhren(interruptgest.) 	
6	Mehrere AD-Umwandlungen durchfhren (DMA-gesteuert)
7	Beenden von Interrupt- oder DMA-Funktionen
8	Status von Interrupt- oder DMA-Funktionen
9	Speicherinhalt in Array-Variable laden
10	8253-Counter-0 Betriebsart setzen  
11	Schreibe Counter-0 Daten
12	Lese Counter-0 Daten
13,14	Reserviert
15	Schreibe zu einem der 2 DMA-Kanle
16	Schreibe zu beiden DMA-Kanlen
17	Counter 1 und Counter 2 einstellen
18,19,20	Reserviert
21	Digital Output
22	Digital Input	
Ein Beispiel fr die Ansteuerung dieser Karte in C ist dem mitgelieferten Software-Paket entnommen. Ein weiteres Beispiel ist im folgenden Beitrag ber Simulation von A/D-Wandlern enthalten. 

/************************************************************************  Program  : DEMO01.C                                               **  Revision : A2                                                     **  Date     : 07/07/89                         Advantech Co., Ltd.   ************************************************************************/#include <dos.h>main(){        int data[10000];        int port,i,high_byte,low_byte,dummy,n;        int ch,start,stp;        char y;clrscr();printf("********************************************************\n");printf("* PROGRAM : DEMO01.C                                   *\n");printf("* program acquires data by accessing the I/O registers *\n");printf("* directly and it does not use PCL-812 drivers         *\n");printf("********************************************************\n");printf("\n");printf("PCL-812 jumper setting as following: \n");printf("I/O PORT BASE ADDRESS (SW1): HEX 220 \n");printf("TRIGGER SOURCE (JP1)       : INTERNAL\n\n");printf("I.R.Q. LEVEL (JP4)         : X \n");printf("Is the setting correct ?(Y/N) ");y=getch();printf("\n\n");if ((y != 'Y') && (y != 'y' ))  {    printf("Set the PCL-812 card to correct configuration before \n");    printf("running this program.\n");    exit(0);  }/* *********** STEP1: SET TRIGGER PACER RATE TO 1KHZ ************** *//* **** RATE=2MHz/(DIVISOR1*DIVISOR2)= 2000000/(100*20)    ******** */        port=0x220;              /* get base address */        outportb(port+11,0);     /* disable all of trig modes */             /* program 8253 in mode 2 */        outportb(port+3,0x74);   /* select CTR1,R/W LSB first then MSB */        outportb(port+1,100);    /* CTR1 division 100 low byte */        outportb(port+1,0);      /* CTR1 high byte */        outportb(port+3,0xb4);   /* select CTR2,R/W LSB first then MSB */        outportb(port+2,20);     /* CTR2 division 20 low byte */        outportb(port+2,0);      /* CTR2 high byte *//* ********* STEP 2: SET SCAN CHANNEL ******************************** */        printf("START CHANNEL NUMBER <0...15>: ");        scanf("%d",&start);        printf("STOP  CHANNEL NUMBER <0...15>: ");        scanf("%d",&stp);/* ******** STEP 3: IMPLEMENT PACER TRIG & PROGRAM TRANSFER ********** */        outportb(port+11,6);   /* select pacer trig & program transfer */        inportb(port+4);       /* clear DRDY */        printf("NUMBER OF CONVERSIONS ? <0 -- 10000>");        scanf("%d",&n);        ch=start;        for (i=0;i<n;i++)           /* get n data */        {          outportb(port+10,ch);     /* select A/D channel  */          delay(10);          do {              high_byte=inportb(port+5);              } while (high_byte > 15 );          low_byte=inportb(port+4);          data[i]=high_byte*256+low_byte-2048;  /* A/D data into array */          if (stp > ch)             ch=ch+1;             else             ch=start;        }        outportb(port+11,0);    /* disable all of trig modes */        ch=start;        for (i=0;i<n;i++)     /* display data */        {          printf("\ni=%d ch=%4d dat=%5d",i,ch,data[i]);          if (stp > ch)            ch=ch+1;            else            ch=start;        }        printf("\n");}
MESSWERTERFASSUNG	Simulation von AD-Wandlern
Simulation von AD-Wandlern	MESSWERTERFASSUNG
Laborbung ADC
Franz FIALA, NT, TGM	DSK-234:\ADC\*.*
Moderne AD-Wandler zeigen uns ihre Funktion eigentlich nicht. Wir wissen, wie schnell sie eine Konversion ausfhren und auch nach welchem Verfahren sie arbeiten; der eigentliche Umsetzvorgang ist aber im allgemeinen metechnisch nicht darstellbar, wir beschrnken uns auf eine Beschreibung der Vorgnge. 

Es ist aber didaktisch sicherlich von einigem Wert, wenn Begriffe wie Auflsung, Umsetzzeit, Wirkung eines Abtasters, Aliasingfrequenz, Strfrequenzunterdrckung experimentell darstellbar sind. Dieser einfache Meaufbau ermglich gemeinsam mit einem PC und einer AD/DA-Wandlerkarte im Rahmen einer Laborbung oder auch nur zu Demonstration im Physiksaal die oszillografische, qualitative und vergleichende Darstellung des Verhaltens verschiedener AD-Wandlerarten. Dieser Beitrag beschreibt eher die programmtechnischen als metechnischen Probleme dieser Simulation. 

Meaufbau
Das Ziel dieser Laborbung ist die Darstellung der Vorgnge in verschiedenen Analog-Digitalwandlern durch Simulation mit einer AD/DA-Wandlerkarte im PC. Ein Funktionsgenerator dient als Gleich- und Wechselspannungsquelle, Kurverform und Frequenz werden nach Bedarf eingestellt. Die Meergebnisse werden in den zwei Kanlen eines Speicheroszilloskops aufgezeichnet und ber dessen seriellen Ausgang als Plot-Datei im HPGL-Format im PC gespeichert und in ein Protokoll als Grafikdatei eingefgt. 
ͻ            COM1 <Ŀ                                ͹      ͻ     ͻ                                                                                       Speicher-            Funktions-         PC                 Oszilloskop           Generator                                                                                        CH1       CH2          sin/dre/re/=͹      ͼ     ͼ  AD/DA-Wandler A<                D>              ͼ
Programmablauf
Wenn der PC zum Simulieren der AD-Wandler und zum Empfangen der HPGL-Daten derselbe sein mu, ist es zweckmig die Bearbeitungshandgriffe in einem Ablaufdiagramm darzustellen:
                                          ͻ                                                                                               (1)                                                            DOS                                                                                                                                                              ͼ                                                                                           ALT-X ^ v PCPLUSTD                                                          (3)                  (2)                   ͻ        ͻ        ͻ             ESC                EXIT              ALT-V           >Ķ           >Ķ           >List    ADC                DOS                DUE               <Ķ           <Ķ  Procomm  >Edit             ADC               ALT-F4             ALT-Aͼ        ͼ        ͼ
Es ist am einfachsten, aus DOS zuerst in das Datenbertragsprogramm einzusteigen (1), und aus diesem temporr mit ALT-F4 ins DOS zurckzukehren (2) und dann das Simulationsprogramm ADC aufzurufen (3). Nach Speicherung des Bildes im Speicheroszilloskop kehrt man mit ESC aus dem ADC-Programm ins DOS zurck und von dort mit EXIT ins Datenbertragungsprogramm, bei dem man mit PgDn die Datenbertragung vom Oszilloskop einleitet. Die Tastenfunktionen von PCPLUS-V1.0 (Public-Domain) finden Sie u.a. in TGM-TAB-013. 
Die Verbindung zwischen Oszilloskop und PC mu individuell, je nach Steckerbelegung ausgekreuzt werden. Im Idealfall gengt ein handelsbliches Null-Modem, bentzt das Oszilloskop aber fr den Handshake eine abweichende Leitung, mu man mit einer Auskreuzbox experimentieren. Wichtig ist in jedem Fall, da das Datenbertragungsprogramm in der Lage sein mu, den Datenstrom vom Oszilloskop unterbrechen zu knnen. Dazu sind zwei Verfahren gebruchlich: Hardware-Handshake ber das RTS/CTS-Leitungspaar oder Softwarehandshake ber die Zeichen XON/XOFF(^Q/^S). Auerdem ist zu beachten, da das Oszilloskop mglicherweise die Daten nur dann zu schicken bereit ist, wenn es irgendeine Leitung an der Schnittstelle aktiviert sieht. Hat mann das alles und auch die Baudrate/Stop-Bit/Paritt eingestellt, kann nichts mehr schiefgehen. 
Programmbedienung 
Das einfachste, mengesteuerte Programm bietet scrollend eine Auswahl an und fordert vom Benutzer eine Eigabe. Unschn dabei ist, da der Bildaufbau lediglich zur Darstellung der Vorgeschichte dient und immer ein anderer ist. Die bersichtlichkeit geht dabei verloren. 
Die bessere Variante feststehender Mens, eventuell mit Mausbedienung, erfordert einen erheblichen Programmaufwand, der das eigentliche Problem an Umfang oft bertrifft. 
Bei der Steuerung des ADC-Simulators wurde ein Mittelweg zwischen scrollendem Bildinhalt und feststehendem Men beschritten. Das erklrende Bildschirmbild steht fest und wird in einer editierbaren ASCII-Datei abgelegt. Der Einfachheit halber wird aber der aktuell eingestellte Zustand nicht in dieses Men eingeblendet, sondern in einer Statuszeile angezeigt. 
[Da Anwenderprogramme aber richtig mengefhrt arbeiten sollten, wurde auch eine interaktive Menfhrung vorgesehen, deren Beschreibung aber fr eine sptere Ausgabe der PC-NEWS zurckbehalten wird.] 
Durch die Auslagerung des Bildschirmbildes in eine Datei mu man fr eine Vernderung der Optik nicht das Programm verndern. Das Hauptprogramm wird dadurch sehr kurz. 
Programmkonzept
Die Simulation der AD-Wandler erfolgt in Endlosschleifen durch Polling der am AD-Wandler angelegten Analogspannung. Der Umsetzvorgang wird durch Ausgabe der simulierten ADC-Spannung am DA-Wandler der Karte gezeigt. 
Es werden keine Interrupts und auch nicht die Echtzeituhr verwendet. Die Geschwindigkeit hngt allein von der Rechengeschwindigkeit ab. [Es ist daran gedacht, eine interruptgesteuerte Programmvariante vorzusehen, die zwar nicht so schnell, dafr aber skalierbar wre.] 
Obwohl zur Simulation im Programm keine Interrupts vewendet werden, sind Interrupts am Ergebnis strend beteiligt: Da der Timer-Interrupt 18 mal pro Sekunde die Uhrzeit auffrischt, macht er jedes Echtzeit-Programm dieser Art unbrauchbar, da es zu willkrlichen Verlngerungen der Rechenzeit kommt. Daher werden beim Programmbeginn auch alle Interrupts mit Ausnahme des Tastaturinterrupts ausgeschaltet. Jede Tastenberhrung stellt den ursprnglichen Zustand wieder her und bearbeitet den Tastendruck im Hauptprogramm. 
Der Tastaturinterrupt wird auf eine eigene Routine umgelenkt, deren einzige Aufgabe es ist, die Simulationsroutine zu unterbrechen. Die Simulations-Routine kann daher mit maximaler Geschwindigkeit ablaufen, sie enthlt lediglich die Abfrage einer globalen Variablen taste als Abbruchbedinung. 
Programmierung
Bildschirmmenue ADC.MNU
.D.ADC\ADC.MNU,Simulation verschiedener Verfahren zur Analog-Digital-Wandlung==============================================================  AD-Wandler   Auflsung  UMS VER S&H HYS KON  Fehler  --------------------------------------------------------	    2 3 4 5 6 7 8  U   V   S   H   O   9  1  0 <<< KOMMANDOS----------------------------------------------------------PParallel+++++++ -1+1LSBWWge++++++++++ZZhl++++++++++NNachlauf+++++++++RZwei-RampenKKalibrieren<<< KOMMANDOSESC Ende	 UMS...Umsetzung darstellen	 VER...Verzgerung nach Umsetzung	 S&H...Sample/Hold	 HYS...Hysterese, vermeidet Schwanken der letzten Stelle	 KON...Konstante Mezeit oder neue Messung sofort startenP 5 oHvUs+1  <<<<< Statuszeile.D.
Statuszeile
Die Statuszeile gibt in dieser Reihenfolge den Programmzustand an: Verfahren, Auflsung, neue Messung sofort, Hysterese, Umsetzung zeigen, Abtaster, Fehler. Im obigen Beispiel: [Parallel, 5 Bit, keine Verzgerung (keine konstante Mezeit), Hysterese vorsehen, Umsetzung zeigen, kein Abtaster, Fehler:+1 Bit]
Es ist zu beachten, da manche in dieser Statuszeile vorkommenden Gren nur bei einigen Verfahren verwendbar sind (gekennzeichnet mit einem + im Bildschirmmenue. Ein gescheiteres Menue wrde diese Einstellmglichkeiten in einem abgesetzten Farbton darstellen oder die nicht zutreffenden ganz ausblenden. 
Programmaufbau
An sich besteht das Programm ADC nur aus einer Datei, da in ADC.CPP (Hauptprogramm) die Datei AD.CPP (Simulationsverfahren) inkludiert wird, welche wieder AD.H inkludiert. Die Teilung auf mehrere Dateien dient einerseits der bersichlichkeit, da eine lange Datei nicht gut handhabbar ist und zum anderen soll zum Simulationsteil AD.CPP in einer spteren Ausgabe der PC-NEWS ein Menprogramm beschrieben werden, bei dem das Hauptprogramm ADC.CPP durch ein anderes ersetzt wird. 
Headerdatei AD.H
Die Headerdatei enthlt einige Typendefinitionen zwecks Einhaltung einer einheitlichen Groschreibung von Typen und Konstanten. Es werden zwei Karten beschrieben: AD_NONAME (Noname 12-Bit AD/DA-Wandler) und AD_PCLAB812 (PCLAB-Karte), Erweiterungen sind an dieser Stelle einfach mglich. Ebenso anzupassen sind dann die beiden Routinen ad() und da(). Die folgenden Variablen resolution, method, error, conversion, sample, hysterese, time_constant und wait beschreiben die Einstellgren, die bei der Simulation angewendet werden. Gro-/Kleinschreibung erlaubt es, Typen und Variable gleich zu benennen. Der Einfachheit halber sind es globale Variablen, die sowohl vom Hauptprogramm zur Einstellung als auch vom Simulatorprogramm zur Abfrage verwendet werden. Es folgen die Prototypen der verwendeten Funktionen. 
Kompiler-Untersttzung 
Bei der Behandlung von Interrupts unterscheiden sich die Kompiler oft entscheidend. Whrend bei ZORTECH-C eigene Bibliotheksfunktionen zur Umlenkung von Interrupts zur Verfgung stehen, untersttzt BORLAND-C das von MICROSOFT stammende neue Schlsselwort interrupt zur Formulierung einer Interrupt-Service-Routine. In diesem einfachen Fall kommt man auch bei BORLAND-C ohne zustzliche Assemblerprogrammierung aus. 
AD-Wandler-Karten 
Derzeit untersttzt das Programm zwei AD-Wandler-Karten mit 12 Bit Auflsung: 
PCLAB812 (bundesweit in den HTLs in Verwendung) (Die kartenspezifischen Funktionen ad() und da() wurden nicht getestet). 
NONAME AD-Wandler bei Importeuren von Taiwan-Hardware erhltlich (z.B. Hummer), erkenntlich an einem 25-pol-Subminiaturstecker, hnlich, wie serielle Schnittstelle. 
Ohne weitere Angabe wird die NONAME-Karte angesprochen, ein Kommandozeilenparameter /P erlaubt die Umschaltung auf die PCLAB-Karte. 
Geplante Erweiterungen
m	interruptgesteuerte, skalierbare Version
m	Darstellung des Meergebnisses am PC-Bildschirm
m	Triggerung (Pegel/Flanke) einstellbar
.D.C:\PCCTGM\NEWS\29\ADC\AD.H,#ifndef __AD_H#define __AD_Htypedef unsigned long ULONG;typedef unsigned int  UINT;typedef unsigned char UCHAR;typedef long          LONG;typedef int           INT;typedef char          CHAR;typedef float         FLOAT;typedef double        DOUBLE;typedef void          VOID;enum BOOL { FALSE=0, TRUE=1 };enum KARTE { AD_NONAME, AD_PCLAB812 };#define ADDA_NON 0x278#define ADDA_PCL 0x220enum SWITCH     { ON=TRUE, OFF=FALSE };enum RESOLUTION { BIT2=2,BIT3,BIT4,BIT5,BIT6,BIT7,BIT8 };enum METHOD     { PARALLEL=1,SUCCESSIVE,COUNT,                  SERVO,DUALSLOPE,CALIBRATE };enum ERROR      { ERR1=1, ERR_1=-1, ERR12=0 };extern INT        AD_chan;extern INT        DA_chan;extern RESOLUTION resolution;extern METHOD     method;extern ERROR      error;extern SWITCH     conversion;extern SWITCH     sample;extern SWITCH     hysterese;extern SWITCH     time_constant;extern SWITCH     wait;extern volatile       BOOL       taste;VOID ad_init(VOID);VOID ad_interrupt_intercept();VOID ad_interrupt_restore(VOID);#ifdef __ZTC__extern "C" INT isr_key(struct INT_DATA *id);#endif#ifdef __BORLANDC__  VOID interrupt isr_key(...);#endifINT  ad(INT channel);VOID da(INT channel, INT value);VOID paral(VOID);VOID zaehl(VOID);VOID nachl(VOID);VOID rampe(VOID);VOID kalib(VOID);VOID waege(VOID);#endif // __AD_H.D.
Hauptprogramm ADC.CPP
Das Hauptprogramm, ohne Parameter aufgerufen, arbeitet mit der NONAME-Karte zusammen; mit irgendeinem Parameter aufgerufen schaltet das Hauptprogramm auf die PC-LAB-Karte um. 
Die Steuergren werden im Hauptprogramm zuerst auf einen Anfangswert gesetzt. Der Grund, warum dies nicht schon bei der Variablendefinition selbst geschehen ist, ist die Kompatibilitt zu einem in einer spteren Folge der PC-NEWS beschriebenen Menprogramm. 
Der Hauptteil von main() ist eine Endlosschleife, die mit der ESCAPE-Taste abgebrochen werden kann. Alle anderen erlaubten Tasten erledigen die Einstellung der Programmparameter. 
Die zustzliche Funktion display_text() bildet eine beliebige Textdatei an der aktuellen Kursorposition am Bildschirm ab. Die Funktion display_ADstatus() stellt die aktuele Einstellung an der aktuellen Bildschirmposition dar. 
Die Bedienung des Programms beschrnkt sich auf das Einstellen von Variablenwerten. [resolution, method, error, conversion, sample, hysterese, time_constant]. 
Interruptbehandlung
Wichtig fr die korrekte Funktion der Simulation sind die Aufrufe ad_init(), ad_interrupt_intercept() und ad_interrupt_restore(). In ad_init() wird der aktuelle Status des Interruptenable-Registers festgehalten, damit man ihn spter wiederherstellen kann. In outp(0x21,~0x02) werden alle Interrupts bis auf den Tastaturinterrupt ausgeschaltet. In ad_interrupt_intercept() wird der Tastaturinterrupt auf die Interrupt-Service-Routine isr_key() umgelenkt und in ad_interrupt_restore() wiederhergestellt. Diese Eliminierung des strenden Einflusses unliebsamer Interrupts stellt sicher, da die eigentlichen Simulationsprogramme in der switch(method) - Anweisung unbeeinflut ablaufen knnen. Jede Tastenberhrung lt das Simulationsprogramm mit folgendem Mechanismus unterbrechen: Die neue Interruptservice-Routine setzt lediglich die globale Variable taste und jede einzelne Simulationsroutine frgt diese Variable ab. Solange sie 0 ist, wird weiter simuliert. Ist sie 1, wird das Simulationsprogramm unterbrochen, das Hauptprogramm setzt die Variable taste wieder zurck. Der Tastenkode wird durch c=bioskey(0) abgeholt und in einer bersichtlichen switch-Anweisung switch(toupper(c))... ausgewertet und der Status entsprechend verndert angezeigt. 

.Z.C:\USER\NEWS\29\BILDER\ALIAS.HPG;8 cm;5 cm;HPGL
Oszillogramm Aliasing-Frequenz: In dieser Abbildung werden zwei anscheinend unzusammenhngende Vorgnge dargestellt. Es handelt sich um ein hherfrequentes Eingangssignal und um das Ergebnis der Abtastung: eine Aliasingfrequenz. Es wurde ein simuliertes Wgeverfahren dazu verwendet, die Umsetzung wird nicht dargestellt. 
.D.C:\USER\NEWS\29\ADC\ADC.CPP,// ADC.CPP// Testen des AD-Wandler-Simulators // mit einem einfachen Menprogramm#include <mem.h>#include <dos.h>#include <bios.h>#include <ctype.h>#include <conio.h>#include <stdio.h>#include "ad.cpp"VOID display_ADstatus(VOID);VOID display_text(CHAR *filename);VOID main(INT argc){  CHAR c;  if (argc>1) karte = AD_PCLAB812;  else karte = AD_NONAME;  resolution = BIT5;  error = ERR12;  conversion = ON;  sample = ON;  hysterese = OFF;  time_constant = ON;  wait = ON;  method = CALIBRATE;  ad_init();  clrscr();  gotoxy(1,1);  display_text("ADC.MNU");  for (;;)  {    gotoxy(1,25);    display_ADstatus();    outp(0x21,~0x02); // Tastatur-Interrupt einschalten    taste=FALSE;      // auf nchsten Tastendruck warten    ad_interrupt_intercept();    switch (method)    {    case PARALLEL:   paral(); break;    case SUCCESSIVE: waege(); break;    case COUNT:      zaehl(); break;    case SERVO:      nachl(); break;    case DUALSLOPE:  rampe(); break;    case CALIBRATE:  kalib(); break;    }    ad_interrupt_restore();    taste=FALSE;    // aus den vorstehenden Verfahren kann nur    // durch Tastendruck ausgestiegen werden;     // die Taste wird wie folgt ausgewertet:    outp(0x61,inp(0x61)|0x80);  // Tastatur loeschen    outp(0x61,inp(0x61)&~0x80);    c=(CHAR)bioskey(0);    for (INT i=0; i<0x7fff; i++) {} // pause    while (bioskey(1)) bioskey(0);    switch (toupper(c))    {      case '9': error=ERR_1; break;      case '1': error=ERR1; break;      case '0': error=ERR12; break;      case '2':      case '3':      case '4':      case '5':      case '6':      case '7':      case '8': resolution=(RESOLUTION)(c-'0'); break;      case 'P': method=PARALLEL;break;      case 'K': method=CALIBRATE;break;      case 'W': method=SUCCESSIVE;break;      case 'Z': method=COUNT;break;      case 'N': method=SERVO;break;      case 'R': method=DUALSLOPE;break;      case 'H': hysterese=(SWITCH)(!hysterese);break;      case 'O': time_constant=(SWITCH)(!time_constant);                break;      case 'V': wait=(SWITCH)(!wait); break;      case 'U': conversion=(SWITCH)(!conversion); break;      case 'S': sample=(SWITCH)(!sample); break;      case 27 : return;    }  }}
// ***************************************************// display_ADstatus// ***************************************************// Wertet den aktuellen Zustand der Zustandsparameter// des ADC-Simulators aus und gibt ihn in Kurzform// an der aktuellen Bildschirmpostion aus.VOID display_ADstatus(VOID){  switch (method)  {  case PARALLEL:   cprintf("P"); break;  case CALIBRATE:  cprintf("K"); break;  case SUCCESSIVE: cprintf("W"); break;  case COUNT:      cprintf("Z"); break;  case SERVO:      cprintf("N"); break;  case DUALSLOPE:  cprintf("R"); break;  }  cprintf(" "); cprintf("%i",resolution);  if (time_constant) cprintf(" O"); else cprintf(" o");  if (hysterese)     cprintf(" H"); else cprintf(" h");  if (wait)          cprintf(" V"); else cprintf(" v");  if (conversion)    cprintf(" U"); else cprintf(" u");  if (sample)        cprintf(" S"); else cprintf(" s");  switch (error)  {  case ERR1:  cprintf(" +1"); break;  case ERR_1: cprintf(" -1"); break;  case ERR12: cprintf(" "); break;  }  switch (karte)  {  case AD_NONAME:   cprintf(" NONAME 12-Bit"); break;  case AD_PCLAB812: cprintf(" PCLAB812 12-Bit"); break;  }}
// ***************************************************// display_text// ***************************************************// liest ein Datei filename und schreibt sie auf die// aktuelle Bildposition unter Beibehaltung// der Spaltenposition fr folgende Zeilen// Wenn die Datei nicht existiert, // wird das Programm verlassenVOID display_text(CHAR *filename){  #define BUFLEN 5000  CHAR buffer[BUFLEN];  memset(buffer,0,BUFLEN);  FILE *text;  INT len;  INT startcol = wherex();  text = fopen(filename,"r");  if (text==NULL)  {    cprintf("No File\n");    exit(1);  }  fread(buffer,BUFLEN-1,1,text);  CHAR *tp = &buffer[0];  INT count = 0;  while (*tp)  {    switch (*tp)    {    case 0x0a:      gotoxy(startcol,wherey()+1);      break;    case 0x0d:      gotoxy(startcol,wherey());      break;    case 0x09:      cprintf("        ");      break;    default:      cprintf("%c",*tp);    }    count++;    tp++;  }  fclose(text);}// ADC.CPP.D.
.D.C:\USER\NEWS\29\ADC\AD.CPP,// AD.CPP#include <dos.h>#include <ctype.h>#include <bios.h>#include <stdlib.h>#include <stdio.h>#include <conio.h>#ifdef __ZTC__#include <int.h>#endif#include "ad.h"/*************************//* Variablendefinitionen *//*************************/INT        AD_chan=0;INT        DA_chan=0;KARTE      karte;RESOLUTION resolution;ERROR      error;SWITCH     conversion;SWITCH     sample;SWITCH     hysterese;SWITCH     time_constant;SWITCH     wait;METHOD     method;static CHAR int_status;volatile BOOL taste=FALSE;
/*********************************//* Gerteabhngige Programmteile *//*********************************/static const INT adda_non_clr = ADDA_NON+3;static const INT adda_non_chi = ADDA_NON+4;static const INT adda_non_clo = ADDA_NON+5;static const INT adda_non_chn = ADDA_NON+0;static const INT adda_non_lo  = ADDA_NON+1;static const INT adda_non_hi  = ADDA_NON+2;static const INT adda_non_dlo = ADDA_NON+6;static const INT adda_non_dhi = ADDA_NON+7;static const INT adda_pcl_ct0 = ADDA_NON+0;static const INT adda_pcl_ct1 = ADDA_NON+1;static const INT adda_pcl_ct2 = ADDA_NON+2;static const INT adda_pcl_ctc = ADDA_NON+3;static const INT adda_pcl_adl = ADDA_NON+4;static const INT adda_pcl_adh = ADDA_NON+5;static const INT adda_pcl_d1l = ADDA_NON+4;static const INT adda_pcl_d1h = ADDA_NON+5;static const INT adda_pcl_dil = ADDA_NON+6;static const INT adda_pcl_dih = ADDA_NON+7;static const INT adda_pcl_d2l = ADDA_NON+6;static const INT adda_pcl_d2h = ADDA_NON+7;static const INT adda_pcl_cli = ADDA_NON+8;static const INT adda_pcl_chn = ADDA_NON+10;static const INT adda_pcl_ctl = ADDA_NON+11;static const INT adda_pcl_adt = ADDA_NON+12;static const INT adda_pcl_dol = ADDA_NON+13;static const INT adda_pcl_doh = ADDA_NON+14;
#pragma warn -rvlINT ad(INT channel){  switch (karte)  {  case AD_NONAME:    outp(adda_non_clr,0); // AD-Wandler lschen    outp(adda_non_chn,channel); //Kanal anwhlen    for (INT i=1; i<8; i++) inp(adda_non_clo);    for (i=1; i<8; i++) inp(adda_non_chi);    return ((inp(adda_non_hi) & 0x000f) << 8) |             inp(adda_non_lo);  case AD_PCLAB812:    UINT dh,dl;    outp(adda_pcl_chn,channel);    outp(adda_pcl_adt,0);          /* SOFTWARE TRIG      */    do    {      dh=inportb(adda_pcl_adh);    /* READ HIGH BYTE DATA*/    }    while (dh>15);    dl=inportb(adda_pcl_adl);      /* READ LOW BYTE DATA */    return (dh*256+dl-2048);  }}#pragma warn +rvl

1. Wenn ein Mann anfngt, Bemerkungen fallenzulassen wie "wir leben in einem Informationszeitalter", dann will er sich einen Computer kaufen.
2. Spricht ein Mann nicht davon, dann hat er ihn schon bestellt.
VOID da(INT channel, INT value){  switch (karte)  {  case AD_NONAME:    outp(adda_non_dlo, value & 0x00ff);    outp(adda_non_dhi, (value & 0x0f00)>>8);    return;  case AD_PCLAB812:    switch (channel % 2)    {    case 0:      outp(adda_pcl_d1l, value & 0x00ff);      outp(adda_pcl_d1h, (value & 0x0f00)>>8);      return;    case 1:      outp(adda_pcl_d2l, value & 0x00ff);      outp(adda_pcl_d2h, (value & 0x0f00)>>8);      return;    }  }}
VOID ad_init(VOID){ // aktuellen Interruptstatus merken  int_status=(CHAR)inp(0x21); }
/**********************//* Interrupt-Routinen *//**********************/#ifdef __BORLANDC__  VOID interrupt (*isr_key_old)(...);#endifVOID ad_interrupt_intercept(){    // nur Tastatur kann Ausgabe beenden#ifdef __ZTC__    int_intercept(9,isr_key,1000); #endif#ifdef __BORLANDC__    disable();    isr_key_old=getvect(9);    setvect(9,isr_key);    enable();#endif}VOID ad_interrupt_restore(VOID){  // ab jetzt gelten die normalen Interrupts  outp(0x21,(INT)int_status); // Interrupts einschalten#ifdef __ZTC__  int_restore(9);#endif#ifdef __BORLANDC__  disable();  setvect(9,isr_key_old);  enable();#endif}
/******************************//* Interrupt-Service-Routinen *//******************************/#ifdef __ZTC__  extern "C" INT isr_key(struct INT_DATA *id)#endif#ifdef __BORLANDC__  VOID interrupt isr_key(...)#endif  {    taste=TRUE;            // Jemand hat eine Taste gedrckt    outp(0x21,int_status); // Standard-Interrupt-Belegung#ifdef __ZTC__    int_on();              // Interrupts wieder mglich    return 0;              // weiter in der Interruptkette#endif#ifdef __BORLANDC__    enable();    isr_key_old();#endif  }
/**********************************//* Simulation der Umsetzverfahren *//**********************************/// alle Verfahren werden durch Endlosschleifen// simuliert, die durch einen Tastendruck// abgebrochen werden knnen.
// ***************************************************// kalib// ***************************************************// bertrgt den Analogwert des Ad-Wandlers// in den DA-Wandler mit voller GenauigkeitVOID kalib(VOID)  // KALIBRIEREN{  for (;;)  {    da(DA_chan,ad(AD_chan));    if (taste) return;  }}
// ***************************************************// paral    PARALLELVERFAHREN// ***************************************************// bernimmt den Mewert vom AD-Wandler und reduziert// die Auflsung auf einen durch 'resolution'// vorgegebenen Wert// 'error' demonstriert verschiedenartiges FehlerverhaltenVOID paral(VOID)  // PARALLELVERFAHREN{  INT maske=0;  INT i = resolution;  while (i--) { maske <<= 1; maske++; }  maske <<= (12-resolution);  maske |= 0xf000;  switch (error)  {    case ERR_1:      for(;;)      {        da(DA_chan,ad(AD_chan)&maske);        if (taste) return;      }    case ERR1:      for(;;)      {        da(DA_chan,ad(AD_chan)|~maske);        if (taste) return;      }    case ERR12:      for(;;)      {        da(DA_chan,(ad(0)-3+((~maske+1)/2))&maske);        if (taste) return;      }  }}
// ***************************************************// zaehl    ZHLVERFAHREN// ***************************************************// bernimmt den Mewert vom AD-Wandler und reduziert// die Auflsung auf einen durch 'resolution'// vorgegebenen Wert// 'error' demonstriert verschiedenartiges FehlerverhaltenVOID zaehl(VOID)  // ZAEHLVERFAHREN{  INT i=resolution;  INT inc=0x0800; while (--i) inc >>= 1; // Zhlintervall  INT mw;  for(;;)  { INT mess=ad(0);    for (INT zaehl=0; zaehl<mess; zaehl+=inc)    { if (conversion) da(DA_chan,zaehl);      if (!sample) mess=ad(0);      if (taste) return;    }    da(DA_chan,zaehl);    mw=zaehl;    if (time_constant==0) // konstante Mezeit    { // Maximale Mezeit abwarten      for(INT zaehl=mw; zaehl<0x0fff; zaehl+=inc)      {        da(DA_chan,mw); // immer dasselbe ausgeben         if (!sample) mess=ad(0); // ebenfalls Zeitausgleich        if (taste) return;      }    }  }}

