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NT |
Network-Termination: wird von der Post bei Miete eines ISDN-Anschlusses zur Verfügung gestellt. Primärseitig wird die gewöhnliche Telefonleitung (2-Draht-Leitung) angeschlossen, sekundärseitig liegt der S0-Bus an, an dem bis zu 8 Geräte angeschlossen werden können. Der Network-Terminator sollte möglichst nahe an den ISDN-Engeräten liegen |
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ISDN-Betriebsart |
Ein ISDN-Anschluß kennt 2 Betriebsarten: Point-To-Point (für echte Nebenstellenanlagen verwendet mit Durchwahl) und Point-To-Multipoint (verwendet für parallelgeschaltete ISDN-Endgeräte ohne Durckwahl, Unterscheidung durch Wahlparameter oder MSN). In Österreich ist auch der Point-To-Multipoint-Betrieb mit Durchwahl möglich. Die obige Skizze zeigt die Anwendung: Der ISDN-Adapter wird durch das Dienstmerkmal "Daten" angewählt. Die Nebenstellenanlage reagiert auf das Dienstmerkmal "Sprache" und kümmert sich um alle Sprach-, Modem- und Fax-Rufe. |
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Terminal-Adapter |
(=ISDN-Modem), liefert 64kBit/s an der V.24-Schnittstelle, konfigurierbar für Wählleitung und Standleitung. In diesem Betriebsfall wurde auf Standleitung konfiguriert, daher bleibt für die Nebenstellenleitung nur mehr 1 Kanal über. |
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Modem |
Das Modem dient zur Einwahl in den Rechner für Wartungszwecke oder als Internet-Zugang (Mini-Provider) |
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Fernschaltung |
Server haben immer dann Probleme, wenn der Operator nicht anwesend ist. Die Fernschaltung der UPS über Modem erlaubt das geregelte Ausschalten des Servers. |
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UPS |
Damit bei Spannungsausfall der Rechner geregelt abschaltet, wird eine unterbrechungsfreie Stromversorgung verwendet, die über eine serielle Schnittstelle mit dem Server kommuniziert. |
Konfiguration
Pentium 133 MHz, 48MB RAM, 12 GB Festplatte
UPS mit täglicher Abschaltung zwischen 2:45 und 3:45 und Fernwartungsmöglichkeit über Modem.