Konfiguration des Netzwerks mit echten IP-Adressen
Der Internet-Provider stellt dem nachgeschalteten Abnehmer IP-Adressen zur Verfügung. Die kleinste Menge ist 4. In meinem Fall waren es die Adressen:
194.152.163.24..31
Dieser Adressraum muß wegen der obigen Musterbeschaltung in zwei Bereiche geteilt werden, wobei die einzenen Adressen wie folgt belegt sind:
Providerseitiges Netzwerk (eingestellt in "Dial-up Networking")
194.152.163.24 Netzwerk
194.152.163.25 Internet-Server RAS-Port
194.152.163.26
194.152.163.27 Broadcast Provider-seitiges Netzwerk
LAN-seitiges Netzwerk (eingestellt in Control panel – Network – Protocols – TCP/IP..)
194.152.163.28 Netzwerk
194.152.163.29 Internet-Server LAN-Port
194.152.163.30 weiterer Rechner
194.152.163.31 Broadcast LAN-seitiges Netzwerk
Die Subnet-Mask ist
255.255.255.252
Einzustellen ist noch beim RAS das Standard-Gateway mit
192.81.12.3
und der Domain-Name-Server
192.81.12.1
Aus dieser Tabelle ist ersichtlich, daß mit 8 IP-Adressen neben dem Router nur ein weiterer Rechner angeschlossen werden kann.
Konfiguration eines kleinen LAN zum Routen von Datenpaketen über einen PPP-Account
\HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\RasArp\Parameters
DisableOtherSrcPackets REG_DWORD
Range: 0-1
Default: 1 (not in Registry)
\HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\RasMan\PPP\IPCP
PriorityBasedOnSubNetwork REG_DWORD
Range: 0-1
Default: 0 (not in registry)
3. Einstellung des Default-Gateway
Im Gateway-Rechner selbst bleibt die Einstellung des Default-Gateway leer. In den Rechnern des LAN stellt man die IP-Adresse des RAS-Ports des Gateway-Rechners ein.