Der feministische Computeransatz:
Speicherplatz und Manneskraft haben eines gemeinsam: Die Gre ist eigentlich nicht so wichtig, aber kein Mann wird das vor sich zugeben.
// ***************************************************// nachl    NACHLAUFVERFAHREN// ***************************************************// Sonderform des Zhlverfahrens, bei dem statt Abbruch// des Zhlvorgangs eine Umkehr der Zhlrichtung// erfolgt. Besonderheit: Schwanken der letzte Stelle// Option: Hysterese schaltet das Schwanken ausVOID nachl(VOID)  // NACHLAUFVERFAHREN{  INT mess;  INT inc;  INT i;  INT zaehl;  i=resolution;  // Zhlintervall  inc=0x0800; while (i--) inc >>= 1;  zaehl=0;  for(;;)  {     da(DA_chan,zaehl); mess=ad(0);    if (zaehl<mess)     {      zaehl+=inc;       if ((hysterese==1) && (zaehl>=mess)) zaehl-=inc;      if (zaehl>0x0fff) zaehl=0x0fff;    }    else    {       zaehl-=inc;       if ((hysterese==1) && (zaehl<=mess)) zaehl+=inc;      if (zaehl<0) zaehl=0;    }    if (taste) return;  }}
// ***************************************************// rampe    DUAL-SLOPE-VERFAHREN// ***************************************************// Dargestellt wird der Integrationsvorgang am Integrator// Strspannungen werden deutlich eliminiert. // Achtung: Die Welligkeit der Integration ist Frequenz-// abhngig. Kleinere Frequenz->grerer FehlerVOID rampe(VOID) // ZWEI-RAMPEN-VERFAHREN{  INT schritte=256;  INT inc=1024;  for (;;)  {    // AUFINTEGRATION    INT i=schritte; LONG zaehler=0;    while (i)    {       i--;      INT mess=ad(0);      zaehler+=(LONG)mess;      da(DA_chan,(INT)(zaehler/schritte));      if (taste) return;    }    // ABINTEGRATION    while (zaehler>0)    {       da(DA_chan,(INT)(zaehler/schritte));      zaehler -= (LONG)inc;      if (taste) return;    }  }}
// ***************************************************// waege    SUKZESSIVE APPROXIMATION// ***************************************************// Dargestellt wird die Spannung am Vergleicher, man// sieht den zweischrittigen Wgevorgang.// Optionen: Ausschalten des Wgevorgangs, Ausschalten// des Samplers, Kleine Verzgerung nach der Umsetzung// Zwecks deutlicherer Darstellung und einfacherer// Triggerung.VOID waege(VOID)  // WAEGEVERFAHREN{  INT waege=0;  INT gewicht=0x0800;  INT mess;  for(;;)  {     waege=0; gewicht=0x0800;    if (conversion) da(DA_chan,0); // zuerst 0 ausgeben    for (INT pos=12; pos>(12-resolution); pos--)    { // phase 1, Schtzung      if (sample)      {        if (pos==12) mess=ad(0); else ad(0);      }      else        mess=ad(0);      waege=waege+gewicht;      if (conversion) da(DA_chan,waege);      // phase 2, Vergleich      if (sample) ad(0); else mess=ad(0);      if (waege>mess) waege=waege-gewicht;      if (conversion) da(DA_chan,waege);      gewicht >>= 1;    }    if (!conversion) da(DA_chan,waege);    ad(0); // Zeitausgleich    if (wait) {ad(0); ad(0); ad(0); ad(0); ad(0); }    if (taste) return;  }}// AD.C END.D.
Durchfhrung der Laborbung
Die Laborbung besteht im wesentlichen aus der Auswahl geeigneter Eingangssignale zur Darstellung der Eigenschaften eines bestimmten Verfahrens. Die Signale werden dabei auf einem Speicheroszilloskop aufgezeichnet, das im Grunde ja auch einen ADC, nur eben viel schneller enthlt. Dadurch ergibt sich ein durchaus zweckmiger Zusammenhang. 
Oszillogramme
Die folgenden fnf Oszillogramme sind eine kleine Auswahl der mglichen Auswertungen. Gemessen mit einem TRACE-Oszilloskop, 100MHz Abtastrate. 
.Z.C:\USER\NEWS\29\BILDER\PAR.HPG;10 cm;7 cm;HPGL
Oszillogramm Parallelverfahren: Darstellung einer dreieckfrmigen Eingangsspannung und des Ergebnisses der Umsetzung bei einem Fehler von +/-1/2Bit. Das Parallelverfahren wandelt sofort. Man kann mit der Einstellung +1 bit, -1 bit, +/- 1/2 bit zeigen, wie sich der Quantisierungsfehler von AD-Wandlern auswirkt. 
.Z.C:\USER\NEWS\29\BILDER\WAEGE.HPG;10 cm;7 cm;HPGL
Oszillogramm Wgeverfahren: Dargestellt wird eine Rechteckspannung als Eingangssignal und der Umsetzvorgang bei einer Auflsung von 5 Bit. Das Wge-Verfahren zeigt besonders deutlich die Wichtigkeit eines Abtasters am Eingang. Wird, so wie in diesem Oszillogramm, der Abtaster ausgeschaltet, werden an den Sprungstellen des Rechtecksignals fehlerhafte Signalspannungen gewandelt. 
.Z.C:\USER\NEWS\29\BILDER\ZAEHL.HPG;10 cm;7 cm;HPGL
Oszillogramm Zhlverfahren: Das Zhlverfahren ist durch das reine Zhlverfahren und durch die hier dargestellte Variante, das Nachlaufverfahren reprsentiert. Wird das Signal vom Zhler um ein Bit berschritten, kehrt der Zhlvorgang um, soda sich ein manderfrmiger Verlauf bei Gleichspannungen ergibt. Die letzte Stelle einer Anzeige wrde nicht ablesbar sein. Mit der Hysterese-Option kann diese Schwankung ausgeschaltet werden. 
.Z.C:\USER\NEWS\29\BILDER\DUAL.HPG;10 cm;7 cm;HPGL
Oszillogramm Dual-Slope-Verfahren: Die indirekten Umsetzverfahren mit einer Zeit als Zwischengre sind mit ihrem bekanntesten Vertreter, dem Verfahren der sukzessiven Aproximation vertreten. Dargestellt wird der Auf- und Abintegrationsvorgang am Integrator. Die Eingangsspannung ist eine Gleichspannung mit berlagerter Wechselspannung. Man kann erkennen, da der erste Teil der Integration nicht geradlinig, sondern entsprechend der Frequenz der Eingangswechselspannung gewellt ist. Die vergleichende Darstellung mehrerer Eingangsfrequenzen zeigt, da hhere Frequenzen geringere Fehler verursachen und bestimmte Frequenzen berhaupt keine Fehler bei der Messung bewirken. 
Das letzte Oszillogramm, das eine Aliasingfrequenz darstellt finden Sie weiter vorne im Text. 


Das Zeitspar-Paradoxon:
Die Zeit, die ein Computerfreak durch Automatisation von Aufgaben spart, steht in umgekehrtem Verhltnis zur Dauer der Programmierung. Im gnstigsten Fall spart man nichts. Ein Computerfreak wird die Zeit, die der Computer automatisch arbeitet, dazu bentzen, ihm dabei unbewegt zuzusehen, um zu beobachten, ob er richtig luft. 
MESSWERTERFASSUNG	DASH-16F: Test
DASH-16F: Test	MESSWERTERFASSUNG
ADC-DAC-Test

Othmar Fischer und Markus Seidl





Die Software "ADC-DAC-Test" ermglicht das Testen einer Mewert-Erfassungskarte in Zusammenarbeit mit einem Personalcomputer und veranschaulicht die Vorgnge beim Abtasten analoger Zeitfunktionen (Sinus, Rechteck, Dreieck). Das in Turbo-Pascal5.5 erstellte und gelistete Programm verdeutlicht das Programmieren einer Mewert-Erfassungskarte.



Diese Software verlangt einen IBM-AT-kompatiblen Personalcomputer mit EGA-Bildschirm, das Betriebssystem DOS3.3 und die Mewert-Erfassungskarte DASH 16F (MetraByte, Keithley), eingestellt auf 8Differenz-Eingangskanle fr eine Eingangsspannung von 10V.


Der Ausgang eines Funktionsgenerators wird mit einem Analog-Eingangskanal (0bis7) der Mewert-Erfassungskarte und dem y1-Meeingang eines Zweikanal-Oszilloskops verbunden. Der Analog-Ausgangskanal (0oder1) liegt am y2-Meeingang des Oszilloskops. Diese Meanordnung zeigt das Bild1.



Ŀ      Analog-   ĿFunktionsgenerator>>Ĵ       Tastatur                Eingang    DASH  EGA-Bildschirm     Ŀ                      IBM-kompatibler AT    Zweikanal-     <  Analog-    16 F  Drucker              Oszilloskop     <<Ĵ       Plotter                  Ausgang   
Bild2: Meanordnung zum Testen einer Mewert-Erfassungskarte
 mit dem Personalcomputer


{//////////////////////////////////////////////////////////////////////////}{                                                                          }{   Dateiname        : ADCDAC  .PAS                                        }{   Status           : PROGRAM                                             }{   Zweck            : Dieses Programm dient zum Austesten von ADC und     }{                      DAC der Messwerterfassungskarte MetraByte DAS-16F.  }{                                                                          }{   Datum            : 20.08.1991                                          }{   Version          : 1.10                                                }{   Autor            : Markus Seidl                                        }{   Letzte Aenderung : 26.08.1991                                          }{                                                                          }{   Testumgebung     : Turbo Pascal Compiler 5.5                           }{                      Kingtech AT-286 12MHz, BIOS : Phoenix               }{                                                                          }{   COPYRIGHT        : (c) 1991, Markus Seidl, A-2372 Giesshuebl           }{                      Alle Rechte vorbehalten.                            }{                                                                          }{\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\}PROGRAM adcdac;              { Name des Programms }USES                         { benoetigte Units }     CRT,                    { wg. der Funktionen ReadKey und KeyPressed }     GRAPH,                  { wg. Darstellung im Grafikmodus }     DAS16F;                 { wg. Steuerung der ADC-Karte DAS-16F }{*** DEKLARATIONSBEREICH **************************************************}CONST                        { Tastaturcodes }       F1  = #59;       F2  = #60;       CR  = #13;       ESC = #27;VAR       GraphDriver,         { Variable enthaelt aktuellen Grafiktreiber }       GraphMode,           { Variable enthaelt aktuellen Grafikmodus }       GraphError : INTEGER;       eingabe    : CHAR;                            { Variablen zur Steuerung der ADC-Karte DAS-16F}       basis_adr,           { Basisadr. des DAS-16F Boards (dec. 255-1008) }       board_num,           { Boardnummer (0-3) }       inter_level,         { Interrupt-Level (2-7) }       dma_level,           { DMA-Level (1 oder 3) }       messeingang,         { A/D-Kanal# (0-7 Differentialeingang) }       messausgang,         { D/A-Kanal# (0,1) }       datenwert : INTEGER; { enthaelt ueber ADC einzulesenden bzw. ueber }                            { DAC auszugebenden Datenwert                 }{--------------------------------------------------------------------------}PROCEDURE Logo;{-gibt den Programmtitel sowie die Hauptmenueleiste im Grafikmodus am      }{ Bildschirm aus.                                                          }BEGIN     ClearDevice;                              { Bildschirm loeschen }     SetTextStyle(TriplexFont, HorizDir, 7);     SetTextJustify(CenterText, CenterText);     SetColor(LightCyan);     MoveTo(GetMaxX div 2, 40);     OutText('ADC-DAC-Test');                  { Programmtitel ausgeben }     SetTextStyle(DefaultFont, HorizDir, 1);     MoveRel(0, 70);     OutText('erarbeitet von DI. Othmar Fischer und Markus Seidl');     SetTextJustify(LeftText, CenterText);     { Hauptmenueleiste ausgeben }     SetColor(LightGreen);     MoveTo(0, GetMaxY-10);     OutText('F1-Konfiguration          ');     OutText('F2-Starten der Messung          ');     OutText('ESC-Programm beenden');END; {* Logo *}
Der belegte Analog-Eingangskanal sowie der gewnschte Analog-Ausgangskanal mu der Software mitgeteilt werden. Das Programm liest periodisch den am Analog-Eingangskanal anliegenden Mewert und bergibt ihn dem Analog-Ausgangskanal; dies lt am Oszilloskop einen Vergleich der Ausgangsfunktion mit der Eingangsfunktion zu, aus dem die Arbeitsgeschwindigkeit der Mewert-Erfassungskarte und der Einflu durch das Abtasten zu erkennen ist.


Den Analog-Eingangskanal fat man als Eingang und den Analog-Ausgangskanal als Ausgang eines Ersatz-Vierpols auf und bestimmt die bertragungseigenschaften, das Frequenz- und Zeitverhalten sowie die Linearitt.


Um das Frequenzverhalten zu ermitteln, verndert man die Amplitude und die Frequenz einer sinusfrmigen Eingangsspannung und verwendet dazu den yt- oder xy-Betrieb des Oszilloskops; letzterer liefert die bertragungskennlinie des Systems.


Aus dem Zeitverhalten - Ansteuern mit Rechteckimpulsen, deren Periodendauer und Amplitude verndert wird - erkennt man die Signal-Laufzeit, die Anstiegszeit, die Dachschrge und das berschwingen.


Die Linearitt prft man durch Anlegen einer Dreieckspannung, die man in der Frequenz und Amplitude verndert.


Die Nullpunkt-Konstanz des bertragungssystems lt sich ebenfalls erfassen; dazu legt man dem Analog-Eingangskanal das Nullpotential an und berprft das Potential des Analog-Ausgangskanals.


Diese Messungen werden im Rahmen einer Labor-bung am TGM, Hhere Abteilung fr Elektronik und Hhere Abteilung fr Berufsttige (Elektronik), durchgefhrt und vermitteln einen grundstzlichen Einblick in die Medatenverarbeitung mit dem Personalcomputer.


Das folgende Programm-Listing lt den modularen Aufbau der Software "ADC-DAC-Test" erkennen.


{-----------------------------------------------------------------------}PROCEDURE Kanalnr_einlesen(VAR kanal : INTEGER;                               Maxnr : BYTE);{-liest von der Tastatur eine Kanalnummer im Bereich 0 bis Maxnr ein und}{ speichert diese in der Variablen kanal ab.                            }VAR     taste,     maxnrchar   : CHAR;     kanalstring : STRING;     err_code    : INTEGER;BEGIN     maxnrchar := Chr(Ord('0') + Maxnr);     SetTextJustify(RightText, CenterText);     SetColor(Yellow);     Str(kanal, kanalstring);     OutText(kanalstring);                   { aktuelle Kanal# ausgeben }     REPEAT        taste := ReadKey;        IF taste IN ['0'..maxnrchar] THEN        BEGIN                                   { neue Kanal# ausgeben }           Bar(GetX-20, GetY-10, GetX, GetY+10);           OutText(taste);           Val(taste, kanal, err_code);        END;     UNTIL taste = CR;         { Einlesen der Kanal# mit RETURN beenden }END; {* Kanalnr_einlesen *}{-----------------------------------------------------------------------}PROCEDURE Konfigurieren;{- liest Ein- und Ausgangskanalnummer von der Tastatur ein und speichert}{  diese in den globalen Variablen messeingang und messausgang ab.      }BEGIN     SetFillStyle(SolidFill, Black);     Bar(0, GetMaxY-20, GetMaxX, GetMaxY);     SetTextJustify(CenterText, CenterText);     SetColor(LightGreen);     MoveTo(GetMaxX div 2, GetMaxY - 10);     OutText('RETURN - Eingabe bestaetigen');   { Bedienhilfe ausgeben }     SetTextStyle (TriplexFont, HorizDir, 3);     SetTextJustify(LeftText, CenterText);     SetColor(LightGray);     MoveTo(GetMaxX div 2 - 128, GetMaxY div 2);     OutText('Eingangskanal [0-7] :  ');     kanalnr_einlesen(messeingang, 7);       { Eingangskanal# einlesen }     SetTextJustify(LeftText, CenterText);     SetColor(LightGray);     MoveTo(GetMaxX div 2 - 128, GetMaxY div 2 + 40);     OutText('Ausgangskanal [0-1] :  ');     kanalnr_einlesen(messausgang, 1);       { Ausgangskanal# einlesen }     SetTextStyle(DefaultFont, HorizDir, 1);END; {* Konfigurieren *}
{--------------------------------------------------------------------------}PROCEDURE Messen;{-liest in einer Schleife vom Eingangskanal des ADC den Datenwert in die   }{ Variable datenwert ein und gibt diesen Wert am Ausgangskanal des DAC aus.}VAR     taste : CHAR;BEGIN     SetFillStyle(SolidFill, Black);     Bar(0, GetMaxY-20, GetMaxX, GetMaxY);     SetTextJustify(CenterText, CenterText);     SetColor(LightGreen);     MoveTo(GetMaxX div 2, 340);     OutText('Beliebige Taste - Messung beenden');  { Bedienhilfe ausgeben }     SetFillStyle(SolidFill, White);     Bar(150, (GetMaxY div 2)-20, GetMaxX-150, (GetMaxY div 2)+30);     SetTextJustify(CenterText, CenterText);     SetTextStyle(TriplexFont, HorizDir, 4);     SetColor(LightRed);     MoveTo(GetMaxX div 2, GetMaxY div 2);     OutText('Messung laeuft');                     { Messanzeige ausgeben }     REPEAT     { - Messschleife - }        aimp(board_num, messeingang, datenwert);        aout(board_num, messausgang, datenwert);     UNTIL KeyPressed;     taste := ReadKey;END; {* Messen *}{*** Hauptprogramm ********************************************************}{-initialisiert das Grafikpaket und das DAS-16F Board und verwaltet das    }{ Hauptmenue.                                                              }BEGIN    GraphDriver := Detect;                    { Grafiktreiber auswaehlen }    InitGraph(GraphDriver, GraphMode, '');    { Grafikpaket initialisieren }    GraphError := GraphResult;    IF GraphError <> grOk THEN    BEGIN         Writeln('Grafik-Fehler: ', GraphErrorMsg(GraphError));         Writeln('Programm abgebrochen...');         Exit;    END;    board_num := 1;                         { DASH-16F Board initialisieren }    inter_level := 7;    dma_level := 1;    basis_adr := $0300;    messeingang := 0;    messausgang := 0;    board_init(board_num, basis_adr, inter_level, dma_level);    Logo;                                   { Programmlogo ausgeben }    REPEAT    { - Hauptmenue - }       eingabe := ReadKey;       IF eingabe = #0 THEN       BEGIN          eingabe := ReadKey;          CASE eingabe OF             F1 : Konfigurieren;             F2 : Messen;          END;       END;       IF eingabe IN [F1, F2] THEN          Logo;    UNTIL eingabe = ESC;                    { Exit zu DOS mit Esc-Taste }    CloseGraph;END.{*** ADCDAC ***************************************************************}

DIE BESTEN AUSREDEN
Computer werden in Bros und Firmen nicht deshalb eingefhrt, um schneller oder besser arbeiten zu knnen. Wer wei, wie Computer arbeiten, wird auch sofort erkennen, da Computer einerseits und effektive Arbeit andererseits unvereinbare Widersprche sind. Tatschlich gilt:

Die abteilungsspezifische Ableitung des Doppelgesetzes von der komplexen Hardware:
Willst Du in Deiner Abteilung eine permanente Ausrede fr eigene Fehler haben, dann rste sie mit Computern aus. Schlielich gibt es kein besseres Argument fr Fehler, Pannen und nicht eingehaltene Termine als ein eingesetzter Computer. 

Um einem Anwender die richtigen Argumente an die Hand zu geben, ohne da er lange nach Ausreden suchen mu, haben wir im folgenden die glaubwrdigsten zusammengestellt.

Die allgemeine Ausrede: "Das stand nicht im Handbuch. Die erweiterte allgemeine Ausrede: "Jemand hat sich mein Handbuch ausgeliehen."
Die allgemeine Computer-Ausrede (Version 1)"Dafr ist mein PC nicht kompatibel genug."
Die allgemeine Computer-Ausrede (Version 2)"Dafr ist mein PC zu kompatibel."
Die Ausdruck-Ausrede: "Mein Traktor zieht das Papier schief ein."
Die Businessgrafik-Ausrede: "Meine Plotterstifte sind eingetrocknet."
Die Dateien-Ausrede (1): "Meine Festplatte ist voll."
Die Dateien-Ausrede (2): "Meine Festplatte ist dafr zu langsam."
Die Dateien-Ausrede (3): "Meine Festplatte hatte pltzlich defekte Sektoren."
MESSWERTERFASSUNG	DASH-16F: Test
DASH-16F: Digitalspeicheroszilloskop	MESSWERTERFASSUNG
Digitalspeicheroszilloskop
Othmar Fischer  und  Markus Seidl
Ein Personalcomputer mit einer Mewert-Erfassungskarte (z.B. Metrabyte DASH 16F) lt sich als Digitalspeicheroszilloskop zum Erfassen zeitlich verhltnismig langsam verlaufender periodischer und einmaliger Vorgnge einsetzen, wenn die Analog-Signale mit geeigneten Meverstrkern, die bei Bedarf auch ein TTL-kompatibles Trigger-Signal erzeugen knnen, auf jene Spannungswerte gebracht werden, die der ADC weiterverarbeiten kann.

        ĿDigital- Ŀ         Externer Trigger >Ĵ       Tastatur                   Eingang   DASH  EGA-Bildschirm             Ŀ                IBM-kompatibler AT y1 x >Ĵ   Zweikanal-     >Ĵ 16 F  Drucker            y2 y >Ĵ  Oszilloskop     >Ĵ       Plotter            Me-    Analog-  eingnge                    Eingnge                      
Bild 1: Meanordnung "Digitalspeicheroszilloskop"

Die Software "Digitalspeicheroszilloskop" bietet mit den fr die betreffende Anwendung geeigneten Meverstrkern alle jene Funktionen, die solche Megerte aufweisen, und ermglicht zudem das Dokumentieren der Mewerte, so da die dafr erforderliche Zeit lernproduktiven Aufgaben zugute kommt.
Der y1y2t-Betrieb gestattet neben dem manuellen Auslsen des Triggers ein externes Triggern ber einen Digitaleingang mit ansteigen der oder abfallender Flanke eines TTL-kompatiblen Impulses und ein internes Triggern mit Wahl des Trigger-Kanals, der Triggerflanke und des Triggerpegels, letzterer auf die Werte -5 V, -2 V, -1 V, +1 V, +2 V und +5 V beschrnkt. An Mezeiten stehen 0,1 s, 0,2 s, 0,5 s, 1 s, 2 s, 5 s und 10s Endwert zur Auswahl. In der y1y2t-Betriebsart werden whrend der gewhlten Zeit 500 Mewerte von jedem Eingangskanal in gleichen Zeitintervallen erfat und in Echtzeitverarbeitung mastabsgetreu am Bildschirm dargestellt.
Im xyz-Betrieb steuert der x-Eingangskanal die Horizontal-Ablenkung, der y-Eingangskanal die Vertikal-Ablenkung und der z-Eingangskanal anstelle der Helligkeit die Farbe in fnf Stufen; dabei werden die Kanle abwechselnd mit der hard- und softwaremig hchstmglichen Geschwindigkeit abgetastet.
In beiden Betriebsarten kann bei der System-Konfiguration angegeben werden, ob eine einmalige oder eine fortlaufende Messung erfolgen soll; im letzteren Fall wird der Mevorgang durch Bettigen der ESC-Taste mit dem Ende eines Durchlaufs abgebrochen, wobei die zuletzt abgebildeten Werte erhalten bleiben und weiter bearbeitet, als Datei gespeichert sowie gedruckt bzw. geplottet werden knnen.
Laborbungen mit der Software "Digitalspeicheroszilloskop" lassen sich entweder mit dem Schwerpunkt "Mewert-Erfassung und Echtzeit-Datenverarbeitung mit dem Personalcomputer unter Zeitsteuerung" oder problemorientiert durchfhren, indem der Personalcomputer mit der gegenstndlichen Software und einem geeigneten Meverstrker zum Lsen einer Meaufgabe herangezogen wird. Im ersten Fall lernt der Schler die Eigenschaften eines Personalcomputer-Mesystems kennen, denn aus in der Frequenz vernderten sinusfrmigen Spannungen kann man auf die hchstzulssige Arbeitsgeschwindigkeit schlieen, aus Dreieckspannungen auf die Linearitt und aus Rechteckimpulsen auf das Zeitverhalten. An einmaligen Vorgngen lt sich beispielsweise das Auf- und Entladen eines Kondensators ber einen Widerstand bzw. das Ein- und Abschalten einer Induktivitt zeigen sowie die an einer RLC-Kombination auftretenden freien gedmpften Schwingungen vorfhren, aus denen die Schwingungsparameter (Schwingungsdauer, logarithmisches Dmpfungsdekrement) zu ermitteln sind. Mit einem frei steuerbaren Cursor knnen die Mewerte markiert, in eine Tabelle bernommen und dort mit einem einfachen Text-Editor weiterverarbeitet und mit einer kurzen Erklrung ergnzt werden.
Software
Die menuegefhrte Software "Digitalspeicheroszilloskop" luft auf einem IBM-kompatiblen AT-Personalcomputer mit DOS 3.3 und setzt die Mewert-Erfassungskarte Metrabyte DASH 16F, konfiguriert fr 8 Differenz-Eingnge und eine Eingangsspannung von 10 V, einen EGA-Bildschirm und einen 24-Nadel-Standard-(Farb-)Matrixdrucker (Fujitsu DL 2600, NEC P60) bzw. einen HP7475-kompatiblen Plotter voraus.
Nach dem Programmstart erscheint das Programmlogo und das Hauptmenue, aus dem eine Hilfe aufgerufen, das Mesystem konfiguriert, die Mezeit eingestellt und die Betriebsart gewhlt werden kann.
In der Betriebsart y1y2t lt sich die Triggerquelle, die Triggerflanke und der Triggerpegel festlegen sowie die manuelle Betriebsweise whlen. Das Bettigen der Funktionstaste "Start" lst den Mevorgang entweder direkt aus oder gibt die externe bzw. interne Triggerung frei. Bei periodischem Betrieb erfolgt der Abbruch der Messung mit der Taste "ESC" am Ende eines Durchlaufs.
Ein mit den Funktionstasten frei steuerbarer Cursor erlaubt das numerische Ausmessen der vorliegenden Diagramme; die betreffenden Werte werden am Bildschirm angezeigt und bei Bedarf in eine Tabelle bernommen, die auf 20 Bildschirm-Zeilen beschrnkt ist.
Die aufgenommenen Dateien knnen gespeichert, geladen und nachbearbeitet sowie vierfarbig ber einen Farb-Matrixdrucker (Fujitsu DL 2600 oder NEC P60) oder einen Plotter (HP 7475) ausgegeben werden.
Den Aufbau der menuegefhrten Software "Digitalspeicheroszilloskop" veranschaulicht das Bild 2.
Hauptmenue
   F1      F2      F3      F4      F5      F6      F7        ESCĿ Ŀ Hilfe Konfig. y1y2t  Zeit    xyz    xy            Quit   
Untermenue "y1y2  t" 
   F1      F2      F3      F4      F5      F6      F7        ESCĿ Ŀ Start Trigger Laden Speich.Cursor  Text  Drucken  Quit   

Folgemenue "Trigger"
   F1      F2      F3      F4      F5      F6      F7        ESCĿ Ŀ+ dig. - dig.   +y1    +y2    -y1    -y2   Pegel   Quit   
Folgemenue "Pegel" 
   F1      F2      F3      F4      F5      F6      F7        ESCĿ Ŀ - 5 V  - 2 V  - 1 V  + 1 V  + 2 V  + 5 V   man    Quit   

Untermenue "Zeit"
   F1      F2      F3      F4      F5      F6      F7        ESCĿ Ŀ 0,1 s  0,2 s  0,5 s   1 s    2 s    5 s   10 s    Quit   
Untermenue "xyz" bzw. "xy"
   F1      F2      F3      F4      F5      F6      F7        ESCĿ Ŀ Start         Laden Speich.Cursor  Text  Drucken  Quit   
Bild 2: Menuestruktur der Software "Digitalspeicheroszilloskop"
Anwendungsbeispiel
Das Bild 3 zeigt in y1y2t - Darstellung den zeitlichen Verlauf der Eingangs- und Ausgangsspannung eines unbelasteten RC-Hochpasses (C = 10 mF, R = 4 kW) und das Bild 4 die zugehrige xy-Darstellung. In beiden Diagrammen wurden die mit dem Cursor markierten Mewerte in eine Datei bernommen, die mit den Ergebnissen ergnzt wurde.
Triggermodul

{***********************************************************************}{                                                                       }{  Bezeichnung:     UNIT                                                }{  Name:            DsoMess                                             }{  Autor:           Markus Seidl                                        }{  Ersterstellung:  24-04-1992                                          }{  Letztes Update:  15-05-1992                                          }{  ---------------------------------------------------------------------}{  Inhalt:          Prozeduren, mit denen Oszillogramme im y1y2t-Betrieb}{                   und im xyz- bzw. xy-Betrieb mit Hilfe der ADC-Karte }{                   DASH-16F (MetraByte) aufgenommen werden knnen.     }{                                                                       }{***********************************************************************}UNIT DsoMess;INTERFACE     . . .IMPLEMENTATIONUSES     ...,     Dash16;  { wg. Prozeduren zur Steuerung der Mewert- }              { erfassungskarte DASH-16F Metrabyte        }  .  .  .PROCEDURE trigger_detektieren(messkanal    : BYTE;                              triggerart,                              triggerpegel : INTEGER;                              VAR Quit     : BOOLEAN);{- wartet auf das Triggerereignis gem der konfigurierten Triggerart. }{  Das Detektieren kann durch Drcken der ESC-Taste abgebrochen werden.}{  Beschreibung der Parameter:                                         }{  messkanal    - Eingangskanal fr die Mespannung y1. Die Mespannung}{                 y2 liegt am Mekanal mit der Nummer messkanal+1 an.  }{  triggerart   - siehe unten. (Konstantendefinition)                  }{  triggerpegel - kann die Spannungswerte -5, -2, -1, +1, +2, +5 (Volt)}{                 oder 0 (entspricht MANUELL) enthalten.               }{  Quit         - liefert bei Abbruch den Wert TRUE.                   }CONST     { Triggerarten }     PLUSDIG  = 1;   { Digitaler Triggereingang auf HIGH }     MINUSDIG = 2;   { Digitaler Triggereingang auf LOW  }     PLUSY1   = 3;   { Triggerung bei Anstieg der Eingangsspannung y1  }     MINUSY1  = 4;   { Triggerung bei Abfall der Eingangsspannung y1   }     PLUSY2   = 5;   { Triggerung bei Anstieg der Eingangsspannung y2  }     MINUSY2  = 6;   { Triggerung bei Abfall der Eingangsspannung y2   }FUNCTION spannung(datenwert : INTEGER) : REAL;{liefert einen Spannungswert, der dem bergebenen Datenwert entspricht.}{Der Datenwert ist ein Abtastwert einer Spannung und liegt im Werte-   }{bereich von -2048 bis 2047 ( entspricht -10 V bis +10 V ).            }BEGIN     IF datenwert < 0 THEN        spannung := datenwert * 10 / 2048     ELSE        spannung := datenwert * 10 / 2047;END; { spannung }CONST     ip_adr = $0303;  { Adresse fr den digitalen Triggereingang }VAR     y1,     y2,     y1_alt,     y2_alt     : INTEGER;{ Abtastwerte der Eingangsspannungen y1 und y2}     Detektiert : BOOLEAN;     eingabe    : CHAR;
BEGIN     IF (triggerart IN [PLUSY1, MINUSY1, PLUSY2, MINUSY2]) AND        (triggerpegel = MANUELL) THEN     { Bei der Triggereinstellung Manuell ist das Triggerereignis }     { bereits durch das Starten der Messung eingetreten.         }         Quit := False;     ELSE BEGIN        { Abtasten der Eingangsspannungen y1 und y2 }        CASE triggerart OF           PLUSY1, MINUSY1 : ainp(board_num, messkanal, y1);           PLUSY2, MINUSY2 : ainp(board_num, messkanal+1, y2);        END;        Detektiert := False;        Quit := False;        { Detektionsschleife }        REPEAT           { Abtasten der Eingangsspannungen y1 und y2 }           CASE triggerart OF              PLUSY1, MINUSY1 : BEGIN                                   y1_alt := y1;                                   ainp(board_num, messkanal, y1);                                END;              PLUSY2, MINUSY2 : BEGIN                                   y2_alt := y2;                                   ainp(board_num, messkanal+1, y2);                                END;           END;           { Je nach Triggerart wird das entsprechende Triggerereignis }           { abgewartet.                                               }           CASE triggerart OF                PLUSDIG  : IF Port[ip_adr] >= 8 THEN                                 Detektiert := True;                MINUSDIG : IF Port[ip_adr] < 8 THEN                                 Detektiert := True;                PLUSY1   : IF (spannung(y1_alt) <= triggerpegel) AND                              (spannung(y1)     >= triggerpegel) THEN                                 Detektiert := True;                MINUSY1  : IF (spannung(y1_alt) >= triggerpegel) AND                              (spannung(y1)     <= triggerpegel) THEN                                 Detektiert := True;                PLUSY2   : IF (spannung(y2_alt) <= triggerpegel) AND                              (spannung(y2)     >= triggerpegel) THEN                                 Detektiert := True;                MINUSY2  : IF (spannung(y2_alt) >= triggerpegel) AND                              (spannung(y2)     <= triggerpegel) THEN                                 Detektiert := True;           END; { CASE }           { Keyboard abfragen, ob Taste gedrckt wurde. }           WHILE KeyPressed DO BEGIN              eingabe := ReadKey;              CASE eingabe OF                 #0  : eingabe := ReadKey;                 #27 : Quit := True;         { ESC-Taste }              END;           END;        UNTIL Detektiert OR Quit;     END; { ELSE }END; { trigger_detektieren }  .  .  .{---------------------------------------------------------------------}{   Initialisierungsteil:                                             }{   Initialisieren der ADC-Karte DASH-16F (MetraByte).                }{---------------------------------------------------------------------}BEGIN     board_num := 0;     int_level := 7;     dma_level := 1;     basis_adr  := $0300;     board_init(board_num, basis_adr, inter_level, dma_level);END. { UNIT DsoMess }
.Z.C:\USER\NEWS\29\BILDER\S16001A.PCX;19 cm;18,404 cm;PCX
Bild 3: RC-Hochpa (y1 y2 t-Darstellung)

   Zeit        yl          y2  Hochpa: C = 10 ~F, R = 4 kQ0.010 s   6.680 V     6.797 V  Periodendauer:0.040 s   9.121 V     5.039 V  T = (0,914 - 0,164)/3 = 250 ms0.136 s  -6.973 V    -6.807 V0.164 s  -9.131 V    -5.103 V  Frequenz: f = l/T = 4,00 Hz0.262 s   7.046 V     6.802 V0.290 s   9.150 V     5.078 V  Spannungsverstrkung:0.386 s  -6.904 V    -6.807 V  v = 6,797/9,121 = 0,7450.414 s  -9.131 V    -5.146 V0.510 s   6.792 V     6.797 V  Phasenwinkel:0.536 s   9.170 V     5.391 V   = ((0,164 - a,l36)/0~250).3600.636 s  -7.046 V    -6.807 V   = 40,3 deg0.664 s  -9.126 V    -5.044 V0.760 s   6.943 V     6.797 V0.788 s   9.121 V     5.146 V0.884 s  -6.836 V    -6.807 V .914 s  -9.126 V    -5.044 V
.Z.C:\USER\NEWS\29\BILDER\S17001A.PCX;19 cm;19 cm;PCX
Bild 4: RC-Hochpa (xy-Darstellung)

   x         y      Hochpa: C = 10 F, R = 4 kQ, f = 4 Hz 6.88 V    6.83 V   bl = 6,83 0.00 V    4.50 V   al = 4,50-6.00 V    0.00 V-9.12 V   -5.17 V   c2 = -9,12-6.92 V   -6.83 V   b2 = -6,83 0.00 V   -4.50 V   a2 = -4,50 6.00 V    0.00 V 9.12 V    5.17 V   cl = 9,12Phasenwinkel: phi = arcsin (al - a2)/(bl - b2) = 41,2 degSpannungsverstrkung: v = (bl - b2)/(cl - c2) = 0,749

Verzeichnisse

Verzeichnisse

TGM-TAB
TGM-TAB-20: Optionen des BORLANDC-C++-Kompilers, 3.0/3.1
Die Bedienung der BORLAND-Kompiler ber die Integrierte Entwicklungsumgebung IDE ist angenehm, bei komplexeren Projekten wird aber oft die Kommandozeilenversion BC mit den vielen zugehrigen Utilities bentigt. Diese Tabelle ist der Versuch, diese Mglichkeiten auf wenig Papier unterzubringen. 
TGM-LIT
TGM-LIT-051: PC-SIG-Bibliothek
343 Kopien, englisch: Das Verzeichnis aller im Klub lagernden PC-SIG-Disketten wurde zuletzt in den PC-NEWS-20 und -22 abgedruckt. Da die Titel der Disketten allein wenig ber den tatschlichen Inhalt aussagen, bieten wir mit diesen Kopien eine detailierte Beschreibung der Inhalte der PC-SIG-Bibliothek. 
TGM-LIT-052: Goto Assembler
Robert Petz, Pdagogisches Institut des Bundes in Wien, Wien 1992, 148 Seiten, deutsch. Diese schrittweise Einfhrung in die Assemblerprogrammierung kann gemeinsam mit TGM-DSK-235 verwendet werden auf der neben den Programmbeispielen auch der komplette Text des Handbuches enthalten ist. Aus dem Inhalt: Zahlensysteme, Assemblieren, Adressierung, PSP, Makros, Prozeduren, Sprnge, Zahlendarstellung, binre Logik in der Praxis, Makros, TSR-Programmierung, Debugging, Schiebe-Operationen, Interrupts, Minitext, Glossar. (Kompletter Text und alle Programme dieses Lehrbehelfs auch auf Diskette TGM-DSK-235
TGM-LIT-053: PCAD-Arbeitsanleitung
Ing. Wolfgang Zelinka, HTL-Hollabrunn, ca. 37 Seiten, deutsch. Aus dem Inhalt: Allgemeine Bedienunghinweise, LAYER_Struktur in PCCAPS, PCCAPS Befehlsbersicht, Stromlaufplan eingeben (PCCAPS), Stromlaufplan ndern, Netzliste erstellen (PCNODES), Zusammenpacken der Bauteile (PCPACK), Fertigstellung und Ausgabe des Stromlaufplanes, Printplatte erstellen (PCCARDS), PCCARDS Befehlsbersicht, Anschluflchen, ECO-Processing, Engineering Rule Check (PCERC), Design Rule Check (PCDRC), Bauteilinformation: GATTER, WZ.FIL-Datei, Bauteilinformation PCCOMP, PCPLACE, Rckfhren von nderungen nach PCPLACE, PCROUTE, Erstellen eines P-CAD kompatiblen Symbols (*.SYM), ndern eines P-CAD kompatiblen Symbols, Erstellen eines P-CAD kompatiblen Print-Teils (*.PRT), ndern eines P-CAD kompatiblen Print-Teils. 40 Seiten. 
TGM-LIT-054: Vergleich Rechner/Videokarten
9 Seiten, englisch, zu PC-NEWS-29, Beitrag Video-Performance, Robert Berthold: Auswertung folgender Rechner/Videokarten-Kombinationen [Rechner/Takt/Cache/Videokarte/Videospeicher]: 386SX/25/0/Genoa8800/1MB, 386/40/128/ET4000/1MB, 386/40/128/S3/1MB, 486/33/256/ET4000/1MB, 486/33/256/Genoa8800/1MB, 486/33/256/S3/1MB, 486/50/64/ET4000/1MB, 486/50/64/Genoa8800/1MB, 486/50/64/S3/1MB. Verglichen wird jedes der der genannten Systeme in den Disziplinen WordProcessing, CAD/Draw, Spreadsheet und Paint mit den Vergleichssystemen 386/20/TIGA32, 386/20/TIGA60, 386/20/ATI-ULTRA, 386/20/ET4000. 
TGM-LIT-55
Schaltplne AT-286, mit CT-Chipset-Version, 34 Seiten, englisch.
TGM-DSK
(1)360k, (2)1.2MB, (3)720k, (4)1.44MB
TGM-DSK-234 (3): PC-NEWS-29: TEXTE, BILDER
NEWS29   LZH   261173  7.11.92 18.20 BILDER   LZH   226014  4.11.92  0.26 LHA      EXE    34283  20.7.91  2.13LHA      HLP     6752   4.4.91  6.45

TGM-DSK-235 (2): Assemblerprogrammierung (LIT-052)
MINITEXT      Programmgenerator   MANUAL        HandbuchSOURCE   ALL_ASM   Assembler-Sourcecode der P&P-Programme   ALL_COM   Assemblierte COM- und EXE-FilesTXTSOURC   ASMFILES  Quellcodes der Programme   COMFILES  Kontrollassemblierung der ProgrammeA86           Share-Ware-Assembler/Debugger                  A86/D86 (Doppelt gepackt!)TOOLS         Verschiedene Hilfsprogramme
Alle Dateien sind gepackt in einer Datei namens !XXX.EXE abgelegt. Kopieren Sie diese Datei in ein leeres Verzeichnis auf der Festplatte, rufen Sie das EXE-File auf, lschen Sie es dann und legen Sie die Dateien Ihren Wnschen entsprechend (auf Diskette) ab! Sinnvollerweise kopiert man die Diskette mit XCOPY und dem Parameter /S auf die Festplatte! 
TGM-DSK-236 (3): Druckertreiber fr STAR-LC-10 und LC-24
Fr diese weit verbreiteten Drucker hat Koll. Melchart folgende Treiber gefunden: 1st WORDPLUS, CHART 3, CONTEXT 4, DBASE 4, EUROSCRIPT, F&A, FRAMEWORK III, FRAMEWORK IV, MULTIPLAN 4.01, OPEN ACCESS II, OPEN ACCESS III, PC TEXT 4 VER.1.5, SMART II, STARWRITER 5, TEXASS WINDOW PLUS, WINDOWS 2, WINDOWS 3.0 eng, WINDOWS 3.0, WITCHPEN, WORD 4.0 eng+dt, WORD 5.x eng+dt, WORDCRAFT, WORKS 1.05 eng+dt, WORKS 2.0 eng+dt, WORDPERFECT 5.1, 1st WORD PLUS, CHART 3.0, DBASE_IV, EUROSCRIPT, F&A, FRAMEWORK 3, FRAMEWORK 4, HARDCOPYHILFE, MULTIPLAN 4.01, OPEN ACCESS II, OPEN ACCESS III, SMART WARE II, STARWRITER 3, STARWRITER 5, TEX-ASS WINDOW +, PC TEXT 4 V.1.5, PC TEXT 4 V.2.5, WINDOWS 3.0 eng, WINDOWS 3.0, WITCHPEN, WORD 4.0, WORD 5.x, WORKS 1.05, WORKS 2.0, WORDPERFECT 5.0, WORDSTAR 5.0, WORDSTAR 5.5.
TGM-DSK-237: (1) bungsprogramm fr Tastaturlayout, BASIC
Wenn jemand zum ersten Mal eine PC-Tastatur benutzt, kann er mit diem Programm spielerisch 'in Form' gebracht werden. 
TGM-DSK-238: (1) KINDER-PUZZLE
Rechnen lernen mit einem Puzzle. Diese Shareware-Version zeigt eine auf 25 Quadrate zerschnittene Micky-Maus-Figur, die beim richtigen Lsen einer Rechenaufgabe quasi als Belohnung auf den richtigen Platz gesetzt werden. Geeignet fr Schulkinder, die die Grundrechnungsarten lernen sollen oder auch fr Vorschulkinder, die ein Puzzle zusammensetzen lernen ohne dabei die Rechnungen zu beachten.
Die Vollversion mit mehreren Bildern und einigen Gestaltungsmglichkeiten hisichtlich des Schwierigkeitsgrades der Aufgabenstellung kostet zwischen DM 20,- und 40,-.
TGM-DSK-239 (3): Listings zu The C Users Journal, Vol.8/90, 1(2)

TGM-DSK-240 (3): Listings zu The C Users Journal, Vol.8/90, 2(2)

TGM-DSK-241 (3): Listings zu The C Users Journal, Vol.9/91, 1(3)

TGM-DSK-242 (3): Listings zu The C Users Journal, Vol.9/91, 2(3)

TGM-DSK-243 (3): Listings zu The C Users Journal, Vol.9/91, 3(3)

TGM-DSK-244 (2): Windows 3.1 Druckertreiber 1(2)
EPSON LQ - Serie mit skalierbaren Fonts, Actionlaser ll, EPL 4000, Epl 7000, ESC/P 2 - Treiber fr LQ 570, 870, 1070, 1170, NEC - Pinwriter (alle Modelle), OKI OL 400 und OL 800, STAR 9- und 24-Nadeldrucker, Laserdrucker und STAR Bubblejet SJ48 Auf dieser Diskette ist auch der jeweils aktuelle Postscript-Treiber!
TGM-DSK-245 (2): Windows 3.1 Druckertreiber 2(2)
Brother HJ-100, HJ-770,HL-4, HL-8, HL-8d, HL-8e, CANON BJ-10ex, BJ-130, BJC-800, FUJITSU DL- 900, DL-1100, DL-1200, DL-3600, DL-4400, DL4600, PANASONIC KX-P1081, KX-P1124, KX-P2624, KX-P4450, KX-P4450i, HP-Quietjet und Quietjet Plus, IBM Laserprinter 4029 Auf dieser Diskette finden Sie auch den jeweils neuesten Universal-Treiber!
TGM-DSK-246 (2): Windows 3.1 OLE & DDE
Auf dieser Diskette finden Anwender und Programmierer hilfreiche Informationen und Programme zu Object Linking und Embedding und Dynamic Data Exchange, darunter auch den offiziellen "OLE Client" bzw. "OLE Server Implementation Guide".
TGM-DSK-247 (2): Windows 3.1 Multimedia
Die jeweils aktuellen MS-CD-ROM - Extensions (mit Dokumentation, ein WAVE-Player im Source- Code, ein berarbeiteter DIB-Treiber sowie Source-Codes fr eine Applikation zum Abspielen von Audio-CD's und Video-Disks.
TGM-DSK-248 (2): Windows 3.1 Novell-Updates
Programme und Informationen zur automatischen Umstellung von Worksstations auf Windows 3.1, Hilfsdateien zu bekannt gewordenen Problemen, Hilfestellungen fr den Supervisor, Informationen zur Anpassung von WIN.INI und SYSTEM.INI.
TGM-DSK-249 (2): Windows 3.1 Grafiktreiber 1(2)
Treiber fr Graphikkarten mit dem ET 4000 - Chip wie z.B. Orchid Prodesigner II und IIs, Diamond Speedstar, Everex View Point, Vision, Cardinal VGA, Sigma Legend, STB Powergraph VGA, Ergo, Sota Technology und alle anderen Karten mit ET 4000 - Chipsatz.
TGM-DSK-250 (2): Windows 3.1 Grafiktreiber 2(2)
Inhalt: Treiber fr Karten mit S3 - Chipsatz (z.B. Actix Quantum, Diamond Stealth, HP Ultra VGA, Orchid Fahrenheit 1280, STB Wind/X und andere). Fr ATI - Karten mit Bios-Version 1.3 und hher: ATI 8514 Ultra, Graphics Ultra, Graphics Vantage.
TGM-DSK-251 (2): Windows 3.1 Soundfiles
70 Klangdateien im WAV - Format: Tierstimmen, Maschinen- und Verkehrsgerusche, Explosionen, Schsse und mehr. Der Treiber fr den PC-Lautsprecher ist ebenfalls auf der Diskette.
TGM-DSK-252 (2): Windows 3.1 Soundtreiber
Soundkarten-Treiber, die Sie im Lieferumfang von Windows 3.1 nicht finden fr folgende Fabrikate: Thunderboard - Soundblaster Pro - Pro Audio Spectrum - IBM Audioadapter (fr AT-Bus und Microchannel) - Artisoft Sounding Board. Auerdem auf der Diskette: PC Speaker Driver fr die Sound-Ausgabe ber den PC - Lautsprecher.
TGM-DSK-253 (2): Windows 3.1 Truetype-Fonts 1(2)
TGM-DSK-254 (2): Windows 3.1 Truetype-Fonts 2(2)
50 ausgewhlte Truetype - Fonts wie z.B. Atech Brush und Fraktur (Schmuckschriften), aber auch "Gebrauchsschriften" wie z.B. Century Schoolbook oder American Typewriter. Mit dem mitgelieferten "Font Installer" kann man sich die Schriften in bcliebiger Punktgre vor der Installation ansehen - eine Mglichkeit, die die Systemsteuerung nicht bietet!
TGM-DSK-255 (1): PostScript on-line Dokumentation
TGM-DSK-256 (3): PostScript Fonts
TGM-DSK-257 (1): Zoom Bildschirmvergrerungsprogramme
TGM-DSK-258 (1): DRUM-Blaster, erfordert Sound-Blaster-Karte
TGM-DSK-259 (1): Darstellung von Grafikdateien (VIEW)
TGM-DSK-260 (1): Font-Editor fr HP-LJ+ Fonts
TGM-DSK-261 (1): Graphic Light, erfordert Ventura-Publisher
TGM-DSK-262 (1): System-Utilities
TGM-DSK-263 (1): Kompressionsprogramm LHA u.a. im Source-Kode
TGM-DSK-264 (1): Neurosys, Simulation neuraler Netze
TGM-DSK-265 (2): PCAD - Illustrated User's Guide, Tutorial Disk
Zu PCAD gibt es neben den vielen von Lehrern verfaten Tutorials auch eine offizielle Einfhrung, den sogenannten Illustrated Users's Guide mit einer Begleitdiskette. 
TGM-DSK-266 (3): OMICRON-DEMO: QuickFil, 1.10
Simulation typischer Filterverlufe. Filtertyp: Tiefpa, Hochpa, Bandpa, Bandsperre. Approximation: Butterworth, Tschebyscheff, Invers-Tschebyscheff, Cauer.
TGM-DSK-267 (1): OMICRON-DEMO: DPA-1000
Untersuchung von Intermodulation (im folgenen kurz IM genannt). Die IM bestimmt meistens die Ausgangleistung der HF - Sendern und Leistungs - Verstrkern. Denn es sollte keine strenen Nebenaussendung und (oder) Kreuzmodulation auftreten.
Analysieren der Intermodulation, Strer Ausfindig machen, Untersuchen von KM-armen Rastern, Ermittlung der Parameter IP2 und IP3 bei mehrerern Eingangsfrequenzen, Ermittlung der Summe der IM die in einen Kanal hineinfallen, Simmulation der bertragung von Trgern ber mehrere Verstrker
TGM-DSK-268 (1): OMICRON-DEMO: Messen mit diANA, 1.00
Mehrkanalige Mewerterfassung und -darstellung. Momentan ist diANA auf die AD/DA-Wandler-Karte ADT12 (ebenfalls OMICRON) mit folgenden Daten angepat: 
AD-Teil: 16 Eingangskanle, 12 Bit, Eingangsspannung 09Volt, Wandlungsverfahren: Sukzessive Approximation, Conversion time:  30 us (fr jeden Kanal)
DA-Teil: 1 Kanal, 12 Bit, Ausgangsspannung: 09Volt, Current setting time: 500 ns, Nichtlinearitt: 0,2% 
Kleinste Abtastrate: 55 ms (Verwendung des DOS-Interrupts), lasergetrimmte Spannungsreferenz
TGM-DSK-269 (3): PC-NEWS-29: Programme
BTX          <DIR>     3.11.92 23.49 MCCA-Beitrge ASCIIBTXNEWS  EXE     6038  1.11.92 20.10 MCCANEWS EXE    14981  1.11.92 15.04 EDU          <DIR>     3.11.92 23.50 CD-ROM Educational                                     MasterEDUFULL  TXT   285184  2.11.92 22.20 KurzdokumentationenEDU      FIL      602 29.10.92 21.50 DateienlisteEDU      TXT    56320  2.11.92 22.33 KurzfassungCOMP         <DIR>     3.11.92 23.46 Power-C-KompilerTM       BAT       16 24.10.92 22.22 VergleichsprogrammeTB_INT   C        296 24.10.92 22.47 TP_STR   C        575 24.10.92 22.12 TB_STR   C        575 24.10.92 22.12 TP_INT   C        304 24.10.92 22.44 TP_FLO   C        298 24.10.92 23.12 TB_FLO   C        298 24.10.92 23.12 SKS          <DIR>     3.11.92 23.51 RichtigstellungSKS      COM      552 24.09.92 15.47 SKS      ASM     8612 24.09.92 15.54 BC           <DIR>     3.11.92 23.52 Text und Erfassungs-BC       TXT    30746  5.10.92 10.35 programm fr BORLAND-BC_GET   BAT     1887  1.06.92 16.37 OptionenADC          <DIR>     3.11.92 23.54 Laborbung ADCADC      CPP     4593 26.10.92 12.12 HauptprogrammADC      MNU     1090 22.10.92  8.36 MentextAD       H       1422 17.10.92 20.33 HeaderdateiADC      EXE    21892 17.10.92 20.42 lauffhiges ProgrammAD       CPP    10102 26.10.92 12.24 SimulationMON_51       <DIR>     3.11.92 23.56 Update des uProfi-MON_51   BIN     3885 24.03.92 19.40 MonitorsMON_51   HEX     5702 24.03.92 19.40 MON_51   M51     6432 24.03.92 19.40 SP           <DIR>     3.11.92 23.57 VGA-UmschaltungSP       ASM     1516  9.10.92 11.52 SP       COM       92  9.10.92 11.52 SP       DOK     3547  9.10.92 13.22 SEAGATE      <DIR>     3.11.92 23.58 Technische Daten vonALLATBUS LZH    51031 12.07.91  9.38 SEAGATE-AT-Bus-PlattenPALM         <DIR>     4.11.92  0.02 Auf den Spuren LAP31RX  CPP     2497 10.09.92 21.48 von LaplinkLAP31RXA ASM     3347 21.10.92 19.11 LAP31RXA BIN      250  9.09.92 18.27 LAP31TXC C       3081 21.10.92 18.57 LAP31RXA MAP      103 21.10.92 19.15 LAP31TX  CPP     2814 12.10.92  9.48 LAP      DMP     1324 14.10.92 20.09 LAP31RXA COM      246 21.10.92 19.15 LAP31TXC EXE    44277 24.10.92 20.56 MIX          <DIR>     4.11.92  0.02 Version fr denLAP31TXC C       3081 21.10.92 18.57 Power-C-KompilerLAP31TXC EXE    15024 24.10.92 21.05 TYPEMATI     <DIR>     4.11.92  0.02 TastaturwiederholrateTYPEMATI ASM     4054  3.11.92 13.23 einstellenTYPEMATI COM      231  3.11.92 13.06 TYPEMATI DOK     5931  4.11.92  9.11 
TGM-DSK-270 (3): PC-NEWS-29: Programme, Daten zu den Beitrgen von EBUS
REPORTS      <DIR>     4.11.92  8.43 _CH-RPT  EXE    13081 27.10.92 17.02 _WT-CLP  EXE   288545 29.09.92 19.32 _WT-DET  EXE   199436 27.10.92 17.53 WINTACH      <DIR>     4.11.92  8.44 _WINTACH EXE    84571 27.10.92 16.56 CACHE        <DIR>     4.11.92  8.44 CACHE    EXE    30128  6.09.92 20.13 Cache-Testprogramm
TGM-DSK-271 (3): Titelseiten der PCNEWS 1,7,12,27
PCNEW01  LZH   457460  4.11.92  0.08 PCNEW27  LZH   153211  4.11.92  0.10 PCNEW07  LZH    61664  4.11.92  0.08 PCNEW12  LZH    50607  4.11.92  0.09 
TGM-DSK-272 (3): Titelseiten der PCNEWS 2,3,4,9,13,26
PCNEW02  LZH   148792  4.11.92  0.08 PCNEW09  LZH   146562  4.11.92  0.08 PCNEW26  LZH   123776  4.11.92  0.10 PCNEW03  LZH   122827  4.11.92  0.08 PCNEW04  LZH   121672  4.11.92  0.08 PCNEW13  LZH    31833  4.11.92  0.09 MAKELZH  BAT      729  4.11.92  0.07 Bilder komprimierenMAKEPIC  BAT     1565  4.11.92  9.28 Bilder expandieren
TGM-DSK-273 (3): Titelseiten der PCNEWS 6,18,19,23,24,25,28
PCNEW06  LZH   113154  4.11.92  0.08 PCNEW25  LZH   112547  4.11.92  0.10 PCNEW28  LZH   112456  4.11.92  0.10 PCNEW23  LZH    91577  4.11.92  0.10 PCNEW24  LZH    89601  4.11.92  0.10 PCNEW18  LZH    85995  4.11.92  0.09 PCNEW19  LZH    85118  4.11.92  0.09 
TGM-DSK-271 (3): Titelseiten der PCNEWS 5,8,10,11,14,15,16,20,21,22
PCNEW05  LZH    83355  4.11.92  0.08 PCNEW15  LZH    83331  4.11.92  0.09 PCNEW16  LZH    80376  4.11.92  0.09 PCNEW08  LZH    79645  4.11.92  0.08 PCNEW14  LZH    76402  4.11.92  0.09 PCNEW21  LZH    66795  4.11.92  0.09 PCNEW22  LZH    65315  4.11.92  0.09 PCNEW11  LZH    63769  4.11.92  0.09 PCNEW10  LZH    63431  4.11.92  0.08 PCNEW20  LZH    62673  4.11.92  0.09 


Die Drucker-Ausrede (1): "Mein Farbband ist alle."

Die Drucker-Ausrede (2): "Mir fehlt der richtige Treiber."

Die Drucker-Ausrede (3): "Mein Drucker kann diesen Zeichensatz nicht."

Die plumpe Ausrede: "Vorher hat er/sie/es noch funktioniert."

Die nicht-so-plumpe Ausrede: "Das macht bei uns immer Frau Y."

Die ganz plumpe Ausrede: "Mir hat niemand erklrt, wo an dieser Tastatur oben ist."

Die Installations-Ausrede: "Meine speicherresidenten Programme haben sich gegenseitig abgeschossen."

Die Interface-Ausrede: "Die Druckeranpassung klappt noch nicht.

Inhalt PC-NEWS, chronologisch

PC-NEWS - bersicht

Bestellnummer 
|	Text auf TGM-DSK
|	|	Seitenzahl
|	|	|	Beschriebene TGM-DSK
|	|	|	TGM-LIT, TGM-TAB, TGM-SON
|	|	|	
PC-NEWS-01	001	40	DSK-1-9
PC-NEWS-02	010	50	DSK-10,11
PC-NEWS-03	024	90	DSK-12-26
PC-NEWS-04	027	72	DSK-27-29
PC-NEWS-05	030	53	DSK-30-46
PC-NEWS-06	047	52	DSK-47-51
PC-NEWS-07	052	64	DSK-52-57
PC-NEWS-08	058	41	DSK-58-64
PC-NEWS-09	065	61	DSK-65-77
PC-NEWS-10	078	56	DSK-78-79
PC-NEWS-11	095	44	DSK-80-95
PC-NEWS-12	096	30	DSK-96
PC-NEWS-13	096	30	DSK-97
PC-NEWS-14	098	70	DSK-98-101
PC-NEWS-15	134	43	DSK-102-134
PC-NEWS-16	135	60	DSK-135
PC-NEWS-17			BTX-Aussendung
PC-NEWS-18	136	56	DSK-136-139
PC-NEWS-19	141	44	DSK-140-141
PC-NEWS-20	151	66	DSK-142-149,151
PC-NEWS-21	150	44	DSK-150
PC-NEWS-22	152	86	DSK-152-157
PC-NEWS-23	158	96	DSK-158-168; LIT-001,002,004,005,007,009,010; TAB-001,002
PC-NEWS-24	169	70	DSK-169-190; LIT-003,006,011-021; TAB-003,004,007-011
PC-NEWS-25	191	106	DSK-191; LIT-022,023,024; TAB-005,006,012,013,014
PC-NEWS-26	196	68	DSK-196-209; LIT-025-038; TAB-015-018
PC-NEWS-27	223	84	DSK-210-223; LIT-039-040
PC-NEWS-28	224	80	DSK-224-233; LIT-041-050; SON-01-02
PC-NEWS-29	234	104	DSK-234-271; LIT-051-055; TAB-020



Die Mailbox-Ausrede: "Das vertrgt sich nicht mit meiner Terminalemulation."

Die Online-Ausrede: "lch habe mein Pawort vergessen."

Die Programm-Ausrede (1): "Fr dieses Programm ist mein Arbeitsspeicher zu klein."

Die Programm-Ausrede (2): "Das vertrgt sich nicht mit EMS."

 Die Programm-Ausrede (3): "Ich habe noch nicht die neueste Programmversion."

Die Programmierer-Ausrede: "Fragen Sie bitte den Entwickler, wenn er kommt."

Die Speicher-Ausrede: "Jemand hat die Diskette mit Kugelschreiber beschriftet."

Autorenverzeichnis

Ein Danke-Schn allen Autoren der PC-NEWS, die zur nunmehr 7-jhrigen Chronik des PCC-TGM beigetragen haben. 
Ingomar ADLERWerner BARONNorbert BARTOSRobert BERTHOLDNorbert CZIBULAKlaus Peter ECKLFranz FIALAOthmar FISCHERMartin FRANKLWolfgang GSCHWENDTNERGnther HANISCHRonald HASENBERGERGerhard HAUSENSTEINERChristian HOFMANNAndreas HUBERWerner ILLSINGEROrtwin KNAIPPPaul KOSTALRudolf KNIGBernhard LEEBHarald LUDWIGPeter MARSCHATSepp MELCHARTWalter NEIDHARTWolfgang NITSCHERobert NOWOTNYErich PFALZMANNSiegfried PFLEGERLGregor POKORNYDieter REIERMANNWalter RIEMERJohannes SAUTNERWolfgang SCHARLHerbert SCHEUERMANNGerald SCHLATTERoland SCHLOSSERHelmut SCHLGLHelmut SCHLUDERBACHERMarkus SEIDLRobert SMOLAWolfgang SOKOLFranz STREISSELBERGERRobert SYROVATKARobert THUMFARTHPeter ULLRICHJohannes WALZERWalter WALDNERFridebert WIDDERFranz WINKLERMartin WEISSEBCKLeopold ZEHETNERWolfgang ZELINKA

.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW01.PCX;4 cm;5 cm;PCX
PC-NEWS-1 (1.Jahrgang, 1986)
Club-Mitglieder # PDS-Disketten # Club-Literatur # Anschlu von Zusatzgerten # Diskettenfehler # Beschaltung serieller Schnittstellen # Druckeranpassung # Frontplattenanschlsse # Hercules-Farbgrafik-Inkompatibilitt # 8087-Test # RGB-SCART-Umsetzer # Programmarten # Chess,Chess88 # Kermit # Einstieg in TURBO-PASCAL # Programm DR_ in einiger Versionen # Arbeiten mit dem TURBO-PASCAL-Compiler # Programm DRUCK # Testhilfe fr Turbo-Programme # Bcherecke # EPSON ESC/0P # Erfahrungen eines DF-Neulings # Statuten des PCC-TGM
.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW02.PCX;4,5 cm;5,5 cm;PCX
PC-NEWS-2 (1.Jahrgang, 1986)
Steuerfragen # Humor # Club-Mitglieder # Club-Statistik # Beschreibungen IO-Adressen # Club-Literatur # Kommunikation Btx # Kommunikation Telebox # Wordstar-Installation # Wordstar-Tips # SuperCalc III # Utilities # Sargon III # Gato # Eigenentwicklungen, Zeichensatzumschaltung # Prfstecker fr Diagnose-Programm # Monitor-Umbau # BIOS-Geschwindigkeitsvergleich # FORTRAN-Vergleicheitsvergleich # Sound # Club-Maskottchen # TURBO-Programm-Lister # nderung der Drucksymbole # ASCII-Zeichentabelle # M80-15 kHz # M80-18 kHz
.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW03.PCX;4,5 cm;5,5 cm;PCX
PC-NEWS-3 (1.Jahrgang, 1986)
V20 # Kommunikation Mailbox # Software direkt aus USA # Public-Domain-Software # Chi-Writer # Word-Star-Patches # Jet # Grafik mit Turbo-Pascal # Hilbert-Kurven # Interrupts im PC # Drucker-Report (1) # Leben und leben lassen
.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW04.PCX;4,5 cm;5,5 cm;PCX
PC-NEWS-4 (1.Jahrgang, 1986)
Mailbox TGM # Mailbox SYSDAT # MEDIX-BTX # FORTH # Ein Spiel fr Erwachsene # Double-DOS # Framework, aus unserem Seminar # Kassabuch # Mehrwertsteur # Einnahmen/Ausgaben # Zeugnisformulare # Relativittstheorie # Seltsame Muster als Test von PCs # Vierpole (1) # FFT # Leben und leben lassen # Druckertreiber # Druckertreiber (Ergnzung) # HGA und CGA # Zweite RS232-Schnittstelle # Festplattencontroller WD # Booten vom EPROM # Anhang Drucker-Report (2)
.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW05.PCX;4,5 cm;5,5 cm;PCX
PC-NEWS-5 (2.Jahrgang, 1987)
MAILBOX fr HTLs # Mitgliederstatistik # Kurzfassungen # Kleinigkeiten # TURBO-XT + smARTWORK # BASIC mit EGA-Karte # DMA-Controller # Festplatten  # Shareware # Funktionstasten # Rechenungenauigkeit # Programm EV # Pictures by PC # MODEM-EMULATOR # Fastback # SCIENTEX # WORD-STAR 3.4 (2) # KING'S QUEST # Laufwerkszugriffzeiten # AT-BIOS-KONFIGURIEREN # TURBO-Speed # Zeitmessen mit TURBO # ADRESSVERWALTUNG # PRINT-SCREEN # FASTBOX # VIERPOLE (2) # AFA-Verzeichnis # Graphics Solution # FRAKTALE # MADELBROT ALS KALEIDOSKOP # MANDELBROT EINMAL ANDERS # DISKETTENVERZEICHNIS # HPGL-PLOTTERKURZHANDBUCH
.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW06.PCX;4,5 cm;5,5 cm;PCX
PC-NEWS-6 (2.Jahrgang, 1987)
FLOPPY-DISK-ERWEITERUNG # Modernere Laufwerke am XT # OMTI-CONTROLLER # Whrungssymbol in LOTUS # I/O-Adressen fr den AT # Funktionstasten in BASIC # KLEINIGKEITEN # Verbindung XENIX-DOS # BIOS-EPROM # BESCHREIBUNGEN HARD # ELKEY 2 # BILDSCHIRMFILTERTEST # SPEICHEREINBAU # MARKT LASERDRUCKER # MARKT PC-AT # BESCHREIBUNGEN SOFT # T3 # PERSPECTIVE # DIAGNOSEPROGRAMM # EIGENENTWICKLUNGEN # 123-Leistungsbeurteilung # DRUCKER SL-80AI GRAFIK # DRUCKER SL-80AI Ms Word # WORDSTAR 3.4 (3) # VIERPOLE (3) # PRINTING ASSISTANT # INTERLEAVE-FAKTOR # FRAKTALE GEBIRGE
.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW07.PCX;4,5 cm;5,5 cm;PCX
PC-NEWS-7 (2.Jahrgang, 1987)
Inhalt der Utilities # 386 # Gesammelte Utilities # WITCHPEN # Eigenbau Utilities
.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW08.PCX;4,5 cm;5,5 cm;PCX
PC-NEWS-8 (2.Jahrgang, 1987)
'Ministerielle' PCs # PC-SIG-'Kartell' # Club-Leistungsverzeichnis # Club-Bazar # Club-Aktionen # Die nchsten PC-NEWS # CLUB-Disketten # BEITRAGSTEIL # EINE GUTE IDEE - Was nun ? # Unterrichts - Programme  # Ein Tip zu smARTWORK # RGB-SCART-Umsetzer # Hardwaremiger Schreibschutz # IEEE 488-Interface fr PC-AT # Parallele Daten- Ein- und Ausgabe # Erfahrungen mit Ethernet # Grafikzeichen, Systematik # Druckereinstellung aus DOS # MS-DOS PC-DOS 3.2 BEFEHLE # Personal-Editor, PE-PE2 # SPSS-PC+ # Erfahrungsbericht OPEN ACCESSS # FRAMEWORK II - GRAFIK # Druckertreiber in FRAMEWORK # Bildschirm - Verschiebung  # PROFESSIONAL-COBOL # Kassettenverwaltung in COBOL # Sachverzeichnis erstellen # VIERPOLE (4) # Belasteter Spannungsteiler # TEACH-ME # Roboter-Interface
.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW09.PCX;4,5 cm;5,5 cm;PCX
PC-NEWS-9 (3.Jahrgang, 1988)
Regionale Arbeitsgruppen # Mitgliedsbeitrge 1988 # Clubbeitritt von Schulen  # Finanzierung der Mailbox # MAilboxen # Wozu Mailboxen ? # Umgang mit Mailboxen # Bulletin Board Systems # RBBS-PC # FIDO-NET # Was ist FidoNet ? # THE NODELIST # FidoNet Point # TGM-FIDO # Computernetzwerk fr HTL's ? # Allgemeines # Hardwareanforderungen # Softwareanforderungen # Knotenrechner # TAIWAN-Modems # Mglichkeiten der DF # Akustikkoppler # Modems # FIDO-NET-AUSTRIA # DIE V.24 (RS-232C) SCHNITTSTELLE # Das bertragungsformat # Die Steuerleitungen # Literatur-Suchdienst # Literatur-Suchdienst # Problem-Hilfsdienst # DF, Literatursammlung # Btx-Erfahrungsbericht # Mitgliederliste des PCCTGM alphabetisch # Mitgliederliste des PCCTGM numerisch # Mitgliederliste des PCCTGM regional # Betreuer des PCCTGM # Gebietsbetreuer beim PCCTGM # Institutsbetreuer beim PCCTGM # Institute beim PCCTGM alphabetisch # Institute beim PCCTGM numerisch # Institute beim PCCTGM regional
.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW10.PCX;4,5 cm;5,5 cm;PCX
PC-NEWS-10 (3.Jahrgang, 1988)
REPARATUR VON PC-NETZGERTEN # 2MB-RAMBANK-Karte  # Residentes Assemblerprogramm FKEY2 # Laser-Printer # TURBO-KBD-BUFFER # DISKETTE-'PUTZEN' # AUSWAHL IN BATCH-DATEI # MEN-Programm # XGEM.BAT und EGEM.BAT # Exodus: Ultima III # Dokumentation zu Wintergames # VIERPOLPARAMETER
.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW11.PCX;4,5 cm;5,5 cm;PCX
PC-NEWS-11 (3.Jahrgang, 1988)
PD allgemein # PD Fragen # PD Lieferanten # PD suchen # PD detailliert # TGM CLUB-DISKETTEN # BYTE # LUG Lowerbucks User Group # PD Sammlungen # TURBO-SIX (T) (TGM-94) # TUG TURBO User Group (TGM-94) # PC-SIG (S) (TGM-90,91,92) # PC-BLUE (B) (TGM-91,92) # CAPITAL-User Group (CPCUG) (TGM-94) # Ecosoft englisch (X) (TGM-93) # Ecosoft deutsch (E) (TGM-93) # C Users Group (C) # BYTE (BYTE) # Lowerbucks User Group (LUG) # c't (CT) # DOS-Databox (DOSB) # Pascal-Databox (PASB) # German PD (GER) # TGM (TGM) # PD und ro-ro-ro # PD geordnet # PD Top 100 # PC-Software fr Chemiker
.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW12.PCX;4,5 cm;5,5 cm;PCX
PC-NEWS-12 (3.Jahrgang, 1988)
Turbo-Pascal 4.0 Zusammenfassung # Listenverarbeitung mit Turbo-Pascal 4.0 # Unit GRAPH_IO
.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW13.PCX;4,5 cm;5,5 cm;PCX
PC-NEWS-13 (3.Jahrgang, 1988)
TURBO-Basic, mehr als ein Compiler # Telefonverzeichnis # WORD-Druckertreiber fr den STAR-LC10-Color # Intelligence-Compiler - Expert System Shell # Ein kurzer Erfahrungsbericht ber den Umgang mit TeX # Kurz-Anleitung zum Arbeiten mit muMATH-83 + bung und Demo-Texte # Programmieren mit muSIMP # Tips und Tricks zur Herculeskarte # Resetfeste RAM-DISK # Fehler im Phoenix ROM BIOS Ver 2.27 # FRAMEWORK-II mit QUADRAM 386 XT # Listschutz ade! # Computerviren # TGM-Opus
.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW14.PCX;4,5 cm;5,5 cm;PCX
PC-NEWS-14 (4.Jahrgang, 1989)
Numerische Lsung linearer Gleichungssysteme # MSDOS-Treiber fr fremde Diskettenformate # Proload # BIOS-Eprom im AT verndern # 8-4-2-1 # Erfahrungen mit Symphony 1.1 # Programm SYSTEST # Ein drittes Laufwerk an der Multi-I/O-Platine # HiSoft '89 # Viren in Nippon # Auf der Hannover CeBit 1989
.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW15.PCX;4,5 cm;5,5 cm;PCX
PC-NEWS-15 (4.Jahrgang, 1989)
Verzeichnis und Kurzbeschreibung der Disketten TGM-102..134.
.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW16.PCX;4,5 cm;5,5 cm;PCX
PC-NEWS-16 (4.Jahrgang, 1989)
PCC-TGM, Ein Club stellt sich vor # Statuten des PCC-TGM # PD-Verzeichnis PC-SIG # Befehlsbersicht LOTUS 123
BTX-Aussendung
PC-NEWS-17 (5.Jahrgang, 1990)
BTX-Aussendung
.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW18.PCX;4,5 cm;5,5 cm;PCX
PC-NEWS-18 (5.Jahrgang, 1990)
Farben und Notizdateigre im SideKick verndern  # INTPRUEF # Spooler # LPTXCHG # AUTOASK # LOGO WRITER 2.0 # OPEN ACCESS II Vers. 2.05 # Escape-Sequenzen in WORDSTAR und WORD # TURBO-PASCAL 5.0 MENBEFEHLE  # Papierende-Sensor beim STAR LC-10 Drucker # Adressplan eines kompatiblen PC
.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW19.PCX;4,5 cm;5,5 cm;PCX
PC-NEWS-19 (5.Jahrgang, 1990)
Auf der CeBit'90 # Programme in TURBO-PASCAL # Mathematische Kuriositten # NEURALE NETZE # ACHSEN und WELLEN # DUNKERLEY-Verfahren # VOKABEL-Trainer # Numerische Integration
.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW20.PCX;4,5 cm;5,5 cm;PCX
PC-NEWS-20 (5.Jahrgang, 1990)
PC-SIG systematisch # PC-SIG numerisch # Spiel mit PC-SIG # Gsichter # Erfolgszusammenstellung # Klassenliste # Neurale Netze in der Artificial Intelligence # C++, eine Einfhrung # Dynamische Objekte # Einbau von Disketten- und Festplattenlaufwerken # Die Mailbox Ecke # Kommunikationsprogramme # Datenfernbertragung # OSI Hamburger-Modell und Pattex-D # Inbetriebnahme - Modem 2400 bit/s # excon SONDERPREISLISTE # Sammelbestellung AT /386SX # Sammelbestellungen PCC-TGM/ADIM # 8051 - Entwicklungssystem im Selbstbau
.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW21.PCX;4,5 cm;5,5 cm;PCX
PC-NEWS-21 (6.Jahrgang, 1991)
Die Entwicklung der Grafikkarte am PC # TSENG ET-4000 VGA # Video Digitizer DESK-Profi-II # Kopierprogramm Diskette --> Diskette # Die Mailboxecke # V25- und AT-Befehlssatz im Vergleich # Das Setup # Physisch oder physikalisch, das ist hier die Frage # Dem PC auf die Tasten geschaut # C++, eine Einfhrung # Arbeitsablufe mit PCAD, kurz gefat
.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW22.PCX;4,5 cm;5,5 cm;PCX
PC-NEWS-22 (6.Jahrgang, 1991)
PC-SIG # CHASM, Ein PD-Assembler # Der Drucker MITA LP-2080 # Was ist neu in FRAMEWORK III ? # Gemma Fensterln - Windows 3.0 # GRUNDLAGEN # DOS fr Einsteiger # RECHNER-KONFIGURATION # Zeichenstze am PC # Wissenswertes ber das AT-Interface # C++, eine Einfhrung # OOP mit C++ # C++ im Unterricht # Die Entstehung der PC-NEWS # Leistungsfhige Batch-Sprache unter MS-DOS # Vielkanal - Impulsanalysator # NUKLEAR-ENERGIE eine irreversible Zerstrung



Die linguistische Ausrede: "Bisher haben wir so etwas immer in einer anderen Programmiersprache geschrieben."
.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW23.PCX;4,5 cm;5,5 cm;PCX
PC-NEWS-23 (6.Jahrgang, 1991)
N E U R A L E   N E T Z E - Wifi-Kurs # Seminare # Generalversammlung # Bazar # Ergnzende Literatur beim Club # PC-Tabellarisch # Clubdisketten # PREISLISTEN # PRO-IN Consulting # Sonderpreisliste DATACRAFT  # Sonderpreisliste DATAPRINT # COSMIC-Software-Katalog # TECHNICAL REFERENCE IBM-PC # Lexikon der EDV und Kommunikation # UNTERRICHT # Materialien fr den C-Unterricht # DATENBERTRAGUNG # Die Mailboxecke # Neues von der Modem-Aktion # LOKALE NETZE # LAPLINK III # Datenbertragung von PC zu PC # LOKALE NETZE - PROGRAMME # LAPLINK LL3, DEVICE-SERVER DD # MSDOS-5.0e # Tips zu Sidekick # Computershopping # HARDWARE # AT Interface selbstgeschnitzt - TEIL1  # GRUNDLAGEN # C++, eine Einfhrung # EXPERTENSYSTEME # Grundlagen der digitalen Kunsttheorie (sthetik) 
.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW24.PCX;4,5 cm;5,5 cm;PCX
PC-NEWS-24 (6.Jahrgang, 1991)
Mitgliederbefragung # Eingeschweite Tabellen # BTX: Satellitenbilder fr den PC # BTX-Tip # Verzeichnisse detailliert # Verzeichnisse tabellarisch # 805x-Programmentwicklung-ASSEMBLER # A S M 5 1  - Assemblerdirektiven # Externe Programmmodule in 805x-Programmen # Die Bedienung des Assemblers ASM51 # 805x-Programmentwicklung-C-COMPILER # ENTWICKLUNGSSYSTEM FR 80C552 # 805x-Programmentwicklung-SIMULATION # AVSIM 51 # MAP2SYM - SYMBOL FORMAT CONVERTER # 805x-Assembler/Disassembler # A3-Flachbettplotter # 8052 - INLINE - ASSEMBLER # 8052 - DISASSEMBLER # 8052 # Schnittstelle  PC <-> 8052 # 805x-Experimentiersysteme # 8031-Experimetiersystem im Unterricht # 80C32-Minimodul von nds # 805x-Konstruktionen # Am Anfang war das Chaos # HARDWARE-ERWEITERUNG zum mPROFI-51 # Drucksensor mit 80C522
.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW25.PCX;4,5 cm;5,5 cm;PCX
PC-NEWS-25 (6.Jahrgang, 1991)
3,5"-Disketten von PS/2-Maschinen # SCHNELLE ZUGNGE ZUM ORTSTARIF # Papierformate # Umrechnungstabelle fr Zeichenbreiten # PCC-TGM BTX-Seitenbaum # Die PCC-TGM-Mailbox # Procomm-Plus-TD # DF - Literatursammlung # Residenter Schnittstellenmonitor # CELIZA # EXPERT SYSTEM SHELLS # C++, eine Einfhrung # MSDOS-5.0d # Tastaturcodes # IBM-GRAFIKZEICHEN in WORD # ZEICHENSTZE am PC # Formel-Setzen mit MS-Win-Word  # PROMPT TREIBTS AUCH BUNT # Ltaugen - Farben - Symbols - Parts in PCAD # AT-Interface selbstgeschnitzt - TEIL2 REGISTER # U R O F L O W M E T R I E  # CD-ROM-Verzeichnis 
.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW26.PCX;4,5 cm;5,5 cm;PCX
PC-NEWS-26 (7.Jahrgang, 1992)
D-Netz-Telefone # COMPUTERSHOPPING IN USA # Speichererweiterungen fr BULL Micral-75 # Neues von der Modem-Aktion # Packet-Radio # Modem-Kommunikationsprotokolle # Mathematica nur fr Mathematiker? # STACKER 2.0 - Kurztest # AUTOEXEC.BAT und CONFIG.SYS fr MS-DOS 5.0 # Fehler im AFDPRO # Starten des SideKick im Netz # PCROUTE # Diagrammzeichenroutine in TURBO-PASCAL # AT-Interface selbstgeschnitzt - TEIL3 SOFTWARE # Hardwarenahes Programmieren # Menschliche und digitalisierte Intelligenz # Elektronische Blutdruckmessung
 # Zeilenabstand in mm # Befehlssatz 8086/286 (mini) # Befehlssatz 8086/286 # DRUCKBREITENMUSTER TGM-TAB-17 # BILDSCHIRMGITTER TGM-TAB-17
.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW27.PCX;4,5 cm;5,5 cm;PCX
PC-NEWS-27 (7.Jahrgang, 1992)
Rechnerkauf und Schulautonomie # Multimedia und CD-ROM # Public-Domain auf CD-ROM # AUDIO-Anwendungen # Multimedia und CD-ROM-Aktion # DECODIX - Version 2.0 # Was ist der MCCA ? # Die Telebox der Radio-Austria # FIDO - mehr als eine BOX # NOVELL EINFHRUNG # mProfi51 luft auch ohne Nabelschnur # Professionelle Fertigung von PCAD -Layouts # XILINX # Substituieren des aktuellen Verzeichnisses # Hardwarenahes Programmieren # Menschliche und digitalisierte Intelligenz # Computergefhrtes Messen mit Dehnungsmestreifen
 # 
.Z.C:\USER\NEWS\29\SEITE1\PCNEW28.PCX;4,5 cm;5,5 cm;PCX
PC-NEWS-28 (7.Jahrgang, 1992)
BTX-Verzeichnis des PCCTGM # Neue CDROMs # Modems, Demo-Key # LHARC fr Mupid # email statt v(oice)mail? # DECODIX 2.0 Bedienungsanleitung # XILINX # Rckspulen der Tastatur in C # Hardwarenahes Programmieren # Elementare Ein-/Ausgabe mit XENIX-orientierten Funktionen # Master-Environment, Memory-Verwaltung in MS-DOS # Menschliche und digitalisierte Intelligenz # 




SHARP PC-3100 # Messen der Dosisleistung
. 



Die Zeichenprogramm-Ausrede: "lch habe die falsche Grafikkarte."
Die Verleger-Ausrede: "lhr Honorarscheck ist schon unterwegs."



Preisliste-Schulsoftware Computer Delphin

Sonderpreisliste Preisliste-Schulsoftware .a.CompDelphin; fr PCC-TGM

Konditionen:	Barzahlung, inkl. 20% Mwst. ab Lager WienTelefon:	0222/310-53-56/13/18Adresse:	Bergstrae 5, 1090 Wien

ALDUS Schulsoftware
50401	Pagemaker 4.0	d	6.900,-	DTP-Layoutprogramm
50402	Pagemaker 4.0 / 10er Pack	d	19.740,-	DTP-Layoutprogramm
50403	Persuasion 2.0	d	4.140,-	Prsentationssoftware
50404	Persuasion 2.0 / 10er Pack	d	9.900,-	Prsentationssoftware
50405	FreeHand 3.1	d	4.740,-	Grafikprogramm
50406	FreeHand 3.1 / 10er Pack	d	11.100,-	Grafikprogramm
50407	Animator Pro	d	4.980,-	Computeranimation
Borland Schulsoftware:
50251	dBase IV 1.5	d	2.990,-	Datenbank
50252	dBase IV 1.5 LAN	d	1.390,-	Datenbank
50256	dBase IV 1.5 LAN	d	5.090,-	Datenbank
50253	dBase IV Kopierlizenz	d	2.290,-	Datenbank
50254	dBase III Plus	d	2.690,-	Datenbank
50255	dBase III Plus LAN	d	3.590,-	Datenbank
50257	Framework IV	d	2.990,-	Integrierte Software
50258	Framework IV LAN 1 User	d	990,-	Integrierte Software
50259	Framework IV LAN 5 User	d	4.190,-	Integrierte Software
50260	Framework IV Kopierlizenz	d	2.290,-	Integrierte Software
50263	Applause II 1.5	d	790,-	Grafik und Prsentation
50264	Applause II 1.5 LAN	d	790,-	Integrierte Software
50266	Paradox 3.5	d	2.490,-	Datenbank
50268	Paradox 3.5 Multipack	d	3.290,-	Datenbank
50269	Paradox 3.5 Kopierlizenz	d	1.790,-	Datenbank
50271	Paradox SQL Link	d	1.390,-	Datenbank
50286	Paradox 4.0	d	2.490,-	Datenbank
50273	Quattro Pro 4.0	d	1.390,-	Kalkulation
50274	Quattro Pro 4.0 LAN	d	790-	Kalkulation
50275	Quattro Pro 4.0 Kopierlizenz	d	990,-	Kalkulation
50276	Object Vision 2.0	d	990,-	Formulargenerator
50277	Object Vision 2.0 Kopierlizenz	d	590,-	Formulargenerator
50278	Turbo Pascal 6.0	d	1.190,-	Programmiersprache
50280	Turbo Pascal Profipack 6.0	d	3.110,-	Programmiersprache
50281	Turbo Pascal fr Windows	d	1.490,-	Programmiersprache
50288	Borland C++ 3.1	d	2.990,-	Programmiersprache
50289	Turbo C++ 3.0	d	1.120,-	Programmiersprache
50290	Turbo C++ 3.1 fr Windows	d	1.490,-	Programmiersprache

Corel Systems Schulsoftware:
50000	Corel Draw 3.0	d	5.130,-	Grafikprogramm, Prsentation

Lotus Schulsoftware:
50351	1-2-3  Win 1.1	d		Kalkulation
50352	1-2-3  3.1+	d	3.080,-	Kalkulation
50353	1-2-3  2.4	d	3.080,-	Kalkulation
50354	1-2-3  G	d	3.080,-	Kalkulation
50355	1-2-3 Windows Server	d	8.360,-	Kalkulation
50356	1-2-3 3.1+ Server	d	8.360,-	Kalkulation
50357	1-2-3 2.4 Server	d	8.360,-	Kalkulation
50358	Symphony 2.2	d	3.080,-	Kalkulation
50359	Symphony 2.2 Server	d	8.360,-	Kalkulation
50360	Freelance Graphics 4.0	d	3.080,-	Grafikprogramm
50361	Freelance fr Windows 1.0	d	3.080,-	Grafikprogramm
50362	Freelance Graphics 4.0 Server	d	8.360,-	Grafikprogramm
50363	AMI Pro 2.0	d	3.080,-	Textverarbeitung
50364	AMI Pro 2.0 Netzversion	d	6.160,-	Textverarbeitung

Micrografx Schulsoftware:
50421	Designer 3.1 ATM + OLE	d	3.610,-	Grafikprogramm	
50422	Charisma 2.1	d	2.960,-	Business Grafik	
50423	Picture Publisher 3.0	d	3.610,-	Bildbearbeitung	
50424	ABC Flowcharter	d	1.890,-	Fludiagramm-Erstellung	
50425	Instant ORG-Charting	d	1.430,-	Organigrammerstellung	

Microsoft Schulsoftware:
50001	MS-Basic Compiler 7.1	e	3.170,-	Programmiersprache
50029	MS-Basic Compiler 7.1 5ER-Pack	e	12.680,-	Programmiersprache
50002	MS-C/C++ 7.0	e	2.370,-	Programmiersprache
50030	MS-C/C++ 7.0 / 5ER-Pack	e	9.500,-	Programmiersprache
50003	MS-Chart 3.0	d	3.170,-	Geschftsgrafiken
50031	MS-Chart 3.0 / 5ER-Pack	d	12.680,-	Geschftsgrafiken
50004	MS-Cobol Compiler 4.5	e	7.930,-	Programmiersprache
50032	MS-Cobol Compiler 4.5 5ER-Pack	e	31.700,-	Programmiersprache
50005	MS-DOS 5.0 Lernprogramm	d	670,-	Lernprogramm
50033	MS-DOS 5.0 Update	d	1.450,-	Betriebssystem
50006	MS-Excel fr Windows 4.0	d	3.990,-	Tabellenkalkulation
50007	MS-Excel fr WIN 4.0 5ER-Pack	d	15.190,-	Tabellenkalkulation
50008	MS-Fortran Compiler 5.1	e	3.170,-	Programmiersprache
50034	MS-Fortran Com. 5.1 5ER-Pack	e	12.680,-	Programmiersprache
50053	MS-Fox Pro 2.0	d	4.170,-	Datenbank
50009	MS-Macro Assembler 6.0	e	2.240,-	Programmiersprache
50010	MS-Multiplan 4.2	d	3.170,-	Tabellenkalkulation
50035	MS-Multiplan 4.2 / 5ER-Pack	d	12.680,-	Tabellenkalkulation
50011	MS-Pascal Compiler 4.0	e	2.450,-	Programmiersprache
50012	MS-Powerpoint Windows 3.0	d	3.620,-	Prsentationsprogramm
50037	MS-Powerpoint WIN 3.0 5ER-Pack	d	14.450,-	Prsentationsprogramm
50013	MS-Project fr Windows 3.0	d	9.960,-	Projektplanung
50038	MS-Project fr WIN 3.0 5ER-Pack	d	39.840,-	Projektplanung
50039	MS-Publisher fr Windows 1.0	d	2.620,-	Layoutprogramm
50014	MS-Quick Basic 4.5	e	1.370,-	Programmiersprache
50040	MS-Quick Basic 4.5 / 5ER-Pack	e	5.430,-	Programmiersprache
50015	MS-Quick C 2.5	e	1.730,-	Programmiersprache
50041	MS-Quick C 2.5 / 5ER-Pack	e	6.900,-	Programmiersprache
50050	MS-Quick C fr Windows	e	2.370,-	Programmiersprache
50016	MS-Quick Pascal 1.0	e	1.370,-	Programmiersprache
50017	MS-Windows 3.1	d	1.590,-	Benutzeroberflche
50043	MS-Windows 3.1 / 5ER-Pack	d	6.300,-	Benutzeroberflche
50020	MS-Windows 3.1 + MS Mouse	d	2.370,-	Benutzeroberflche
50018	MS Windows SDK 	e	4.760,-	Entwicklungskit
50019	MS-Word 5.5	d	3.710,-	Textverarbeitung
50044	MS-Word 5.5 / 5ER-Pack	d	14.840,-	Textverarbeitung
50023	MS-Word 5.5 Multispeller	d	1.090,-	Textverarbeitung
50021	MS-Word fr Windows 2.0 	d	3.990,-	Textverarbeitung
50051	MS-Word fr WIN 2.0 5er Pack	d	15.190,-	Textverarbeitung
50025	MS-Works 2.0	d	1.820,-	Integrierte Software
50054	MS-Works 2.0 5er Pack	d	7.290,-	Integrierte Software
50028	MS Works fr Windows	d	2.620,-	Integrierte Software
50045	MS Works fr WIN 5er Pack	d	10.460,-	Integrierte Software
50027	MS Visual Basic	d	2.370,-	Programmiersprache
50000	MS Visual Basic 5er Pack	d	9.500,-	Programmiersprache
50052	MS Flug Designer	d	760,-	Spielsoftware
50046	MS Flugsimulator 4.0	d	1.170,-	Spielsoftware
50047	MS Entertainment Pack 1	d	590,-	Spielsoftware
50048	MS Entertainment Pack 2	d	590,-	Spielsoftware
50049	MS Entertainment Pack 3	d	590,-	Spielsoftware

Nantuket Schulsoftware:
50000	Clipper 5.01	d	6.680,-	Datenbankentwicklungssystem
50000	Toolbox II/5.01	d	5.100,-	Toolbox

Software Publishing Schulsoftware:
50461	Harvard Graphics WIN	d	3.180,-	Businessgrafiken
50462	Harvard Graphics 3.0	d	3.180,-	Businessgrafiken
50463	Harvard Graphics 2.3	d	2.990,-	Businessgrafiken
50464	Superbase 2	d	2.220,-	Datenbank
50465	Superbase 4	d	5.020,-	Datenbank
50466	Superbase 4 LAN	d	9.360,-	Datenbank
50467	Professional Write Plus	d	2.640,-	Textverarbeitung

Symantec Schulsoftware:
50000	F&A 4.0	d	3.120,-	Integrierte Software
50000	F&A 4.0 LAN	d	3.120,-	Integrierte Software

50146	Norton Utilities 6.01 dt	d	1.180,-	Utility
50147	Norton Commander 3.0	d	1.200,-	Utility
50148	Norton Backup 1.2	d	1.200,-	Utility
50149	Norton Backup WIN	d	1.200,-	Utility
50150	Norton Editor 2.0	d	790,-	Utility
50151	Norton Anti Virus 1.5	d	790,-	Utility
50152	Norton Desktop 2.0 WIN	d	1.200,-	Utility

Word Perfect Schulsoftware:
50136	Ventura Publisher 4.0 fr WIN	d	7.300,-	DTP-Programm
50158	Ventura Scan 4.0 fr WIN	d	4.670,-	DTP-Programm
50159	Ventura Seperator 4.0 fr WIN	d	7.300,-	DTP-Programm
50160	Ventura Color Pro 4.0 fr WIN	d	7.300,-	DTP-Programm
50161	Ventura Publisher 4.0 Komplettpaket	d	25.730,-	DTP-Programm

Word Perfect Schulsoftware:
50301	Word Perfect 5.1 fr WIN	d	3.650,-	Textverarbeitung
50302	Word Perfect 5.1 DOS	d	3.650,-	Textverarbeitung
50304	Plan Perfect 5.1	d	3.650,-	Tabellenkalkulation
50305	Draw Perfect 1.1	d	3.650,-	Geschftsgrafik


Preisliste - nds

Sonderpreisliste  .a.nds;  fr PCC-TGM

Konditionen:	Barzahlung, inkl. 20% Mwst. ab Lager WienGarantie:	6M= 6 Monate/12M= 12 Monate/24M= 24 MonateTelefon:	0222/98 21 005Fax:	0222/98 25 033Adresse:	Mrzstrae 116, 1150 Wien

Komplettgerte
NDS 386SX-33	12M	6.990,-
- Slim Line Gehuse YY +200W Schaltnetzteil mit Thermocontroll
- AT386SX/33 Mhz mit 16KB Cache (erweiterbar bis 64KB)
- 2MB Hauptspeicher (erweiterbar bis 16MB)
- Controller IDE inkl. AT Multi I/O /2ser/1par/Gameport
- Floppy Laufwerk 3,5"/1,44MB TEAC
- Grafikkarte OAK/512KB Video RAM/1024x768
- deutsche Tastatur 102 Tasten Cherry GQ81-3000

NDS 386DX-40	12M	9.990,-
- Baby Tower Gehuse YY+ 220W Schaltnetzteil mit Thermocontroll
- AT386DX/40 Mhz
- 64KB externes Cache (Aufrstbar auf 256KB Cache)
- 4MB Hauptspeicher (erweiterbar bis 32MB)
- Controller IDE inkl. AT Multi I/O /2ser/1par
- Floppy Laufwerk 3,5"/1,44MB
- Grafikkarte ET4000 1MB Video RAM /1280x1024/1024x768 NI
- deutsche Tastatur 102 Tasten Cherry GQ81-3000

NDS 486DX-33	12M	16.446,-
- Tower Gehuse YY + 220W Schaltnetzteil/Display mit Thermocontroll 
- AT486DX/33 Mhz mit 256KB Cache
- sonst sowie NDS 386DX-40

NDS 486DX/II-50 ISA	12M	16.990,-
- AT486/II-50Mhz mit 256KB Cache inkl. COOLfan
- sonst sowie 486DX-33
NDS 486DX/50 ISA Super Cache	12M	29.088,-Tower Gehuse YY +220W Schaltnetzteil mit Thermocontroll, AT486DX/50Mhz, 256KB externes Cache, 16MB Hauptspeicher,(erweiterbar bis 32MB/Optional mit RAM Karte auf 64MB), Cache Controller DC600B IDE mit 4MB (erweiterbar bis 16MB), AT Multi I/O /2ser/1par, Floppy Laufwerk 3,5"/1,44MB, Grafikkarte ET4000/1024x768 Non Interlaced, deutsche Tastatur 102 Tasten Cherry GQ81-3000
NDS 486DX/II-66 ISA Super Cache	12M	30.988,-AT486DX/II-66Mhz ISA mit 256KB Cache, sonst wie NDS 486DX/50 ISA Super Cache
NDS 486DX/50 EISA Super Cache	12M	46.788,- AT 486DX/50MHz EISA mit 256KB Cache, Cache Controller EISA DC620 mit 4Mb Cache (erweiterbar bis 24MB), EISA Grafikkarte Mylex/S3 Grafikchip/1024x768 Non Interlaced 
Passende IDE Festplatten bzw. SCSI zu den NDS Komplettsysteme siehe unter Titel Festplatten 
Notebooks
PCA Notebook 386Sx/25/80	12M	19.990,-AT386SX/25Mhz mit 2MB, Festplatte 80MB IDE/16ms, LCD Display hintergrundbeleuchtet 640x480 VGA mit 16 Graustufen, Schnittstellen: 15- polig f. VGA, 2 serielle und 1 parallele Schnittstelle, deutsche Tastatur, Tragtasche , Netzteil, Akku, MS Dos 5.0 deutsch, Gewicht: 3,2kg inkl. Akku
PCA Notebook 386SX/25/120	12M	21.990,-sowie oben aber mit HDD 120MB	
TEXAS INSTRUMENTS Notebook 4000WinSX/25	12M	47.800,-AT486SX/25Mhz mit 4MB erweiterbar 20MB, Festplatte 120MB IDE/19ms, LCD Display 10" 64 Graustufen hintergrundbeleuchtet, VGA mit 1MB/640x480 am LCD Display/extern 800x600-256, Farben oder 1024x768 16 Farben, Schnittstellen: 15- polig f. VGA, 2 serielle und 1 parallele Schnittstelle, deutsche Tastatur, Notebook Maus TX Travelpoint, Tragtasche , Netzteil, Akku, MS Dos 5.0 deutsch, Gewicht: 2,5kg inkl. Akku
SOFTWARE
MS Dos 5.0 dt. Up Date		720,-
MS Windows 3.1dt OEM		890,-
MS Word f. Windows		7.990,-
MS Excel 4.0 dt		7.990,-
MS Office 3.0 dt
WinWord+Excel+Power Point+ Mail-Lizenz) 		14.990,-
COREL DRAW 3.0 in deutsch inkl CD  		7.490,-
Wir knnen Ihnen alle Standard Software fr Dos/UNIX und OS/2 anbieten. Rufen Sie uns an! Up Dates und Schulversionen knnen ebenfalls ber uns bezogen werden!
Festplatten
Seagate
HDD ST351AX IDE/40MB/19ms 3,5" VB	12M	2.290,-
HDD ST3120A/IDE/107MB/15ms 3,5" VB	12M	3.690,-
HDD ST3144A/IDE/127MB/15ms 3,5" VB	12M	4.390,-
HDD ST3283A/IDE/245MB/12ms 3,5" VB	12M	8.400,
HDD ST1480A/IDE/425MB/14ms 3,5" HH	12M	12.990,-
HDD ST1480N SCSI/426MB/14ms 3,5" HH	12M	14.990,-
HDD ST4766N SCSI/676MB/14ms 5,25" FH	12M	18.390,-
HDD ST4767N SCSI-2/676MB/11,9ms 5,25" FH	12M	21.990,-
HDD ST41200N SCSI-2/1050MB/15ms 5,25" FH	12M	24.990,-
HDD ST41650N SCSI/1650MB/15ms 5,25" FH	12M	28.990,-
HDD ST41600N SCSI-2/1600MB/11,9ms 5,25" FH	12M	31.990,-
HDD ST42100N SCSI-2/1900MB/15ms 5,25"	12M	34.990,-
HDD ST42400N SCSI-2/2400MB/11,9ms	12M	43.990,-

Quantum
HDD Quantum LPS105/16ms 105MB 3,5" VB	24M	4.600,-
HDD Quantum LPS240 IDE/16ms 240MB 3,5" VB	24M	9.600,-
HDD Quantum PD425 IDE/425MB/ 3,5" HH	24M	16.490,-
HDD Quantum PD425 SCSI/425MB/3,5" HH	24M	17.490,-
HDD Quantum PD1200 SCSI-2/1200MB/3,5" HH	24M	29.990,-

Conner
HDD Conner CP3540/IDE/12ms 540MB 3,5" HH	12M	15.990,-
HDD Conner CP3540/SCSI/12ms 540MB 3,5" HH	12M	16.308,-

Western Digital
HDD WD AC2120 Phirania IDE/14ms 120MB VB	24M	4.800,-
HDD WD SP4200 Phirania SCSI-2/12ms 210MB HH	24M	7.788,-
HDD WD AC2200 Phirania IDE/12ms 210MB VB	24M	6.990,-
Controller
DC-600B AT FD/HD IDE/0KB Cache ISA	12M	2.490,-
Aufrstbar bis 16MB Cache/bis 4x HDD's/2x FDD

DC-620 AT FD/HD IDE/0 KB Cache EISA	12M	3.490,-
Aufrstbar bis 24MB Cache/bis 4x HDD's/2x FDD

AT FD/HD Adaptec 1542B SCSI 7xHDD/2xFDD inkl.Kabel	12M	3.790,-

AT FD/HD IDE/ mit Bios Silicon Valley 2x HDD/2x FDD	12M	990,-
AT FD/HD IDE 2x HDD/2x FDD	6M	276,-
AT FD/HD IDE 2x HDD/2x FDD mit Multi I/O 2ser/1par)	6M	324,-
ADD ON
AT Multi I/O (2ser/1par/1 Gameport)	6M	200,-
Printer Karte	6M	230,-
MOTHERBOARDS ISA
AT386SX/33Mhz 16KB Cache-bis 16MB Half Baby Size	12M	1.890,-
AT386DX/40Mhz 64KB Cache-bis 32MB Baby Size	12M	3.190,-

AT486DX/33Mhz 256KB Cache bis 32MB Baby Size	12M	8.508,-
AT486DX/II-50Mhz 256KB Cache bis 32MB Baby Size	12M	8.990,-
AT486DX/50Mhz  256KB Cache bis 32MB	12M	10.788,-
AT486DX/II-66Mhz256KB Cache bis 32MB	12M	14.378,-
MOTHERBOARDS EISA
AT486DX/33Mhz 256KB Cache bis 32MB EISA	12M	11.990,-
AT486DX/II-50Mhz 256KB Cache bis 32MB EISA	12M	12.590,-
AT486DX/50Mhz 256KB Cache bis 32MB EISA	12M	15.990,-

Alle 486/50 sind mit Cooling Fan ausgestattet!
Coprocessoren
Coprocessor 80387DX-33 INTEL	12M	1.650,-
Coprocessor 80387DX-40 ULSI	12M	1.990,-
Speicherbausteine
DRAM SIMM 1MBit x 9 70ns	6M	468,-
DRAM SIMM 4 MBit x 9 70ns	6M	1.668,-
(extreme Preisschwankungen bei RAM's bitte Tagespreise anfragen)
Speichermedien
LAUFWERKE
Floppy Laufwerk TEAC 5,25"/1,2MB	12M	890,-
Floppy Laufwerk TEAC 3,5"/1,44MB	12M	750,-
1 Pack. Disketten 5,25"/DSHD Noname		63,-
1 Pack Disketten 3,5"/DSHD Noname		100,-
1 Pack Disketten 3,5"/DSDD Noname		60,-
Magnetoptische Speichermedien
RICOH 5031 E Optical Disk	12M	41.400,-
Wiederbeschreibare Optical Disk mit 600MB SCSI/37ms
5,25" Volle Bauhhe intern
Optional: Controller Adaptec 1542B
Glass Media Data Cartridge 
600MB f. RICOH 5031	12M	4.788,-
Colorado Streamer
Streamer DJ-20 Colorado Systems	12M	3.990,-
3,5" interner Streamer im 5,25" Einbaurahmen,
120MB bzw. 240MB mit Datenkompression
Backup-Software, Kabel.

Streameradapterk. AB-11 f. DJ-/20	12M	780,-

Streamer Adapterkarte TC-15 Beschleuniger
mit Datenkompression	12M	2.990,-
Streamer Kit extern	12M	1.608,-
Streamer Tape f. DJ-20 DC2120 formatiert		400,-
Streamer Tape f. DJ-20 DC2120 formatiert 5er Pack		1.800,-
HP DAT Streamer
HP DAT Streamer 2 Gigabyte extern SCSI-2	12M	36.400,-
HP DAT Streamer Tape 2 Gigabyte 5er Pack		1.750,-
dazupassende Controller Adaptec 1542B/bzw. 1542B kompatible/Backup Software individuell bei uns auf Anfrage!
Gehuse
AT Slimline Mini Workstation-Case (Ultra Leise!!) mit
Einbaumaterial + 100W Netzteil 2x 3,5"/380x420x80	12M	1.790,-

AT Slimline Gehuse YY mit Einbaumaterial +
200W Netzteil - Thermocontroll
2x 5,25"/2x 3,5"/430x400x105mm	12M	1.490,-

AT Desktop Gehuse YY mit Einbaumaterial +
200W Netzteil - Thermocontroll
3x 5,25"/1x 3,5"/420x413x155mm	12M	1.490,-

AT Baby Tower Gehuse YY mit Einbaumaterial
220W Netzteil Thermocontroll
2x 5,25"/2x 3,5"/180x405x330mm	12M	1.490,-

AT Tower Gehuse YY mit Einbaumaterial +
220W Netzteil Thermocontroll
5x 5,25"/1x3,5"/190x425x620mm	12M	2.300,-

AT Super Tower Gehuse mit Einbaumaterial +
340W Netzteil/4x Lfter/14 x 5,25"/270x580x830	12M	11.700,-
Grafikkarten
Hercules Grafikkarte (MGP)	6M	250,-
Grafikkarte OAK/512KB Video RAM/1024x768	6M	650,-
Grafikkarte Tseng Labs
TsengLabs ET4000/72Hz VESA II/1024x768-70Hz	12M	1.800,-
Grafikkarte Tseng Labs
ET4000/72Hz True Color/16,7 Mio Farben	12M	2.400,-
Monitore
Monitor DATAS 14" Hercules Papierwei/Bernstein	6M	1.600,-
Monitor M55 14" SVGA/1024x768i	6M	3.600,-
Monitor M55 14" SVGA/1024x768i Strahlungsarm	6M	4.300,-
Monitor M55 14" SVGA/1024x768 
Non Interlaced 60Hz Strahlungsarm	12M	4.990,-
Monitor Philips 14" VGA Mono 7BM749	12M	1.920,-
Monitor Philips 14" VGA Mono 4BM2797
640x480 Strahlungsarm	12M	2.590,-
Monitor Philips 14" SVGA 7CM3209/1024x768i	12M	4.990,-
Monitor Philips 14" SVGA 7CM3279/1024x768 
Strahlungsarm	12M	5.990,-
Monitor Philips 14" SVGA 8CM3279/
1024x768 - 60Hz Strahlungsarm	12M	6.900,-
Monitor Philips 14" SVGA 
4CM4270/1024x768 - 70Hz Strahlungsarm	12M	6.990,-
Monitor Philips 17" SVGA 
C6089AS/1280x1024/0,26 Pitch	12M	13.590,-
Monitor Philips 17" SVGA 
C6099AS/1280x1024/0,26 Pitch	12M	16.788,-
Monitor Philips 20" 
2010/1280x1024/0,28 Pitch	12M	27.990,-
Monitor Philips 21" 
C2182DAS/1280x1024/0,28 Pitch	12M	43.990,-
Monitor Philips 20" C2082DAS/1280x1024/Trinitron	12M	44.280,-
* Alle 20 und 21" Philips Monitore sind Strahlungsarm 
Eingabegerte
Tastaturen
deutsche Tastatur 102 Tasten Cherry GQ81-3000 HAD	12M	850,-
deutsche Tastatur 102 Tasten Keytronic	12M	750,-
englische Tastatur 101 Tasten Ortec	6M	480,-
Muse
serielle/Bus Version Microsoft Maus, ohne Paintbrush12M	1.490,-
serielle Genius F-302 Maus, Mauspad u. Halter	12M	690,-
serielle Genius GM-320 Maus, Mauspad u. Halter	12M	240,-
serielle MS-Kompatible Maus	6M	190,-
Farbscanner
ARTI Scan 3000C	12M	15.600,-
- A4 Flachbettscanner 300x300dpi/256 Graustufen oder
- Color-24-Bit Tiefe bei 16,7 Mio Farben
- Fotostyler Software fr Dos und Windows in Farbe oder S/W
- Scannerinterface SCSI ultraschnell inkl. SCSI Kabel
ARTI Scan 6000C	12M	22.990,-
sowie oben aber mit 600x600dpi

ARTI Scan 8000C	12M	27.990,-
sowie oben aber mit 800x800dpi 

Transparent Scan Kit inkl. Diaaufsatz 
(Rntgen,- Overheadfolien und Filme)	12M	10.990,-
OCR Software Pecerview fr Windows 3.1 in engl.  		4.990,-
Laserdrucker 
HP Laserdrucker
HP Laserjet IIP+/300x300dpi/ 4 Seiten/512KB	12M	12.990,-
HP Laserjet IIIP/300x300dpi/ 4 Seiten/1MB RAM	12M	15.990,-
HP Laserjet 4/600x600 dpi/8 Seiten/2MB RAM	12M	24.990,-
Verbrauchermaterialien und Optionen auf Anfrage.
Tintenstrahldrucker
Drucker CANON BJ-300 A4 Tintenstrahldrucker	12M	7.990,-
Automatischer Einzelblatteinzug CANON BJ-300	12M	1.600,-
Automatischer Einzelblatteinzug CANON BJ-300 2-Schacht	972,-
Drucker CANON BJ-330 A3 Tintestrahldrucker	12M	9.990,-
Automatischer Einzelblatteinzug CANON BJ-330	12M	1.990,-
Automatischer Einzelblatteinzug CANON BJ-330 2-Schacht	1.290,-
Tintenpatrone fr BJ-300/330 6er-Pack	12M	1.800,-
Drucker CANON BJ-10ex Tintenstrahldrucker	12M	4.390,-
Automatischer Einzelblatteinzug f. Bj-10e	12M	990,-
Drucker CANON BJ-20 Tintenstrahldrucker	12M	5.990,-
Drucker CANON BJ-200 Tintenstrahldrucker	auf Anfrage
Akku Pack f. BJ-10e	12M	780,-
Tintenpatrone f. BJ-10e/BJ20 6er-Pack	1.800,-
Drucker Canon BJ800 Color /A3/360x360dpi	12M	34.950,-
Drucker HP Deskjet 500C	12M	11.990,-
Tintenpatrone Color f. 500C  600,Druckerkabel Parallel 2m  
Kommunikation
MODEM/FAX
*Dallas Fax-Modem Steckkarte 2496i	24M	1.690,-Modemspeed: Fullduplex bei 2400/1200/300 BaudFAX-Speed: Senden u. Empangen bei 9600/4800/2400 Baud, Lautsprecher mit Lautstrkenregler, BELL 103 und 212A-kompatibel, autom. Einstellung d. Baudrate, Autom. Abheben, Hayes-Kompatibel, CCITT V.22BIS-, V.22-A-,-B- kompatibel, COM 1-4. Umfangreiche Software, Handbuch und Anschlukabel sind im Lieferumfang enthalten. Made in USA
*Dallas FAX-MODEM Steckkarte 2496iV42	24M	2.450,-V.42 Bis und MNP 1-5 sonst sowie oben
*Dallas FAX-MODEM 2496eV42	24M	2.700,-externes Tischgehuse mit Netzteil sonst sowie 2496iV42
*Pocket FAX-MODEM DALLAS(Notebooks) 2496pV42	24M	2.800sowie 2496iV42 Modell in Pocketaufhrung fr Batteriebetrieb
*FAX-MODEM Steckkarte DALLAS 9696iV42	24M	4.200,-Modemspeed: Fullduplex bei 9600/4800/2400/1200/300 BaudSoftwaremig bis 56.800 Baud mglich, FAX-Speed:Senden u. Empangen bei 9600/4800/2400 Baud, Lautsprecher mit Lautstrkenregler, BELL 103 und 212A, kompatibel, autom. Einstellung d. Baudrate, Autom. Abheben, Hayes-Kompatibel, CCITT V.42BIS- , MNP-5, COM 1-4. Umfangreiche Software, Handbuch und Anschlukabel sind im Lieferumfang enthalten. Made in USA
*FAX-MODEM extern DALLAS 9696eV42	24M	4.490,-Externes Tischgehuse mit 9600Bd Modem und Netzteil sonst sowie 9696iV42 FAX- MODEM Steckkarte DALLAS 
*FAX-MODEM Steckkarte 1496iV42	24M	4.790,-sowie 9696iV42 aber mit 14400 Bd
*FAX- MODEM DALLAS 1496eV42	24M	5.190,-sowie 1496iV42 aber in externem Tischgehuse mit Netzteil
*Pocket FAX-MODEM DALLAS(Notebooks) 9696pV42	24M	5.990,-sowie 9696e Modell in Pocketaufhrung	frBatteriebetrieb 

Alle mit * gezeichneten Fax-Modems sind derzeit in sterreich nicht postgenehmigt.

EAD Kabel auf Western 3 Meter		120,-
EAD Kabel auf Western 10 Meter		240,-
Kabel seriell 25 pol. Sub D Male-Female		348,-
FAX und Modem Software
PC Anywhere 4.5 engl. (MODEM)		2.160,-
Win FAX 2.0 Light engl.		264,-
Win FAX 2.0 PRO engl.		1.800,-
Win FAX 2.0 PRO deutsch		2.300,-
TRIO DATA FAX, Einplatz, 4 Leitungen		1.990,-
TRIO DATA FAX, LAN, 5 User, 1 Leitung		8.390,-
TRIO DATA FAX, LAN, 10 User, 1 Leitung		10.990,-
TRIO DATA FAX, LAN, 20 User, 1 Leitung		14.600,- 
TRIO DATA FAX, LAN, 50 User, 1 Leitung		19.900,-
TRIO DATA FAX, LAN, ber 50 User, 1 Leitung		22.500,- Mit Trio DATA FAX LAN Software haben Sie ein voll im Trend liegendes Produkt. Die Verfgbarkeit von Windows 3.1, sowie die volle Netzwerkfhigkeit machen es zu einem "mu" fr alle Bro Netzwerke. Endlich kann von jedem Netzerkarbeitsplatz ohne unntiges Papier ein Fax gesendet werden! Ankommende Faxe kommen direkt auf den Bildschirm des Empfngers. Weitere Features sind unter anderem die Verwaltung von Telefonbchern, ein Titelblatt Editor, zeitgesteuertes Versenden 
NOVELL
NetWare v3.11 5 User	9.990,-
NetWare v3.11 10 User	19.990,-
NetWare v3.11 20 User	27.990,-
Die restlichen NetWare Versionen auf Anfrage
Netzwerkkarten
E-1000+ Ethernet-Card 8-Bit (NE-1000 kompatibel)	12M	990,-
E-2000+ Ethernet-Card 16-Bit (NE-2000 kompatibel)	12M	1.390,-
E-2000+ 10er Pack 	12M	1.188,- Novell LABS TESTED & APPROVED (Novell Logo auf der Verpackung)
E-3200+ Ethernet-Card 32-Bit (NE3200 kompatibel)	12M	3.990,-
WD-kompatible Ethernet-Card 16-Bit (WD Plus,..)	12M	1.490,-
Pocket Ethernet Adapter (voll Xircom kompatibel)	12M	2.520,-
UPS
APC Smart-UPS 400	12M	6.750,- Fr 286/386 Desktop Systeme, Maximale Ausgangsleistung: 400 VA, 250 Watt, bei Belastung mit 250 VA (PC mit Monitor) kann der Verbraucher ca. 15 Minuten versorgt werden.
APC Smart-UPS 600	12M	8.400,- Fr Tower Server und Workstation Systeme, Maximale Ausgangsleistung: 600 VA, 400 Watt, bei Belastung mit 250 VA (PC mit Monitor) kann der Verbraucher ca. 26 Minuten versorgt werden.
APC Smart-UPS 900	12M	14.800,-Fr Tower Server und Workstation Systeme, Maximale Ausgangsleistung: 900 VA, 630 Watt, bei Belastung mit 250 VA (PC mit Monitor) kann der Verbraucher ca. 44 Minuten versorgt werden. 
APC Smart-UPS 1250	12M	19.600,-Fr Tower Server und Workstation Systeme Maximale Ausgangsleistung: 1250 VA, 900 Watt, bei Belastung mit 250 VA (PC mit Monitor) kann der Verbraucher ca. 1,5 Stunden versorgt werden.
APC UPS-Monitorboard AP9500	12M	1.300,-
MULTI MEDIA
THUNDER-MEDIA MULTIMEDIA UPGRADE KIT	12M	8.490,-Sound Blaster PRO, Midi Kit, Internes CD-ROM Laufwerk PANASONIC/64KB Buffer/390ms/600MB, 3 x Software auf CD : MS Windows Graphical Enviroment Version 3.1 mit Multimedia Extension 1.1 f. Windows 3.1, Lexicon und Creative Labs Sound 
Sound Blaster PRO	12M	2.280,- 
Thunder Video Blaster Karte /Framegrabberkarte	12M	4.990,-




Mnner lieben Computer, weil Computer das tun, was ihnen befohlen wird. Ob das mit dem, was sie tatschlich tun wollen, bereinstimmt, ist demgegenber unwichtig. Mit "sie" sind sowohl die Mnner als auch die Computer gemeint.

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Preise:	11/92, in S incl. 20% MWSt.
Lieferung:	ab Lager Wien, so lange der Vorrat reicht
Mindestbestellwert:	S 1.000,-
Garantie:	12 Monate auf Komplett-Gerte 6 Monate auf Einzel- und Ersatzteile und Monitore
Tel.:	0222/310-99-74-0
Fax.:	0222/310-99-74-14
Anschrift:	EXCON Warenvertriebs GesmbH, Rgergasse 6-8, 1090 Wien
Mit dieser Preisliste sind alle vorangegangenen Preislisten ebenso ungltig, wie eventuell in Zusammenhang mit diesen Listen gemachte Sonderkonditionen. Irrtmer und nderungen jederzeit vorbehalten. Im brigen gelten die allgemeinen Geschftsbedingungen der Elektroindustrie sterreichs. Sonderangebote siehe eigenen Bestellschein weiter hinten!
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A386SX25	386SX LowCost /25Mhz 	11.436,00AT-Tischgehuse mit LED Speed Anzeige + 200 W Netzteil, CPU 80386SX-25, HEADLAND-CHIP-SET, AMI-BIOS mit Passwort 4MB RAM, erweiterbar auf 8/10/16/32MB mit 1MB/4MB SIMM 3x5" und 1x3" Slimline Einbaupltze fr Floppy und Harddisks 1.44MB/3" oder 1.2MB/5" Floppy Disk Laufwerk (TEAC) 80MB/17ms Festplattenlaufwerk IDE-AT-BUS (Seagate ST3096A) FD/HDD Controller IDE-AT-BUS, Interleave 1:1 2 seriell, 1 parallel, 1 Game Port 16Bit Super VGA Karte 1024x768/512kB (Paradise kompatibel) erweiterte Tastatur - 102 Tasten deutsch oder US MF2-kompatibel
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A386DX40	386DX DeLuxe /40Mhz /128kB CACHE 	13.476,00CPU 80386DX-40, OPTI CHIP-SET, AMI-BIOS mit Passwort. Alle anderen Daten wie A386SX25 (386SX/25)
AUFPREISE fr 386SX, 386 BASIS-SYSTEME
Festplatte AT-BUS 105MB/17ms (SEAGATE)	1.260,00
Festplatte AT-BUS 127MB/17ms (QUANTUM)	1.740,00
Festplatte AT-BUS 120MB/15ms (QUANTUM)	1.740,00
Festplatte AT-BUS 125MB/15ms (SEAGATE)	1.740,00
Festplatte AT-BUS 200MB/15ms (CONNER)	4.680,00
Festplatte AT-BUS 240MB/15ms (QUANTUM)	4.860,00
Festplatte AT-BUS 240MB/12ms (SEAGATE)	5.640,00
Festplatte AT-BUS 425MB/14ms (SEAGATE)	10.740,00
Festplatte AT-BUS 540MB/15ms (CONNER)	13.800,00
2. Floppy Disk Laufwerk 1.2MB/5" oder	 912,001.44MB/3"
VGA 1024x768/1MB Paradise kompatibel	 288,00
VGA 1024x768/1MB TSENG ET-4000 original	756,00
VGA 1024x768/1MB TSENG ET-4000 original -	1.056,0016Mio. True-Color
VGA 1024x768/1MB-VRAM S3 Windows	1.956,00Accelerator - 32k Color
Graphikkarten speziell fr CAD auf Anfrage
Speichererweiterung 4MB --> 8MB	2.040,00
Speichererweiterung 4MB --> 16MB	5.160,00
Speichererweiterung 4MB --> 32MB	12.360,00
Aufpreis SLIM-LINE Gehuse	0,00
Aufpreis BABY-TOWER Gehuse	540,00
Aufpreis BIG-TOWER Gehuse	1.200,00
Beliebige Sonder-Konfigurationen auf Anfrage !!!
Alle Computer werden speziell nach Ihren Wnschen konfiguriert !!!!
Personalcomputer 486
A486DX33	486DX DeLuxe /33Mhz /256kB CACHE -	 20.196,00CPU 80486DX-33, OPTI CHIP-SET, AMI-BIOS mit Passwort. Alle anderen Daten wie A386SX25 (386SX/25)
A486D250	486DX2 DeLuxe /50Mhz /256kB CACHE -	 21.336,00CPU 80486DX2-50, OPTI CHIP-SET, AMI-BIOS mit Passwort. Alle anderen Daten wie A386SX25 (386SX/25)
A486DX50	486DX DeLuxe /50Mhz /256kB CACHE 	24.096,00CPU 80486DX-50, OPTI CHIP-SET, AMI-BIOS mit Passwort. Alle anderen Daten wie A386SX25 (386SX/25)
A486D266	486DX2 DeLuxe /66Mhz /256kB CACHE 	24.936,00CPU 80486DX2-66, OPTI CHIP-SET, AMI-BIOS mit Passwort. Alle anderen Daten wie A386SX25 (386SX/25)
AUFPREISE fr 486 BASIS-SYSTEME
Festplatte AT-BUS 105MB/17ms (SEAGATE)	1.260,00
Festplatte AT-BUS 127MB/17ms (QUANTUM)	1.740,00
Festplatte AT-BUS 120MB/15ms (QUANTUM)	1.740,00
Festplatte AT-BUS 125MB/15ms (SEAGATE)	1.740,00
Festplatte AT-BUS 200MB/15ms (CONNER)	4.680,00
Festplatte AT-BUS 240MB/15ms (QUANTUM)	4.860,00
Festplatte AT-BUS 240MB/12ms (SEAGATE)	5.640,00
Festplatte AT-BUS 425MB/14ms (SEAGATE)	10.740,00
Festplatte AT-BUS 540MB/15ms (CONNER)	13.800,00
SCSI Festplatten auf Anfrage
2. Floppy Disk Laufwerk 1.2MB/5" oder	912,001.44MB/3"
VGA 1024x768/1MB Paradise kompatibel	288,00
VGA 1024x768/1MB TSENG ET-4000 original	756,00
VGA 1024x768/1MB TSENG ET-4000 original -	1.056,0016Mio. True-Color
VGA 1024x768/1MB-VRAM S3 Windows	1.956,00Accelerator - 32k Color
Graphikkarten speziell fr CAD auf Anfrage
Speichererweiterung 4MB --> 8MB	2.040,00
Speichererweiterung 4MB --> 16MB	5.160,00
Speichererweiterung 4MB --> 32MB	12.360,00
Aufpreis SLIM-LINE Gehuse	0,00
Aufpreis BABY-TOWER Gehuse	540,00
Aufpreis BIG-TOWER Gehuse	1.200,00
Beliebige Sonder-Konfigurationen auf Anfrage !!!!
Alle Computer werden speziell nach Ihren Wnschen konfiguriert !!!!
Personalcomputer 486 EISA-BUS
E486DX33	EISA 486DX /33Mhz /256k CACHE 	35.112,00AT-Tischgehuse mit LED Speed Anzeige + 200W Netzteil, CPU 80486DX-33Mhz, OPTI-CHIP-SET, AMI-BIOS mit Passwort 4MB RAM, erweiterbar auf 128MB mit 256/1MB/4MB16MB SIM 3x5" und 1x3" Slimline Einbaupltze fr Floppy und Harddisks 1.44MB/3" oder 1.2MB/5" Floppy Disk Laufwerk (TEAC) 200MB/15ms Festplattenlaufwerk IDE-AT-BUS (Conner) EISA-CACHE FD/HDD Controller IDE-AT-BUS (DC620), BUSMASTER, 2MB CACHE, erweiterbar auf 24MB mit 256k/1MB/4MB SIMM, BIOS-Setup mit HOTFIX, ohne zusatzliche Treiber fr alle Betriebssysteme geeignet, 16Bit S3 Windows Accelerator Karte, 1024x768/1MB VRAM, erweiterte Tastatur - 102 Tasten deutsch oder US MF2-kompatibel
E486D250	EISA 486DX2 /50Mhz /256k CACHE	36.792,00CPU 80486DX2-50Mhz, OPTI-CHIP-SET, AMI-BIOS mit Passwort. Alle anderen Daten wie E486DX33 (486/33 EISA)
E486DX50	EISA 486DX/50Mhz /256k CACHE 	38.472,00CPU 80486DX-50Mhz, OPTI-CHIP-SET, AMI-BIOS mit Passwort. Alle anderen Daten wie E486DX33 (486/33 EISA)
AUFPREISE fr 486 EISA BASIS-SYSTEME
Festplatte AT-BUS 240MB/15ms (QUANTUM)	180,00
Festplatte AT-BUS 240MB/12ms (SEAGATE)	960,00
Festplatte AT-BUS 425MB/14ms (SEAGATE)	6.060,00
Festplatte AT-BUS 540MB/15ms (CONNER)	9.120,00
SCSI Festplatten + SCSI EISA CACHE Controller auf Anfrage
2. Floppy Disk Laufwerk 1.2MB/5" oder 1.44MB/3"	912,00
EISA VGA 1024x768/1MB-VRAM S3 Windows	900,00Accelerator - 32k Color
EISA Graphikkarten speziell fr CAD auf Anfrage
Speichererweiterung 4MB --> 8MB	2.040,00
Speichererweiterung 4MB --> 16MB	5.160,00
Speichererweiterung 4MB --> 32MB	12.360,00
Aufpreis SLIM-LINE Gehuse	0,00
Aufpreis BABY-TOWER Gehuse	540,00
Aufpreis BIG-TOWER Gehuse	1.200,00
Beliebige Sonder-Konfigurationen auf Anfrage !!!
NOTEBOOK - PERSONALCOMPUTER
NB560623	CHICONY NB-5600/20Mhz/60MB	23.988,00
	CPU 80386SX-25Mhz, Sockel fr 387SX Coproz., 1MB RAM, erweiterbar auf 5MB, 1.44MB/3" Diskettenlaufwerk, 60MB/23ms Festplatte, VGA Karte, LCD-Display (640x480) 32 Graustufen, 1 Seriell, 1 Parallel Interface, Anschlu fr externes Keyboard und VGA Monitor, Anschlu fr externes Floppy 1.2MB/5", Keyboard mit 82 Tasten, externer Zahlenblock optional, AKKU fr ca. 3 Stunden Betrieb, Ladegert, Tragtasche
NB560823	CHICONY NB-5600/20Mhz/80MB	25.800,00
NB561223	CHICONY NB- 5600/20Mh z/120MB	28.200,00
NB2RAM23	Speichererweiterung auf 2MB	1.380,00
NB5RAM23	Speichererweiterung auf 5MB	4.740,00
NB5FDD23	FDD Kit fr externes 5" Laufwerk (ohne	1.404,00Floppy)
NB5AUT23	Autoadapter 12V-Stromversorgung fr Chicony Notebook	2.028,00
NB5FAX23	FAX-MODEM Adapter (nur fr den EXPORT)	3.960,009600 Baud FAX, 2400 Baud Modem, nicht postgenehmigt !!
ETHPRO26	Pocket Ethernet LAN-Adapter	2.940,00zum Anschlu an die parallele Schnittstelle
HB2300SX	SunRace HyperBook 2300SX/120MB	26.880,00CPU 80386SX-25Mhz, Sockel fr 387SX Coproz., 4MB RAM, erweiterbar auf 8MB 1.44MB/3" Diskettenlaufwerk, 120MB/23ms Festplatte, VGA Karte, LCD-Display (640x480) 64 Graustufen, 1 Seriell, 1 Parallel Interface, Anschlu fr PS/2 Mouse, SCSI Interface (25polig), Anschlu fr externes Keyboard und VGA Monitor, Tastatur mit 80Tasten, AKKU fr ca.3 Stunden Betrieb, Ladegrt und Tragtasche
HB04060D	SunRace Hyper Book 2300DX-4060D/60MB	35.760,00CPU 80386DX-40Mhz, 256k Cache, 4MB RAM, erweiterbar auf 8MB, Sockel f.80387, 1.44MB/3" Diskettenlaufwerk, 120MB/23ms Festplatte, VGA Karte, LCD-Display (640x480) 64 Graustufen, 2 Seriell, 1 Parallel Interface, Anschlu fr PS/2 Mouse, SCSI Interface (25polig), Anschlu fr externes Keyboard und VGA Monitor, Tastatur mit 80 Tasten, AKKU fr ca. 3 Stunden Betrieb, Ladegrt und Tragtasche
HB04080D	SunRace Hyper Book 2300DX-4080D/80MB	37.920,00
HB40120D	SunRace Hyper Book 2300DX-40120D/120MB	41.040,00
HB4MBDXE	4MB RAM-Erweiterung	4.320,00
MONOCHROM - MONITORE
4001MW24	14" Monochrom - Monitor (Hercules)	1.680,00
4300MV24	9" Monochrom VGA Monitor weiss (CARRY)	2.388,00
4301MV24	14" Monochrom VGA Monitor 640x480 weiss (AOC)	1.770,00
COLOR - MONITORE
4305MM24	14" VGA M-55	3.720,001024x768 interlaced, 0.28mm, 15.5-38kHz
4305AO24	14" VGA AOC CMLB-335 strahlungsarm	4.308,001024x768 interlaced, 0.28mm, 15.5-38kHz
4306MV24	14" VGA TARGA TM1496 strahlungsarm	5.100,001024x768 interlaced, 0.28mm, 15.5-38kHz
4306AO24	14" VGA AOC CMLB-337 strahlungsarm	5.400,001024x768/70Hz non-interlaced, 0.28mm, 30-60kHz
4303SO24	14" VGA SONY CPD-1404S strahlungsarm	13.188,001024x768 non-interlaced, 0.28mm, 15.5-50kHz, TRINITRON
4303FG24	15" NEC-Multisync 3FG strahlungsarm	12.780,001024x768 interlaced, 0.28mm, 15.5-38kHz
4304FG24	15" NEC-Multisync 4FG strahlungsarm	16.380,001024x768/70Hz non-interl. 0.28mm, 27-57kHz
4517AO24	17" AOC-Multisync CMLB-735 strahlungsarm	12.540,00max 1280x1024 non-interlaced, 1024x768/70Hz, 0.26mm, 30-64kHz
4522EZ24	17" EIZO-FLEXSCAN F550 i strahlungsarm	21.960,001024x768/70Hz non-interl. 0.28mm, 30-65kHz, TRINITRON, digitale Steuerung
4527MM24	17" EIZO-FLEXSCAN T560 i strahlungsarm	33.540,001280x1024/70Hz non-interl, 0.26mm, 30-78kHz, TRINITRON, digitale Steuerung
4527SO24	17" SONY Multisync 1704S strahlungsarm	23.940,001280x1024/70Hz non-interl, 0.26mm, 30-57kHz, TRINITRON
4512SO24	19" SONY Multisync GDM1934 strahlungsarm	 48.600,001280x1024/75Hz non-interlaced, 0.25mm, 30-80kHz, 50-120Hz, TRINITRON
4512MM24	20" EIZO-FLEXSCAN 9400 i strahlungsarm	39.000,001280x1024 non-interlaced, 0.31mm, 30-64kHz
4512SO24	20" SONY Multisync 2036S strahlungsarm	 52.680,001280x1024/70Hz non-interlaced, 0.25mm, 30-71kHz, 50-120Hz, TRINITRON
DTP - MONITORE
4518DT24	15" SIGMA PAGEVIEW A4 Monitor	15.120,001024x768, incl.Graphikkarte + Treiber
4519DT24	19" SIGMA LASERVIEW A3 Monitor	29.400,001664x1200,incl.Graphikkarte + Treiber
4520DT24	19" SIGMA LASERVIEW A3 Monitor	30.600,004 Graustufen, alle anderen Daten wie 4519DT24
MATRIX - DRUCKER
5006P024	Citizen LSP 120-D+, 9 Nadel	2.628,00
5009P024	Citizen Swift 24e, 24 Nadel/A4 360x360dpi +	4.740,00Color-KIT
5010P024	Citizen Swift 24X, 24 Nadel/A3 360x360dpi	7.440,00
5010CL24	Sheetfeeder fr Citizen Swift A4	1.548,00
5014CL24	Sheetfeeder fr Citizen Swift A3	3.108,00
5009IF24	Serielles Interface f. Citizen 120D+	1.170,00
5010FB24	Farbband fr Swift 24 A4 und 120D+	90,00
5011FB24	Farbband fr Swift 24 A3	192,00
TINTENSTRAHL - DRUCKER
5025P024	FUJITSU Breeze 100	6.468,00HP-DeskJet plus kompatibel, 300x300dpi, 50 Dsen Bubble Ink Jet, 118cps, halb-automatischer Einzelblatteinzug (Epson FX80, IBM Proprinter Emulation OPTIONAL)
5025EZ24	Automatischer Einzelblatteinzug fr Breeze	1.440,00100
5026P024	FUJITSU Breeze 200	9.360,00160cps, automatischer Einzelblatteinzug (150 Blatt), sonst wie Breeze 100
5026EZ24	Automatischer Einzelblatteinzug fr Breeze	2.520,00200 /2.Schacht
5026TR24	Schubtraktor fr Breeze 200	1.668,00
BJ10E024	CANON Bubble Jet BJ10ex	5.220,00
BJ10BA24	Batterie fr BJ10ex (fr ca. 30 Blatt)	1.020,00
TINTENSTRAHL - DRUCKER
5015CL24	Sheetfeeder fr Canon BJ10ex (f.30 Blatt)	1.290,00
BJ10DR24	Druckkopf - Tintenpatrone fr BJ10ex	432,00
BJ300024	CANON Bubble Jet BJ300 /A4	7.980,00
BJ30EZ24	Automatischer Einzelblatteinzug fr BJ300	1.458,00
BJ31EZ24	Automatischer Einzelblatteinzug fr BJ300/ 	972,002.Schacht
BJ330024	CANON Bubble Jet BJ330 /A3 	10.500,00
BJ33EZ24	Automatischer Einzelbaltteinzug fr BJ330	1.800,00
BJ34EZ24	Automatischer Einzelbaltteinzug fr BJ330 	1.260,002.Schacht
BJC80024	CANON Bubble Jet BJC800 /A4 COLOR	34.680,00
BJ30DR24	Tintenpatrone fr BJ300/330	312,00
5024P024	HP DeskJet 500 A4/aut.Einzelblatteinzug	7.380,00
5024PC24	HP DeskJet 500 COLOR A4/aut.	9.780,00Einzelblatteinzug + endlos
5024TP024	Tintenpatrone fr HP DeskJet 500	348,00
LASER - DRUCKER
CLBP4024	CANON Laserdrucker LBP 4+ /512kB	17.136,00
CLBP8024	CANON Laserdrucker LBP 8 III+ /1,5MB	28.080,00
CLBP8R24	CANON Laserdrucker LBP 8 IIIR	41.760,00/1,5MB/Duplex 0
CLBP4124	1 MB Zusatzspeicher fr CANON fr LBP 4+	2.400,00
CLBP4424	Zusatzspeicher von 1.5MB auf 2.5MB fr LBP 4+	2.220,00
CLBP4824	1MB Zusatzspeicher fr CANON LBP 8	2.880,00
CLPS4024	POSTSCRIPT Erweiterung fr CANON	10.080,00
5013HP24	HP Laserjet II P /512kB	14.868,00
5013P024	HP Laserjet III P /1MB	17.268,00
5012P024	HP Laserjet III /1MB	29.520,00
5016P024	HP Laserjet III D /1MB	50.280,00
5020P024	ORIGINAL ADOBE POSTSCRIPT plus CARTRIDGE	9.588,00
5020PS24	PACIFIC POSTSCRIPT CARTRIDGE, abschaltbar	7.440,00
5021PI24	1MB Speichererweiterung f.HPLJ (INTEL) 	1.620,00erweiterbar auf 4MB (8x414256 je 1MB)

LM800024	WinJet 800 PostScript Controller Board fr	14.280,00Windows (f.HP) geeignet fr HPLJ II, IID,III, IIID, ermglicht Ausdruck mit 800dpi, 50 skal.Fonts, Treiber fr Windows 3.1
LM800C24	WinJet 800C PostScript Controller Board 	16.680,00fr Windows (f.CANON), geeignet fr Canon LBP4, 4+, ermglicht Ausdruck mit 800dpi, 50 skal. Fonts, Treiber fr Windows 3.1
LM400024	WinJet 300 PostScript Controller Board	9.000,00fr Windows (f.HP), geeignet fr HPLJ Serie III, 50 PostScript, Type 1 Fonts und 50 Tru Type, Treiber fr Windows 3.1
FARBBNDER FR BELIEBIGE DRUCKERTYPEN UND NEC DRUCKER AUF ANFRAGE !!
GEHUSE - STROMVERSORGUNG
3202C027	AT-GEHUSE + 200W Netzteil	1.620,003x5, 1x3 Slim Einschubpltze, LED Display
3204C027	BABY-TOWER GEHUSE + 200W Netzteil	2.160,004x5, 1x3 Slim Einschubpltze, LED Display
3205C027	BIG-TOWER GEHUSE + 220W Netzteil	2.820,006 Slim Einschubpltze 5", LED Display
3206C027	SLIMLINE GEHUSE + 200W Netzteil	1.620,003x16Bit,2x8Bit SLOT, 1x5", 2x3" Slim Einbaupltze
3201C027	SUPER SLIM LINE GEHUSE + 60W Netzteil	1.788,004x16Bit Slots, 1x3" Slim Einbauplatz
1100S027	Thermo-Lftersteuerung fr PC-Netzteile	600,00
1200S027	200W Netzteil f. Baby-AT Gehuse	1.176,00
1201S027	200W Netzteil f. Baby-Tower, Slim Line	1.176,00Gehuse
1202S027	220W Netzteil f. Big-Tower	1.320,00
MOTHERBOARDS ISA-BUS
202AM025	386SX/25Mhz MOTHERBOARD (2/3-Size)	1.620,00HEADLAND-CHIP-SET, 2/3 Size, AMI-BIOS mit Password, 6x16Bit, 2x8Bit Slot Sockel fr 80386SX Coprozessor, 0kB RAM, erweiterbar wie folgt: 1/2 MB : 4/8*SIMM Modul 256k, 2/4/8MB: 2/4/8*SIMM Modul 1MB 16/32MB: 4/8*SIMM Modul 4MB, auch gemischte Bestckung teilweise mglich
190AM025	386/25Mhz MOTHERBOARD (2/3-Size)	2.460,00UMC-CHIP-SET, 2/3 Size, AMI-BIOS mit Password, 6x16Bit, 2x8Bit Slot, Sockel fr 80387 od. Weitek, 0kB RAM, erweiterbar wie folgt: 1/2 MB : 4/8*SIMM Modul 256k, 4/8MB: 4/8*SIMM Modul 1MB 16/32MB: 4/8*SIMM Modul 4MB, auch gemischte Bestckung teilweise mglich
201AM025	386/40Mhz/128k Cache MOTHERBOARD	3.300,00OPTI-CHIP-SET,AMI-BIOS mit Password, 6x16Bit, 2x8Bit Slot, Sockel fr 80387 od. Weitek, 0kB RAM, erweiterbar wie 190AM025 (386/25)
198AM025	486/33Mhz/256k Cache MOTHERBOARD	10.020,00OPTI-CHIP-SET,AMI-BIOS mit Password, 6x16Bit, 2x8Bit Slot, Sockel fr Weitek 4167, 0kB RAM, erweiterbar wie 190AM025 (386/25)
199AM025	486/DX2-50Mhz/256k Cache MOTHERBOARD	 11.160,00OPTI-CHIP-SET,AMI-BIOS mit Password, 6x16Bit, 2x8Bit Slot, Sockel fr Weitek 4167, 0kB RAM, erweiterbar wie 190AM025 (386/25)
203AM025	486/DX-50Mhz/256k Cache MOTHERBOARD 	13.920,00OPTI-CHIP-SET,AMI-BIOS mit Password, 6x16Bit, 2x8Bit Slot, Sockel fr Weitek 4167, 0kB RAM, erweiterbar wie 190AM025 (386/25)
200AM025	486/DX2-66Mhz/256k Cache MOTHERBOARD	 14.760,00OPTI-CHIP-SET,AMI-BIOS mit Password, 6x16Bit, 2x8Bit Slot, Sockel fr Weitek 4167, 0kB RAM, erweiterbar wie 190AM025 (386/25)
MOTHERBOARDS EISA-BUS
198EM025	486/DX-33Mhz/256k Cache MOTHERBOARD EISA 	13.440,00OPTI-CHIP-SET, AMI BIOS mit Password, 8x32 Bit EISA Slot, Sockel fr Weitek 4167, 0kB RAM, erweiterbar wie folgt: 1/2MB: 4/8*SIMM Modul 256k, 4/8MB: 4/8*SIMM 1MB 16/32MB: 4/8*SIMM Modul 4MB, 64/128MB: 4/8* SIMM Modul 16MB auch gemischte Bestckung teilweise mglich
203EM025	486/DX2-50Mhz/256k Cache MOTHERBOARD EISA	15.120,00OPTI-CHIP-SET, AMI BIOS mit Password, 8x32 Bit EISA Slot, Sockel fr Weitek 4167, 0kB RAM, erweiterbar wie 198EM025 (486DX-33 EISA)
204EM025	486/DX-50Mhz/256k Cache MOTHERBOARD EISA	 16.800,00OPTI-CHIP-SET, AMI BIOS mit Password, 8x32 Bit EISA Slot, Sockel fr Weitek 4167, 0kB RAM, erweiterbar wie 198EM025 (486DX-33 EISA)
RAM
DR414256	Dyn.RAM 414256-07 (256kx4)	72,00
DR411000	Dyn.RAM 411000-07 (1024kx1)	72,00
SIM25608	SIMM MODULE 70nS (256kx9)	240,00
SIM1MB08	SIMM MODULE 70nS (1024kx9)	510,00
SIM4MB08	SIMM MODULE 70ns (4096kx9)	1.800,00
SIP1MB08	SIP MODULE 70nS (1024kx9)	600,00
FLOPPY/HARDDISK - CONTROLLER
436F/H26	SUPER I/O Controller	 300,002*Floppy/2*Harddisk IDE-AT-Bus incl.Kabel, 2Seriell/1Parallel/1 Game Port
450F0026	Floppy-Disk-Controller XT/AT (CI-1288) 	948,004x 360/1.2/1.44/2.8MB Floppy
431F/H26	MFM Floppy-Harddisk Controller	 948,00MFM, Interleave 1:1, incl.Kabel
448F/H26	IDE-AT-BUS Controller 4-fach (CI-1010) 	1.140,002*intern/2*externe IDE-AT-Bus Harddisk, mit BIOS, kann zustzlich zu bereits vorhandenen HD Controllern eingebaut werden, nur fr MS-DOS geeignet !!
449F/H26	IDE-AT-BUS + SCSI FD/HD Contr (CI-2000)	 960,002*Floppy, 2*IDE-AT-BUS Harddisk, SCSI Controller (Future Domain komp) + Kabel
435F/H26	ADAPTEC 1542B SCSI Floppy-Harddisk	 3.660,00Controller
433F/H26	ADAPTEC-1542B KIT	 4.320,00incl. Treibersoftware fr OS/2 und NOVELL
433FS126	AW-410 ASPI CD-ROM Treiber fr Adaptec 15xx	 1.380,00
439F/H26	DC-226 Intelligent SCSI Floppy/Harddisk	 2.280,00Controller inkl. ASPI-Treiber fr DOS, fr alle Betriebssysteme ohne zustzl. Treiber geeignet
443F/H26	Parallel/SCSI Host Adapter (SCSI)	 2.700,00Adapter zum Anschlu an die parallele Schnittstelle, inkl. Treiber Software
CACHE FLOPPY/HARDDISK CONTROLLER
447F/H26	DC-600 IDE CACHE Controller 	2.520,00(256kb-16MB), 2x Floppy/4x IDE-AT-BUS Harddisk , BIOS-Setup mit HOTFIX, 0kB RAM, erweiterbar auf 1/2/3/4/8/12/16MB mit 256k/1MB/4MB SIMM, fr alle Betriebs- Systeme ohne zustzl. Treiber geeignet, ca. 1350kB/sec, 0.2ms Zugriffszeit
CACHE FLOPPY/HARDDISK CONTROLLER EISA
447FEH26	DC-620 EISA IDE CACHE Controller (512kB-24MB)	3.840,002x Floppy/4x IDE-AT-BUS Harddisk, BIOS-Setup mit HOTFIX, 0kB RAM, erweiterbar auf 1/2/3/4/8/12/16MB mit 256k/1MB/4MB SIMM, fr alle Betriebs- Systeme ohne zustzl. Treiber geeignet, ca. 1350kB/sec, 0.2ms Zugriffszeit
446F/H26	DC-820 EISA SCSI CACHE Controller (1MB-16MB)	7.080,002x Floppy / SCSI Harddisk Anschlu, 0kB RAM, erweiterbar auf 1/4/16MB Cache Adaptec 154x kompatibel, Treiber fr DOS, Novell 3.1X, SCO u. Interactive UNIX
SCHNITTSTELLEN - KARTEN
630C0026	Multi I/O (2 Seriell/1 Parallel/Game) 	300,00
360D0026	Parallel - Printer - Karte 	180,00
GRAPHIK - KARTEN
310D0026	Mono/Graphic/Printer - Karte (Hercules)	 240,00
337WDB26	16Bit VGA PARADISE (1024x768/512kB)	 984,00VESA STANDARD, erweiterbar auf 1MB
335D/B26	16-BIT VGA MegaVGA1024/4 (ET4000)	 1.740,00ORIGINAL TSENGLABS, 1 MB RAM,max 1280x1024 interlaced, VESA STANDARD (70/72Hz Bildwiederholfr.)
335D2B26	16-BIT VGA MegaVGA 1024/2	 2.040,00(ET4000/16Mio.Farben) ORIGINAL TSENGLABS, 1 MB RAM,max 1280x1024 interlaced, VESA STANDARD (70/72Hz), 16Mio Color/640x480, 64k Color/800x600
339D/B26	Programmers Reference Manual fr Tseng ET3000	 468,00
340D/B26	Programmers Reference Manual fr Tseng ET4000	 468,00
335S3026	16-BIT VGA S3 Windows Accelerator 	2.940,00VESA STANDARD, 1MB VRAM, max 1280x1024 interlaced, 32k Color/640x480
335SS026	16-BIT VGA DIAMOND Stealth (S3) Windows	 4.788,00Accelerator VESA STANDARD, 1MB VRAM, max 1280x1024 interlaced, 32k Color/640x480
342GRA26	ELSA WINNER 1280/2MB (C&T 82C480)	 20.388,00VESA STANDARD, 2MB VRAM, max 1280x1024/75Hz non-interlaced, 16Mio Color /640x480, 64k Color/800x600, 1280x1024/256Color, Speed Draw Treiber fr ACAD Anschlu an die VGA Karte ber Feature Connector
343GRA26	ELSA XHR Gemini10-138 (Ti34010-60Mhz) 	21.540,00VESA STANDARD, 2MB VRAM, max 1280x1024/75Hz non-interlaced, 16Mio Color /640x480, 64k Color/800x600, 1280x1024/256Color, Speed Draw Treiber fr ACAD Anschlu an die VGA Karte ber Feature Connector
338PG126	PECAD PGA 8/1280; 2MB VRAM (Ti34020)	 26.520,00VESA STANDARD, 2MB VRAM, max 1280x1024/80Hz non-interlaced, nur fr 2 Monitor Betrieb
338PG1VM	PECAD PGA 8/1280; 3MB VRAM + 4MB 	33.924,00Displaymem. (Ti34020) Anschlu an die VGA Karte ber Feature Connector , sonst wie 8/1280
338PG226	PECAD PGA 8/1600M, 2MB VRAM + 4MB 	37.020,00Displaymem. (Ti34020) VESA STANDARD, 2MB VRAM + 4MB Display List Memory, max 1600x1280/80Hz non-interlaced, 16Mio.Color, nur fr 2 Monitor Betrieb
338PG2VM	PECAD PGA 8/1600VM, 3MB VRAM + 4MB	39.000,00Displaymem (Ti34020), Anschlu an die VGA Karte ber Feature Connector, sonst wie 8/1600M
GRAPHIK - KARTEN EISA-BUS

335ES326	16-BIT VGA S3 Windows Accelerator 	3.840,00VESA STANDARD, 1MB VRAM, max 1280x1024 interlaced, 32k Color/640x480
338ES126	PECAD EISA 8/1280; 2MB VRAM (Ti34020)	30.840,00VESA STANDARD, 2MB VRAM, max 1280x1024/80Hz non-interlaced, nur fr 2 Monitor Betrieb
338ES1VM	PECAD EISA 8/1280; 3MB VRAM + 4MB 	38.040,00Displaymem. (Ti34020) Anschlu an die VGA Karte ber Feature Connector, sonst wie 8/1280
338ES226	PECAD EISA 8/1600M, 2MB VRAM + 4MB 	39.000,00Displaymem. (Ti34020) VESA STANDARD, 2MB VRAM + 4MB Display List Memory, max 1600x1280/80Hz non-interlaced, 16Mio.Color, nur fr 2 Monitor Betrieb
338ES2VM	PECAD EISA 8/1600VM, 3MB VRAM +4MB	 41.040,00Displaymem (Ti34020) Anschlu an die VGA Karte ber Feature Connector, sonst wie 8/1600M
DISKETTEN-LAUFWERKE
810F/J27	1,2MB/5" FLOPPY TEAC	912,00
812F/027	1,44MB/3" FLOPPY TEAC ohne Rahmen	780,00
813F/027	2,8MB/3" FLOPPY TEAC ohne Rahmen	2.268,00
814F/027	1,44MB/3" + 1.2MB/5" DOPPEL-FLOPPY	2.580,00
820F/J027	5" Einbaukit fr 3" Floppy	132,00
FESTPLATTEN IDE-AT-BUS
9040AT27	40 MB IDE/28 SEAGATE ST351AX, 3"	2.520,00
9080AT27	80MB IDE/17ms SEAGATE ST3096A, 3"	2.940,00
9106AT27	106MB IDE/15ms SEAGATE ST3120A,3"	4.200,00
9127ATQU	127MB IDE/17ms QUANTUM ELS120AT,3"	4.680,00
9124AT27	125MB IDE/15ms SEAGATE ST3144A,3"	4.680,00
9120ATQU	120MB IDE/15ms QUANTUM 120AT,3"	4.680,00
9200ATCO	200MB IDE/15ms CONNER CP3204F, 3"	7.620,00
9240ATQU	240MB IDE/15ms QUANTUM 240AT,3"	7.800,00
9240AT27	240MB IDE/12ms SEAGATE ST3283A, 3"	8.580,00
9400AT27	400MB IDE/14ms SEAGATE ST1480A, 3"	13.680,00
9400ATQU	425MB IDE/15ms QUANTUM LP425AT, 3"	14.280,00
9540ATCO	540MB IDE/15ms CONNER CP3554, 3"	16.740,00
FESTPLATTEN SCSI
9240SCQU	240MB SCSI/15ms QUANTUM LP240S, 3"	11.700,00
9240SC27	240MB SCSI/12ms SEAGATE ST3283N, 3"	9.720,00
9320SC27	320MB SCSI/10.7ms SEAGATE ST4385N,5"FH	19.656,00
9425SCQU	425MB SCSI/16ms QUANTUM LP425S, 3"	16.080,00
9600SC27	660MB SCSI/16ms SEAGATE ST4766NV,5"FH	 21.060,00
9000SC27	1 GB SCSI/16ms SEAGATE ST41200N,5"FH	27.300,00
9000SCQU	1 GB SCSI/11ms QUANTUM, 3"	26.400,00
FESTPLATTEN MONTAGE-KIT
823F/J027	Universal Adapterkit fr 3" Festplatten	108,00Bestehend aus Rahmen, Schrauben, Frontblende
HDRIDE24	Wechselrahmen fr IDE-AT-BUS Harddisk 3"	1.080,00
WECHSELFESTPLATTEN und MO-DRIVES
SYQ55527	SYQUEST Wechselfestplatte SQ 555/44MB/25ms, SCSI	 6.060,00
SYQ40027	SYQUEST SQ400 44MB Cartridge	1.296,00
SYQ51127	SYQUEST Wechselfestplatte SQ 5110/88MB/25ms, SCSI	7.500,00
SYQ80027	SYQUEST SQ800 88MB Cartridge	 1.800,00
SYQ01027	SYQUEST SQ01 SCSI-Host-Adapter incl. Treiber Software	1.380,00
SYEXT027	GEHUSE fr SYQUEST extern mit Netzteil	 1.980,00
PSYQ8827	SYQUEST 88MB extern / Parallel Interface	 18.360,00externes Gehuse mit Netzteil, inkl. 1 Cartdrige, Kabel und Treiber Software
TEAC3027	TEAC CD-3000 MO-DRIVE 127MB/42ms	26.376,00Magneto Optical Drive, SCSI-2 Interface, 5,3MB/sec, ohne Cartridge
TEAC3M27	TEAC 127MB MO-Cartridge	 2.100,00
FESTPLATTEN extern - Parallel Interface
PHD08527	85MB Harddisk extern/Parallel Interface	 11.976,00externes Gehuse mit Netzteil, inkl. Kabel und Treiber Software
PHD12027	120MB Harddisk extern/Parallel Interface	 14.820,00externes Gehuse mit Netzteil, inkl. Kabel und Treiber Software
PHD20027	200MB Harddisk extern/Parallel Interface	 20.016,00externes Gehuse mit Netzteil, inkl. Kabel und Treiber Software
TASTATUREN
2100K027	TASTATUR 102 KEYS XT/AT (Datacomp) GR	 660,00
2101K027	TASTATUR 102 KEYS XT/AT (Datacomp) US	 660,00
2102K027	TASTATUR 102 KEYS (CHERRY) GR	 900,00
MATH-CO-PROZESSOREN
701CP087	80287XL (INTEL) fr 286 bis 20Mhz	 1.500,00
702CP087	80387SX-25Mhz (INTEL) 16 bis 25Mhz	 1.428,00
703CP087	80387DX 16-33Mhz (INTEL)	 1.680,00
708CP087	83D87-40MHz (Cyrix) f.386	 1.740,00
UNTERBRECHUNGSFREIE STROMVERSORGUNGEN
UPS60027	PC-CARE UPS 600VA/400W (Stand-by)	 7.800,00incl. Novell Interface, incl. AVR
UPS10027	PC-CARE UPS 1000VA/700W (Stand-by)	 15.300,00incl. Novell Interface, incl. AVR
UPSMON27	UPS-MONITORBOARD LTC-LAN III	 2.160,00fr Novell Server 2.xx, 3.xx
UPSINT27	SERENA UPS-210 intern (300VA) 	2.940,00bestehend aus 5" Slim-Line Steuereinheit + Batterie mit Montage-Kfig, nicht fr alle Gehusetypen geeignet.
STREAMER TAPES
1908S027	STREAMER MAYNARD 155 MB intern 	15.588,00incl. Controller Karte und Software
1909S027	STREAMER KASSETTE 60 MB	540,00
1913S027	STREAMER KASSETTE 155 MB	780,00

1919S027	IRWIN STREAMER 40/120MB intern	4.260,00inkl. Software (DOS, Windows3.1 engl.), inkl. Kabel zum Anschlu als 3.Floppy
1914S027	IRWIN STREAMER 80/250MB intern	5.220,00inkl. Software (DOS, Windows3.1 engl.), inkl. Kabel zum Anschlu als 3.Floppy
1915S027	IRWIN STREAMER 40/120MB extern	5.880,00bentigt IRWIN 4251 oder 4100 Controller, inkl Software (DOS, Windows 3.1 engl.)
1916S027	IRWIN STREAMER 80/250MB extern	 6.864,00bentigt IRWIN 4251 oder 4100 Controller, inkl Software (DOS, Windows 3.1 engl.)
1917S027	IRWIN INTERFACE 4251 (f.ext.Streamer)	 1.500,00
1918S027	IRWIN CONTROLLER 4100AT (f.ext.Streamer)	 2.520,00ermglicht DOUBLE SPEED
19IWK027	IRWIN 8434 intern KIT 	780,00ermglicht den Anschlu interner IRWIN-Streamer als 3. Floppy Laufwerk
19IWEZ27	EZTAPE Streamer-Software V.2.2 dt.	 570,00
19UWMA27	MAP Assist Novell Utility 1.	1.428,00
19IWEW27	EZTAPE Streamer Software f. Windows 3.1	 1.020,00
1920S027	IRWIN DC2000-40 Cartridge 40MB 	456,00
1921S027	IRWIN DC2000-80 Cartridge 80MB 	480,00
1922S027	IRWIN DC2000XL-60 Cartridge 60MB 	588,00
1923S027	IRWIN DC2000XL-120 Cartridge 120MB 	588,00
WT515027	WANGTEK 250MB Streamer intern / SCSI	 10.920,00ohne Controller, ohne Software, ohne Cartridge
WT552527	WANGTEK 525MB Streamer intern / SCSI 	17.394,00ohne Controller, ohne Software, ohne Cartridge
WT510027	WANGTEK 1GB DAT Streamer intern / SCSI	 23.244,00ohne Controller, ohne Software, ohne Cartridge
WT620027	WANGTEK 2GB DAT Streamer intern / SCSI	 33.696,00ohne Controller, ohne Software, ohne Cartridge
WTC25027	250MB Cartridge fr Wangtek 	594,00
WTC52527	525MB Cartridge fr Wangtek	 780,00
WTC1GB27	1GB Cartridge fr Wangtek	 864,00
WTC2GB27	2GB Cartridge fr Wangtek	 780,00
ARCSERDO	ARCSERVE Solo fr DOS und NOVELL-Workstations, deutsch	 3.900,00
ARCSERVE	ARCSERVE Software fr NOVELL-SERVER V.3.11, (20User)	23.400,00
STREAMER TAPES extern Parallel-Interface
PST25027	250MB Streamer extern / Parallel Interface	 21.480,00ext. Gehuse mit Netzteil, Streamer Software (SYTOS+), Treiber, Cartridge u. Kabel
EZPORT12	IRWIN STREAMER 40/120MB extern / Parallel	 8.508,00Interface, inkl Software (DOS, Windows 3.1 engl.), Kabel und Netzteil
EZPORT25	IRWIN STREAMER 80/250MB extern / Parallel	 9.900,00Interface inkl Software (DOS, Windows 3.1 engl.), Kabel und Netzteil
MOUSE - TRACBALL
5103A028	MICROSOFT BUS- oder SERIELL-MOUSE 	1.428,00
5102A028	SUPER-MOUSE II seriell 	288,00
5109A028	GENIUS MOUSE ONE seriell / 2Tasten / 	288,00anthrazit
5110A028	GENIUS F-302 serielle Mouse	 636,00
5101A028	GENIUS TRACBALL GTK-320 seriell	 1.080,00
5104A028	GENIUS GM W 220 kabellose MOUSE seriell 	996,00
5111A028	PS/2 Adapterstecker fr GENIUS F-302 	126,00
5103LP28	LOGITECH PILOT MOUSE seriell	 660,00
5103LM28	LOGITECH MouseMan Bus- oder seriell 	1.140,00
SCANNER - GRAPHIK TABLET
5150A028	GENIUS Handy Scanner 4500 	2.148,00100-400 DPI, 32 Graustufen,Dr. Genius, Scan Edit, OCR Software 
5150AC28	GENIUS Handy Scanner GSC-105 COLOR	 6.708,00100-400 DPI, 32 Graustufen,256 Farben, Dr. Genius, Scan Edit, OCR Software
5149A028	GENIUS OCR Software 	1.236,00
5148A028	GENIUS i-Photo Software 	624,00
SCANNER - GRAPHIK TABLET
5160A028	GENITIZER 1212B GRAPHIKTABLET 	4.560,0012"x12", fr ACAD geeignet
5159A028	GENIUS GT-S01 Stylus Pen fr GT1212B 	780,00
5020S024	HP-SCANJET plus schwarz/wei Tischscanner 	20.376,00incl. AT-Interface Karte, Kabel u.Software
5020SC24	HP-SCANJET II COLOR 	34.560,00incl. AT-Interface Karte, Kabel u.Software
5020SS24	RECOGNITA Plus Texterkennungs-Software 	15.216,00
MULTIMEDIA - CD-ROM - FAXMODEM
MMSB2000	SOUND BLASTER V.2.0 (original) 	1.800,00
MMSBPRO0	SOUND BLASTER PRO (original) 	2.640,00
MMSBMMK0	SOUND BLASTER MULTIMEDIA KIT (original)	9.480,00bestehend aus: Sound Blaster Pro, Sound Blaster CD-ROM, Windows 3.1 Treiber 4Stk CD-Software (MS-Bookshelf, Creative Prosonus Sound, Sherlok Holmes, Selectware System)
MMSOUNDM	SOUND COMMANDER fx mono 	2.100,00Adlib/Soundblaster kompatibel, MIDI-Anschlu, inkl. Lautsprecher
MMSOUNDS	SOUND COMMANDER fx stereo	 2.460,00Adlib/Soundblaster kompatibel, MIDI-Anschlu, inkl. Lautsprecher
MMMIDIKA	MIDI Anschlukabel fr Sound Commander fx	 390,00
MMPCVIDE	PC-VIDEO Karte 	7.080,00Videdigitizer, 3 Video und 2 Audio Eingnge, inkl Software fr Windows
MMCD3727	CD-ROM NEC CDR-37 extern SCSI / Portable 	7.500,00
MMCD7427	CD-ROM NEC CDR-74 extern SCSI 	10.500,00
MMCD8427	CD-ROM NEC CDR-84 intern SCSI 	8.940,00
FAX-MODEM
MMFAXMOD	FAX-MODEM Karte	 1.980,009600 Baud Gruppe III FAX, senden u. empangen, Hayes kompatibles Modem Halb-Duplex 9600Baud, 2400Baud Full-Duplex, CCITT V.29, V.27ter, V21 Channel 2, T.3, T.4, T.30, V22bis, V22, V21, Bell 212A und Bell 103 kompatibel, inkl FAX und Modem Software, nicht postgenehmigt !!!
MMFMKAB1	Telefon Anschlukabel fr FAX-MODEM Karte 	390,00
MMWINFAX	Winfax - Software 	1.188,00
MMINTEL1	Intel SatisFAXtion 100 Fax-Modem Karte 	2.280,009600bps FAX G3, 2400bps Modem, inkl Crosstalk Kommunikations Software und Intel FAX Software, nur fr den Inhouse Betrieb, nicht postgenehmigt
MMINTEL2	Intel SatisFAXtion 200 Fax-Modem Karte	6.600,002400bps Modem V42bis, MNP1-5, sonst wie SatisFAXtion 100
MMINTEL4	Intel SatisFAXtion 400 Fax-Modem Karte 	9.000,0014400bps Modem V32bis, V42bis, MNP1-5, sonst wie SatisFAXtion 100
MMINTFSW	Intel Net SatisFAXtion 	13.500,00Software fr FAX senden/empfangen in Novell Netzwerken, ein dedicated Faxserver wird empfohlen
DISKETTEN
5701A028	SONY - DISKETTEN 5" DS/HD 	18,00
5723A028	HOST - DISKETTEN 5" DS/HD 	11,40
5720A028	SONY - DISKETTEN 3" DS/HD 	27,60
5722A028	HOST - DISKETTEN 3" DS/HD 	14,40
KABEL
5300A028	DRUCKERKABEL PARALLEL 1.8 m 	90,00
5305A028	DRUCKERKABEL PARALLEL 5 m 	168,00
5306A028	DRUCKERKABEL PARALLEL 7 m 	216,00
5207A028	DRUCKERKABEL PARALLEL 10 m 	270,00
5301A028	CENTRONICS/CENTRONICS 3 m 	120,00
5308A028	CENTRONICS/CENTRONICS 7 m 	480,00
5303A028	TASTATURKABEL 2 m (Verlngerung) 	90,00
5304A028	MONITORKABEL 2 m RGB-TTL (Verlngerung) 	144,00
5309A028	MONITORKABEL 2 m VGA (Verlngerung) 	144,00
5004Z028	VGA Adpater 15M/9F 	108,00
5403A028	FLOPPY KABEL 	60,00
5402A028	HARDDISK-KABELSET (MFM/ESDI) 	240,00
5405A028	HARDDISK-KABELSET (SCSI) 	120,00
5404A028	HARDDISK-KABELSET (IDE-AT-BUS) 	120,00
5406A028	HARDDISK-KABEL (IDE-AT-BUS) 	90,00
5310A028	Netzkabel 	90,00
5311A028	Netzkabel zum Anschlu des Monitors am PC- 	108,00Netzteil
SONSTIGES ZUBEHR
5514MF28	MONITOR-GLAS-FILTER 14" UNUS 	420,00
5513MF28	MONITOR GLAS-FILTER 12-14" SPACE 2.	2.100,00zum Schutz gegen Elektrostatik, UVA und UVB Strahlung
5621A028	TASTATURLADE UNTERBAU 	660,00
5502A028	CPU Stnder fr PC-Tischgehuse 	180,00
5500A028	DRUCKERSTNDER A4 	228,00
DS101027	DATA SWITCH CENTRONICS 2 fach (AB) 	348,00
DS101127	DATA SWITCH CENTRONICS 4 fach (ABCD) 	528,00
5010SH24	SCHUTZHLLE F. A3 DRUCKER 	120,00
5106A028	DISKETTENBOX 5" fr 100Stk. 	108,00
5107A028	DISKETTENBOX fr 140Stk 3" oder 12 Cartridge 	144,00oder 24 CD
5108A028	DISKETTENBOX 3" fr 5x10Stk Rainbow-Box 	144,00
5152A028	QUICK SHOT QS-113 JOYSTICK f. PC 	198,00
5153A028	QUICK SHOT QS-123 JOYSTICK f. PC 	276,00
5154A028	QUICK-SHOT Game Card 2-Port 	276,00
PAP00024	DRUCKERPAPIER 12"x240/60g 2000 Blatt 	288,00
NETZWERK - KARTEN und ZUBEHR
ETH01026	ETHERNET CARD, 8-Bit kompatibel 	1.176,00NE-1000 kompatibel incl.BOOT-ROM
ETH01126	ETHERNET CARD, 16-Bit kompatibel 	1.428,00NE-2000 kompatibel incl.BOOT-ROM
ETHBUS26	ETHERNET CARD, 16-Bit BUS MASTER kompatibel 	1.548,00NE-2100 kompatibel incl.BOOT-ROM
ETH01226	ETHERNET Card 32 Bit EISA 	4.500,00inkl. Treiber fr Novell 2.xx, 3.xx
ETHINT26	INTEL Etherexpress 16Bit Ethernet Karte 	2.580,00selbstkonfigurierend, incl. Treiber 
ETHINB26	INTEL BOOT ROM fr Novell Netware 	540,00
ETHEIS26	INTEL Etherexpress 32 Bit EISA	 10.020,00selbstkonfigurierend, inkl. Treiber
ETH10026	NOVELL NE1000, 8-Bit Ethernet Karte 	1.770,00
ETH20026	NOVELL NE2000, 16-Bit Ethernet Karte 	2.880,00Zum Anschlu an die parallele Schnittstelle
ETHROM26	BOOTROM FR NE-1000/2000 	780,00
ETHPRO26	POCKET ETHERNET Adapter Parallel/BNC 	2.940,00
ETHXIR26	XIRCOM POCKET ETHERNET Adapter Parallel/BNC 	5.880,00
ETHK5826	ETHERNET Kabel (Preis/Meter) 	13,20
ETHBNC26	ETHERNET BNC-Connector 	43,20
ETHTER26	ETHERNET Terminator 	90,00
ETHUP026	ETHERNET UNTERPUTZ BNC DOSE 	588,00
ETHAP026	ETHERNET AUFPUTZ BNC DOSE 	780,00
KONF026	KONFEKTIONIEREN per Kabel 	300,00
NOVELL-NETZWERK-SOFTWARE
NOV30026	NETWARE 386 (3.11) 5-USER 	10.920,00
NOV30126	NETWARE 386 (3.11) 10-USER 	26.040,00
NOV30226	NETWARE 386 (3.11) 20-USER 	36.600,00
NOV31026	NETWARE 386 (3.11) 100-USER 	72.960,00
NOVLIT26	NOVELL NETWARE LITE (Lizenz je Netzwerkstation)	1.020,00
NOVELL-NETZWERK-INSTALLATION
0INSTS20	Installation Server Netware 2.2/3.11 	9.000,00
INSTT30	Installation pro Workstation - " - 	600,00
INSTL30	Installation Netware Lite je Station 	1.800,00
BETRIEBSSYSTEME
7004D031	MS-DOS 5.0 (deutsch) 	1.380,00Umsteigerpaket
7005D031	MS-DOS 5.0 (deutsch) Bootversion Microsoft 		1.380,00Nur mit PC gemeinsam
7005DD31	MS-DOS 5.0 (deutsch) Bootversion OEM 	900,00Nur mit PC gemeinsam
7003OS31	OS /2 V.2.0 (deutsch) 	2.340,00
STANDARD-SOFTWARE (deutsch)
ADOBE099	ADOBE TYPE MANAGER 2.0 	1.650,00
WINCOR99	COREL DRAW 2.01 fr Windows 	10.680,00
WINCO3CD	COREL DRAW 3.0 fr Windows (auf CD) 	9.480,00
WINCO3CX	COREL DRAW 3.0 fr Windows (auf CD + 	10.680,00Disketten)
WINLOT99	LOTUS 1-2-3 fr Windows 	9.000,00
WINEXL99	MS EXCEL 4.0 fr Windows 	9.480,00
WINPU099	MS PUBLISHER fr Windows 	3.780,00
WIN31099	MS-WINDOWS 3.1 	2.148,00
WIN31Z99	MS-WINDOWS 3.1 Zusatzlizenz 	1.680,00
WIN31MSS	MS-WINDOWS 3.1 + Microsoft MOUSE seriell 	2.580,00
WINWORKS	MS WORKS fr Windows 	3.480,00
WORKS299	MS WORKS fr DOS 	2.820,00
WINWOR99	MS WORD 2.0 fr Windows 	9.588,00
WINWOZ99	MS WORD 2.0 fr Windows Zusatzlizenz 	7.560,00
WNCD3099	Norton Commander V.3.0 fr DOS 	2.340,00
WNU60199	Norton Utilities V.6.01 fr DOS 	2.580,00
WINPMS99	PAGEMAKER 4.0 fr Windows 	16.200,00
PCT71099	PC TOOLS 7.1 fr DOS 	2.820,00
QEMM0099	QEMM 386 V.60 	2.268,00
WSBAS299	SUPERBASE 2 fr Windows 	6.780,00
WSBAS499	SUPERBASE 4 fr Windows, dbase kompatibel 	13.080,00
STACK099	STACKER Software (zur Steigerung der HD- 	2.010,00Kapazitt)
TURBCD99	TURBO C++ 3.0 fr DOS 	2.700,00
TURBCW99	TURBO C++ 3.0 fr Windows 	3.000,00
TURBPD99	TURBO PASCAL 6.0 fr DOS 	3.000,00
TURBPW99	TURBO PASCAL 1.0 fr Windows 	4.500,00
WINVPN99	VENTURA PUBLISHER 4.0 fr Windows 	20.340,00
WINWP100	WORDPERFECT 5.1 fr Windows 	9.060,00
WINWP102	WORDPERFECT 5.1 fr Windows Zusatzlizenz 	5.760,00
WP51DS99	WORDPERFECT 5.1 fr DOS 	9.060,00
WP51DT99	WORDPERFECT 5.1 fr DOS Zusatzlizenz 	5.520,00
WPO30S99	WORDPERFECT OFFICE 3.0 fr DOS (nicht 	2.292,00netzwerkfhig)
WPO30N99	WORDPERFECT OFFICE LAN 3.0 fr DOS / 5 USER 	8.064,00
Weitere Software auf Anfrage !!
DIENSTLEISTUNG
0TECHN20	Techniker - Stunde 	720,00
ASSEM20	Assembling (Montage) u. Test 	720,000
ZUSTE20	Zustellpauschale (gilt nur fr WIEN) 	480,00

.Z.BILDER\PUTT.PCX;9,289 cm;9,289 cm;PCX
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Sonderangebot fr PCC - TGM (Sammelbestellung gltig vom 2.11-22.12.92)
386
386/40Mhz/128k 	14.970,004MB RAM, erweiterbar auf 32MB, 128k Cache, 85MB/17ms Festplatte, Tisch Gehuse mit 200W Netzteil, 1.44MB/3-1/2" Floppy, Floppy/Harddisk Controller IDE-AT-BUS, 2 Ser/1 Par/1 Game-Port, Tastatur16Bit VGA Karte 1024x768/512k RAM, 14" COLOR VGA Monitor strahlungsarm (AOC CMLB-335), interlaced. 
MS-DOS+Super Mouse II seriell	990,00
80/250MB Irwin Streamer intern	5.490,00inklusive Anschlukabel als 3. Floppy-Laufwerk, EZTAPE Streamersoftware fr DOS und WINDOWS 3.1, inkl. 1 Stk. Datacartrige
Aufpreise fr 386/33Mhz/128k
8MB RAM		1.680,00
16MB RAM		5.040,00
2.Floppy Laufwerk 1.2MB/5-1/4" oder 1.44MB/3-1/2" wahlweise	870,00
105MB/17ms Festplatte (Seagate)	1.260,00
125MB/15ms Festplatte (Seagate)	1.740,00
200MB/15ms Festplatte (Conner)	4.680,00
540MB/15ms Festplatte (Conner)	13.800,00
16Bit VGA Karte 1024x768 non-Interl./1MB, TsengET4000	756,00
16Bit VGA Karte 1024x768 non-Interl./1MB, 16Mio.Color, TsengET4000	1.056,00
16Bit VGA Karte 1280x1024/1MB VRAM, S3-Windows Accelerator	1.956,00
14" Color VGA AOC-337 strahlungsarm 1024x768 interlaced	990,00
17" Color VGA AOC-735 , 1280x1024 non-interlaced	7.980,00
17" EIZO Flexscan F550i, 1280x1024 non-interlaced, strahlungsarm, TRIN	17.580,00
Baby Tower Gehuse	540,00
Big Tower Gehuse	1.200,00
486
486/33Mhz/256k PROFESSIONAL SET	24.480,004MB RAM, erweiterbar auf 32MB, 256k Cache, Tisch Gehuse mit 200W Netzteil, 1.44MB/3-1/2" Floppy, 125MB/15ms Festplatte (Seagate), Floppy/Harddisk Controller, 2Ser/1Par/1Game- Port, 16Bit VGA Karte 1024x768/1MB RAM, (TsengLabs ET-4000), 14" COLOR VGA Monitor (AOC-337) 1024x768 non-interlaced, strahlungsarm nach MPR II, Tastatur
MS-DOS+Super Mouse II seriell	990,00
80/250MB Irwin Streamer intern	5.490,00inklusive Anschlukabel als 3. Floppy-Laufwerk, EZTAPE Streamersoftware fr DOS und WINDOWS 3.1, inkl. 1 Stk. Datacartrige
486/33Mhz Motherboard 256kB Cache	8.880,00
486DX2/50Mhz Motherboard 256kB Cache	9.990,00
486DX/50Mhz Motherboard 256kB Cache	11.970,00
Aufpreise fr 486/33Mhz/256k
486DX2/50 Mhz Motherboard	1.110,00
486DX/50 Mhz Motherboard	3.090,00
8MB RAM		1.680,00
16MB RAM		5.040,00
2.Floppy Laufwerk 1.2MB/5-1/4" oder 1.44MB/3-1/2" wahlweise	870,00
200MB/15ms Festplatte (Conner)	2.940,00
240MB/15ms Festplatte (Quantum)	3.120,00
540MB/15ms Festplatte (Conner)	12.060,00
16Bit VGA Karte 1024x768 non-Interl./1MB, 16Mio.Color, TsengET4000	300,00
16Bit VGA Karte 1280x1024/1MB VRAM, S3-Windows Accelerator	1.200,00
17" Color VGA AOC-735 , 1280x1024 non-interlaced	6.990,00
17" EIZO Flexscan F550i, 1280x1024 non-interlaced, strahlungsarm, TRIN	16.560,00
Baby Tower Gehuse	540,00
Big Tower Gehuse	1.200,00
Zahlungskonditionen	: Bar/Scheck bei Warenbernahme, oder NachnahmeLieferbedingungen	: Abholung oder kostenpflichtige Zustellung, solange der Vorrat reicht !Preise	: incl. 20% MWST, nach 30.11. Dollarkursanpasung mglichGarantie	: 12 Monate auf Komplettgerte, ausgenommen Monitore. Gerte zusammengebaut und berprft !!Anschrift	: EXCON GesmbH, Rgergasse 6-8, 1090 Wien, 0222/310-99-74-0
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An den PCCTGMPostfach 591202 Wien
Ich bestelle lt. Sammelbestellung excon, PC-NEWS-3/92					
o Ich bin Schler der________(Abt./Jgg.) und nehme das Angebot der kostenlosen Probemitgliedschaft gem den Clubstatuten des PCC-TGM fr ein Jahr an. 
o Ich bin Mitglied des PCCTGM, MNr.: ________. Ich wnsche o telefonisch/o per Postkarte verstndigt zu werden (Zutreffendes ankreuzen). 
Name	Plz	Ort	
Strae/Nr.	Telefon	
Datum	Unterschrift	
	(bei Minderjhrigen: Unterschrift des Erziehungsberechtigten)
Antwortkarte PC-NEWS
An dieRedaktion der PC-NEWSSiccardsburggasse 4/1/221100 Wien
Ich mchte an der Gestaltung der PC-NEWS teilnehmen und sende den ausgefllten Fragebogen ein. Ich lege eine Diskette/Rckporto bei und mchte die Diskette EDU-______ zugesendet bekommen. 
Name:	Strae:	PLZ/Ort:	
o BAZAR-Angebot/o Anfrage, o Wer wei wie?
									
Mein Kommentar zu Beitrag:	
									

Bewertung der Beitrge dieser PC-NEWS	1 3 51...sehr gut, 3...brauchbar, 5...unbrauchbar.	o o oWenn Sie keine Bewertung vornehmen (kein Interesse an diesem Beitrag), bitte um Vorschlge im Kommentarkasten.
CLUBTEIL
Liebe Clubmitglieder!	o o o
VERZEICHNISSE
Verzeichnisse LIT,TAB,DSK	o o o
Inhalt PC-NEWS, chronologisch	o o o
PREISLISTEN
Sonderpreisliste Preisliste-Schulsoftware CompDelphin fr PCC-TGM	o o o
Sonderpreisliste  nds  fr PCC-TGM	o o o
Sonderpreisliste  excon  fr PCC-TGM	o o o
BESTELLSCHEINE
Antwortkarte PC-NEWS	o o o
Bestellschein ADIM	o o o
Anmeldeformular PCC-TGM	o o o
Bestellscheine PCC-TGM	o o o
SAMMELBESTELLUNGEN
Sammelbestellung excon 386/486	o o o
Sammelbestellung CompDelphin Software	o o o
Sammelbestellung CompDelphin 386SX	o o o
BEITRAGSTEIL
CD-ROM
CD: Educational-Master	*) o o o
DF
Zwei-Draht-Modems und Nebenstellenanlagen	*) o o o
Modem-Aktion 	*) o o o
Neues rund um BTX	*) o o o
Telesoftwarekonvertierung fr PC	*) o o o
C E P T - Codes fr  B T X	*) o o o
VIDEO
PC, TV und Video	*) o o o
MIKROELEKTRONIK
PCCARDS: PROBLEME-LSUNGEN	*) o o o
Schnelles Erstellen einfacher Layouts mit PCCARDS	*) o o o
DIGITALE SCHALTWERKE MIT EPROM	*) o o o
KURZFASSUNGEN
Optionen von BORLAND-C, V 3.0	*) o o o
ProgrammIERUNG
VGA-Bildschirm zwischen Invers und Normal umschalten	*) o o o
Typematic-Rate am AT einstellen	*) o o o
Auf den Spuren von LapLink	*) o o o
TESTBERICHT
Power-C ein C-Kompiler zum Buchpreis	*) o o o
Windows NT	*) o o o
TESTPROGRAMME
CACHE, das wahre Wunder?	*) o o o
Video-Performance	*) o o o
UNTERRICHTSSOFTWARE
Small is useful!	*) o o o
Anwendungen
COMPUTERVIREN 	o o o
MESSWERTERFASSUNG
Die PCL-812 LAB-Karte	*) o o o
Laborbung ADC	*) o o o
ADC-DAC-Test
	*) o o o
Digitalspeicheroszilloskop	*) o o o

ja	nein
o	o	Die PC-NEWS hat zu wenig anwendungsbezogene Beitrge
o	o	Ich kann mir vorstellen, die PC-NEWS zwecks Entlastung des Clubbudgets in CLUB-NEWS und PC-NEWS aufzuteilen. Die CLUB-NEWS sind anwendernah und enthalten: alle Preislisten, Clubteil und anwendungsbezogene Beitrge finanziert aus der Clubkassa. Die PC-NEWS sind der praxisbezogene Teil, der eigentliche Beitragsteil, finanziert aus Werbung und einem Abonnementbeitrag. Um beim aktuellen Beispiel dieser NEWS zu bleiben: Die mit *) gekennzeichneten Beitrge wren in den PC-NEWS, der Rest in den CLUB-NEWS abgedruckt. CLUB-NEWS 5xjhrlich kostelos. PC-NEWS 5xjhrlich S 200,- / Jahr. 
o	o	Ich bin im Falle einer Teilung Interessent fr ein PC-NEWS-Abo. 
Mein Vorschlag fr andere Lsungen: 
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BORLAND:

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Borland C++ 3.1	DOS&WIN	8.990,-	Programmiersprache	2.790,-


LOTUS:

AMI Pro 3.0	WIN	13.430,-	Textverarbeitung	ca. 3.290,-
Lotus Organiser	WIN	9.560,-	Kalender, Organisation	2.990,-


Microsoft:

Windows 3.1	WIN	2.980,-	Benutzeroberflche	1.290,-
WINWORD 2.0	WIN	13.800,-	Textverarbeitung	3.090,-
Excel 4.0	WIN	13.800,-	Tabellenkalkulation	3.990,-
Word 5.5	DOS	12.690,-	Textverarbeitung	2.490,-
DOS 5.0 Update	DOS	740,-	Betriebssystem	790,-
MS C 7.0	DOS	7.440,-	Programmiersprache	1.990,-
Visual Basic WIN	WIN	4.480,-	Programmiersprache	1.990,-


Utilities:


PC-Tools 8.0	DOS		Utilities	2.090,-
Norton Desktop 	WIN		Utilites	1.050,-
Norton Utilites	DOS		Utilites	1.190,-

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CMP 840D (Einsteigermodell)	11.790,- S	Desktop Gehuse / 200 Watt Netzteil	Prozessor: 80486DX-40, 40 MHz, 128 B Cache Memory	Hauptspeicher: 4 MB erweiterbar auf 8/16/32 MB	Diskettenlaufwerk: 3,5 Zoll, 1,44 MByte	AT-Bus FDD/HDD-Controller	2 serielle / 1 parallele Schnittstelle	VGA-Bildschirmkarte Trident 9000 / 512 KB	DIN-Tastatur mit 102 TastenSynco CN 1469	14 Zoll Mehrfrequenz - Farbmonitor	640x480, 800x600, 1024x786 Bildpunkte	0,28mm Lochmaske



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Speichererweiterung auf 8 MByte	1.730,- S
Aufpreis Synco CN1470ALR (strahlungsarm, 1024x768 non interleaced)	990,- S
Aufpreis VGA-Karte ET4000 1MB, 72Hz, 65K Color	590,- S
Festplatte 85 MByte, Maxtor, 17ms	3.690,- S
Festplatte 130 MByte, Maxtor, 15ms	4.290,- S
Festplatte 212 MByte, Maxtor, 15ms	6.570,- S
Floppylaufwerk 5,25", 1,2 MByte	900,- S
Aufpreis auf Mini-Tower Gehuse	290,- S
Aufpreis auf Big-Tower Gehuse	690,- S
Aufpreis auf CMP 933D (i80486DX-33, 256 KB Cache)	6.050,- S


Canon BJ10e (A4, Einzelblatt halbautomatisch)	4.490,- S
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	max. 142 Zeichen/Sek., Druckerkabel
	vollautom. Einzelblatteinzug
Canon LBP-4 Lite	13.710,- S
	A4-Laserdrucker, 300x300 dpi, 1,5 MByte Ram
	4 Seiten/Min., Capsl Druckersprache
	Handbuch, Druckerkabel
I/O Maus 3500 (MS kompatibel, 3 Tasten, 400 dpi)	249,- S
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Bestellschein .a.ADIM;
BestellscheinBitte kopieren Sie dieses Blatt bei Bedarf.

An die Arbeitsgemeinschaft fr Didaktik, Informatik und Mikroelektronik (ADIM)Postfach 23	Tel. 0222-369 88 59-8A-1191 Wien

Nr=	Bestellung von fertigen Skripten,	(Nr)=	Vormerkung fr geplante Skripten (bitte beachten Sie die BTX-Seite *56458# oder rufen Sie uns an):
ĿBandBezeichnung                         Ver-   ISBN    Auf-Datumnur  Bandnur  DiskBand+DiskGesamt-Nr.   Produkt (Hersteller)              sion 3-85071-  lage     Ĵpreis:                                             ohne mit             SStk.  SStk.  SStk.     S                                            Disk Disk                                         Ĵ 36 LOGO (IBM)..........................1.0 002-5003-3 2. Nov88  45      50      85           Ĵ 38 Turbo-Pascal (Borland)..............3.01006-8007-6 5. Sep89  90      50     130           Ĵ 39 RUN/C Classic (Age of Reason Co.)...2.03000-9001-7 1. Jul87  40      50      80           Ĵ 40 Turbo-C (Borland)..............6226*2.0 024-6025-4 5. Aug91 100      50     140           Ĵ 41 Turbo/Power Basic    ..........6451*1/2 030-0031-9 4. Sep92  95      50     135           Ĵ(42)C-Bibliothek (Turbo-C, Quick-C...)..               1.      ~130      50    ~170    *******Ĵ(43)MS-DOS..............................               1.      ~100      50    ~140    *******Ĵ(44)Modula-2 (Jensen & Partner) V3.0 ...               1.      ~110      50    ~150    *******Ĵ(45)ADA.................................               1.      ~120      50    ~160    *******Ĵ(46)Word (MicroSoft)....................5.5            1.      ~100      50    ~140    *******Ĵ 47 Turbo-Pascal (Borland).........6225*6.0 020-3021-1 5. Jul91 100      50     140           Ĵ(48)Quick-C (MicroSoft).................2.5            2.      ~100      50    ~140    *******Ĵ 49 Quick-Basic (MicroSoft).............4.5 018-1019-X 2. Okt91  95      50     135           Ĵ 50 C++ (Borland)     .............6450*3.1 028-9029-7 2. Aug92 120      50     160           Ĵ 98 Peter Pfenicher: Turbo Pascal       6.0 ISBN 3-     4. Okt91 130               Anweisungssammlung mit Beispielen...    900985-00-6                                        ĴGesamtanzahl der bestellten Skripten/Disketten:...........................            ĴGewnschte Freiexemplare (fr je 20 lieferbare Bnde                                                     ein beliebiger Band), bitte Bandnummern angeben..........                                               0ĴVersandkostenanteil pro SKRIPTEN-Sendung (entfllt ab 1.000 S Bestellwert).........................     30ĴEndsumme (inklusive 10% bzw. 20%  Umsatzsteuer)....................................................       
Die Hardwarepreise ndern sich in kurzer Zeit so rasch, da der Bestellschein rasch ungltig wrde. Wir organisieren Sammelbestellungen fr Disketten, Modems und hnliches Zubehr. Bitte fragen Sie in der telefonischen Sprechstunde der ADIM Wien oder fordern Sie eine aktuelle Liste (telefonisch oder schriftlich) an!
nderungen und Irrtum vorbehalten!
* Fachbuchnummer (fr Hhere technische Lehranstalten auch ber die Schulbuchaktion zu beziehen)  Verlagnr. 970Wien, Stand: 31. August 1992  (PCC-TGM)
Bitte beachten Sie:
*	Die Disketten enthalten die Programmbeispiele des jeweiligen Bandes. Alle Disketten werden im Format 5,25" (360 KByte) geliefert. Lsungsprogramme zu den bungsaufgaben sind aus pdagogischen Grnden nicht erhltlich.
*	Werden nur Beispieldisketten bestellt, wird kein Versandkostenanteil berechnet. (Gilt nicht fr Leerdisketten!)
*	Bnde ohne Datum (Nummer in Klammern) sind zwar geplant; da die Fertigstellung vor allem vom Zeiteinsatz der ADIM- Mitarbeiter in deren Freizeit abhngt, kann ein exakter Termin nicht angegeben werden. Aus aktuellen Grnden knnen einzelne Bnde auch vorgezogen werden.
*	"~" bedeutet: geschtzter Preis fr geplante Bnde.
*	Die Umsatzsteuer ist in den Preisen enthalten: ADIM-Bnde und ADIM-Bnde+Disketten: 10%, Disketten allein und sonstiges: 20 %.
Auslandsbestellungen - nur gegen Vorauszahlung oder Verrechnung per Kreditkarte:
*	Postgiroamt Mnchen (BLZ 70010080), Konto 120914-800. Postcheckamt Chur, Konto 70-40051-3. Volksbank Brixen, Konto37283.
*	Der Rechnungsbetrag verringert sich um die Mehrwertsteuer und das Versandkostenpauschale. Die Portospesen werden in ihrer tatschlichen Hhe verrechnet. Wir bitten um Vorauszahlung oder Verrechnung per Kreditkarte: der Rechnungsbetrag wird Ihnen vor der Auslieferung mitgeteilt. Die Skripten werden sofort nach Zahlungseingang versandt. Grere Bestellposten werden geteilt, da Buchsendungen nur bis 5 kg zugelassen sind. 
Zahlungstermine im Inland: Wir versenden blicherweise die Skripten als Brief oder Paket und bitten um berweisung binnen 14 Tagen bzw. (ab 10 Stck) binnen 3 Wochen. Bei Zahlungsverzug knnen wir allerdings weitere Bestellungen nur gegen Vorauszahlung und einen Unkostenbeitrag von S 30.00 oder gegen Nachnahme und Ersatz der Nachnahmespesen ausfhren. Wir bitten um pnktliche berweisung.
Hardware: Wir bemhen uns, die gnstigsten Angebote ausfindig zu machen. Da sich alle Preise oft sehr rasch ndern, werden die aktuellen Preise auf Wunsch mitgeteilt. Wir organisieren auch immer wieder gemeinsame Bestellaktionen. Alles weitere in der telefonischen Sprechstunde der ADIM Wien. Unter dieser Nummer sind auch die Termine der Sprechstunden zu hren.
IchwurdeaufdieAktivittenderADIMaufmerksamdurch:	Verwendung der Skripten:
ĿĿ    ein Seminar des PI Wien              Kollegin/Kollegen:                             als Lehrer/in  Ĵ                                           Ĵ    ein Seminar des PI Graz                                                             als Schler/in Ĵ                                           Ĵ    ein anderes Seminar                                                                 als Student/in ĴĴ    ein Mitteilungsblatt des PCC - TGM   sonstige Informationen:                        fr mein Hobby Ĵ                                           Ĵ    eine Mitteilung in einer Zeitschrift                                                freiberuflich  
Abonnement: Neue Skripten knnen im Abonnement bestellt werden. Das Abo kann jederzeit gekndigt werden.
ĿIch bestelle neue Skripten bzw. neue und berarbeitete Auflagen im Abonnement (Ja/Nein)............        
Adressen (bitte alle Angaben in BLOCKBUCHSTABEN): 
ĿLieferung an (Vorname, FAMILIENNAME, Adresse)         Rechnung (falls verschieden) an: (Name, Adresse):                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                ĴTel-Nr:                                               Tel-Nr:                                              ĴBTX-Nr:                                               BTX-Nr:                                              
Ein Service, vor allem fr unsere Interessenten aus dem Ausland:	Skripten + Disketten knnen bei der ADIM-Wien auch mit folgenden Kreditkarten bezahlt werden (bitte ankreuzen):
Ŀ ĿVisa-Card          Kartennummer:                                                                        Ĵ ĴEuro/Master-Card   lautend auf:                                                                         Ĵ ĴAmerican Express   gltig bis:                                                                           
Unterschrift des Bestellers (falls der Besteller noch nicht bei der Adresse angegeben ist, geben Sie bitte den Namen hier in BLOCKBUCHSTABEN an.) Bestellung von ganzen Klassen werden gerne bearbeitet. Angaben wie z.B. "3B" reichen aber nicht aus, der Name eines verantwortlichen Bestellers mu angegeben werden.
ĿOrt, Datum:                                           Unterschrift:                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                         
Weitere Bestellmglichkeiten:
Telefonisch: ADIM-Wien, Tel. 0222-36988598. Wenn der Anrufbeantworter eingeschaltet ist, sprechen Sie bitte langsam und deutlich und geben Sie auch Ihre Telefonnummer fr Rckfragen an.


Schriftlich: auch bei der ADIM-Graz,Postfach 37, A-8028 Graz.ber BTX (siehe auch BTX-Seite *56458#):ADIM-Wien, BTX-Nr.:	912218106 oder ADIM-Graz, BTX-Nr.:	913110525ber Telefax: ADIM-Wien:	0222-36988597ber Telex: ADIM-Wien:	75210388weimaoder ADIM-Graz:	75210859sbera
Anmeldeformular PCC-TGM
Anmeldeformular .a.PCC-TGM;
A N M E L D E F O R M U L A R
ͻ            ͼ
fr die Mitgliedschaft im PCC-TGM
Zutreffendes bitte ankreuzen !
	Mitgliedsart	Einschreibgebhr	+	Beitrag/Kalenderjahr
o	Allgemein   	300,- 	+   	300,-o	Lehrer      	300,- 	+   	300,-o	Schler *)    	0,- 	+   	150,-o	Student *)    	0,- 	+   	300,-o	Frderer      	0,- 	+   	>=1000,-
*)Bitte Inskriptions- oder Schulbesuchsbesttigung beilegen !!!!!
Familienname
Vorname
Titel
Postleitzahl,Ort
Strae,Nr.
Vorwahl,Telefon	BTX-Nr.
Firma,Schule,Uni
Abteilung,Klasse
Maturajahr *)
Postleitzahl,Ort
Strae
VW,Telefon,Klappe	BTX-Nr.
*) evetuell voraussichtliches Maturajahr
Geworben durch:
Betreuer:	Mnum:	Name:
Ich erklre mich mit der Weitergabe meiner Daten an Lieferfirmen und CLUB-Mitglieder (ausgenommen Betreuer) einverstanden ? o JA    o NEIN   (Ohne Angabe wird JA angenommen !)
Meine Mitgliedschaft beim PCC-TGM wird nach Annahme des Antrages durch den Vorstand und Bezahlung der Aufnahmegebhren wirksam. Ich erklre mich mit den Vereinsstatuten einverstanden.
Datum:	Unterschrift: 
Einsenden an	:	PCC-TGM, Postfach 59, 1202 Wien	Einzahlung an	:	Erste sterreichische Spar-Casse, PCC-TGM, KtoNr.: 053-32338, Bankleitzahl: 20111
Bestellschein PCC-TGM
Bestellschein .a.PCC-TGM;
Bestellschein DSK/LIT/TAB/SON/ABO/PLA
MNUM:       Vorname:          Nachname: 
Ich verfge ber folgende Diskettenlaufwerke: o 5,25" DD  o 5,25" HD  o 3,5" DD  o 3,5" HDund bestelle zur Lieferung pero Post    o Abholung*)  o Hauspost Zi	
*) Werden bestellte Waren nicht binnen 14 Tagen nach Bereitstellung abgeholt, erfolgt Versendung per Nachnahme zuzglich Manip.gebhr.
Nur Nummern angeben und die graue Flche nicht beschriften!
Notizen
      
Nummer	DSK	DOK	TABA5	TABA4		o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o						o	o	o	o					Werbeplakate	o	o	o	o(kostenlos)_.............Stck______________			Diskettenabo (5xjhrl)	o			
Datum:                              Unterschrift: 
	5-DD	5-HD	3-DD	3HD	L	REK	DOK																																																																																																																									
																
$	
Bestellschein - versuchsweiser Scannerdienst
MNUM:       Vorname:          Nachname: 
Ich bersende _____ Seiten zum Einscannen, Zerlegung in Text- und Grafikanteile und Textbersetzung in Textformat. Ich mchte folgendes Diskettenformat: o 5,25" DD  o 5,25" HD  o 3,5" DD  o 3,5" HDund bestelle zur Lieferung pero Post    o Abholung*)  o Hauspost Zi	
*) Werden bestellte Waren nicht binnen 14 Tagen nach Bereitstellung abgeholt, erfolgt Versendung per Nachnahme zuzglich Manip.gebhr.
Notizen
  
	5-DD	5-HD	3-DD	3HD	S	F										
Die graue Flche nicht beschriften!

Kreuzen Sie eines (oder mehrere) der folgenden Textformate an:

o	ASCII
o	ASCII Flietext
o	Excel Text
o	Framework-III
o	Microsoft RTE
o	Microsoft 4.0
o	Microsoft 5.0,5.5
o	OfficeWriter 4.0,5.0
o	VolksWriter 3.4
o	WordPerfect 4.1
o	WordPerfect 4.2
o	WordPerfect 5.0
o	WordStar 3.x
o	WordStar 4.0
o	WordStar 5.0
o	WordStar 5.5
o	WordStar 6.0
o	keine bersetzung in Textformat
Kreuzen Sie eines (oder mehrere) der folgenden Grafikformate an:

o	TIFF unkomprimiert
o	TIFF Typ II komprimiert
o	TIFF Typ IV komprimiert
o	PCX
o	Grafiken weglassen

Datum:
Unterschrift:
ber diese Ausgabe
Die Autoren dieser Ausgabe
Adler, Ingomar, Absolvent der hheren Abteilung fr Nachrichtentechnik und Elektronik fr Berufsttige, NA92B, Teilnehmer am Speziallehrgang fr Mikroelektronik 1992/93, TEL:(0222)33126/341.
Berthold, Robert, Ing.Mag., Lehrer an der hheren Abteilung fr Elektrotechnik im TGM, Kustos fr mehrere EDV-Sle, Inhaber der Firma EBUS (EDV-Beratung und Schulung). TEL.: (0222)-604-42-69.
Eckl, Klaus Peter, Dipl.-Ing., Lehrer an der hheren Abteilung fr Nachrichtentechnik und Elektronik im TGM, Kustos fr das Labor Nachrichtentechnik. BTX:912216439.
Fiala, Franz, Dipl.-Ing., Lehrer an der hheren Abteilung fr Nachrichtentechnik und Elektronik im TGM, Redakteur der PC-NEWS. BTX:912218242.
Fischer, Othmar, Dipl.-Ing., Lehrer an der hheren Abteilung fr Nachrichtentechnik und Elektronik im TGM, Autor verschiedener Lehrbcher fr den Unterricht. TEL:(0222)33126/333.
Marschat, Peter, Musiker, Leiter der MUPID-Gruppe, MCCA. BTX: 912212253.
Melchart, Sepp, Dipl.-Ing., Lehrer an der hheren Abteilung fr Nachrichtentechnik und Elektronik im TGM. TEL:(0222)33126/343.
Reiermann, Dieter, Dipl.-Ing., Lehrer an der hheren Abteilung fr Nachrichtentechnik und Elektronik im TGM. TEL:(0222)33126.
Riemer, Walter, Dipl.-Ing., Lehrer an der hheren Abteilung fr Nachrichtentechnik und Elektronik im TGM, Leiter des Rechenzentrums der Abteilung, Autor mehrerer Lehrbcher fr den Unterricht, Ingenieurkonsulent fr Elektrotechnik. BTX:912216422.
Sautner, Johannes, Student der Betriebsinformatik an der UNI Wien. 1989 Einstieg in die BTX-Szene mit DECODIX 1.02. Autor mehrerer BTX-Programme basierend auf DECODIX. Seit 1992 im erweiterten Vorstand des MCCA. BTX:912222628.
Schlgl, Helmuth, Jahrgang 1940, Obmann des Btx- u.Microcomputer Clubs seit 1983, beschftigt sich seit 1981 mit BTX (Pilotversuch 300 Teilnehmer), Beruf Bankbeamter  ttig seit 1960 in der GiroCredit Bank (vormals Girozentrale) davon 25 Jahre EDV, bis 1991 mit BTX.
Waldner, Walter, Dr., Lehrer an der HTL-Klagenfurt, Mitinhaber von Starcom, CD-ROM-Vertrieb. BTX:914210457.
Weissenbck Martin, Dipl.-Ing. Mag. Dr., Professor an der HTL Wien I, Mitarbeiter im BMUK, Leiter derADIM und Autor von ADIM-Skripten. Vorstandsmitglied des PCC-TGM. BTX: 912 213 458.
Weissenbck Martin, Dipl.-Ing. Mag. Dr., Direktor der HTL Wien IV, Leiter derADIM und Autor von ADIM-Skripten. Vorstandsmitglied des PCC-TGM. BTX: 912 213 458

Impressum:	Medieninhaber: PCC-TGM 	(Personal-Computer-Club-	Technologisches Gewerbemuseum),	Wexstrae21, Postfach59, 1202Wien. Grundlegende Richtung:	Auf Anwendungen im Unterricht 	bezogene Informationen ber Personal-	Computer-Systeme. Berichte ber 	Veranstaltungen des Vereins. 	Beratung der Mitglieder gem der 	Statuten des PCC-TGM. Bezugsbedingungen:	Clubleistung fr Mitglieder des PCC-TGM. Auflage dieser Ausgabe:	1800 Stck.Telefon/Anrufbeantworter:	(0222)/3322398 	Brozeiten:	Mi: 19.00-20.30, Fr: 9.00-12.00h 	(Frau Jelinek, Herr Leeb)TGMBOX:	(0222)/815-48-71 (8-N-1), 14400..1200 Bit/sBTX:	Leitseite *5645#, 912222584Telefon.Sprechstunde ADIM:	(0222)-369-88-59-8 Montag ab 20:00	Themen: Technik, Skripten, Unterricht. Layout und Satz:	Word 5.5Druck:	WUV, Wiener UniversittsverlagErscheinungsort:	Wien, November 1992Redaktion:	Franz Fiala, 	Siccardsburggasse 4/1/22, 1100Wien. 	BOX: 604-50-70-1(2400-N81), 	FAX: 604-50-70-2	TELEBOX:FRANZ-FIALA, BTX:912218242Anzeigenannahme:	Robert Thumfarth, (0222)33-1-26/346Scanner:	Daniel BorkoText und Programme:	Diskette TGM-DSK-234 Programme:	BTX-Seite *56455#,	TGMBOX\DATEIEN\PCC_TGMBeitragskennzeichnung:	Name, Firma, [TGM-DSK[TGM-LIT]]	Nicht namentlich gekennzeichnete Beitrge 	stammen von der Redaktion. Kopien:	Mit Quellenangabe gerne gestattet. 	Zwei Belegexemplare erbeten. DVR-Nr.:	0596299Einschreib-/Jahresbeitrag:	Schler: 0/150,- Student: 0/300,- 	sonst: 300,-/300,-Information:	'Ein Club stellt sich vor' (=TGM-LIT-050)Vorstand:	KNIG(Obmann),SYROVATKA(~stv), 	THUMFARTH(Schriftfhrer),	WEISSENBCK(~stv), 	ZEHETNER(Kassier), PAY(~stv), 	OSTERMAIER(Beirat), NAVRATIL(~), 	REITER(~), 	BERTHOLD(Rechnungsprfer), NITSCHE(~)
Preise, Stand November 1992Literatur, Sonderdruck pro Seite	S	-,80Tabellen A5/A4, verschweit	S	15,-/25,-Kop.Disketten 360k/1.2M/720k/1.44M	S	40,-/50,-/50,-/60,-Leerdisketten 360k/1.2M/720k/1.44M	S	10,-/20,-/20,-/30,-PCSIG-Disketten 360k/720k (PC-SIG)	S	20,-/30,-3-fach Verteiler fr PC-Netzteil	S	100,-Bausatz mPROFI-51, incl. Handbuch	S	950,-EPROM fr mPROFI-51 (PC-NEWS-2/92)	S	55,-Scannerdienst erste Seite (+Disk)	S	10,-Scannerdienst Folgeseite, pro Format	S	2,-Verpackungskostenanteil	S	23,-/29,-Diskettenabo pro Jahr 360k/720k	S	110,-/160,-
PC-NEWS-Vorschau 1993Ausgabe  	Redaktionsschlu	Erscheint	PC-NEWS-1	Mitte Jnner	Mitte Februar	PC-NEWS-2	Mtte Mrz	Mitte April	PC-NEWS-3	Mitte Mai	Mitte Juni	PC-NEWS-4	Anfang August	Anfang September	PC-NEWS-5	Ende Oktober	Ende November	
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Fr C-Programmierer:
Hufig verwendete ASCII-Steuerzeichen werden immer wieder als Zahl statt als Symbol verwendet. Hier und auf TGM-DSK-234 finden Sie die Datei ASCII.H, die jeweils die bliche Abkrzung fr das Steuerzeichen und fr den Control-Kode enthlt. Je nach Bedarf in eigenen Programmen einbinden!
#ifndef _ASCII_H#define _ASCII_H#define NUL 0#define SOH 1#define STX 2#define ETX 3#define EOT 4#define ENQ 5#define ACK 6#define BEL 7#define BS  8#define HT  9#define LF  10#define VT  11#define FF  12#define CR  13#define SO  14#define SI  15#define DLE 16#define DC1 17#define DC2 18#define DC3 19#define DC4 20#define NAK 21#define SYN 22#define ETB 23#define CAN 24#define EM  25#define SUB 26#define ESC 27#define FS  28#define GS  29#define RS  30#define US  31
#define XON  17#define XOFF 19#define CTRL_A 1#define CTRL_B 2#define CTRL_C 3#define CTRL_D 4#define CTRL_E 5#define CTRL_F 6#define CTRL_G 7#define CTRL_H 8#define CTRL_I 9#define CTRL_J 10#define CTRL_K 11#define CTRL_L 12#define CTRL_M 13#define CTRL_N 14#define CTRL_O 15#define CTRL_P 16#define CTRL_Q 17#define CTRL_R 18#define CTRL_S 19#define CTRL_T 20#define CTRL_U 21#define CTRL_V 22#define CTRL_W 23#define CTRL_X 24#define CTRL_Y 25#define CTRL_Z 26#endif  /* _ASCII_H */
Witz
Menschen
Unbesttigten Gerchten zufolge existiert auerhalb des Dreiecks Computerfreak-Computer-andererComputerfreak eine andere, geheimnisvolle Welt voller Nicht-Computerfreaks.
Einflu auf ein Computersystem hat diese Welt sowohl unmittelbar - durch Stromversorgungen, Disketten oder andere Gegenstnde im nheren Einflubereich - als auch mittelbar ber den Computerfreak an sich. Dieser Einflu uert sich vor allem darin, Computerfehler wahlweise zu aktivieren, zu animieren, zu antizipieren, zu arrangieren, zu deduzieren, zu intensivieren, zu optimieren oder zu konzentrieren - aber auf jeden Fall den Computerbesitzer zu drangsalieren.
Der Ruf zum Essen wird getreu Murphys Grundregel so erfolgen, da ein gerade in der Entwicklung begriffener genialer Algorithmus auf immer in Vergessenheit gert, und ein ins Zimmer strzendes Kind (gleich welchen Alters) wird auf die alles entscheidende Diskette treten. Doch auch die Brder im Geiste - also andere Computerbesitzer- sind im Produzieren von Fehlern, Schden und Mistnden mindestens genauso begabt.

Gesetz von der strukturellen Unvertrglichkeit von Computerhobby und Ehefrauen:
Nur bei einem lngeren unabgespeicherten Quellcode benutzt eine Ehefrau das einzige Gert im Umkreis von 10 Kilometern, das sofort die Hauptsicherung durchbrennen lt. 

Eingeschrnktes Baby-auf-dem-Scho-Axiom:
Hindert man es daran, eine verhngnisvolle Tastenkombination zu erwischen, fhrt das zumindest zu einjcbbbbbbj,zhfh.j .uik goui oliz okizh.o .gjk.gjk.gk.gk.gk.jgkjgkj.gk.jgkjgkj.g.kjgkjkgj.k.gjkgj. gk.j.gkjg.jkgjkgjkgjkgjkgkjgkjgjk 

Das Andere-System-Phnomen:
1. Der erfahrenste Computerfreak in Deiner Umgebung wird ein anderes Computersystem haben als Du.
2. Er wird Dich bei jeder sich bietenden Gelegenheit darauf hinweisen, da Dein Computer nur von absoluten Anfngern gekauft wird.
3. Jeder wird ihm glauben.
Przisierungen des Andere-System-Phnomens:
-Besitzt Du ein Amiga-System, wirst Du wegen Deines Spielcomputers ausgelacht.
-Besitzt Du ein Atari-System, wirst Du wegen Deines Mchtegern-Grafikcomputers ausgelacht. Besitzt Du ein Commodore-64-System, wirst Du wegen Deines Kindergartencomputers ausgelacht.
Besitzt Du ein Macintosh-System, wirst Du wegen Deines Apothekenpreis-Computers ausgelacht.
Besitzt Du ein MS-DOS-System, wirst Du wegen Deiner Rckstndigkeit ausgelacht.
Besitzt Du eine Workstation, wirst Du wegen Deines unausgereiften Betriebssystems ausgelacht.
Besitzt Du ein anderes System, wirst Du wegen Deines rckstndigen Exoten ausgelacht. 

Gabis Postulat von der Themenbezogenheit von Computerclubs:
1.Um themenbezogen und effektiv arbeiten zu knnen, mu jeder deutsche Computerclub als eingetragener Verein arbeiten. 2.Wozu themenbezogene und effektive Arbeit? Es gibt doch soviel wichtigere Sachen wie Vereinswahlen, Vorstandsquerelen oder Satzungsdiskussionen.

Computerfreaks
Um zu klassifizieren, worum es in diesem Kapitel geht- nmlich um den Computerfreak, mu zunchst einmal der- beziehungsweise diejenige definiert werden, um die es hier nicht geht. Als abgrenzende Definition gilt also fr uns die

Definition von Computeranwendern:
Gestretes, zumeist weibliches Wesen, das mit unbrauchbaren Programmen, unverstndlichen Handbchern und unangepaten Peripheriegerten vor einem augenschmerzenden Bildschirm Arbeiten verrichten soll, die es ohne Computer in der Hlfte der Zeit erledigen knnte.
Den restlichen Teil der biodynamischen Computerperipheriegerte kann man nun in zwei groe Gruppen aufteilen. Zum einen ist da die

Definition von Besitzern von "Heim-" und "semiprofessionellen" Computern:
Mnnliches Wesen, dem es nichts ausmacht, endlose Stunden fr eine Ttigkeit zu opfern, die keinen praktischen Nutzen hat, dabei jeden Bezug zur Realitt verliert und keine Zeit mehr fr seine Umgebung, seine Mitmenschen, seine Freunde oder seine Familie hat.

Im Unterschied dazu die

Egal, wofr sich jemand einen Computer kauft. Sptestens nach einer Woche wird er 26 Stunden pro Tag Space Invaders damit spielen.
Definition von Besikern von "professionellen" Computern:
Mnnliches Wesen, dem es nichts ausmacht, endlose Stunden fr eine Ttigkeit zu opfern, die keinen praktischen Nutzen hat, dabei jeden Bezug zur Realitt verliert und keine Zeit mehr fr seine Umgebung, seine Mitmenschen, seine Freunde oder seine Familie hat. Renates zwei Gesetze von der vermuteten Versuchung:
1. Wenn ein Mann anfngt, Bemerkungen fallenzulassen wie "wir leben in einem Informationszeitalter", dann will er sich einen Computer kaufen.
2. Spricht ein Mann nicht davon, dann hat er ihn schon bestellt.

Barbaras Axiom von der Drei-Stufen-Problembearbeitung:
Ein Computerfreak behandelt ein Problem in drei verschiedenen Stufen:
1. Wo ist da ein Problem? Ich sehe nichts. La mich in Ruhe.
2. Mir macht es Spa, an schier unlsbaren Problemen zu knobeln. La mich in Ruhe.
3. Was fr ein Problem? Nein, gelst habe ich es nicht, es war mir zu langweilig. La mich in Ruhe

Die finanzielle Erkenntnis:
Niemand braucht einen Computer. Aber kein Computerbesitzer will das Gesicht verlieren, indem er zugibt, da die ganze Sache ein teurer Irrtum war. 

Gertis erweitertes Gesetz:
1. Mnner lieben Computer, weil Computer das tun, was ihnen befohlen wird. Ob das mit dem, was sie tatschlich tun wollen, bereinstimmt, ist demgegenber unwichtig.
2. Mit "sie" sind sowohl die Mnner als auch die Computer gemeint.

Doros Fachmann-Regel:
Wenn Computerfachleute behaupten, das Publikum solle Computer verstehen, meinen sie in Wirklichkeit, das Publikum solle Computer als gottgegeben hinnehmen und nicht soviel Theater um das Thema machen, damit Computerfreaks das tun knnen, was sie wollen, ohne von der Auenwelt gestrt zu werden.

Gertruds Stoseufzer:
Wenn Du Dich auf einer Party an den Tisch mit den beiden einzigen anscheinend interessanten Mnnern setzt, sind es in Wirklichkeit Computerfreaks, die sich stundenlang - ohne Dich anzusehen - ber Sortieralgorithmen unterhalten.

Gertruds erweiterter Stoseufzer:
Wenn Du daraufhin einen Computerkurs belegst, gertst Du bei der nchsten Party an zwei Mnner, die sich ber Briefmarkensammeln unterhalten und Computer aus tiefster Seele ablehnen. 

Plaffs erstes Computergesetz:
Egal, wofr sich jemand einen Computer kauft. Sptestens nach einer Woche wird er 26 Stunden pro Tag Space Invaders damit spielen.

Die Erkenntnis der Textverarbeitungs-Romantik:
1. Das einzige, wozu ein Computerfreak ein Textverarbeitungsprogramm braucht, ist, Dir anstelle eines Liebes- einen Serienbrief zu schicken.
2. Die Lnge des Briefs an Dich steht in umgekehrtem Verhltnis zur Anzahl der verwendeten Programmfunktionen und eingesetzten Schriftattribute.

Das Zeitspar-Paradoxon:
1. Die Zeit, die ein Computerfreak durch Automatisation von Aufgaben spart, steht in umgekehrtem Verhltnis zur Dauer der Programmierung.
Die gesparte Zeit Z kann dargestellt werden mit folgender Formel:
Z= 1/1+(P* H)
wobei P die zur Programmierung ntige Zeit und H die Hufigkeit der Aufgabe ist. Im gnstigsten Fall spart man nichts.
2. Ein Computerfreak wird die Zeit, die der Computer automatisch arbeitet, dazu bentzen, ihm dabei unbewegt zuzusehen, um zu beobachten, ob er richtig luft. 

Der feministische Computeransatz:
Speicherplatz und Manneskraft haben eines gemeinsam: Die Gre ist eigentlich nicht so wichtig, aber kein Mann wird das vor sich zugeben.

DIE BESTEN AUSREDEN
Wie wir bereits festgestellt haben, werden Computer in Bros und Firmen nicht deshalb eingefhrt, um schneller oder besser arbeiten zu knnen. Wer wei, wie Computer arbeiten, wird auch sofort erkennen, da Computer einerseits und effektive Arbeit andererseits unvereinbare Widersprche sind.
Tatschlich gilt:

Die abteilungsspezifische Ableitung des Doppelgesetzes von der komplexen Hardware:
Willst Du in Deiner Abteilung eine permanente Ausrede fr eigene Fehler haben, dann rste sie mit Computern aus.
Schlielich gibt es kein besseres Argument fr Fehler, Pannen und nicht eingehaltene Termine als ein eingesetzter Computer.
Um einem Anwender die richtigen Argumente an die Hand zu geben, ohne da er lange nach Ausreden suchen mu, haben wir im folgenden die glaubwrdigsten zusammengestellt.

Die allgemeine Ausrede: "Das stand nicht im Handbuch. Die erweiterte allgemeine Ausrede: "Jemand hat sich mein Handbuch ausgeliehen."
Die allgemeine Computer-Ausrede (Version 1)"Dafr ist mein PC nicht kompatibel genug."
Die allgemeine Computer-Ausrede (Version 2)"Dafr ist mein PC zu kompatibel."

Die Ausdruck-Ausrede: "Mein Traktor zieht das Papier schief ein."

Die Businessgrafik-Ausrede: "Meine Plotterstifte sind eingetrocknet."

Die Dateien-Ausrede (1): "Meine Festplatte ist voll."

Die Dateien-Ausrede (2): "Meine Festplatte ist dafr zu langsam."

Die Dateien-Ausrede (3): "Meine Festplatte hatte pltzlich defekte Sektoren."

Die Drucker-Ausrede (1): "Mein Farbband ist alle."

Die Drucker-Ausrede (2): "Mir fehlt der richtige Treiber."

Die Drucker-Ausrede (3): "Mein Drucker kann diesen Zeichensatz nicht."

Die plumpe Ausrede: "Vorher hat er/sie/es noch funktioniert."

Die nicht-so-plumpe Ausrede: "Das macht bei uns immer Frau Y."

Die ganz plumpe Ausrede: "Mir hat niemand erklrt, wo an dieser Tastatur oben ist."

Die Installations-Ausrede: "Meine speicherresidenten Programme haben sich gegenseitig abgeschossen."

Die Interface-Ausrede: "Die Druckeranpassung klappt noch nicht.

Die linguistische Ausrede: "Bisher haben wir so etwas immer in einer anderen Programmiersprache geschrieben."

Die Mailbox-Ausrede: "Das vertrgt sich nicht mit meiner Terminalemulation."

Die Online-Ausrede: "lch habe mein Pawort vergessen."

Die Programm-Ausrede (1): "Fr dieses Programm ist mein Arbeitsspeicher zu klein."

Die Programm-Ausrede (2): "Das vertrgt sich nicht mit EMS."

 Die Programm-Ausrede (3): "Ich habe noch nicht die neueste Programmversion."

Die Programmierer-Ausrede: "Fragen Sie bitte den Entwickler, wenn er kommt."

Die Speicher-Ausrede: "Jemand hat die Diskette mit Kugelschreiber beschriftet."

Die Zeichenprogramm-Ausrede: "lch habe die falsche Grafikkarte."
Die Verleger-Ausrede: "lhr Honorarscheck ist schon unterwegs."

1	bitte um Rcksprache ber Teilnahmemglichkeit mit dem Seminarleiter, Koll. Syrovatka. Die Reihung erfolgt etwa so: Lehrer, PCCTGM-Mitglieder, MCCA-Mitglieder. 
2	Der PCC-TGM bezahlt keine Mehrwertsteuer, allerdings nur deshalb, da er ausschlielich an Mitglieder fakturiert. 
*	Bei Telesoftware sollte die Vergebhrung erst durch einen #link auf eine kostenpflichtige Seite durchgefhrt werden, da bei Absturz im anderen Fall die Abbuchung schon erfolgt wre.
1	Portable Operating System Interface based on UNIX
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